Nächste Panne im AKW bei Fukushima: Am Sonntag meldet Betreiber Tepco ein mögliches Leck in einem Sammelbehälter, aus dem radioaktives Wasser fließt. Erst gestern hatte es Probleme in der Atomanlage gegeben. Mehr...

Zwei Jahre nach der Katastrophe in Fukushima schickt Google ein Street-View-Auto nach Namie-machi in der Präfektur Fukushima. Die Aufnahmen zeigen eine Geisterstadt. Mehr...

Tepco will die Ursache für den Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima gefunden haben: Eine Ratte habe die Panne ausgelöst, vermutet der AKW-Betreiber. Die Kühlsysteme für die Abklingbecken seien mittlerweile alle wieder in Betrieb. Mehr...

Nach dem Stromausfall im Atomkraftwerk Fukushima bemüht sich Betreiber Tepco nach wie vor darum, Zuversicht zu verbreiten. Bis Mittwoch sollen alle Probleme behoben sein, es gebe bislang auch keine erhöhte Radioaktivität. Mehr...

Japan hat mit einer Schweigeminute der Opfer der Beben-, Tsunami- und Atomkatastrophe vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19 000 Todesopfer ein - genau zu dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Beben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte. Mehr...

Zwei Jahre nach Fukushima haben die Japaner die Katastrophe schon fast verdrängt. Von den Opfern wollen sie nichts mehr wissen. Mehr...

Zwei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima verschmutzen Millionen Tonnen Treibgut den Pazifik. Trümmer werden auch an die Küsten der USA und Kanadas gespült. Mehr...

Die Ärzte-Organisation IPPNW legt sich mit der Weltgesundheitsorganisation WHO an. Entgegen deren Behauptung sei das Krebsrisiko in Japan stark gestiegen. Besonders betroffen sind offenbar Kinder. Mehr...

Ein in der Nähe von Fukushima gefangener Fisch ist mit einer Dosis verstrahlt, die um das 2500-fache über dem gesetzlichen Grenzwert liegt. Mehr...

Der künftige japanische Ministerpräsident Abe ist ein klarer Atomkraft-Befürworter. Mit ihm wird es keinen Atomausstieg geben. Die Aktien von Tepco schießen in die Höhe. Mehr...

Ein Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert die Katastrophenregion im Nordosten Japans, verläuft aber relativ glimpflich. An der Atomruine in Fukushima soll keine schlimmeren Schäden gegeben haben. Auch die Tsunamiwarnung ist mittlerweile wieder aufgehoben. Mehr...

Schwere Vorwürfe gegen den japanischen Energiekonzern Tepco: Nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat der Konzern offenbar Helfer ohne Schutz in die zerstörten Reaktoren geschickt. Mehr...

Rund eineinhalb Jahre sind seit der Atomkatastrophe von Fukushima vergangen - viele Fische sind allerdings noch genauso radioaktiv belastet wie vor über einem Jahr. Mehr...

Mehr als anderthalb Jahre nach dem Atomunglück von Fukushima hat die Betreibergesellschaft Tepco erstmals zugegeben, die Gefahren bewusst verharmlost zu haben - aus Angst, das Atomkraftwerk schließen zu müssen. Mehr...

Japan tut es Deutschland gleich und steigt aus der Atomkraft aus: Rund eineinhalb Jahre nach Fukushima hört die Regierung auf die Mehrheit der Bevölkerung und plant den Ausstieg bis in die 2030er Jahre. Mehr...

Anderthalb Jahre nach der Katastrophe in Fukushima hat der japanische Ministerpräsident Noda den Atomausstieg angedeutet. Aus japanischen Medien verlautete, es sei bereits beschlossene Sache, dass die Reaktoren vom Netz gehen. Gleichzeitig wurde der erste Fall von Schilddrüsenkrebs bekannt. Mehr...

Nach der Atomkatastrophe von Fukushima haben Forscher in Japan deformierte Schmetterlinge entdeckt. Die Mutationen, wie missgebildete Flügel und Augen, zeigen sich über mehrere Generationen. Auch Menschen fürchten die Langzeitfolgen der Strahlenbelastung. Mehr...

Japan speist wieder Atomstrom ins Energienetz - das treibt 170.000 Menschen in Tokio aus Protest auf die Straße. "Die japanische Gesellschaft begeht ein nicht wieder gut zu machendes Verbrechen", klagt ein Atomkraftgegner. Mehr...

Radioaktiv verseuchtes Wasser aus Fukushima breitet sich weiter aus. Schon bald erreicht es über die Meeresströmung die Küste Nordamerikas. Mehr...

Das Unglück im März 2011 sei das Ergebnis einer Klüngelei zwischen Politik und Atomindustrie, vorhersehbar und vermeidbar gewesen, sagt ein Untersuchungsbericht. Dessen ungeachtet fährt Japan die ersten Atomreaktoren hoch. Mehr...

