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14. März 2010
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FR Spezial: 20 Jahre Mauerfall - Grenzland

Grenzland - 20 Jahre nach dem Fall der Mauer

Zwei Jahrzehnte nach dem Mauerfall blicken der Fotograf Stephan Morgenstern und die Autorinnen Michaela Böhm und Erla Bartmann für FR-online.de zurück – eine multimediale Zeitreise entlang der innerdeutschen Grenze.

20 Jahre Mauerfall: Zur Dossierübersicht


Grenzverlauf

Die deutsch-deutsche Grenze

Schon wieder vergessen?

Wissen Sie noch, wo die Grenze war? Welche Orte sie in der Mitte zerteilte, wo sie den Einwohnern den Weg abschnitt oder am Fenster den Blick versperrte? Begleiten Sie die Macher des Multimedia-Projekts Grenzland auf ihrer audiovisuellen Reise. Mehr

Zeitzeugen

Interviews und Bilder

Zeitzeugen erinnern sich

Leben nahe der Grenze: "Mal mit den Kindern hinüberlaufen, ein Bier trinken und eine Bratwurst essen. Mehr hätte ich nicht gewollt. Aber es ging leider nicht." (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

DDR

Diashow

Die letzten Jahre der DDR

Blick zurück in eine versunkene Welt: Hier können Sie mit beeindruckenden Fotografien ins Leben in den letzten Jahren der DDR eintauchen – vom Nackttanz in im Varieté bis zum Alltag in der Autofabrik. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Eine Flucht, die Schlagzeilen machte

Flucht über die Ostsee

Im Gummiboot in den Westen

Viele DDR-Bürger sind auf der Flucht umgekommen, viele wurden festgenommen, einige kamen durch. Die wenigsten wollen darüber reden. Einer erzählt hier seine Geschichte. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland: Lenzen

27. Station

Lenzen

1963, im Winter, nachts, war die Elbe zugefroren. Morgen kommen die Eisbrecher, hieß es. Jetzt oder nie, denkt sich Günter Wittig. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland: Rüterberg

26. Station

Dorfrepublik Rüterberg

Eingezäunt: Wer morgens aus Rüterberg raus wollte, musste dem Grenzer am Tor seinen Ausweis zeigen. Um 23 Uhr wurde das Tor geschlossen. Wer zu spät kam, musste draußen schlafen. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland: Kühlungsborn

25. Station

Kühlungsborn

Wer zu DDR-Zeiten ernsthaft über Republikflucht nachdachte, der hatte beim Sonnenuntergang im Ostseebad Kühlungsborn wohl nur einen Gedanken: Richtung Westen und dann immer geradeaus. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland Beendorf

24. Station

Beendorf

Zwischen dem einzigen deutschen Atommüllendlager Morsleben und dem größten innerdeutschen Grenzübergang Marienborn und mitten im ehemaligen Sperrgebiet, liegt Beendorf. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland: Sorge

23. Station

Sorge

Die Gemeinde Sorge im Harz hat Brockenblick und Vergangenheit. Damit die nicht in Vergessenheit gerät, gibt’s dort Wachturm, Grenzanlagen, Kolonnenweg und Hundezwinger - und den Ring der Erinnerungen. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland: Boitzenburg

22. Station

Boizenburg

Früher hatte Boizenburg zwar keinen Zugang zur Elbe, aber 2000 Beschäftigte in der Elbewerft und 1000 im Fliesenwerk. Heute ist der Weg zum Fluss frei, die Werft stillgelegt, und das Fliesenwerk kämpft ums Überleben. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Marienborn

21. Station

Marienborn

45 Jahre lang war Marienborn der wichtigste Grenzübergang von Deutschland West nach Deutschland Ost. Heute ist der Einreisebereich eine Gedenkstätte. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland Dassow

20. Station

Dassow

Heute ist Dassow, das "Tor zur Ostsee", die nordwestlichste Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Bis 1989 war Dassow die nordwestlichste Stadt der DDR, lag mitten im Sperrgebiet und das einzige Tor zur Ostsee war der Schlagbaum an der Straße nach Wismar. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland: Zwinge

19. Station

Zwinge

Normalerweise wurden Orte mit null Meter Abstand zur deutsch-deutschen Grenze zügig von der Landkarte der DDR entfernt. Aber in Zwinge gab es eine Ziegelei - und die Steine wurden dringend gebraucht. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland: Der Brocken

18. Station

Der Brocken

Von Frankreich bis zum Ural, von Dänemark bis zu den Alpen, soll der Aktionsradius von Jenissej und Urian gewesen sein - vom Brocken aus. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Point Alpha

