Die enormen Zerstörungen des Tōhoku-Erdbebens vom 11. März 2011 sind in Japan ein Jahr nach der Katastrophe noch immer deutlich sichtbar. Wir zeigen jeweils anhand zweier Bilder eines Ortes, wie weit die Aufräum- und Wiederaufbau-Arbeiten gediehen sind. Minamisanriku, Präfektur Miyagi (13.03.2011).
Foto: rtr
Zwei Jahre nach der Katastrophe in Fukushima schickt Google ein Street-View-Auto nach Namie-machi in der Präfektur Fukushima. Die Aufnahmen zeigen eine Geisterstadt. Mehr...

Zwei Jahre nach Fukushima haben die Japaner die Katastrophe schon fast verdrängt. Von den Opfern wollen sie nichts mehr wissen. Mehr...

Fukushima ist für die AKW-Branche ein ebensolcher Rückschlag wie einst Tschernobyl. Zumal die neuen, „sicheren“ Reaktoren nicht wirtschaftlich sind. Mehr...

Auch zwei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima warten Hunderttausende Opfer noch immer auf angemessene Entschädigung. Laut einer Greenpeace-Studie zahlen Opfer und Steuerzahler die Zeche nach dem Super-Gau, während die Atomindustrie kaum in die Verantwortung genommen wird. Mehr...

Japans neue Regierung will als sicher eingestufte Atomreaktoren wieder in Betrrieb nehmen. Die Pläne zum Ausstieg aus der Kernenergie sollen auf den Prüfstand gestellt werden. Auch der Bau neuer Reaktoren ist nicht ausgeschlossen. Mehr...

Japan tut es Deutschland gleich und steigt aus der Atomkraft aus: Rund eineinhalb Jahre nach Fukushima hört die Regierung auf die Mehrheit der Bevölkerung und plant den Ausstieg bis in die 2030er Jahre. Mehr...

Japan tut es Deutschland gleich und steigt aus der Atomkraft aus: Rund eineinhalb Jahre nach Fukushima hört die Regierung auf die Mehrheit der Bevölkerung und plant den Ausstieg bis in die 2030er Jahre. Mehr...

Anderthalb Jahre nach der Katastrophe in Fukushima hat der japanische Ministerpräsident Noda den Atomausstieg angedeutet. Aus japanischen Medien verlautete, es sei bereits beschlossene Sache, dass die Reaktoren vom Netz gehen. Gleichzeitig wurde der erste Fall von Schilddrüsenkrebs bekannt. Mehr...

An Kanadas Pazifikküste treiben immer mehr Trümmer des Tsunamis vom März 2011 an. An den Stränden stapelt sich der Müll, der bei der Flutwelle in Japan mitgerissen und jetzt angespült wurde. Viele Gemeinden sind überfordert und fühlen sich im Stich gelassen. Mehr...

Das Unglück im März 2011 sei das Ergebnis einer Klüngelei zwischen Politik und Atomindustrie, vorhersehbar und vermeidbar gewesen, sagt ein Untersuchungsbericht. Dessen ungeachtet fährt Japan die ersten Atomreaktoren hoch. Mehr...

Erstmals seit Beginn der Atomkatastrophe in Fukushima vor mehr als einem Jahr werden in Japan wieder Atomreaktoren hochgefahren. Zuvor hatten Demonstranten die Zufahrt zum AKW blockiert und gegen Atomkraft protestiert. Mehr...

Radioaktiv verstrahlte Thunfische sind vor der Küste Kaliforniens ins Netz gegangen. In den Fischen werden erhöhte Strahlenwerte gemessen. Die Strahlung stammt aus dem zerstörten Atomkraftwerk Fukushima. Mehr...

Schadensforderungen und die Abschreibung des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima kosten den Betreiber Tepco Milliarden - und treiben den Energieversorger in den Ruin. Jetzt muss die Regierung Tepco auffangen. Mehr...

Erstmals seit 42 Jahren kommt Japan als Folge der Katastrophe von Fukushima ohne Atomstrom aus: Der letzte der 54 Atomreaktoren im Land geht für Wartungsarbeiten vom Netz. Mehr...

Ein Reaktor im havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Japan ist schwerer beschädigt als zunächst angenommen. Die Strahlungswerte sind offenbar zehn mal so hoch wie eine tödliche Dosis, die Brennstäbe nur noch von wenigen Zentimetern Kühlwasser bedeckt. Mehr...

Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat Japans Premier Yoshihiko Noda eine Neuausrichtung der Energiepolitik seines Landes angekündigt. Er wolle ein neues Japan aufbauen. Mehr...

Bei den Gedenkfeiern zur Reaktorkatastrophe in Japan vor einem Jahr gelobt die Regierung Besserung. Mehr...

In ganz Deutschland gehen mehr als zehntausend Atomkraftgegner auf die Straße. Am Jahrestag der Reaktor-Katastrophe von Fukushima gedenken sie der Opfer - und fordern den Verzicht auf die Nutzung der Kernkraft. Mehr...

Ein Jahr nach der Katastrophe versucht Japans Regierungschef Noda, Optimismus zu verbreiten. Doch die Aufräumarbeiten kommen nur schleppend voran, die größte Unklarheit herrscht rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Mehr...