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16. März 2010
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Die FR auch bei
Introbild Haiti
Erdbeben in Haiti - Helfer berichten
Nach dem verheerenden Beben wird in Haiti jede Hilfe benötigt. Mitarbeiter von Hilfsorganisationen aus der ganzen Welt sind vor Ort, um mit anzupacken. Was die Helfer vom "Bündnis Entwicklung hilft" im Krisengebiet erleben, beschreiben sie für FR-online.de.

Zum Bündnis gehören Brot für die Welt, Medico International, Misereor, Terre des Hommes und die Welthungerhilfe. Sie leisten gemeinsam akute und langfristige Hilfe bei Katastrophen und in Krisengebieten.

Spendenkonto:
Stichwort "Haiti", Konto 5151, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00.

Joachim Gardemann

Joachim Gardemann

"Das kann man sich nicht vorstellen!"

Die medizinische Versorgung in Haiti ist nach wie vor problematisch, sagt Joachim Gardemann vom Roten Kreuz im FR-Interview. "Wer vorher schon gehungert hat, stirbt nach dem Beben auch als erster." Mehr

Peter Mucke

Nach dem Beben in Haiti

Bis zur Erschöpfung

Einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben ist Haiti aus den Schlagzeilen verschwunden. Die ersten Helfer kehren aus dem Krisengebiet zurück. Im FR-Interview spricht Peter Mucke über die psychische Belastung der Helfer und die Selbsthilfe der Haitianer. Mehr

Zerborstene Häuser

Misereor in Haiti

Wiederaufbau muss schnell beginnen

Instabile Fassaden, Ziegel aus billigem Lehm - das Erdbeben hatte mit Haitis Häusern leichtes Spiel. Alexandre Douline weiß, worauf es beim erdbebensicheren Bauen ankommt. Seine Kenntnisse setzt er jetzt im Krisengebiet ein. Mehr

Camp für Überlebende

Brot für die Welt in Haiti

Als nächstes droht der Hurrikan

Schon jetzt ist klar, dass es bis zum Beginn der Hurrikan-Saison in Haiti nicht genügend feste Behausungen für die Erdbebenopfer geben wird. Hilfsorganisationen wollen den Stürmen mit Zelten trotzen. Von Rainer Lang Mehr

Flughafen Port-au-Prince

Welthungerhilfe in Haiti

Helfer-Treffen im stickigen Zelt

Die Hubschrauber scheinen im Minutentakt zu landen oder zu starten. Ich bin auf dem Gelände des Flughafens von Port-au-Prince. Pralle Sonne, viel Staub – und eben der Lärm. Mittendrin sitzen rund 30 Menschen aus aller Welt auf dem Boden eines Zeltes: UN-Leute, Hilfsorganisationen, Militärs, selbst Priester. Das Ziel: Hilfe koordinieren.Von Ralph Dickerhof Mehr

Prothesentechnikerin

Medico International

Hilfe aus El Salvador

Kriegsversehrte besetzten kurz nach dem Erdbeben in Haiti die Kathedrale in San Salvador, um ausstehende Pensionszahlungen einzufordern. Aber was hat das mit Haiti zu tun? Von Dieter Müller Mehr

Ohne Obdach

terre des hommes für Haiti

Schutz von Kindern

In einigen Gemeinden hat sich die Bevölkerung dadurch geradezu verdoppelt. Das allerdings stellt die Familien vor große Probleme. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Kinder. Von Fanny Mraz Mehr

Die Aufräumarbeiten haben begonnen

Brot für die Welt in Haiti

Behinderte haben keine Schule mehr

Schon vor der Katastrophe gehörten Behinderte in Haiti zu den Schwächsten - viele wurden ausgegrenzt. Das Erdbeben zerstörte nun eine ihrer wenigen Schulen. Die Direktorin macht sich große Sorgen um ihre Schützlinge. Von Rainer Lang Mehr

UN-Blauhelme in Haiti

Welthungerhilfe

Hilfsgüter nur an Frauen

Humanitäre Helfer und Stacheldraht? Welthungerhilfe und schwer bewaffnete Soldaten? Ja! Wir sind sehr froh darüber, dass sie hier sind. Von Ralph Dickerhof Mehr

Benefizkonzert für Haiti

Spendensammeln für Haiti

Großes Engagement der Kleinen

Als die Erde des Karibikstaates gebebt hatte, haben die Kinder der Diesterwegschule auf der Weltkarte nachgeschaut, wo die Insel liegt. Nun organisierten sie ein Benefizkonzert für ihre Altersgenossen in Haiti. Von Laura Reinke Mehr

Ronald hat alles verloren

Terre des Hommes in Haiti

Ronalds Lächeln

Paolo Ferrara von der Hilfsorganisation Terre des Hommes" berichtet für die FR aus Port-au-Prince: Haitis Kinder sind ein Sinnbild den Neubeginn des Landes - ein Hoffnungsschimmer, wo nichts mehr möglich erscheint. Mehr

Nahrungsmittelhilfen

Misereor

Offener Brief von Justitia et Pax

In Haiti werden die Stimmen immer stärker, die beanstanden, dass viele Entscheidungen über die Nothilfe und den Wiederaufbau über ihren Kopf hinweg getroffen werden. Mehr

Mädchen tragen Stoffe

Medico

Große Probleme schon vor dem Beben

Die Gesundheitsprobleme der haitianischen Bevölkerung waren bereits vor dem Beben enorm. Spezialisierte medizinische Hilfe darf nicht zu Lasten der Basisversorgung gehen. Von Dieter Müller Mehr

