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Fukushima: Katastrophe im Atomkraftwerk
Erdbeben mit Tsunami in Japan, Beinahe-Super-Gau in Fukushima

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Im Grundwasser nahe des zerstörten Atomkraftwerks Fukushima wurde Strontium 90 im Grundwasser gefunden.

Das Filtersystem in der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima muss erneut wegen eines Defekts abgeschaltet werden. Mehr...

Shinzo Abe.

Japan versagt im Umgang mit Fukushima. Dabei gefährdet es nicht nur das eigene Volk. Regierungschef Abe ist zu stolz für Hilfe von außen – und setzt sogar wieder auf Atomkraft. Mehr...

Es wird wieder schwer gearbeitet in Fukushima.

Radioaktiv verseuchtes Grundwasser von Fukushima droht in den Pazifik zu fließen. Die Betreiberfirma Tepco muss eine Not-Operation einleiten. Mehr...

Arbeiter in Schutzkleidung arbeiten am Atomkraftwerk Fukushima. (Archivbild)

Der japanische Premier will die stillgelegten Atomkraftwerke des Landes wieder ans Netz bringen. Doch es stellt sich heraus, dass die Lage in Fukushima dramatischer ist, als bisher dargestellt. Der Fahrplan für die AKW-Renaissance könnte ins Wackeln kommen. Mehr...

Japans neuer Regierungschef Shinzo Abe ist seit Mittwoch im Amt.

Japans neue Regierung will als sicher eingestufte Atomreaktoren wieder in Betrrieb nehmen. Die Pläne zum Ausstieg aus der Kernenergie sollen auf den Prüfstand gestellt werden. Auch der Bau neuer Reaktoren ist nicht ausgeschlossen. Mehr...

Im Grundwasser nahe des zerstörten Atomkraftwerks Fukushima wurde Strontium 90 im Grundwasser gefunden.

Am beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima werden Spuren des Isotops Strontium 90 im Grundwasser gefunden. Im menschlichen Körper kann der Stoff Leukämie und Knochentumore verursachen. Mehr...

Im März 2013 fährt ein Google-Street-View-Auto durch Namie-machi.

Zwei Jahre nach der Katastrophe in Fukushima schickt Google ein Street-View-Auto nach Namie-machi in der Präfektur Fukushima. Die Aufnahmen zeigen eine Geisterstadt. Mehr...

Von Bernhard Bartsch |
Die Kleinstadt Namie in der Präfektur Fukushima vor wenigen Tagen. Früheren Einwohnern sind Besuche in der Evakuierungszone erlaubt, aber nur für wenige Stunden und mit Schutzkleidung.

Zwei Jahre nach Fukushima haben die Japaner die Katastrophe schon fast verdrängt. Von den Opfern wollen sie nichts mehr wissen. Mehr...

Das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi, Japan, am 12.11.2011.

Fukushima ist für die AKW-Branche ein ebensolcher Rückschlag wie einst Tschernobyl. Zumal die neuen, „sicheren“ Reaktoren nicht wirtschaftlich sind. Mehr...

Von  |
Viele Fukushima-Opfer konnten auf der Flucht vor zwei Jahren nicht mehr als das nackte Leben retten.

Auch zwei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima warten Hunderttausende Opfer noch immer auf angemessene Entschädigung. Laut einer Greenpeace-Studie zahlen Opfer und Steuerzahler die Zeche nach dem Super-Gau, während die Atomindustrie kaum in die Verantwortung genommen wird. Mehr...

Japans neuer Regierungschef Shinzo Abe ist seit Mittwoch im Amt.

Japans neue Regierung will als sicher eingestufte Atomreaktoren wieder in Betrrieb nehmen. Die Pläne zum Ausstieg aus der Kernenergie sollen auf den Prüfstand gestellt werden. Auch der Bau neuer Reaktoren ist nicht ausgeschlossen. Mehr...

Von Bernhard Bartsch |
Anti-Atom-Proteste in Tokio im Juli 2012.

Japan tut es Deutschland gleich und steigt aus der Atomkraft aus: Rund eineinhalb Jahre nach Fukushima hört die Regierung auf die Mehrheit der Bevölkerung und plant den Ausstieg bis in die 2030er Jahre. Mehr...

Der japanische Ministerpräsident Yoshihiko Noda will den Weg zu einer atomfreien Gesellschaft ebnen.

Anderthalb Jahre nach der Katastrophe in Fukushima hat der japanische Ministerpräsident Noda den Atomausstieg angedeutet. Aus japanischen Medien verlautete, es sei bereits beschlossene Sache, dass die Reaktoren vom Netz gehen. Gleichzeitig wurde der erste Fall von Schilddrüsenkrebs bekannt.  Mehr...

Von Jörg Michel |
Am Strand liegt ein angespültes Motorrad.

