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Kultur
Nachrichten, Kritiken, Interviews aus Kultur, Feuilleton, Literatur, Kunst

Wilhelm Genazino erzählt auch in seinem neuen Roman „Bei Regen im Saal“ fast von einer Existenzkrise. Mehr...

Albert Speer in seinem Element.

Zum 80. Geburtstag des Planers und Städtebauers Albert Speer. Mehr...

Von Joachim F. Tornau | Kommentieren
Holk Freytag, der geschasste Intendant der Bad Hersfelder Festspiele, hier beim Probenbeginn im Mai.

Eskalierender Streit ums Geld: Bad Hersfeld feuert den Festspielintendanten Holk Freytag. Vorläufiges Ende eines weiteren Trauerspiels um das Theater in der Stiftsruine. Mehr...

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Von Hans-Klaus Jungheinrich | Kommentieren
Die doppelte Charlotte: Sängerin Marianne Crebassa und Schauspielerin Johanna Wokalek in der Uraufführung von "Charlotte Salomon" in Salzburg.

Ein Einspringer und doch ein Lichtblick: Die Oper „Charlotte Salomon“ von Marc-André Dalbavie, uraufgeführt bei den Salzburger Festspielen in einer Inszenierung von Luc Bondy. Mehr...

Von Stefan Michalzik | Kommentieren
Eigentlich doch immer noch unschlagbar: Neil Young, auf Tour mit Crazy Horse.

Neil Young mit Crazy Horse in Mainz: Es gibt DInge, denen die Zeit nichts anhaben kann. Mehr...

Eines der kulturellen Zentren Zentralasiens: die Mir-i-Arab Madrasa in der Wüste Usbekistan.

Eines der besten Bücher der letzten Zeit sucht einen deutschen Verleger: Der US-amerikanische Politologe und Jazzmusiker S. Frederick Starr erzählt davon, dass Zentralasien einmal das Land der tausend Städte war. Das ändert unser Weltbild, nun: Das sollte unser Weltbild ändern. Mehr...

Von Jens Balzer | Kommentieren
Nach eigenen Angaben eher öffentlichkeitsscheu: Sia.

Sexueller Begierde, innere Kälte, Selbstzweifel: "Trouble in Paradise" und "1000 Forms of Fear", die neuen Alben von La Roux und Sia. Mehr...

Von Hans-Klaus Jungheinrich | Kommentieren
Das fatale Abendessen: Don Giovanni und Leporello bei den Salzburger Festspielen.

Zur Salzburger Festspieleröffnung: Ein mehr kurioser als packender „Don Giovanni“, inszeniert von Sven-Eric Bechtolf, dirigiert von Christoph Eschenbach. Die Szene spielt in einem Hotel, was Charme hat, Nachteile aber auch. Mehr...

Strohhüte sind schwer gefordert.

Ein Hügel, den man mehr als einmal nehmen will: Besuch bei der Königshalle in Lorsch, diesem viele Jahre, aber jetzt nicht mehr eingerüsteten Wunderwerk. Mehr...

Jakob Mohrs Selbstbildnis: „Seine Allheiligkeit der König der Märtyrer und Kaiser der Kultur“, 1915.

Die Fixierung aufs Militärische, die nationale Selbstüberhebung: Die erschütternden Visionen der Schau „Krieg und Wahnsinn“ im Militärhistorischen Museum Dresden passen sich durchaus in ihre Zeit ein Mehr...

Ein Pessoa-Denkmal in Lissabon.

Interessant ist nicht die Reproduzierbarkeit, sondern die Vervielfältigung. Und wichtig ist, dass ein Buch dem Autor gefällt: Überlegungen anhand einiger Verse aus dem jetzt erschienenen Pessoa-Lyrik-Band „Er selbst“. Mehr...

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Kritiken und Nachrichten: Theater, Musik, Literatur, Film und Fernsehen.

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Kino: Neustarts
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Seit 40 Jahren gibt's fast jeden Sonntag im Fernsehen Mord und Totschlag. Mit dem Tatort beweist das öffentlich-rechtliche Fernsehen immer wieder seine Leistungsfähigkeit. Was wissen Sie über die Krimi-Reihe? Testen Sie's!

TV-Kritik
Oper
Ganz so schick wie bei den prominenten Vertretern unserer Spezies muss es dann doch nicht immer sein.

Hustenanfälle, Papierknistern, Opernglas ja oder nein - ein kleiner Ratgeber für den gelungenen Opernbesuch.

In Weimar ermitteln Nora Tschirner als Kriminaloberkommissarin Kira Dorn und Christian Ulmen als Kriminalhauptkommissar Lessing.

Die Dreharbeiten haben noch nicht begonnen, doch schon jetzt ist klar: Der neuen Weimarer-Tatort mit Nora Tschirner und von Christian Ulmen geht später auf den Sender.  Mehr...

Yvonne Weber (Teresa Weißbach), Frau Michel (Anne-Kathrin Gummich) und Frank Wolf (Hinnerk Schönemann) sind auf der Suche nach den alten Akten.

Der Krimi über alte DDR-Seilschaften lebt vor allem von der Geschichte. Dagegen ist die Führung der Darsteller trotz eines ausgezeichneten Ensembles nicht immer überzeugend. Mehr...

Dresden statt Leipzig: Der ARD-„Tatort“ aus Sachsen könnte künftig in Dresden spielen. Für die Hauptrollen sind offenbar die Dresdnerin Stephanie Stumph (29) und Francis Fulton-Smith (48) im Gespräch.  Mehr...

