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Gesundheitslexikon

02. September 2011

Gesundheitslexikon: Lähmung

Lähmungen können zum Beispiel auf Verletzungen oder Nerven-Erkrankungen zurückgehen. Foto: dpa

Bei einer Lähmung können einzelne Körperteile wie Arme und Beine, einzelne Muskeln (wie die Augenmuskeln) oder der gesamte Körper nicht mehr bewegt werden.

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Dies ist der Fall, wenn das Nervensystem oder einzelne Nerven in ihrer Funktion gestört sind. Mediziner bezeichnen eine Lähmung – je nach Ausmaß – als Plegie, Paralyse oder Parese.

Manchmal tritt eine Lähmung plötzlich auf, zum Beispiel nach einem Unfall, einem Schlaganfall oder bei der sogenannten idiopathischen Fazialisparese, einer Gesichtslähmung unbekannter Ursache. Je nach Ursache und Therapie kann eine Lähmung wieder zurückgehen oder aber bestehen bleiben. Es gibt aber auch einige Erkrankungen, die zu langsam fortschreitenden Lähmungen führen können, wie bestimmte Nervenerkrankungen (z.B. Polyneuropathien) und Muskelerkrankungen (z.B. Muskeldystrophien).

Lesen Sie mehr zu den Ursachen von Lähmungen.

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Quelle: Onmeda

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