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25. August 2015

Flüchtlinge: Sie schauen der Diskriminierung ins Gesicht

 Von Marina Naprushkina
Wir sind keine Lehrer und die Menschen, die kommen, sind keine Schüler.  Foto: neuenachbarschaft.de

Die Berliner Flüchtlingsinitiative „Neue Nachbarschaft/Moabit“ bietet ein Programm, bei dem sich inzwischen mehr als 100 Ehrenamtliche engagieren. Ein Erfahrungsbericht.

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Amina zündet ein Streichholz an, macht den Mund auf und schiebt das brennende Teil in den Mund. Sie macht den Mund zu. Ich schreie auf. „Amina, was machst du da? Hast du keine Angst, dass du dich verbrennst, dass es wehtut?“, frage ich das Mädchen. „Ich habe vor nichts Angst, außer vor Allah“, antwortet die Zehnjährige.

Kindergarten. Malika und ich sind mit ihren zwei Töchtern, zwei und fünf Jahre alt, in einem Kindergarten in Moabit. Für Malika mit ihren vielen Kindern ist es kaum möglich, das Heim zu verlassen. Erst vor kurzem hat sie einen Kinderwagen gespendet bekommen und kann sich jetzt im Viertel bewegen. Die Heimleitung kümmert sich nicht um Kindergartenplätze. Eine Kinderbetreuung wird für die über hundert Kinder im Heim nicht angeboten. Frauen mit mehreren Kindern sind buchstäblich an ihre Zimmer im Heim gefesselt. Oft haben die Mütter keinen Kinderwagen, um rauszugehen. Im Hof des Heimes dürfen die Kinder nicht spielen – die Nachbarn beschweren sich über den Lärm. Dabei ist es ein ehemaliger Schulhof.

Pizza. Auf dem Rückweg vom Fußballverein gehe ich mit Abdul und Zelimhan, acht und elf Jahre alt, Pizza essen. „Nur ohne Schwein“, sagt mir der Ältere. Er kann besser Russisch als sein jüngerer Bruder und quatscht immer mit mir. Wir teilen uns eine große Pizza Margherita. „Marina, darf ich dir was sagen?“, fragt mich Abdul. „Ja, natürlich.“ „Aber du sagst es keinem, okay?“ „Gut.“ „Ramsan (Kadyrow, der Präsident der tschetschenischen Republik) ist ein sehr schlechter Mensch.“ „Das weiß ich.“ „Wirklich? Woher denn?“ „Das ist kein Geheimnis. Das wissen viele Leute.“ „Wirklich? Und auch diese Leute hier?“ Er zeigt auf die Leute an den Nebentischen. „Ja, vielleicht auch sie.“ „Woher wissen sie das?“„Darüber wird in den Zeitungen geschrieben.“ Abdul wird still und nimmt sich noch ein Stück Pizza.

Anwalt. Ich gehe mit Malika zum Anwalt. Wir haben ausgemacht, dass wir uns an der U-Bahn-Station treffen. Ich bin früher da. Ich hoffe, dass Malika kommt. Ich habe Angst, dass sie es sich anders überlegt oder ihr Mann es ihr verbietet. Aber da kommt sie schon. Alles gut. Ihr älterer Sohn Islam ist auch dabei. Sie begrüßen mich, und der Junge geht zurück ins Heim, er hat nur die Mutter zur Haltestelle begleitet, sie würde allein den Weg nicht finden.

Zur Person

Marina Naprushkina wurde 1981 in Minsk in Weißrussland geboren. Sie lebt seit zwölf Jahren in Berlin. 2007 gründete sie das „Büro für Antipropaganda“und veröffentlichte die Zeitungen „Convincing victory“ (2011) und „Self-governing“ (2011–2012). Sie stellte auf der Berlin Biennale aus. Im September 2013 gründete Marina Naprushkina mit weiteren Aktivisten die Flüchtlingsinitiative „Neue Nachbarschaft/Moabit“. Mehr Informationen im Internet unter neuenachbarschaft.de

Marina Naprushkinas Buch „Neue Heimat? Wie Flüchtlinge uns zu besseren Nachbarn machen“, mit einem Vorwort von Heribert Prantl und mit zahlreichen Zeichnungen, erscheint am 3. September im Europaverlag Berlin, 125 S., 16,99 Euro. Eine Lesung des gesamten Buches gibt es zur Eröffnung des Internationalen Literaturfestivals Berlin (ilb) am 9. September von 10 Uhr an im Haus der Berliner Festspiele.