Als Ivo Batic ist Miroslav Nemec einer der dienstältesten „Tatort“-Kommissare und gehört auch zu den beliebtesten. Um „Liebe, Sex und Tod“ dreht sich sein Schauspiel-Alltag meistens. Zu seinem 60. Geburtstag aber zeigt er sich von seiner romantischen Seite. Mehr...

Arifin Putra ist Uco.

„The Raid 2“ von Gareth Evans ist ein über alle Maßen großartiges Martial-Arts-Epos. Für Freunde dieses Genres ist „The Raid 2“ das Filmereignis des Jahres. Mehr...

In "Viel Lärm um nichts": Amy Acker als Beatrice und Alexis Denisof als Benedikt.

Aber das glaubt ihnen kein Mensch: Joss Whedon, als Blockbuster-Regisseur erprobt und mit „The Avengers“ erfolgreich, hat mit Freunden und Verwandten auf die Schnelle Shakespeares Komödie „Viel Lärm um nichts“ in die Jetztzeit versetzt. Das ist schick und läuft doch ins Leere. Mehr...

Im deutschen Kino wäre das kaum denkbar: Die französische Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter“ von Philippe de Chauveron lässt diverse Herkünfte und Religionen derartig frontal und politisch inkorrekt aufeinander prallen, dass die Fetzen fliegen. Mehr...

Zwischen Serienkiller-Thriller und Sozialdrama: Der Film noir „Feuerwerk am hellichten Tage“ erzählt vom heutigen China, von einem Staat, der die Kontrolle verloren hat. Mehr...

„Keine der Kolonialmächte hatte ausgearbeitete Pläne für die Mobilisierung der überseeischen Gebiete.“ Marine-Rekruten aus der Karibik.

Ab wann war der Erste Weltkrieg, der nicht der erste Weltkrieg war, ein Weltkrieg? Historiker Jürgen Osterhammel spricht über die Folgen eines Konfliktes unter Kolonialmächten. Mehr...

Preußische Infanterie-Unteroffiziere in Galauniform bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Weissenburg.

Der 1. August 1914 war der Tag, an dem der Irrsinn regierte.  Mehr...

Die Suche nach den Zielen und einem Sinn des Krieges.  Mehr...

Aus Gegnern werden Feinde: der Historiker Ernst Piper über das Attentat von Sarajevo, die Juli-Krise und ein Europa in der Vorkriegszeit. Mehr...

Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski.

Viele Jahre hat der russische Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski in Straflagern verbracht. Die Mithäftlinge und Bewacher, denen er dort begegnete, hat er in einem Buch porträtiert. Ein Auszug. Mehr...

Zwei Flüchtlinge, die es geschafft haben, Lampedusa zu erreichen.

Der Journalist und Buchautor Ulrich Ladurner erzählt quer durch Zeit und Raum alte und neue Geschichten von der kleinen Insel Lampedusa.  Mehr...

Lesen am Pool, in der Strandburg, vor der Almhütte, neben dem Eiffelturm, auf der Zeil, bei den sieben Zwergen. Dazu Musik. Und für den einzigen Regentag einige DVDs. Wo auch immer Sie sich in den nächsten Wochen aufhalten: Hier finden Sie passende Begleiter.  Mehr...

Heiner Kroke, Geschäftsführer der Firma Momox, erklärt, wie er im Internet mit gebrauchten Büchern handelt, warum Momox eine Gutenberg-Bibel verschmähen würde und warum er selbst lieber Mails als Bücher liest. Mehr...

Rudolf Mosse, undatierte Porträtaufnahme.

Die Erben der jüdischen Unternehmerfamilie Mosse fordern geraubte Kunstwerke zurück. Auch ein Prunkstück der Sammlung auf der Mathildenhöhe Darmstadt ist davon betroffen. Beauftragte Detektive wurden zudem in Berlin, Köln, Sindelfingen und Karlsruhe fündig. Mehr...

"Selbstbildnis mit Mädchen" von Ernst Ludwig Kirchner bei der PK der Stiftung Preußischer Kulturbesitz am Montag.

Als erstes Bundesland hat Berlin systematisch die landeseigenen Kunstbestände zur Klassischen Moderne nach NS-Raubkunst durchkämmen lassen. Drei Fälle sind klar, bei 61 war die Herkunft nicht zweifelsfrei zu klären. Das kommt spät, ist aber unbedingt anzuerkennen. Andere Bundesländer sind weit zögerlicher. Mehr...

Israel und Deutschland unterzeichnen einen Vertrag, um künftig gemeinsam effizienter vorgehen zu können. Kulturstaatsministerin Monika Grütters freut sich über den "großen Vertrauensbeweis". Mehr...

Die Taskforce hat den Verdacht bestätigt: Henri Matisse' «Sitzende Frau» aus der Gurlitt-Sammlung ist Raubkunst und gehört der jüdischen Familie Rosenberg. So weit, so unklar. Denn wo die Arbeit der Taskforce endet, fängt die eigentliche Aufgabe erst an.  Mehr...

Peter Gelb in der Lincoln Center's Metropolitan Opera in New York (Archivbild).

Showdown an der Metropolitan Opera New York: Diese Woche muss eine Tarifeinigung her. Seltsam, aber wahr, dass der Konflikt mit der Überlänge von Wagners Opern zu tun hat. Mehr...

Walker Evans: „Zwei Frauen“, 1935.

Ein Querschnitt durch das Lebenswerk des amerikanischen Fotografen Walker Evans im Berliner Gropius-Bau. Mehr...

Der 27-jährige Pianist Igor Levit, schon jetzt als Jahrhundertgenie gefeiert, spielt beim Rheingau Musik Festival bestürzend grandios die letzten drei Klaviersonaten Beethovens. Mehr...

Es geht aufwärts in Deutschland: Wir werden immer glücklicher, jünger und wohlriechender. Mehr...