Aktuell: Peter Tauber | Flüchtlinge in Deutschland und Europa | US-Wahl | FR-Serie: Fintechs
Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Kultur
Nachrichten, Kritiken, Interviews aus Kultur, Feuilleton, Literatur, Kunst

07. Oktober 2010

Interview mit einem Kirchenhistoriker: Du wirst in der Hölle brennen, Leser!

Genau das wollten die Zensoren der katholischen Kirche verhindern: Durchbrechung der mittelalterlichen Weltsicht wie 1888 dargestellt.  Foto: Getty Images

Ein Gespräch mit Hubert Wolf über vierhundert Jahre Buchzensur, über die Probleme der Zensoren, warum Darwin nicht auf dem Index stand und wieso der Vatikan es typisch deutsch findet, wenn jemand die Buchzensur der Römischen Kurie voll erfasst

Drucken per Mail
Zur Person
        

archiv

Hubert Wolf, geboren 1959 in Wört, ist Kirchenhistoriker in Münster. Seit 2002 leitet er das Forschungsprojekt „Römische Inquisition und Indexkongregation“. Die Ergebnisse werden im Ferdinand-Schöningh-Verlag veröffentlicht. Unter www.buchzensur.de findet man im Internet Informationen zum Stand der Arbeiten. Hubert Wolf forscht auch zu den Päpsten Pius XI. und Pius XII. awi

Was hält man denn im Vatikan von Ihrem Unternehmen?

Typisch deutsch, heißt es. Wer sonst, sagt man, käme auf die Idee, die Buchzensur der Römischen Kurie zwischen 1542 und 1966 vollständig zu erfassen? Alle Plakate, auf denen die Urteile veröffentlicht und an römischen Kirchentüren ausgehängt wurden, alle Protokolle, Gutachten und ein Verzeichnis aller zensierten Bücher, aller Mitarbeiter der Zensurbehörde in ihrer vierhundertjährigen Geschichte. Inklusive Lebensgeschichte und eigener Werke. Dazu Register, die es jedem – Juristen, Medizinern, Karl-May-Liebhabern – ermöglichen festzustellen, ob und wer aus ihrem Fach, zu ihrem Thema jemals von der Zensur des Vatikans betroffen war. Es ist sehr, sehr ehrgeizig, dieses Projekt in zwölf Jahren zu bewältigen, wie wir es machen.

Da sind Sie sich ganz sicher?

Wir haben das 19. Jahrhundert fertig, das 18. auch, am 16. und 17. arbeiten wir zurzeit. Ganz am Schluss werden wir uns das 20. vornehmen. Als wir mit der Arbeit begannen, durfte man die Akten nur bis 1902 einsehen. Jetzt darf man es schon bis 1939. In fünf bis sechs Jahren, wenn wir soweit sein werden, werden die Dokumente aus dem Pontifikat Pius’ XII. im Vatikan zugänglich sein. Davon gehe ich aus.

Warum wird dieses Mammutprojekt in Münster gemacht?

Das hat eine lange Vorgeschichte. Meine erste theologische Arbeit beschäftigte sich mit dem Inquisitionsfall Johannes von Kuhn (1806-1887). Kuhn hatte aber seinen Nachlass verbrannt. Man konnte also nichts über den Mann schreiben. Dann fand ich zufällig in einem Adelsarchiv vierhundert Briefe von ihm. Die Inquisitionsakten aber durfte ich nicht sehen. Benedikt XVI., damals noch Joseph Kardinal Ratzinger und Chef der Glaubenskongregation, damit zuständig für das Archiv der Glaubenskongregation, hat mir den Zugang leider zunächst nicht gestattet. Das aber reizte mich gerade. Ich konnte den Prozess aber auch ohne Einsicht in die Hauptakten rekonstruieren. Denn ich fand in den Nachlässen der an den Prozessen gegen Johannes von Kuhn Beteiligten die Entwürfe ihrer Voten. Das war ein ordentliches Stück Arbeit in Archiven in ganz Europa. Aber es klappte. Walter Kardinal Kasper, damals noch Professor in Tübingen, war von meiner Arbeit beeindruckt und reichte sie weiter an Joseph Kardinal Ratzinger. Der teilte mir dann mit, dass der Heilige Vater beschlossen habe, mir einen generellen Zugang zu den Inquisitionsakten zu gewähren. Das war 1992. Offiziell wurde das Archiv erst 1998 geöffnet. Ich hatte also einen gewaltigen Vorsprung.

Wie viele Leute sind denn jetzt in dem Projekt?