17. Station

Point Alpha II - das DDR-Grenzregiment

Früher waren die DDR-Grenzer als Zeitzeugen gefragt. Doch seit man ihnen Kontakte zur Stasi nachsagt, verzichtet die Gedenkstätte auf ihren Rat. Das verbittert manchen. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland: Point Alpha

16. Station

Point Alpha

Hier standen sie sich gegenüber, die Grenztruppen der DDR auf der einen Seite, die US-Amerikaner auf der anderen Seite, auf dem Beobachtungsstützpunkt Point Alpha. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland: Elend

15. Station

Elend

Wenn ein Ort im Sperrgebiet Elend heißt, ist eigentlich der Name schon Programm. Doch im Harz ist alles anders. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Grenzland: Mackenrode

14. Station

Mackenrode

Dass die Kronenmühle von Familie Klöppner im thüringischen Mackenrode überhaupt noch existiert, liegt an der sogenannten Whisky-Vodka-Linie. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Wahlhausen

13. Station

Wahlhausen

Im thüringischen Wahlhausen gab es eigentlich nur zwei Wege – einmal zum Schlagbaum und aus der Sperrzone in die DDR. Und einmal zum Grenzzaun. Aber wo ein Wille ist, gibt es manchmal auch Wege, die es eigentlich nicht gibt. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Rieth

12. Station

Rieth

Wenn am Grenzzaun Alarm ausgelöst wurde, wurden alle Tore dichtgemacht, sämtliche Arbeiten ruhten. "Selbst wenn wir mitten in der Ernte waren," erzählt Norbert Wirsching aus dem thüringischen Rieth. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Blankenberg

11. Station

Blankenberg

In Blankenberg versteckt sich ein Stück Industriegeschichte. In der ehemaligen Papierfabrik steht eine der ältesten Langsiebpapiermaschinen. Wer zu DDR-Zeiten hier arbeitete, hat durch vergitterte Fenster auf die Saale und rüber auf den bayerischen Wald gesehen. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Schweickershausen

10. Station

Schweickershausen

Zu DDR-Zeiten hatte Bürgermeister Ulrich Klette alle Hände voll damit zu tun, Baumaterialien zu organisieren. Als er jedoch auch dem Pfarrer aushalf, wurde er zum Rat des Kreises zitiert. "Genosse Bürgermeister, arbeitest du mit dem Pfarrer politisch zusammen?" (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Dedeleben

9. Station

Dedeleben

Die Fabriken wurden dichtgemacht, die Landwirtschaft stillgelegt, übrig geblieben ist eine Cafeteria in der ehemaligen Grenzkaserne. Aus Dedeleben, einst bestens bewachtes Sperrgebiet an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, ist ein Schlafdorf geworden. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Hötensleben

8. Station

Hötensleben

Wenn nachts Steinchen ans Fenster flogen, wusste Familie Huhn Bescheid. Es war wieder jemand über die Grenze in Hötensleben geflüchtet. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Großensee

7. Station

Großensee

Von Hessen umzingelt: Großensee im thüringischen Wartburgkreis befand sich nicht nur direkt im Sperrgebiet. Die Gemeinde war auch noch auf drei Seiten vom Westen umschlossen. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Fluchtversuch mit dem Bagger

6. Station

Asbach-Sickenberg

"Irgendwann hau ich ab", hat Heinz-Josef Große gesagt. Am 29. März 1982 versucht er es mit Hilfe eines Baggers - an der Grenze bei Asbach-Sickenberg, östlich von Kassel. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Lindewerra

5. Station

Lindewerra

Manfred Sippel ist heute Bürgermeister des Dorfes, aus dem die Stasi den 12jährigen 1952 verschleppt hatte. Auch Wolfgang Geyer erlebte Zwangsaussiedlungen mit. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Sonneberg-Land

4. Station

Heinersdorf, Judenbach

Peter Keiner hatte nach der Wende vor allem eins im Sinn: den Führungsturm zu kaufen. Warum? Na, wegen der herrlichen Aussicht. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Mödlareuth

3. Station

Mödlareuth

Die US-Amerikaner nannten Mödlareuth "Little Berlin". Weil die Grenze mitsamt Mauer das Dorf in der Mitte durchschnitt. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Sonneberg

2. Station

Sonneberg

Sonneberg im südlichen Thüringen ist bekannt für sein Spielzeug - von hier kommt Piko, die Modelleisenbahn des Ostens, früher im volkseigenen Betrieb (VEB) produziert und heute in Privatbesitz. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

Probstzella

1. Station

Probstzella

Nichts ist mehr zu sehen. Alles abgerissen. In Probstzella, einem Ort mit 1.500 Einwohnern im südlichen Thüringen, direkt an der bayerischen Grenze, stand bis Anfang 2009 der einzig noch erhaltene deutsch-deutsche Grenzbahnhof. (Icon Videonews mit Audioslideshow) Mehr

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entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze.

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