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Israel-Iran-Konflikt
Der Atomstreit zwischen Israel und Iran.

Der Iran begrüßt die Einladung seines Außenministers Mohammed Dschawad Sarif in die saudi-arabische Hauptstadt Riad. Zwar liegt noch kein offizielles Einladungsschreiben vor, ein baldiges Treffen zwischen den beiden Außenministern in Riad steht allerdings wohl auf der Agenda. Mehr...

Von Oliver Ernst |
Das Kernkraftwerk Bushehr im Iran: EU und USA lockern die Sanktionen gegen das islamische Land.

Ein Erfolg der Nuklearverhandlungen kann eine konstruktive Rolle des Iran im Nahen Osten fördern. Ein Gastbeitrag. Mehr...

Das Versöhnungsabkommen von Fatah und Hamas macht Israels Premier Netanjahu nervös. Im Hintergrund zieht die ägyptische Regierung die Fäden.  Mehr...

Von Stephan Grigat |
Kann die Einigung seiner Heimat als Erfolg präsentieren: Irans Präsident Hassan Ruhani.

Der Westen lässt dem iranischen Regime für seine Atompolitik fast alle Freiheiten. Dabei müsste der Druck erhöht werden. Ein Gastbeitrag. Mehr...

Merkel und Netanjahu in Jerusalem.

Kanzlerin Angela Merkel wirbt gleich zu Beginn ihrer Israel-Reise für eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel und die Palästinenser und schiebt damit das größte Konfliktthema in den Vordergrund. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will allerdings viel lieber über das iranische Atomprogramm sprechen. Mehr...

Von  |
Geistliche schauen auf die Kurzstreckenrakete Shahab-1.

Teheran verhandelt über das Atomprogramm. Die internationalen Kräfte erwarten einen Verzicht auf Atomwaffen, Teheran beteuert jedoch, es verfolge kein Nuklearwaffenprogramm. Iran spielt auch eine essentielle Rolle im Friedensprozess für Syrien. Mehr...

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Von Martina Doering |
Zeit für Geschäfte: Der iranische Präsident Ruhani will die heimische Wirtschaft wieder in Schwung bringen.

Investoren aus aller Welt wittern das große Geschäft im Iran, in der Hauptstadt Teheran treffen Regierungsdelegationen fast im Stundentakt ein. Alle hoffen auf ein baldiges Ende der Sanktionen. Mehr...

Das Kernkraftwerk Bushehr im Iran: EU und USA lockern die Sanktionen gegen das islamische Land.

Die Europäische Union und die USA lockern die Sanktionen gegen den Iran. Im Gegensatz dazu verzichtet der islamische Staat zum Teil auf die Anreicherung von Uran und lässt die Inspektoren der IAEO im Land arbeiten. Mehr...

Die Delegation bei Atomverhandlungen im November 2013.

In gut einer Woche soll der Iran mit der Begrenzung seiner Urananreicherung beginnen. US-Präsident Obama spricht von einem "konkreten Fortschritt", Außenminister Steinmeier sieht einen "entscheidenden Schritt nach vorn". Doch auch viel Skepsis bleibt. Mehr...

Von Xanthe Hall |
Israels Premier Netanjahu baut Druck auf gegen Iran. Aber wie sieht es mit der eigenen Verantwortung aus?

Wer einen Nahen und Mittleren Osten frei von Atomwaffen haben will, muss endlich auch über Israel reden. Wie wäre es mit einem Zugang zu dem Atomreaktor bei Dimona?  Mehr...

Jürgen Todenhöfer, 73, war bis 1990 CDU-Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Rüstungskontrolle.

Es waren nicht die Sanktionen, die den Iran in die Knie gezwungen haben, sagt der Autor Jürgen Todenhöfer. Den aktuellen Kompromiss hält er für stabil, die Rolle des israelischen Premiers findet er "historisch unglücklich".  Mehr...

Israel fühle sich nicht an das Abkommen gebunden, sagt Premier Netanjahu.

Israels Premier Netanjahu kritisiert den Atom-Deal mit Iran als „historischen Fehler“, sein Land fühle sich nicht an das Abkommen gebunden. Außenminister Avigdor Lieberman wird noch deutlicher.  Mehr...

Von  |
Kann die Einigung seiner Heimat als Erfolg präsentieren: Irans Präsident Hassan Ruhani.

Der Genfer Verhandlungserfolg bietet Sicherheit vor der „Teheraner Bombe“ und stärkt Ruhanis reformfreundlichen Kurs. Nun gilt es, den Iran als eine regionale Großmacht anzuerkennen. Mehr...

