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Kultur
Nachrichten, Kritiken, Interviews aus Kultur, Feuilleton, Literatur, Kunst

Der Frankfurter Kunstverein beginnt mit „Matters of Time“ den Veranstaltungsreigen zum Buchmesse-Gastland, ein wenig Zeit ist für die mit vielen Videos bestückte Ausstellung mitzubringen.  Mehr...

Eine Position, die ihm nicht missfiel: Wedekind mit seiner Frau Tilly in „Erdgeist“, 1913.

Zum 150. Geburtstag des vollkommenen Außenseiters Frank Wedekind. Drei seiner Werke werden noch regelmäßig auf deutschen Bühnen aufgeführt. Mehr...

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Billige Kommunikationsfachkraft.

Warum wird Herr Wille aus Kassel ausgerufen? Und warum wird immer genau das Produkt aus dem Sortiment genommen, auf das ich gerade meine gesamte Zukunft aufgebaut hatte?  Mehr...

Überleben üben: Kinder mit Gasmasken, Tschechoslowakei 1938.

Alexander Kluge, der seit Jahrzehnten daran arbeitet, uns einen besseren Durchblick zu verschaffen, über den Gaskrieg und seine Lieder, über Verlust, Trauer und die Lust an der Groteske. Mehr...

Von Christoph Schröder | Kommentieren
Marion Brasch erzählt in ihrem neuen Roman von einer wunderlichen Reise nach Norden.

Alles ist offen, alles bleibt in der Schwebe: Marion Brasch schickt in ihrem Roman ihren verkrachten Helden auf eine wahrlich wunderliche Reise. Mehr...

Von Sandra Danicke | Kommentieren
Ventilator und Venedig-Kitsch: Blick in die Installation Simon Dennys.

Simon Dennys Installation im Frankfurter Portikus beschäftigt sich mit einem Führungskräfte-Kongress. Kommunikation und neue Medien des neuseeländischen Künstlers. Mehr...

Von Jens Balzer | Kommentieren
Immer auf Achse: Batman, hier im Film "The Dark Knight".

Er flattert seit 75 Jahren, um die Bösen zu bestrafen: Ein Geburtstagsgruß an Batman, den Übellaunigsten der Superhelden. Mehr...

In diesen gigantischen Metallständern will die British Library 750 Millionen Zeitungsseiten in klimatisch kontrollierten Bedingungen aufbewahren.

Die digitale Revolution zerstört die Gesellschaft und den Einzelnen. Ist das schlimm? Nein. Wir müssen uns nur neu orientieren. Nicht um etwas zu retten, sondern um etwas Neues zu schaffen. Mehr...

In Weimar ermitteln Nora Tschirner als Kriminaloberkommissarin Kira Dorn und Christian Ulmen als Kriminalhauptkommissar Lessing.

Die Dreharbeiten haben noch nicht begonnen, doch schon jetzt ist klar: Der neuen Weimarer-Tatort mit Nora Tschirner und von Christian Ulmen geht später auf den Sender.  Mehr...

Großwildjäger mit Triceratops? Nein: Regisseur Steven Spielberg in der Kulisse von "Jurassic Park".

Da geht man auf den Markt und kauft aus Versehen einen Fisch, der ausgestorben ist. Oder schießt einen Triceratops.  Mehr...

Ressort

Kritiken und Nachrichten: Theater, Musik, Literatur, Film und Fernsehen.

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Kino: Neustarts
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Seit 40 Jahren gibt's fast jeden Sonntag im Fernsehen Mord und Totschlag. Mit dem Tatort beweist das öffentlich-rechtliche Fernsehen immer wieder seine Leistungsfähigkeit. Was wissen Sie über die Krimi-Reihe? Testen Sie's!

TV-Kritik
Oper
Ganz so schick wie bei den prominenten Vertretern unserer Spezies muss es dann doch nicht immer sein.

Hustenanfälle, Papierknistern, Opernglas ja oder nein - ein kleiner Ratgeber für den gelungenen Opernbesuch.

Yvonne Weber (Teresa Weißbach), Frau Michel (Anne-Kathrin Gummich) und Frank Wolf (Hinnerk Schönemann) sind auf der Suche nach den alten Akten.

Der Krimi über alte DDR-Seilschaften lebt vor allem von der Geschichte. Dagegen ist die Führung der Darsteller trotz eines ausgezeichneten Ensembles nicht immer überzeugend. Mehr...

Die Schauspieler Stephanie Stumph und Francis Fulton-Smith.

Dresden statt Leipzig: Der ARD-„Tatort“ aus Sachsen könnte künftig in Dresden spielen. Für die Hauptrollen sind offenbar die Dresdnerin Stephanie Stumph (29) und Francis Fulton-Smith (48) im Gespräch.  Mehr...

Als Ivo Batic ist Miroslav Nemec einer der dienstältesten „Tatort“-Kommissare und gehört auch zu den beliebtesten. Um „Liebe, Sex und Tod“ dreht sich sein Schauspiel-Alltag meistens. Zu seinem 60. Geburtstag aber zeigt er sich von seiner romantischen Seite. Mehr...

Der SWR-Tatort „Freigang“ ist ein Gefängniskrimi, der sich nicht fürs Milieu, aber für die Ermittler interessiert. Und die sind überzeugend. Es ist beeindruckend, wie sie zum alten Hasenteam geworden sind. Mehr...

Jing-chun Wang (l.) und Lun-mei Gwei als Wu Zhizhen.

