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Wahlfieber

Beweisen Sie im Echtzeitwettstreit Ihr politisches Geschick und Gespür. Handeln Sie mit virtuellem Geld Aktien an kandidierenden Parteien. Die Aktienkurse spiegeln jederzeit die Erwartungen der Spieler über den Ausgang der Wahl wider - genauer als Umfragen.

Die Wahlfieber-Wahlbörse bietet Ihnen die Möglichkeit, im Echtzeitwettstreit Geschick und Gespür zu beweisen. Die kandidierenden Parteien werden hierbei in Aktien abgebildet, die über einen Börsenmarkt gehandelt werden können. Sie handeln die Parteiaktien mit virtuellem Geld, wobei die Aktienkurse jederzeit die Erwartungen der Spieler über den Ausgang der Wahl widerspiegeln. Die Wahlbörse verfolgt dabei das Ziel, über die Gesetze von Angebot und Nachfrage beim Handel von virtuellen Aktien eine möglichst exakte Prognose für stattfindende Wahlen abzugeben.

Jeder Spieler erhält zu Beginn eine fixe Anzahl von Aktien sowie einen virtuellen Geldbetrag, mit dem gehandelt werden kann. Ziel des Spieles ist es, durch gute Prognosen sowie geschicktes Spekulieren den eigenen Vermögenswert zu maximieren. Am Ende des Spiels werden alle Wertpapiere von der Bank zu Werten zurückgekauft, die sich aus dem amtlichen Endergebnis der Nationalratswahl ergeben.

Preise

Wir verlosen unter allen Teilnehmern unserer Wahlfieber-Wahlbörse mit positiver Rendite monatlich attraktive Preise.

Melden Sie sich kostenlos an und spielen Sie bei der FR-Wahlbörse mit.

Eine Kurzanleitung für den schnellen Einstieg finden Sie hier. Tipps und Tricks, die Spielern beim Handel helfen sollen und nützliche Hinweise zur Strategie an der Börse warten hier auf Sie.

Markt

Der Stimmenanteilsmarkt der Wahlbörse orientiert sich am prozentuellen Wahlergebnis der Parteien. Die Auszahlungen zu Börsenschluss erfolgt entsprechend den Stimmenanteilen, welche die einzelnen Parteien bei der Wahl auf sich vereinen konnten.

Geschichte

Die erste Wahlbörse wurde 1988 in den USA durchgeführt und sagte das Wahlergebnis zehnmal exakter voraus als alle Umfragen. Seit damals wurden in Dutzenden Ländern zu Wahlen derartige Märkte veranstaltet. In Österreich fanden zu jeder größeren Wahl seit 1994 Wahlbörsen statt, die bei den Usern zunehmend an Beliebtheit gewonnen haben.

Bei Umfragen geht ein Institut aktiv auf Wähler zu und fragt diese nach ihrer Wahlabsicht. Aus diesen "Rohdaten" wird dann die Prognose erstellt. Ganz anders bei Wahlbörsen: Hier bestimmen alleine die Händler die Kurse der Partei-Aktien und damit die Prognose. Durch Kauf und Verkauf an der Börse werden die Informationen und Meinungen der einzelnen Händler aggregiert, wodurch eine Prognose zustande kommt. Der Veranstalter greift dabei in die Preisbildung nicht ein. An Wahlbörsen wird den "Kräften des Marktes" vertraut, um eine zuverlässige Vorhersage des Wahlergebnisses zu erhalten.

Datum:  30 | 5 | 2007
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