Zur Leseperformance „Berlin liest“ am 9. September ruft das ilb zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung alle Bürger auf, literarische Texte zur Situation von Flüchtlingen und Asylsuchenden vorzutragen. www.literaturfestival.com

Wir gehen in die Unterführung. Malika bleibt kurz vor der Rolltreppe stehen, sie hält sich seitlich fest und macht einen vorsichtigen Schritt nach vorn. Wir fahren nach Kreuzberg. Malika ist wie immer sehr zurückhaltend. Aber ich fühle mich jetzt schon wohler mit ihr. Ich hoffe, ihr geht es genauso. Ich kenne die Fluchtgeschichte der Familie nicht. Ich möchte Malika nicht ausfragen. Aber ich muss jetzt etwas wissen, um dem Anwalt etwas sagen zu können. Wir stehen in der Bahn an der Tür, es ist laut. „Wurde dein Mann zu Hause verfolgt?“, frage ich direkt. Es ist nicht gerade ein geeigneter Ort und nicht die beste Situation. „Die Leute mit den schwarzen Masken kamen wieder und wieder, sie haben meinen Mann und uns bedroht. Sie wollten uns den Sohn wegnehmen.“

Ich frage nicht nach Details. Wir steigen aus. Malika geht sehr langsam. Aber wir haben Zeit. Die Kanzlei ist sehr einfach eingerichtet. Während wir warten, erzähle ich Malika über Kreuzberg. Ich denke immer, dass man erklären muss, wie toll Berlin sein kann und welche Leute hier leben und gelebt haben. Die Stadt hat ein ausgeprägtes politisches und soziales Gewissen. Aber bei den Behördengängen merken die Flüchtlinge nichts davon. Das andere Berlin kennen sie kaum.

Der Anwalt schaut sich die Papiere an: Dublin-Fall, durch Polen eingereist. Schwierig. Überstellung nach Polen steht an … Und gegen die Überführung nach Münster kann man kaum etwas machen. Die Quote. Alle Flüchtlinge werden über ganz Deutschland verteilt. Die individuelle Lebenssituation wird nicht berücksichtigt. Er erklärt die Ausnahmefälle, schaut im Gesetz nach. Malika und ihre Familie fallen nicht unter die aufgeführten Kriterien. Wir müssen bei Ärzten nach Attesten fragen. Er würde einen Brief an das Amt schreiben, um zu versuchen, die Verlegung zu verhindern. Aber wir haben kaum Aussicht auf Erfolg. Er rechnet uns die Kosten des Asylverfahrens vor. Er setzt einen Brief gegen die Verteilung auf. Das kostet dreihundertfünfzig Euro. Wir müssen es versuchen.

Wir machen gleich eine Anzahlung. Das Geld habe ich dabei. Vor ein paar Wochen hatte mir ihre Freundin hundertachtzig Euro gebracht und mich gefragt, ob ich das Geld bei mir aufbewahren könne. „Das ist Malikas Geld“, hatte sie mir gesagt. „Ihr Mann gibt immer das ganze Geld aus, sie weiß nicht wofür. Malika hat geweint, sie wollte die Summe für den Anwalt auf die Seite legen. Aber der Mann würde es bei ihr finden. „Marina, kannst du es bei dir aufbewahren?“, hatte mich Fatima gefragt. „Und warum behältst du das Geld nicht bei dir?“ Ich wollte das Geld nicht nehmen. „Er wird sich das Geld bei mir holen, er findet das heraus“, erklärte Fatima.

