An der Gartenmauer eines Hauses im Stadtteil Setagaya werden bis zu 3,35 Mikrosievert pro Stunde gemessen.
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Der Bürgermeister der Millionenstadt Tokio tritt Befürchtungen entgegen, die Strahlung stamme aus dem 230 Kilometer entfernten Unglücks-Kraftwerk Fukushima Daiichi. Als Ursache der Strahlung in Setagaya gilt daher eine aufgefundene Flasche. Über ihren Inhalt wird nichts bekannt.
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Die Furcht vor der Strahlung hält Tokio seit der Naturkatastrophe in Atem.
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Hier messen Experten die Radioaktivität beim japanischen Motorrad-Grand-Prix in Motegi, nördlich von Tokio.
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Die japanische Wirtschaft leidet mit: Die Lebensmittelindustrie des Landes gerät seit Fukushima zunehmend unter Druck.
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Die Politik versucht, die Sorgen zu zerstreuen. Hier isst der Leiter des Kabinettssekretariats, Yukio Edano, demonstrativ eine japanische Tomate.
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Die Bevölkerung lässt sich nicht beruhigen. Im Gegenteil.
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Die Protestwelle rollt über das Land. Die Regierung hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt.
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Tokio und die Strahlung: Die Angst kehrt zurück
Die Angst ist zurück: Sieben Monate nach dem Reaktorunglück von Fukushima messen die städtischen Behörden in Tokio alarmierend hohe Strahlenwerte.
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