Bislang kämpfte sie gegen die KMW und ihre Kraftwerkspläne - nun sitzt sie bei Entscheidungen selbst mit am Tisch: die Mainzer Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner (Grüne).
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Jetzt kommt richtig Bewegung in die Debatte um die Ingelheimer Aue. Statt eines neuen Kohlekraftwerks wird es demnächst möglicherweise ein Biomassekraftwerk geben.
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Es geht also doch: Nach dem Aus für das Kohlekraftwerk holt Wiesbadens OB Müller ein Alternativ-Konzept aus der Schublade - und findet dafür gleich viele Unterstützer.
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Mit der neuen Koalition im Mainzer Rathaus aus SPD, Grünen und FDP sind die Pläne für das Kohlekraftwerk auf der Ingelheimer Aue wohl endgültig Geschichte.
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Nachdem die Genehmigungsbehörde ihre Zustimmung für das Kohlekraftwerk auf der Ingelheimer Aue zurückgezogen hat, ist jetzt auch das Gerichtsverfahren dagegen gestoppt worden.
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Das Projekt Ingelheimer Aue bleibt für die Stromstadt Wiesbaden ein Zankapfel. Wichtiger ist den Verantwortlichen inzwischen ohnehin die Beteiligung an der Thüga.
Von Mario Thurnes
MehrErst fehlt das Geld - und jetzt ist auch noch die Baugenehmigung weg. Das geplante Kohlekraftwerk auf der Ingelheimer Aue wird immer mehr zum Auslaufmodell.
Von Mario Thurnes
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Die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden (KMW) widerspricht der Studie des Saarbrücker Wissenschaftlers Uwe Leprich, wonach der Bau des Mainzer Kohlekraftwerkes nicht notwendig wäre.
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Der Saarbrücker Wissenschaftler Uwe Leprich hält das geplante Kohlekraftwerk auf der Ingelheimer Aue für volkswirtschaftlich nicht notwendig.
Von Mario Thurnes
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Die Wiesbadener Umweltdezernentin Rita Thies spricht mit FR-Redakteur
Mario Thurnes über den Versuch der Betreiber, das Kohlekraftwerk vor Wiesbadens Haustüre noch zu retten.
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