Irans Außenminister Mohammad Javad Zarif, sein chinesischer Kollege Wang Yi, US-Außenminister John Kerry, dessen russischer Kollege Sergej Lawrow und Frankreichs Außenamtschef Laurent Fabius verkünden am frühen Sonntagmorgen den Durchbruch bei den Atomgesprächen.

Teheran verpflichtet sich, stark angereichertes Uran abzuschwächen und den Bau eines neuen Reaktors zu stoppen. Im Gegenzug werden die Wirtschaftssanktionen gegen den Iran gelockert. Mehr...

Auf die diplomatischen Geschicke des iranischen Außenministers Mohammad Javad Zarif wird es während den Verhandlungen ganz besonders ankommen.

Washington hofft auf einen Durchbruch, wenn am Mittwoch die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm in die nächste Runde gehen. Doch der Senat ist unsicher, ob man Teheran trauen kann. Mehr...

Teheran an einem klaren Tag.

Der Geschäftsführer der Deutsch-Iranischen-Industrie- und Handelskammer (AHK Iran), Daniel Bernbeck, erläutert im Interview seine Sicht auf die Fortsetzung der Atomverhandlungen mit dem Iran, die Wirtschaftssanktionen und die Arbeit seiner Kammer in Teheran. Mehr...

Francois Hollande spricht in der Knesset.

Frankreich steht fest an der Seite Israels gegen den Iran. Deshalb kann Präsident Hollande vor der neuen Runde Atomverhandlungen sogar einen israelischen Ausgleich mit den Palästinensern fordern. Mehr...

Laut Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif (rechts), ist der Westen Schuld an der Vertagung der Verhandlungen.

Entgegen der Darstellung des US-Außenministers, John Kerry, ist die Einigung bei den jüngsten Atomgesprächen nach Angaben des iranischen Außenministers, Mohammed Dschawad Sarif, an der uneinheitlichen Haltung der westlichen Staaten gescheitert. Mehr...

Eine Einigung im Atomkonflikt steht weiter aus.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Im Atomkonflikt, der Auseinandersetzung Irans mit der Sechsergruppe, gilt die Redensart vielleicht auch. Die Presse bewertet die Atomgespräche mit dem Iran allerdings unterschiedlich. Mehr...

US-Außenminister John Kerry bleibt zuversichtlich.

Der Iran und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) haben eine neue Abmachung unterzeichnet. Sie wurde am Montag von IAEA-Chef Yukiya Amano und Irans Atomchef Ali-Akbar Salehi in der iranischen Atomorganisation in Teheran unterschrieben. Das Abkommen soll als Fahrplan für die weitere Zusammenarbeit dienen. Mehr...

Der iranische Präsident Hassan Ruhani warb in Genf für eine Einigung im Atomkonflikt. US-Außenminister John Kerry warnt, das "Fenster für die Diplomatie" werde nicht unbegrenzt offenstehen.

Die Verhandlungen in Genf über das iranische Nuklearprogramm bringen kein Ergebnis. Die Vertagung der Gespräche spielt denen in die Karten, die nicht an einer Einigung interessiert sind. Mehr...

Von  |
US-Außenminister John Kerry warnt, das "Fenster für die Diplomatie" werde nicht unbegrenzt offenstehen. "Die Uhr läuft", sagt Kerry.

Die Verhandlungen in Genf über das iranische Nuklearprogramm bringen kein Ergebnis. Die Vertagung der Gespräche spielt denen in die Karten, die nicht an einer Einigung interessiert sind. Mehr...

Von  |
US-Außenminister Kerry.

Den Vertrag zur Lösung der Atomkrise werden die Außenminister nicht in Genf mit den Iranern aushandeln. Vielmehr geht es um den Nachweis der Politikfähigkeit. Zuerst gilt es, Vertrauen zu schaffen - die Voraussetzungen dazu scheinen gegeben. Ein Kommentar. Mehr...

Unterhändler John Kerry und Catherine Ashton.

Die Hoffnungen auf einen Durchbruch in den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm wachsen. Auch Russland beteiligt sich an den Gesprächen. Nur Israel will sich nicht durch eine mögliche Vereinbarung der internationalen Gemeinschaft im Atomkonflikt binden lassen. Mehr...

EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton mit dem iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif in Genf.

Der Iran und die fünf UN-Vetomächte plus Deutschland setzen in Genf ihre Gespräche über das Atomprogramm fort. Ein Durchbruch erscheint erstmals möglich. Mehr...

Nach dem Freispruch zum Gebet an die Klagemauer: Avigdor Lieberman.