Die Initiative erhält großen Zulauf

Wiedersehen. Zuhra ist mit ihrem Mann und ihrem zweijährigen Kind vor einem halben Jahr gekommen. Die beiden sind noch sehr jung und wirkten auf mich wie Touristen, die sich in Berlin verlaufen haben. Sie waren immer sehr modisch und westlich angezogen. Zuhra gratulierte mir zu allen Feiertagen, wünschte mir frohe Weihnachten und erzählte, wie sie bei sich zu Hause immer Neujahr gefeiert hatten. Ihr Blick war offen und direkt, sogar etwas frech. Das unterschied sie von den anderen Frauen im Heim. Ich schaue Zuhra an. Sie ist es, aber auch wieder nicht.

Der Gesichtsausdruck ist anders. Sie strahlt, aber ihre Augen schauen durch mich hindurch. Ein leicht entrückter Blick, wie ihn viele gläubige Menschen haben. Und Zuhra trägt plötzlich ein schwarzes Kopftuch, einen Rock bis zu den Füßen. So kenne ich sie nicht. Schnell wird mir klar, was los ist. Religion. Und das passierte nicht in Tschetschenien oder Dagestan, sondern hier, in Berlin-Mitte. Religion – Schutz, Stolz, Geborgenheit. Alles, was sie seit ihrer Flucht nicht mehr haben. Und was man ihnen hier in Deutschland endgültig genommen hat. „Ja, die meisten erkennen mich nicht mehr“, sagt Zuhra und lächelt sanft. Sie dreht sich um und schwebt mit ihrem langen Rock den Gang entlang. Weg.

Trinkflasche. „Marina, hast du eine Flasche für mich?“, fragt mich die zehnjährige Violetta. „Was für eine Flasche?“ „Zum Trinken. Für die Schule.“ Ich habe tatsächlich eine Trinkflasche zu Hause übrig, ich bringe sie Violetta mit. Am nächsten Tag kommt Beba zu mir. „Marina, hast du eine Flasche für mich?“, fragt das Mädchen. Ich wusste, dass es ein Problem wird. Wenn man einem Kind etwas gibt, wollen es alle haben. „Beba, ich schaue, ob ich noch eine Flasche finden kann“, verspreche ich. Ich besorge eine. Aber Beba ist heute nicht da. Beim Malen sagt Violetta beiläufig: „Beba ist weg. Zurück nach Serbia.“

Die Nachbarn beschweren sich über den Lärm.  Foto: neuenachbarschaft.de

Die Initiative. Wir werden immer mehr. Zulauf aus der Nachbarschaft. Der Jüngste in unserer Gruppe ist neunzehn und die Älteste dreiundachtzig Jahre alt. Wir haben mit einem Deutschkurs angefangen. Deutschstammtisch nennen wir ihn. „Ihr müsst schauen, dass die Leute die Ängste beim Reden abbauen, die Grammatik ist erst mal nicht wichtig“, erkläre ich den neuen Mitgliedern, „die Menschen sollen sich bei uns wohlfühlen, sollen sozial eingebunden sein, das ist das Ziel.“

Das Konzept geht auf. Nicht ohne Mühe. Ich muss immer wieder eingreifen und erklären: Wir sind keine Lehrer hier, und die Menschen, die zu uns kommen, sind keine Schüler. Hier ist keine Schule, kein Frontalunterricht, keine Hierarchie. Wir helfen nicht – wir lernen voneinander. Die Leute kommen zu uns, weil sie den Ort angenehm finden, weil sie soziale Kontakte suchen. Unterhaltet euch.

Integrationsküche. Wir wollen jede zweite Woche kochen. Integrationsküche nennen wir das. Die Menschen aus der Notunterkunft kochen, wir helfen mit, beide Seiten laden Freunde und Bekannte ein. Der erste Abend. Familie Habib kocht afghanisch. Um zwölf Uhr fangen wir mit Kochen an. Die Familie ist perfekt vorbereitet. Sie haben auf meinen Wunsch sogar einen Salat für Vegetarier von zu Hause mitgebracht. „Ohne Fleisch, nur mit Wurst“, erklärt mir die jüngste Tochter. Um die fünfundzwanzig Leute sind zum Essen da. Ich schwitze. Ob das Essen reicht, ob die Stimmung gut sein wird? Die meisten kennen sich nicht und müssen eng zusammensitzen. Ob das gut geht? Aber das Essen schmeckt. Die Stimmung ist großartig. Die Gäste sollen etwas über Afghanistan erfahren. Ich stelle Andishe ein paar Fragen. Das haben wir vorher abgesprochen.

