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06. November 2012

Datenschutz-Crashkurs: Facebook schult in Datenschutz

Facebook will erklären, was es mit den Daten passiert. Foto: picture-alliance / Maximilian Sc

Ausgerechnet Facebook will neue Nutzer im Datenschutz schulen. Das soziale Netzwerk will über die Einstellungen für die Profile informieren.

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Facebook will seine Nutzer künftig besser über den Umgang mit persönlichen Daten informieren. Jedes neue Mitglied erhalte bei Anmeldung in dem sozialen Online-Netzwerk fortan eine Art Crashkurs in Sachen Datenschutz, hieß es am Montagabend bei Facebook. Dabei würden durch Erklärtexte die Einstellmöglichkeiten zum Schutz persönlicher Daten erläutert, darunter auch die Standardeinstellungen. Zudem würden Nutzer darüber aufgeklärt, inwieweit die auf Facebook geteilten Informationen zu sehen sind und wie die Zugangsdaten verwaltet werden können.

Daneben habe Facebook seine Seiten mit Hilfsinformationen für Nutzer umgestaltet, hieß es bei dem sozialen Netzwerk. Diese Hilfe-Seite, die 2007 geschaffen wurde, sei künftig in sechs Hauptrubriken gegliedert wie „Ein Konto erstellen“ oder „Hilfe bei der Anmeldung“.

Facebook muss sich in Europa bereits seit längerem mit Datenschützern auseinandersetzen. Zuständig für Facebook ist die irische Datenschutzbehörde DPC. Facebook verwaltet die Konten all seiner Nutzer außerhalb der USA und Kanadas von seiner Europa-Zentrale in Dublin aus. Auf Druck der irischen Datenschützer schaltete Facebook erst im September für Europa seine automatische Gesichtserkennungssoftware ab, die Personen erkennen kann, die auf den Fotos von Nutzern abgebildet sind. (afp)

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