Erstmals seit 42 Jahren kommt Japan als Folge der Katastrophe von Fukushima ohne Atomstrom aus: Der letzte der 54 Atomreaktoren im Land geht für Wartungsarbeiten vom Netz. Mehr...
Ein Reaktor im havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Japan ist schwerer beschädigt als zunächst angenommen. Die Strahlungswerte sind offenbar zehn mal so hoch wie eine tödliche Dosis, die Brennstäbe nur noch von wenigen Zentimetern Kühlwasser bedeckt. Mehr...
Gerade erst liefen die Gedenkveranstaltungen zur Fukushimakatastrophe vor einem Jahr, jetzt hat erneut ein schweres Erdbeben Japan erschüttert. Es gibt eine Tsunami-Warnung. Mehr...
Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat Japans Premier Yoshihiko Noda eine Neuausrichtung der Energiepolitik seines Landes angekündigt. Er wolle ein neues Japan aufbauen. Mehr...
Masako Konishi machte in Japan als TV-Moderatorin Karriere. Heute wettert sie gegen Kernkraft und wirbt für den WWF Mehr...
In ganz Deutschland gehen mehr als zehntausend Atomkraftgegner auf die Straße. Am Jahrestag der Reaktor-Katastrophe von Fukushima gedenken sie der Opfer - und fordern den Verzicht auf die Nutzung der Kernkraft. Mehr...
Ein Jahr nach der Katastrophe versucht Japans Regierungschef Noda, Optimismus zu verbreiten. Doch die Aufräumarbeiten kommen nur schleppend voran, die größte Unklarheit herrscht rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Mehr...
Ganz Japan gedenkt der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor einem Jahr. Damals kamen mehr als 15.000 Menschen ums Leben, im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zum GAU. Mehr...
An der Goethe-Uni vergleichen Wissenschaftler die Folgen von Fukushima und Tschernobyl. Das Muster, Informationen zu verschleiern, ist gleich. Mehr...
Ein Jahr nach dem Dreifachunglück aus Erdbeben, Tsunami und Nuklearunfall sucht Japan noch immer nach einem Neuanfang. Trümmerschau in einem traumatisierten Land. Mehr...
Auch nach der Fukushima-Katastrophe beschwören Lobbyisten die Renaissance der Kernenergie. Doch seit dem GAU wächst die Skepsis auch in Schwellenländern – und Öko-Energien sind längst günstiger. Mehr...
Nach Angaben der UN verursachen Naturkatastrophen im vergangenen Jahr mindestens 380 Milliarden Dollar an Kosten. Hauptverantwortlich dafür seien die Erdbeben in Japan und Neuseeland. Die Zahl der Todesopfer geht insgesamt dennoch zurück. Mehr...
Mehrere Dokumentationen von Arte, ZDF und 3Sat widmen sich den Folgen der Katastrophe von Fukushima. Arte beleuchtet den Einfluss der weltweiten Atom-Lobby auf die Medien. Mehr...
Der vierfache Super-GAU von Fukushima ist längst nicht durchgestanden. Die Reaktoren strahlen weiter. Womöglich können die Ruinen nicht beseitigt werden. Die wichtigsten Antworten zur aktuellen Situation in dem havarierten AKW. Mehr...
Der Physiker Heinz Smital über die Folgen des GAUs, das Leben in der Sperrzone und das sogenannte "Tschernobyl-Aids", ein Immunschwäche-Syndrom bei Strahlenopfern. Mehr...
Ein Jahr nach nach Japans "Nine-eleven" hält der Inselstaat an der Kernenergie fest, da ein kurzfristiger Ausstieg technisch unmöglich ist. Doch Kernkraftgegner können hoffen - unter der Oberfläche brodelt es und langsam gewinnt Japan Vertrauen in die erneuerbaren Energien. Mehr...
Die Reaktoren im havarierten Atomkraftwerk von Fukushima sind unter Kontrolle, teilt die japanische Regierung neun Monate nach der Katastrophe mit. Mehr...
Der ehemalige Direktor des Atomkraftwerks Fukushima ist an Krebs erkrankt. Das habe aber nichts mit seiner Arbeit zu tun, versichert der Betreiber Tepco. Mehr...
Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima Daichi will wegen Platzmangels erneut schwach verstrahltes Wasser ins Meer leiten. Tepco begründete dies mit einem drohenden Mangel an Tankkapazitäten. Mehr...
Radioaktives Cäsium haben Experten in japanischem Reis gefunden. Weite Flächen in Japan sind durch die Atomkatastrophe von Fukushima mit Cäsium 137 verseucht. Eine Dekontamination soll im kommenden Jahr erfolgen. Mehr...