Andishe spricht auf Deutsch, sie hat in ein paar Monaten die Sprache gelernt. Sie übersetzt auch für ihre Eltern. Der Vater erzählt gern. Die Gäste versuchen Wörter in Farsi auszusprechen. Lachen. Jetzt stimmt alles. Keiner will gehen, man unterhält sich bis tief in die Nacht.

Ab jetzt kochen wir regelmäßig. Wir sind jedes Mal bis auf den letzten Stuhl ausgebucht. Tschetschenische, kamerunische, guineische, serbische und syrische Küche. Die Kochabende sind die schönsten Abende in der Initiative.

Arbeit. Wir wollen unabhängig bleiben, wir stellen keine Anträge auf Zuschüsse, egal ob staatlich oder privat, wir wollen nicht Teil der „Struktur“ und Verwaltung werden. Das ist das, was uns besonders macht, was uns stark macht. So können wir kritische Distanz üben gegenüber Politik, Staat, Kirche, Sozialorganisationen. Wir finanzieren uns durch Flohmärkte und Solidaritätskonzerte. Wir bezahlen Tickets, Anwaltskosten, Geburtstagsgeschenke, Sportunterricht für die Kinder, Lebensmittel. Das Netzwerk wird größer, vieles lässt sich erreichen. Aber ich möchte mehr. Die Leute sollen näher zusammenrücken.

Von der Initiative profitieren

Es ist eine Sache, die beide Seiten bereichert. Das Gefühl, dass die „deutschen“ Nachbarn von ihren neuen Nachbarn viel lernen und von der Initiative profitieren, habe ich schon länger. Die Arbeit in der Initiative macht etwas mit uns. Man lernt jeden Tag dazu. Für Studenten, die nach Berlin kommen, ist die Initiative der beste Ort, um sich hier zu integrieren. Sie lernen Leute kennen, sie bauen Hemmungen ab, sie verstehen, wie Deutschland für diejenigen funktioniert, die keinen deutschen Pass besitzen. Sie schauen der Diskriminierung ins Gesicht und lernen, sich dagegen zu artikulieren. Und sie finden neue Freunde aus anderen Kulturen. Manchmal sogar Partner. Die Gruppe mischt sich, man geht zusammen aus, kocht füreinander, feiert Geburtstage. Ich bin ergriffen, weil sich so viel getan hat und alle mit großem Ernst bei der Sache sind. Ich frage Mohamed, warum er zu uns kommt. „Um Freundschaften zu schließen“, sagt er.

Arsch. Ich besuche Umar und Dinara im Heim in Berlin-Hohenschönhausen. Umar war in Russland Journalist. Seine Kollegin wurde umgebracht. Er selbst gefoltert. „Das einzige, was wir brauchen, ist einen Arbeitsplatz und einen Deutschkurs“, sagt er mir. „Mehr nicht. Und genau das kriegt man nicht. Man kriegt alles bezahlt und darf nichts tun. Das ist das Schlimmste, was einem passieren kann. Das bringt einen um.“

„Marina, wir suchen nach einer Wohnung“, sagt Dinara. „Das tun alle, ich weiß. Aber da haben wir bis jetzt auch niemandem helfen können“, sage ich ehrlich.

„Ich verstehe das nicht“, sagt Umar. „Ich habe mal eine Wohnung für siebenhundert Euro gefunden, zwanzig Euro mehr, als sie kosten darf. Wir wollten die verdammten zwanzig Euro selbst bezahlen. Aber nein, das wollte das Jobcenter nicht. Und dieser Platz im Heim kostet über zweitausend Euro in Monat. Das wird bezahlt. Da stimmt doch was nicht.“

„Was macht ihr hier so? Kann man hier irgendwohin gehen? Auch mit den Kindern?“, versuche ich das Thema zu wechseln. „Hier gibt es nichts. Nichts. Wenn Berlin einen Arsch hat, dann ist der hier.“

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