Zwischen Serienkiller-Thriller und Sozialdrama: Der Film noir „Feuerwerk am hellichten Tage“ erzählt vom heutigen China, von einem Staat, der die Kontrolle verloren hat. Mehr...

Animiert: Wikinger Hicks, Valka und Hiccup (v.l.).

Im Schatten des „Nachtschatten“: Der erstaunliche Fortsetzungsfilm „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ zeichnet sich durch ein überraschendes Mehr an Tiefe, Feinsinn und Mut zur Ernsthaftigkeit aus. Mehr...

Seine Rollen in "Maverick" und "Detektiv Rockford" haben James Garner berühmt gemacht. Nun ist der US-Schauspieler gestorben. Garner wurde 86 Jahre alt. Mehr...

„Transformers 4: Ära des Untergangs“, eine automobile Materialschlacht von Michael Bay. Die subtile Botschaft: Autos und Helden, die sich noch bewegen, sind nicht wirklich kaputt. Mehr...

Explosion einer Phosphorbombe: Nicht nur die Militärs planten sie. Auch Künstler träumten davon, die bürgerliche Welt zu sprengen.

Die Suche nach den Zielen und einem Sinn des Krieges.  Mehr...

Nur Überlebende können darüber schreiben, sagt Ernst Piper und beobachtet dann oft die Haltung: „So schlimm war es doch nicht, ich habe es ja auch überlebt.“ Auftritt eines Geistlichen im September 1918.

Aus Gegnern werden Feinde: der Historiker Ernst Piper über das Attentat von Sarajevo, die Juli-Krise und ein Europa in der Vorkriegszeit. Mehr...

100 Jahre Erster Weltkrieg (IV): In Berlin unternahmen der Kaiser und sein Kanzler alles, um den Countdown in den Krieg nicht ins Stocken geraten zu lassen. Mehr...

100 Jahre Erster Weltkrieg (III): Die Mission des Wiener Außenpolitikers und Kriegstreibers Alexander von Hoyos in Berlin beschwört die Juli-Krise herauf. Mehr...

Wird von Tätern  bei C. S. Forester gern genutzt: Ein Londoner Kanal.

Bekannt wurde C. S. Forester durch seine Horatio-Hornblower-Seeromane. Aber es gibt von ihm auch frühe, unsentimentale Gesellschaftskrimis. Mehr...

Da ist sie, aber wie ist sie entstanden? Die Erde vom Mond aus betrachtet.

Philosophie-Professor Christoph Schulte erklärt uns in einem tollen Buch „Zimzum“, eine der vielen Geschichten von der Entstehung der Welt. Mehr...

Bestsellerautor Jan Weiler erzählt im FR-Interview vom ganz normalen Wahnsinn der Pubertät und dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Mehr...

„Aus der nahen Ferne“: Das jüngste Buch der amerikanischen Kulturhistorikerin Rebecca Solnit ist ein Mischwesen zwischen Essay und Erinnerung, es führt in den Garten ihrer Mutter wie nach Island. Mehr...

Rudolf Mosse, undatierte Porträtaufnahme.

Die Erben der jüdischen Unternehmerfamilie Mosse fordern geraubte Kunstwerke zurück. Auch ein Prunkstück der Sammlung auf der Mathildenhöhe Darmstadt ist davon betroffen. Beauftragte Detektive wurden zudem in Berlin, Köln, Sindelfingen und Karlsruhe fündig. Mehr...

"Selbstbildnis mit Mädchen" von Ernst Ludwig Kirchner bei der PK der Stiftung Preußischer Kulturbesitz am Montag.

Als erstes Bundesland hat Berlin systematisch die landeseigenen Kunstbestände zur Klassischen Moderne nach NS-Raubkunst durchkämmen lassen. Drei Fälle sind klar, bei 61 war die Herkunft nicht zweifelsfrei zu klären. Das kommt spät, ist aber unbedingt anzuerkennen. Andere Bundesländer sind weit zögerlicher. Mehr...

Israel und Deutschland unterzeichnen einen Vertrag, um künftig gemeinsam effizienter vorgehen zu können. Kulturstaatsministerin Monika Grütters freut sich über den "großen Vertrauensbeweis". Mehr...

Die Taskforce hat den Verdacht bestätigt: Henri Matisse' «Sitzende Frau» aus der Gurlitt-Sammlung ist Raubkunst und gehört der jüdischen Familie Rosenberg. So weit, so unklar. Denn wo die Arbeit der Taskforce endet, fängt die eigentliche Aufgabe erst an.  Mehr...

Eher unselig: Unheilig spielt im Mainzer Zollhafen. Mehr...

Tristan am Krückstock in der Stuttgarter "Tristan und Isolde"-Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito.

Jossi Wieler und Sergio Morabito inszenieren, Sylvain Cambreling dirigiert Richard Wagners „Tristan und Isolde“ an der Oper Stuttgart. Mit einem taufrischen, wiewohl nicht besonders jugendlichen Liebespaar. Mehr...

Heute, am 22. Juli, ist wieder Pi-Tag. Grund genug, sich ein bisschen im Kreis zu drehen. Mehr...

Monty Python ist Geschichte: Die letzte Reunion-Show der komischen Supergroup in Londons O2 Arena wird in Kinos auf der ganzen Welt übertragen - und ist trotz der hohen Preise schneller ausverkauft, als man „Always look ...“ zuende singen kann. Mehr...