Der rechtspopulistische Ex-Chef des israelischen Außenamtes Avigdor Lieberman wird im Prozess wegen Betrugs und Vertrauensbruchs freigesprochen und kann seinen alten Job wieder aufnehmen. Außenminister in aller Welt dürften nicht begeistert sein über die Aussicht, erneut mit dem Hardliner zu tun zu haben.  Mehr...

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu warnt unablässig vor dem Iran.

Irans Charme-Offensive lässt die Israelis kalt. Die Bedrohung, ob real oder nur als solche empfunden, ermöglicht neue Allianzen. Eine Analyse von Inge Günther. Mehr...

Die Verhandlungen gelten auch als Bewährungstest für den neuen iranischen Präsidenten Ruhani.

Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm kommen voran. In Genf unterbreitet Irans Regierung Vorschläge, die bei den Gesprächspartnern gut ankommen.  Mehr...

Von Jürgen Todenhöfer |
Israels Premier Netajahu (links): seltsames Verhältnis zur Wahrheit.

Iran ist bereit, zu verhandeln. Aber Israels Premier Netanjahu liebt den Konflikt, weil er im Frieden nicht gebraucht wird. Mehr...

Von  |
Der iranische Präsident Hassan Ruhani verbreitet Hoffnung.

Der Iran und die USA nähern sich an. US-Präsident Barack Obama telefoniert mit dem iranischen Präsidenten Hassan Ruhani, die Außenminister reden eine halbe Stunde miteinander. Doch noch immer müssen beide Seiten daran arbeiten, Vertrauen aufzubauen. Ein Kommentar. Mehr...

US-Außenminister John Kerry auf dem Weg zum Außenministertreffen, an dem auch der iranische Kollege Mohammed Dschawad teilgenommen hat.

Im Atomstreit mit dem Iran zeichnet sich eine neue Entwicklungen ab. Die Außenminister der Secher-Gruppe beraten mit ihrem iranischen Kollegen Mohammed Dschawad in New York. Kerry und Dschawad treffen sich zu einem Vier-Augen-Gespräch, doch der US-Außenminister dämpft die Erwartungen.  Mehr...

Geht in die Gegenoffensive: Irans Präsident Ruhani.

Der neue iranische Präsident Ruhani geht im Atom-Streit mit einem radikalen Vorschlag in die Offensive: Er fordert die Abschaffung aller Atomwaffen, weltweit.  Mehr...

Sieht eine Chance, dass zwischen USA und Iran wieder bilaterale Gespräche geführt werden: Omid Nouripour.

Der neue iranische Präsident Hassan Ruhani vermittelt den Eindruck, dass er sein isoliertes Land in die Staatengemeinschaft zurückführen wolle. Aber wie ernst gemeint sind seine Avancen? Der deutsch-iranische Politiker Omid Nouripour meint, dass der Westen auf Ruhani zugehen sollte. Mehr...

Iran designierter Präsident Hassan Rohani.

Ein Bericht der iranischen Nachrichtenagentur über israelfeindliche Äußerungen des neuen Präsidenten Rohani wurde offenbar falsch übersetzt.  Mehr...

"Meine Sprache ist mein Zuhause", sagt Mohammad Baharlo

Der iranische Schriftsteller Mohammad Baharlo lebt seit einem Jahr im Exil in Frankfurt. Hier kann er sich frei bewegen - die starke Polizeipräsenz und ein übertriebenes Sicherheitsbedürfnis der Deutschen verwundern ihn. Mehr...

Wahlsieger Ruhani weckt Hoffnungen bei den Reformern.

Irans neuer Präsident Ruhani verspricht eine diplomatische Politik. "Das war der Ruf der Mehrheit nach Mäßigung und Respekt", sagt er über seinen Wahlsieg. Auch im Atomstreit will er Zugeständnisse machen.  Mehr...

Mahmud Ahmadinedschad.

Im Juni wird im Iran ein neuer Präsident gewählt. Derzeit tobt im Land ein heftiger Machtkampf zwischen Amtsinhaber Ahmadinedschad und der Familie seines möglichen Nachfolgers, Parlamentspräsident Laridschani. Mehr...

Von Inge Günther und Thorsten Knuf |
Israelische Siedlung Maale Adumim in der Nähe von Jerusalem.

Großbritannien, Frankreich und Deutschland verlangen von Jerusalem die Rücknahme der Neubaupläne, es werden Botschafter einbestellt. Doch die Kritik trifft Netanjahu unerwartet. Mehr...

Spezial

Bombardiert Israel die iranischen Atomanlagen? Weitet sich der Konflikt zum Regionalkrieg aus? Werden gar die USA hineingezogen? Die Lage in Nahost spitzt sich dramatisch zu. Das Spezial.


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