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11. März 2010
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Mondlandung2
Der erste Mensch auf dem Mond
1969 brachen mutige Männer auf, um einen Menschheitstraum zu erfüllen. Sie riskierten ihr Leben und landeten auf dem spröden Erdtrabanten. Danach war für sie nichts mehr wie vorher - Millionen Menschen in aller Welt jubelten ihnen zu.
Live im Netz miterleben: Die Mondlandung
Interaktive Grafik Große Grafik der Mondmissionen: Der Weg zum Ruhm
Interaktive Grafik Interaktive Grafik: 40 Jahre Mondlandung
Icon Fotostrecke Fotostrecke: Bilder von der Mondlandung vor 40 Jahren
Icon Fotostrecke Fotostrecke: Fußabdrücke auf dem Mond
Icon Fotostrecke Fotostrecke: Die Männer auf dem Mond
Icon Videonews Video-Nachrichten: Restaurierte Bilder von der Mondlandung
Icon Videonews Video-Nachrichten: 40. Jahrestag der Mondlandung


Jetzt live

Erste Mondlandung im Netz

San Francisco. Als die US-Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin 1969 als erste Menschen den Mond betraten, saßen weltweit 500 Millionen Menschen vor dem Fernseher - nahezu alle, die überhaupt schon einen besaßen.

40 Jahre später ist das Ereignis noch einmal "live" zu sehen - im Internet. Die US-Präsidentenbibliothek John F. Kennedy in Boston schaltete die Website WeChooseTheMoon.org dazu frei. Exakt 40 Jahre nach dem Start von Apollo 11 in Cape Canaveral am 16. Juli 1969 - verfolgt sie noch einmal die komplette Mondmission in Echtzeit.

Präsentiert werden historische Fotos, Video- und Audiodokumente sowie der Funkkontakt zwischen der Crew und den Nasa-Technikern am Boden - und dabei erfahren, dass der Lachssalat vorzüglich sei, oder Buzz Aldrin mit seiner Stimme für musikalische Begleitung des Fluges sorgt. Offenbar wird auch, wer mit wem um den Kaffee gewettet hat.

Die Reise zum Mond

Videos, interaktive Grafiken, Bilder und Hintergründe über den Wettlauf zum Mond, die Helden mit brauner Vergangenheit, Verschwörungstheorien und die Astronauten im FR-Spezial.
Die Zuschauer können das Ereignis per Live-Stream verfolgen oder sich per E-Mail und Twitter (siehe unten) über den Stand der Mondmission informieren lassen. Es gehe darum, das Erbe von Apollo 11 mit einer neuen Generation zu teilen, sagte Bibliothekssprecher Tom McNaught.

Im Internet sei heute sogar mehr zu sehen als vor 40 Jahren: 1969
habe kein Medium tagelang die ganze Apollo-11-Mission übertragen. Um die Übertragung länger zu verfolgen, lässt sich auch ein Widget (Miniprogramm auf der Arbeitsoberfläche) auf dem eigenen Rechner installieren.

Dazu lassen sich aus verschiedenen Menüs auch von den Astronauten gedrehte Videos ansehen. Sie zeigen die Crew unter anderem beim Rasieren und das innere der Columbia-Fähre. (afp/kho)

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Dokument erstellt am 16.07.2009 um 11:42:22 Uhr
Letzte Änderung am 19.07.2009 um 12:31:06 Uhr
Erscheinungsdatum 16.07.2009
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