Erstmals seit 42 Jahren kommt Japan als Folge der Katastrophe von Fukushima ohne Atomstrom aus: Der letzte der 54 Atomreaktoren im Land geht für Wartungsarbeiten vom Netz. Mehr...

Ein Reaktor im havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Japan ist schwerer beschädigt als zunächst angenommen. Die Strahlungswerte sind offenbar zehn mal so hoch wie eine tödliche Dosis, die Brennstäbe nur noch von wenigen Zentimetern Kühlwasser bedeckt. Mehr...

Gerade erst liefen die Gedenkveranstaltungen zur Fukushimakatastrophe vor einem Jahr, jetzt hat erneut ein schweres Erdbeben Japan erschüttert. Es gibt eine Tsunami-Warnung. Mehr...

Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat Japans Premier Yoshihiko Noda eine Neuausrichtung der Energiepolitik seines Landes angekündigt. Er wolle ein neues Japan aufbauen. Mehr...

Masako Konishi machte in Japan als TV-Moderatorin Karriere. Heute wettert sie gegen Kernkraft und wirbt für den WWF Mehr...

In ganz Deutschland gehen mehr als zehntausend Atomkraftgegner auf die Straße. Am Jahrestag der Reaktor-Katastrophe von Fukushima gedenken sie der Opfer - und fordern den Verzicht auf die Nutzung der Kernkraft. Mehr...

Ein Jahr nach der Katastrophe versucht Japans Regierungschef Noda, Optimismus zu verbreiten. Doch die Aufräumarbeiten kommen nur schleppend voran, die größte Unklarheit herrscht rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Mehr...

Ganz Japan gedenkt der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor einem Jahr. Damals kamen mehr als 15.000 Menschen ums Leben, im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zum GAU. Mehr...

An der Goethe-Uni vergleichen Wissenschaftler die Folgen von Fukushima und Tschernobyl. Das Muster, Informationen zu verschleiern, ist gleich. Mehr...

Ein Jahr nach dem Dreifachunglück aus Erdbeben, Tsunami und Nuklearunfall sucht Japan noch immer nach einem Neuanfang. Trümmerschau in einem traumatisierten Land. Mehr...

Auch nach der Fukushima-Katastrophe beschwören Lobbyisten die Renaissance der Kernenergie. Doch seit dem GAU wächst die Skepsis auch in Schwellenländern – und Öko-Energien sind längst günstiger. Mehr...

Nach Angaben der UN verursachen Naturkatastrophen im vergangenen Jahr mindestens 380 Milliarden Dollar an Kosten. Hauptverantwortlich dafür seien die Erdbeben in Japan und Neuseeland. Die Zahl der Todesopfer geht insgesamt dennoch zurück. Mehr...

Mehrere Dokumentationen von Arte, ZDF und 3Sat widmen sich den Folgen der Katastrophe von Fukushima. Arte beleuchtet den Einfluss der weltweiten Atom-Lobby auf die Medien. Mehr...

Der vierfache Super-GAU von Fukushima ist längst nicht durchgestanden. Die Reaktoren strahlen weiter. Womöglich können die Ruinen nicht beseitigt werden. Die wichtigsten Antworten zur aktuellen Situation in dem havarierten AKW. Mehr...

Der Physiker Heinz Smital über die Folgen des GAUs, das Leben in der Sperrzone und das sogenannte "Tschernobyl-Aids", ein Immunschwäche-Syndrom bei Strahlenopfern. Mehr...

Ein Jahr nach nach Japans "Nine-eleven" hält der Inselstaat an der Kernenergie fest, da ein kurzfristiger Ausstieg technisch unmöglich ist. Doch Kernkraftgegner können hoffen - unter der Oberfläche brodelt es und langsam gewinnt Japan Vertrauen in die erneuerbaren Energien. Mehr...

Die Reaktoren im havarierten Atomkraftwerk von Fukushima sind unter Kontrolle, teilt die japanische Regierung neun Monate nach der Katastrophe mit. Mehr...

Der ehemalige Direktor des Atomkraftwerks Fukushima ist an Krebs erkrankt. Das habe aber nichts mit seiner Arbeit zu tun, versichert der Betreiber Tepco. Mehr...

Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima Daichi will wegen Platzmangels erneut schwach verstrahltes Wasser ins Meer leiten. Tepco begründete dies mit einem drohenden Mangel an Tankkapazitäten. Mehr...

Radioaktives Cäsium haben Experten in japanischem Reis gefunden. Weite Flächen in Japan sind durch die Atomkatastrophe von Fukushima mit Cäsium 137 verseucht. Eine Dekontamination soll im kommenden Jahr erfolgen. Mehr...