An Kanadas Pazifikküste treiben immer mehr Trümmer des Tsunamis vom März 2011 an. An den Stränden stapelt sich der Müll, der bei der Flutwelle in Japan mitgerissen und jetzt angespült wurde. Viele Gemeinden sind überfordert und fühlen sich im Stich gelassen. Mehr...

Der 15. März 2011 in Fukushima

Das Unglück im März 2011 sei das Ergebnis einer Klüngelei zwischen Politik und Atomindustrie, vorhersehbar und vermeidbar gewesen, sagt ein Untersuchungsbericht. Dessen ungeachtet fährt Japan die ersten Atomreaktoren hoch. Mehr...

Ein Anti-AKW-Demonstrant in Japan.

Erstmals seit Beginn der Atomkatastrophe in Fukushima vor mehr als einem Jahr werden in Japan wieder Atomreaktoren hochgefahren. Zuvor hatten Demonstranten die Zufahrt zum AKW blockiert und gegen Atomkraft protestiert. Mehr...

Gefangene Blauflossen-Thunfische in einem Transportkäfig.

Radioaktiv verstrahlte Thunfische sind vor der Küste Kaliforniens ins Netz gegangen. In den Fischen werden erhöhte Strahlenwerte gemessen. Die Strahlung stammt aus dem zerstörten Atomkraftwerk Fukushima. Mehr...

Die Tokyo Electric Power Co (TEPCO) ist pleite und muss vom Staat aufgefangen werden.

Schadensforderungen und die Abschreibung des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima kosten den Betreiber Tepco Milliarden - und treiben den Energieversorger in den Ruin. Jetzt muss die Regierung Tepco auffangen.  Mehr...

Japanische Atomkraft-Gegner bei einem Protestmarsch durch Tokyo.

Erstmals seit 42 Jahren kommt Japan als Folge der Katastrophe von Fukushima ohne Atomstrom aus: Der letzte der 54 Atomreaktoren im Land geht für Wartungsarbeiten vom Netz.  Mehr...

Tepco-Mitarbeiter vor dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima Daiichi.

Ein Reaktor im havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Japan ist schwerer beschädigt als zunächst angenommen. Die Strahlungswerte sind offenbar zehn mal so hoch wie eine tödliche Dosis, die Brennstäbe nur noch von wenigen Zentimetern Kühlwasser bedeckt. Mehr...

Von Bernhard Bartsch |

Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat Japans Premier Yoshihiko Noda eine Neuausrichtung der Energiepolitik seines Landes angekündigt. Er wolle ein neues Japan aufbauen. Mehr...

Von Bernhard Bartsch |
        

Papierlaternen, in der See ausgesetzt, sollen an die Opfer des Tsunami erinnern.

Bei den Gedenkfeiern zur Reaktorkatastrophe in Japan vor einem Jahr gelobt die Regierung Besserung.  Mehr...

Atomkraftgegner demonstrieren vor der Urananreicherungsanlage in Gronau.

In ganz Deutschland gehen mehr als zehntausend Atomkraftgegner auf die Straße. Am Jahrestag der Reaktor-Katastrophe von Fukushima gedenken sie der Opfer - und fordern den Verzicht auf die Nutzung der Kernkraft. Mehr...

Von Bernhard Bartsch |
Japan erinnert an den Tag der Katastrophe, den 11. März 2011.

Ein Jahr nach der Katastrophe versucht Japans Regierungschef Noda, Optimismus zu verbreiten. Doch die Aufräumarbeiten kommen nur schleppend voran, die größte Unklarheit herrscht rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Mehr...

Satellitenbilder
Satllitenbilder verdeutlichen das Ausmaß der Katastrophe.

Satellitendaten aus Deutschland helfen bei der Bewältigung der Naturkatastrophe in Japan.

FR-Spezial

Solarstrom aus der Wüste? Windenergie von der Nordsee? Oder doch lieber auf hiesige Atomkraft und Gas aus Russland setzen? Diskutieren Sie mit!

Fotostrecke
Atomkraft trägt rund ein Viertel zum Energiebedarf in Deutschland bei. Doch der radioaktive Abfall muss irgendwo untergebracht werden. FR-online zeigt die Meiler und Endlager in Deutschland, welche Störfälle es gab und wo endgelagert werden soll. Hier ein Castorbehälter, mit einer Wärmekamera fotografiert.

Deutsche Kernkraftwerke und Atomlager werden wieder heftig diskutiert, nachdem in Japan der GAU droht.

Linktipps
Messsonden auf dem Schauinsland

Informationen zur Messung sowie Links auf aktuelle Daten der Messstationen in Deutschland.

Nachgefragt

Schon 1946 wurde das erste Mal darüber nachgedacht, welches Symbol für die neue Energieform steht. Wir haben nachgefragt.

Infografik
Atomkraftwerke in Europa unterschieden nach Betriebsphasen.

Wo gibt es überall Atomkraftwerke in Europa? Welche sind in Betrieb und wo wird gebaut - unsere Infografik beantwortet diese Fragen.