Beunruhigende Nachrichten aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima. Möglicherweise habe eine Kernspaltung eingesetzt, so die Betreiberfirma Tepco, die gleichzeitig versucht, den Vorfall herunterzuspielen. Die Situation sei nicht kritisch. Mehr...
Damit er für seine Wähler glaubwürdig ist, hat der japanische Abgeordnete Yasuhiro Sonoda Wasser getrunken, das aus einer havarierten Pfütze im Atomkraftwerk Fukushima stammt. Mehr...
Als in Tokio erhöhte Strahlungswerte gemessen werden, ist die erste Befürchtung eine Kontaminierung aus Richtung Fukushima. Doch der Bürgermeister gibt eine andere Erklärung. Mehr...
Ein halbes Jahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima stehen die Techniker vor einer Sisyphus-Arbeit. Tepco wird noch Jahrzehnte mit den Aufräumarbeiten beschäftigt sein. Mehr...
Japans unsicherster Job ist wieder zu haben: Premierminister Naoto Kan hat seinen Rücktritt erklärt und damit die Konsequenz aus dem desaströsen Krisenmanagement seiner Regierung nach der Tsunamikatastrophe gezogen. Mehr...
Nach Fukushima formiert sich in Japan allmählich die Anti-AKW-Bewegung. Sie kämpft gegen die Macht der Bürokraten. Laut einer Umfrage wünschen sich 75 Prozent der Japaner eine Zukunft ohne Kernkraft. Mehr...
Den Niederschlag, der nach den Atombombenattacken auf Hiroshima und Nagasaki fiel, nannten die Japaner schwarzen Regen. Heute müssen sich die Japaner wieder davor fürchten. Mehr...
25 Milliarden Dollar hat die japanische Regierung bereitgestellt, um die durch ein Erdbeben und einen Tsunami zerstörte Region im Nordosten des Landes wiederaufzubauen. Mehr...
Japan will nach der Katastrophe von Fukushima auch Haushalte, die außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone liegen, evakuieren. Den Betroffenen bleibt es allerdings selbst überlassen, ob sie ihr Haus verlassen wollen oder nicht. Mehr...
Mit der Abschaltung eines weiteren Atomreaktors in Japan droht sich die bereits jetzt unzureichende Stromversorgung im Land weiter zu verschärfen. Nur noch 18 der 54 Atomreaktoren in Japan sind am Netz. Mehr...
Ein Unbekannter hat für über elf Millionen eine Stradivari ersteigert. Das Geld soll den Opfern der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Japan zu Gute kommen. Mehr...
Rund 110.000 Tonnen hochverseuchtes Wassers befinden sich derzeit im Meiler Fukushima 1. Der Versuch, es zu dekontaminieren, muss nach wenigen Stunden abgebrochen werden - nun hat Tepco ein weiteres ernstes Problem. Mehr...
In der Nähe des Unglücksreaktors von Fukushima wurden deutlich erhöhte Strontium-Werte im Grundwasser gemessen. Teilweise liege die Konzentration bis zu 240-fach über dem erlaubten Grenzwert. Strontium gilt auch als „Knochenkiller“. Mehr...
Drei Monate nach dem Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima ist die Lage noch immer nicht unter Kontrolle – und die Regierung wiegelt weiter ab. Jetzt ist Strontium aufgetaucht, das Blutkrebs auslösen kann. Mehr...
Atom-Experte Lothar Hahn erklärt die Lage in Fukushima und, warum von Stabilität überhaupt keine Rede sein kann. Mehr...
Die Strahlung im Reaktorgehäuse von Block 1 ist mittlerweile so stark, dass die Arbeiter dort innerhalb von nur vier Minuten der höchsten zulässigen Strahlendosis von 250 Millisievert pro Jahr ausgesetzt wären. Mehr...
Im japanischen Unglücks-AKW ist vorübergehend die Kühlung in einem der Reaktoren ausgefallen. Dieser war bei der Reaktorkatastrophe nicht so schwer getroffen worden. Mehr...
Die Misere um das japanische Katastrophen-AKW Fukushima ebbt nicht ab. Erst jetzt gesteht der Betreiber Tepco weitgehende Kernschmelzen in zwei weiteren Reaktorblöcken ein. Mehr...
Das AKW Fukushima wurde bei dem Erdbeben im März stärker beschädigt, als bisher angenommen. Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis kam es zur Kernschmelze , wie neue Analysen zeigen. Eine Fehlbedienung der Reaktorfahrer von Anlage 1 könnte die Katastrophe außerdem mitverursacht haben. Mehr...
Der Krisenplan für das Atomkraftwerk Fukushima funktioniert nicht, meint Tokio. Nun erwartet die japanische Regierung eine Überarbeitung des Plans zur Stabiliserung der Reaktoren - und gibt Tepco eine Finanzspritze. Mehr...