Leben in Trümmern

Brot für die Welt in Haiti

Erwachen aus der Schockstarre

Supermärkte haben geöffnet, Menschen stehen Schlange am Bankschalter, die Müllabfuhr hat ihre Arbeit wieder aufgenommen. Langsam kehrt in Haiti so etwas wie Alltag ein. Für Rainer Lang aber ist der Anblick von Port-au-Prince ein Schock. Mehr

Ein Mann durchsucht eine kaputte Kathedrale nach Brauchbarem

Welthungerhilfe vor Ort

Haiti wird mich noch lange begleiten

Für Simone Pott ist der Einsatz auf Haiti zu Ende. Hinter der Sprecherin der Welthungerhilfe liegen zwölf anstrengende Tage. Sie schreibt für FR-online über ihre Rückkehr aus dem Erdbebengebiet. Mehr

Wasserproben

Terre des Hommes in Haiti

Suche nach sauberem Wasser

Vielerorts im Erdbebengebiet sind die hygienischen Zustände kritisch. Die Helfer von Terre des Hommes, die eine Klinik im Süden betreuen, tun alles, um die Kranken mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Fanny Mraz berichtet für FR-online. Mehr


Leben in Trümmern

Brot für die Welt / Diakonie

Flucht ins Landesinnere

Immer mehr Menschen verlassen das zerstörte Port-au-Prince. Sie suchen Unterkunft, Nahrung und Sicherheit in Regionen, in denen die Menschen auch ohne akute Katastrophe sehr arm sind. Die Krise erreicht das Landesinnere, stellt Jean-Philippe Viala fest. Mehr


Leogane

Medico International

Die Kraft zur Selbsthilfe

Bei allem Respekt für die Suchhunde, die aus aller Welt in Haiti eintrafen – die meisten Menschen werden von ihren Nachbarn aus den Trümmern befreit. Von Dieter Müller und Riad Othman Mehr


Trinkwasser

Misereor

Die Last der Verantwortung

Apokalyptische Schäden in Port-au-Prince: Provisorische Unterkünfte aus Decken, Planen und Kartons. "Das Leben dort muss furchtbar sein", schreiben Gottfried Baumann und Marcelo Waschl von Misereor. Mehr


Kind in Port-Au-Prince

Welthungerhilfe

Unbürokratische Hilfe

In Haiti merkt man den Menschen an, dass sie schwer traumatisiert sind. "Ich habe in der ganzen Zeit hier kein einziges Kind lachen hören", schreibt Simone Pott von der Welthungerhilfe. Mehr

Anlaufstelle für Verletzte

Terre des Hommes in Haiti

Notaufnahme überfüllt

Lichtblick in Les Cayes im Süden Haitis: Terres des Hommes gelingt es, den Strom an Hilfesuchenden zu lenken und Verletzten schneller zu helfen. Trotzdem bleibt die Lage angespannt. Fanny Mraz berichtet für FR-online. Mehr


Tommi Ramm von Brot für die Welt.

Brot für die Welt

"Die Verzweiflung wächst"

Immer noch ist der Strom nicht in die Stadt zurückgekehrt. Bunte Tücher decken Menschen zu, die auf der Straße schlafen. Fast erinnern sie an die Toten - eingewickelt in Leinen am Straßenrand. Helfer Tommy Ramm von Brot für die Welt berichtet für FR-Online aus Haiti. Mehr


Erdbeben-Opfer

Terre des Hommes in Haiti

"Es gibt keine Krankenhäuser mehr"

Verletzte suchen nach dem Beben verzweifelt medizinische Hilfe - doch auch Kliniken in Port-au-Prince liegen in Trümmern. Fanny Mraz von Terre des Hommes traf Hilfesuchende, die sich in den Süden Haitis durchschlagen. Mehr


Simone Pott

Welthungerhilfe in Haiti

"Hoffen und Bangen"

Vor kurzem konnten Helfer noch von einer eingeklemmten jungen Frau Nachrichten aufnehmen und an ihren Vater weiterschicken. Doch jetzt ist alles still. Welthungerhilfe-Sprecherin Simone Pott über ihren zweiten Tag in Port-au-Prince. Mehr


Tommy Ramm, Brot für die Welt

Brot für die Welt / Diakonie in Haiti

Keine Plünderungen, keine Feindseligkeit

Die Stadt Port-au-Prince hat aufgehört zu existieren. Es fehlt an allem. Trotz des Elends bleiben die Menschen freundlich. Helfer Tommy Ramm von Brot für die Welt berichtet für FR-Online aus Haiti. Mehr


Jean-Mary Louis
Pfeil-Symbol1 Kommentar

Misereor in Haiti

"Nur Tropfen auf den heißen Stein"

In den Straßen nichts als Hoffnungslosigkeit, Trauer und Entsetzen: Jean-Mary Louis von Misereor berichtet für FR-online.de aus Port-au-Prince. Mehr

Simone Pott
Pfeil-Symbol Kommentieren

Welthungerhilfe in Haiti

"Unsere Kollegen haben Schreckliches erlebt"

Schon die Anreise ins Katastrophengebiet war eine Odyssee. In Haiti stapeln verzweifelte Menschen die Leichen zu Straßensperren. Simone Pott von der Welthungerhilfe berichtet für FR-online.de aus dem Krisengebiet. Mehr


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