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Katastrophe von Duisburg

Ressort

Love-Parade-Katastrophe

Duisburg wählt Sauerland aus dem Amt

Von Harald Biskup | 6 Kommentare

Denkzettel für Adolf Sauerland: Rund anderthalb Jahre nach der Love-Parade-Katastrophe wählen die Bürger den Oberbürgermeister von Duisburg aus dem Amt. Das Ergebnis fällt überraschend deutlich aus. Mehr...

Von Bernhard Honnigfort | 1 Kommentar
        

Mutiert zur Karikatur: So wird  Sauerland vom Zeichner Martin Tazl gesehen.

Am Sonntag stimmt Duisburg über die Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland ab. Der hat die Katastrophe der Loveparade 2010 bislang ausgesessen. Mehr...

Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) will nicht abtreten.

Mehrmals bereits hat der Rat der Stadt Duisburg versucht, Oberbürgermeister Adolf Sauerland abzuwählen. Doch der CDU-Politiker, der für die Loveparade-Katastrophe mitverantwortlich gemacht wird, blieb im Amt. Jetzt entscheiden die Duisburger Wähler über seine Zukunft. Mehr...

Von Petra Pluwatsch | Kommentieren
Die Leere danach: Tausende Techno-Fans versuchten in Panik über diese schmale Treppe vor der Enge zu fliehen.

Linda H. hätte die Loveparade in Duisburg fast mit dem Leben bezahlt. Zwei Wochen lag sie auf der Intensivstation. Bis heute ringt sie mit ihrem Alltag, jede Bus- und U-Bahn-Fahrt ist eine Qual für sie. Mehr...

Von Harald Biskup | Kommentieren
Kein Rücktritt: Duisburgs OB Sauerland.

Zehntausende Menschen warten auf seinen Rücktritt, doch Duisburgs OB Sauerland sieht nach wie vor keine Verantwortung bei sich und hält an seinem Amt fest.  Mehr...

Duisburgs OB Adolf Sauerland im September 2010 vor dem Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags

Auch ein Jahr nach der Loveparade-Katastrophe will der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland nur bei nachgewiesenen Fehlern zurücktreten. Dass es die gegeben haben könnte, glaubt er aber nicht. Mehr...

24. Juli 2010: Gedränge und Panik im Tunnel. 21 Menschen starben.

Die Genehmigung der Loveparade in Duisburg, bei der 21 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt wurden, war formal rechtswidrig. Oberbürgermeister Sauerland übernimmt die moralische Verantwortung für die Tragödie.  Mehr...

Duisburgs OB Adolf Sauerland.

Gut ein Jahr nach der Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg, sammeln Bürger Unterschriften für die Abwahl des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland. Seit Anfang Juni ist diese Form der direkten Abwahl in NRW möglich. Mehr...

Der Künstler Gerhard Losemann präsentiert seinen ausgewählten Entwurf für das Mahnmal für die Opfer der Duisburger Loveparade.

Aus 38 Vorschlägen für ein Mahnmal für die Opfer der Loveparade hat die Jury den Entwurf des Künstlers Gerhard Losemann ausgewählt. Es soll noch vor dem ersten Jahrestag des Unglücks aufgestellt werden. Mehr...

Polizisten stehen in Duisburg auf der Loveparade an dem gesperrten Tunnel, in dem es eine Massenpanik gab.

Auch mehr als ein halbes Jahr nach der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten sind die Ermittlungen nicht abgeschlossen. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ gibt es neue Vorwürfe gegen die Polizei. Mehr...

Kurz vor dem Unglück am 24.07.2010 stehen die Menschen dichtgedrängt am Tunnelausgang in Duisburg.

Ein halbes Jahr nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade mit 21 Toten ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen 16 Personen. Oberbürgermeister Sauerland und Veranstalter Schaller gehören nicht dazu. Mehr...

Der Duisburger OB Adolf Sauerland bleibt im Amt.

Adolf Sauerland bleibt Duisburger Oberbürgermeister. Ein Abwahlantrag scheiterte im Duisburger Rat an der erforderlichen Zweidrittelmehrheit. Mehr...

Von Annika Joeres | 5 Kommentare
        

„Keine schnellen Lösungen“: Duisburgs OB Adolf Sauerland.

Zum ersten Mal seit der Loveparade-Katastrophe saßen sich die Verantwortlichen der Stadt, des Veranstalters sowie der Polizei gegenüber. Aufklärung brachte der Ausschuss jedoch nicht.  Mehr...

Von Annika Joeres | Kommentieren
        

Die Anteilnahme der Duisburger nach dem Unglück war groß.

Verschiedene Gutachten sprechen die jeweiligen Auftraggeber von der Schuld an der Loveparade-Katastrophe frei. Der entscheidende Punkt, wer die Schuld an der Stauung im Tunnel trägt, wurde offenbar nicht genau geprüft. Mehr...

Kurz vor dem Unglück stehen die Menschen dichtgedrängt am Tunnelausgang in Duisburg.

Fünf Wochen nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg mit 21 Toten will der Veranstalter das gesamte Videomaterial seiner Überwachungskameras ins Internet stellen. Mehr...

Protest in Duisburg

In Duisburg haben 38 Ratsmitglieder einen Antrag auf die Abwahl von Oberbürgermeister Sauerland gestellt. Mehr...

Von Harald Biskup | Kommentieren
Duisburg

So schnell kann's gehen: Die Stadt Duisburg gibt im Streit über die Veröffentlichung vertraulicher Unterlagen klein bei. Mehr...

Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland.

Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland hat zugegeben, die Öffentlichkeit bewusst über die erwarteten Besucherzahlen der Loveparade getäuscht zu haben. Bei der Katastrophe vor drei Wochen kamen 21 Menschen ums Leben. Sauerland steht unter Polizeischutz.  Mehr...

Loveparade

Die Aufklärung der Loveparade-Katastrophe wird zum Kampf mit den Datenmengen. Knapp 90 Beamte kümmern sich um Vernehmungen und die Sichtung der unzähligen Videos. Ein Ende der Ermittlungen ist nicht absehbar. Mehr...

Trauermarsch für die Opfer der Loveparade.

Erstmals gibt ein Verantwortlicher der Loveparade öffentlich zu, Fehler gemacht zu haben. Gleichzeitig kritisiert der Crowd-Manager die Polizeiarbeit heftig. Mehr...

Von Karl Grobe | Kommentieren

Gerhart Baum, 77, ehedem Innenminister und jetzt Anwalt, vertritt die Opfer von Duisburg. Mehr...

Zwischen der Stadt Duisburg und dem Loveparade-Veranstalter Lopavent hat es offenbar bei der Vorbereitung der Veranstaltung große Differenzen hinsichtlich der Sicherheitsanforderungen gegeben. Mehr...

Loveparade

Dokumente belegen, dass es bei der Planung der Loveparade in Duisburg große Differenzen hinsichtlich der Sicherheitsanforderungen gegeben hat. Der Veranstalter wehrt sich unterdessen gegen Vorwürfe aus einem Gutachten. Mehr...

Von Günther M. Wiedemann | Kommentieren
Ralf Jäger, 49, wurde im Juli Innenminister von Nordrhein-Westfalen und ist Chef der Duisburger SPD. Er macht den Veranstalter für das Unglück verantwortlich. Das Sicherheitskonzept sei nicht umgesetzt und die Anweisungen der Polizei nicht befolgt worden.

Der SPD-Innenminister von Nordrhein-Westfalen hat schwere Vorwürfe gegen den Veranstalter der Loveparade erhoben. Mehr...

Von A. Joeres und F. Nordhausen | 21 Kommentare
Rainer Schaller

Rainer Schaller, Chef der Sportstudiokette McFit, nutzte die Loveparade vor allem für sein Unternehmen.  Mehr...

Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland die Schuld an der Loveparade-Katastrophe zu geben, bedeutet nicht Aufklärung sondern das Gegenteil. Mehr...

Von Annika Joeres | 10 Kommentare
Ottilie Scholz sagte die Loveparade in Bochum ab.

Sie ist Oberbürgermeisterin einer Ruhrpott-Stadt wie Adolf Sauerland. Aber Ottilie Scholz, 61, SPD, sagte in Bochum die Loveparade ab. Mehr...

        

Trauer und Anklage: Ein  Zettel im Tunnel von Duisburg, der sich an OB Sauerland wendet.

Duisburgs Oberbürgermeister will sich wegen des Loveparade-Unglücks einem Abwahlverfahren stellen und tritt trotz vieler Aufforderungen nicht zurück. In einer Erklärung bittet er um Verzeihung. Mehr...

Das NRW-Innenministerium stellt widersprüchliche Berichte klar. Sollte Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland abgewählt werden, bleiben frühere Versorgungsbezüge erhalten. Mehr...

Unglückstunnel

NRW plant einen Hilfsfonds für die Opfer der Loveparade - mit staatlichen Geldern und Spenden. Wer das Geld verwaltet, ist unklar. Mehr...

Von Tim Stinauer | Kommentieren
Bundestagspräsident Lammert, Bundeskanzlerin Merkel, Bundespräsident Wulff, seine Frau Bettina und die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Kraft beim Gedenkgottesdienst in Duisburg für die Opfer der Loveparade-Katastrophe.

Beim Trauergottesdienst hat eine bewegte NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in ihrer Rede die Gefühle vieler Trauernder auf den Punkt gebracht. Mehr...

Von Tim Stinauer und Annika Joeres | Kommentieren
Trauernde Menschen stehen am Tunnel, wo das Unglück geschah.

Nach der Loveparade beschuldigen sich die Verantwortlichen gegenseitig. Sie hätten von den Risiken nichts gewusst, behaupten Veranstalter Rainer Schaller und Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Dass dies zu bezweifeln ist, zeigte Teil 1 unserer Dokumentation. Teil 2 zeigt die Katastrophe und den Skandal danach.  Mehr...

Von Sarah Brasack | Kommentieren
Der Funkkontakt zur Einsatzzentrale sei nicht überall auf dem Gelände möglich gewesen, sagt ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma.

Vermutlich hat auch das schlechte Kommunikationskonzept zu dem Unglück auf der Loveparade geführt. Diesen Verdacht haben Mitarbeiter von privaten Sicherheitsfirmen geäußert. Mehr...

Adolf Sauerland

Dass die Opposition den Rücktritt des Duisburger Oberbürgermeisters Sauerland fordert, ist wenig überraschend. Dass auch führende Innenpolitiker seiner eigenen Partei Druck ausüben, schon eher. Auch um den Veranstalter der Loveparade gibt es neuen Wirbel. Mehr...

Von Tim Stinauer | Kommentieren

Die FR erklärt die Abläufe in der Verwaltung Mehr...

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