Zehn bis fünfzehn. Sie müssen sich vorstellen, in den Akten werden Tausende Buchtitel erwähnt. Manchmal nur der Autor und ein Wort, also sehr verstümmelte Erwähnungen. Unser Ehrgeiz aber ist, jedes dieser Bücher ausfindig zu machen und wenigstens ein Exemplar des Titels nachzuweisen. So dass, wer immer sich dafür interessiert, erfährt, wo er es finden kann, in welcher Bibliothek, welchem Archiv. Da brauchen Sie Hilfskräfte ohne Ende. Tonnen von Literatur müssen recherechiert und durchgesehen werden. Glücklicherweise stehen die großen Kataloge jetzt mehr und mehr im Internet. Das hilft uns sehr.

Über Wissenskontrolle konnten wir vor ein paar Monaten am Beispiel Klimaforschung einiges lernen. Da wurde über Jahre wohl mit falschen Zahlen gearbeitet. Ist das vergleichbar?

Bei der Praxis der katholischen Kirche hatten Sie es über Jahrhunderte mit dem Versuch einer totalen Kontrolle des abendländischen Wissens zu tun. An der religiösen Wahrheit, die wir haben – so die damalige Auffassung –, hängen auch alle anderen Wahrheiten. Die Buchzensur war natürlich zunächst eine antiprotestantische Maßnahme. Man fragte sich: Worauf beruht das Geheimnis des Erfolges der Protestanten? Die Reformation war eine medienpolitische Revolution. Geschickt nutzte sie die Möglichkeiten des gerade erfundenen Buchdrucks. Wer ein protestantisches Buch liest, der wird infiziert. Er wird „krank“. Dagegen steht die wahre Lehre, die doctrina sana, die gesunde Lehre. Eine vielsagende Metapher... . Wenn das falsche religiöse Wissen Luthers oder Calvins sich nicht auf Theologie beschränkt, sondern die anderen Bereiche des Wissens infiziert, dann muss die Zensur sich auch mit medizinischen Büchern, mit physikalischen, ja mit Romanen beschäftigen.

Der erste Index des Jahres 1559 basierte ja nicht auf der Lektüre der Werke, sondern auf Zusammenfassungen. Von einem Drucker, der ein für häretisch befundenes Werk gedruckt hatte, wurden oft alle Bücher auf den Index gesetzt. Es ging also nicht um Ideen, sondern um Politik. Die Verbreitungswege sollten gekappt werden.

Beides. Man setzte Regeln fest, die es erlaubten, die guten von den schlechten Büchern zu unterscheiden. Aber dann merkte man, dass man trotzdem Einzelverbote brauchte. So entstand die Indexkongregation. Dann wurden Bücher verboten, weil sie an einem häretischen Ort gedruckt worden waren. Die in Basel gedruckte Edition der Schriften der Kirchenväter zum Beispiel. Eine gute Ausgabe, aber mit häretischer Einleitung, mit häretischen Kommentaren. Also kam man auf die Idee der sogenannten Expurgation, der Säuberung an sich für gut befundener Bücher von anstößigen Passagen. Das war die ursprüngliche Aufgabe der Indexkongregation. Das Häretische sollte ausgemerzt, das Gute behalten werden. Das scheiterte gewaltig! Es erschien überhaupt nur ein einziges Mal ein Index librorum purgandorum, ein Index der zu säubernden Bücher. Im Wesentlichen aber zielte der Index nicht auf den Autor, sondern auf den Leser. Er droht diesem Strafen an, wenn er die indizierten Werke las. Solange es Handschriften gab, wurden die nicht genehmen Schriften verbrannt. Beim Buchdruck war das allenfalls eine symbolische Aktion. Man konnte tausend Exemplare verbrennen. Dann wurden zehntausend nachgedruckt. Also ging es jetzt darum, das Brennen in den Kopf zu verlegen. So hieß es: „Du wirst in der Hölle brennen, wenn du dieses Buch liest.“

Ich habe mir die Bände zum 18. Jahrhundert angesehen. Natürlich stehen auf dem Index: Helvetius, Holbach usw. Die meisten Titel aber sind religiöse Traktate. Da geht es also um die feinen Differenzen unter den Gottesfürchtigen. Was fast nie vorkommt, ist die Libertinage. Die erotische Literatur, die Pornographie. Das hat mich verblüfft.

Dafür gibt es einen einfachen Grund. Da alle unzüchtigen Schriften sowieso verboten sind, muss man sie nicht noch im Index aufzählen. Da genügt die allgemeine Regel. Spannender ist die Frage: Wo sind die Naturwissenschaftler? Im Index stehen fast keine Naturwissenschaftler. Auch im 19. Jahrhundert: Charles Darwin steht nicht im Index. Keiner der großen Naturwissenschaftler steht dort. Wir sind völlig fixiert auf den Fall Galileo Galilei. Aber das ist eine große Ausnahme. Zunächst wurde ja nicht Galilei verurteilt, sondern Paolo Antonio Foscarini. Der war Theologe. Er zog aus dem heliozentrischen Weltbild Galileis seine theologischen Schlüsse: Wenn schon die Kosmologie der Bibel nicht stimmt, dann könnte es auch an anderen Stellen Fehler geben.

