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Nachrichten aus Main-Kinzig

Nidderau: Kein Lebensmittelmarkt mehr im Lindenbäumchen + + + Nidderau: Stadt warnt vor gefährlichen Hundeködern + + + Bruchköbel: Ein Café speziell für Mädchen

Kein Lebensmittelmarkt mehr im Lindenbäumchen

Nidderau. Im Gewerbegebiet Lindenbäumchen in Heldenbergen soll sich kein weiterer Lebensmittelmarkt ansiedeln. Dafür haben die Stadtverordneten eine Veränderungssperre im Bebauungsplan beschlossen. Damit soll der Rückzug der Versorger aus zentralen Lagen und den gewachsenen Wohngebieten gestoppt werden, betont die Erste Stadträtin Monika Sperzel (SPD). Aktuelle Untersuchungen hätten den Trend, sich an zentralen Durchgangsstraßen und in Gewerbegebieten anzusiedeln, auch für Nidderau bestätigt. Immer grobmaschigere Handelsversorgungsnetze benachteiligten die weniger mobilen Bevölkerungsgruppen. (jan)

Stadt warnt vor gefährlichen Hundeködern

Nidderau. In Windecken sind brisant präparierte Hundeköder entdeckt worden. Wie das Ordnungsamt mitteilt, wurde im Bereich des Fußgänger- und Radwegs hinter dem Seniorenwohnheim eine tückische Rindswurst sichergestellt, die mit einer Rasierklinge bestückt war. Auf mögliche weitere gefährliche Köder sollten speziell Eltern von Kleinkindern und Hundehalter achten. (jan)

Ein Café speziell für Mädchen

Bruchköbel. Die Stadtjugendpflege macht Mädchen aus Bruchköbel und Umgebung ein neues Angebot. In der Heinrich-Böll-Schule öffnet ein Café, ausschließlich für Besucherinnen, die dort einen Tee trinken, Filme sehen, spielen oder basteln können. Das Angebot beginnt am Montag, 8. März, um 14 Uhr, mit einer Kinovorführung für Mädchen von 12 bis 16 Jahren. Am Dienstag, 9. März, ist die Einrichtung im Jugendzentrum von 16.30 bis 19 Uhr für die gleiche Altersklasse geöffnet. Weitere Infos unter der Telefonnummer 06181/975274. (jan)

Datum:  4 | 3 | 2010
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