Da wurde dann interveniert?

An der Irrtumslosigkeit der Bibel musste festgehalten werden. Wenn ein Astronom dagegen sagte: Die Erde steht im Zentrum, aber meine Berechnungen werden erheblich erleichtert, wenn ich die Sonne in die Mitte rücke – dann passierte ihm nichts. Das war die Brücke, die Kardinal Robert Bellarmin für Galileo gebaut hatte. Solange es sich um Hypothesen handelte, wurden keine Alternativen zum biblischen Weltbild in die Debatte geworfen. Unser kollektives Gedächtnis trügt: Die Kirche hat – von wenigen Ausnahmen abgesehen – die Naturwissenschaften nicht verfolgt und verurteilt. Sie hat sich gegen konkurrierende Weltbilder gewehrt. Gegen Astrologen und Wahrsager zum Beispiel. Solange ein Naturwissenschaftler als Naturwissenschaftler in seinem Buch nichts tat, als seine Forschungsergebnisse vorzulegen, war alles okay. Wenn dagegen aber ein Theologe anfing, Darwin gegen die Schöpfungsgeschichte auszuspielen, kam er sofort auf den Index. Auf dem Darwin nicht stand.

Der Katholik hatte also die Ergebnisse der Naturwissenschaften als Hypothesen zu nehmen und die Heilige Schrift als wahr. Das ist doch gerade das Problem.

Es stimmt, es hat lange gedauert, bis die Kirche Wege fand, angemessen mit den Herausforderungen durch die Methoden und Erkenntnisse der neuzeitlichen Wissenschaft umzugehen. Es gab aber im Christentum auch von Anfang an Diskussionen darüber, worin die Wahrheit der Heiligen Schrift besteht. Es gab die verschiedenen Ebenen der Interpretation. Vor ähnlichen Herausforderungen steht im Augenblick auch der Islam. Wie schwer haben es die Koranexegeten, die den Text nicht einfach nur zitieren, sondern zeigen wollen, dass der Koran zwar Gottes Wort ist, aber eben aus Menschenmund! Also kann er, ja muss er philologisch, historisch-kritisch gelesen werden. Die frühen Muslime haben den Koran auch schon auf sehr vielfältige Weise interpretiert. Vieles, worum heute so gestritten wird, war damals kein Problem.

Wenn das Wort Gottes nicht einfach da ist, sondern interpretiert werden muss, dann sind alle Interpretationen Hypothesen. Dann macht die Zensur keinen Sinn mehr. Auf die Frage, warum 1966 Schluss gemacht wurde mit dem Index, hat ein Theologe einmal grinsend gesagt: Es wurden einfach zu viele Bücher.

Das war den klugen Leuten in der Indexkommission von Anfang an klar: Totalkontrolle funktioniert nicht. Darum ändert sich ja die Aufgabe des Index. Zunächst war er als eine Waffe im Kampf gegen den Protestantismus gedacht. Dann träumte man davon, alles Wissen und seine Verbreitung – soweit es die sana doctrina berührt – kontrollieren zu können, und endlich wurde er in erster Linie zu einem innerkatholischen Disziplinierungsinstrument. Im 19. Jahrhundert werden zum Beispiel auch noch Werke Karl Mays von der Indexkongregation verhandelt, vor allem aber richtet die Zensur sich gegen Katholiken, die vom richtigen Weg abweichen.

Bei der Lektüre des Bandes über das 18. Jahrhundert fiel mir auf, dass offenbar der Begriff Toleranz die Aufmerksamkeit der Zensoren weckte.

Ja sicher. Zentrale Begriffe der Aufklärung wurden natürlich besonders argwöhnisch betrachtet. Aber, wenn Sie genauer hinschauen, werden sie merken, dass es doch vor allem theologische Begriffe waren, deren Verwendung sehr genau geprüft wurde. Die Gnadenlehre war so ein Fall. Der niederländische Theologe Jansenius, ein Katholik, betonte die Bedeutung der göttlichen Gnade für die Erlösung des Menschen. Um diese Thesen wurde heftig gestritten. Der Jesuitenorden zum Beispiel, der so sehr auf die Erziehung, die Bildung des Menschen setzte, wies dem menschlichen Beitrag, der Freiheit des Menschen also, eine deutlich größere Rolle zu als Jansenius. Das waren die Fragen, die die Kongregation im 18. Jahrhundert beschäftigten, sehr kontrovers beschäftigten, denn Jesuiten und Anhänger des Jansenius gab es auch in der Indexkongregation.

So wurden viele Fälle vertagt und wieder vertagt.

Ja. Man konnte sich nicht einigen. Für uns sind diese Debatten fast das Spannendste an unserer Arbeit. Auch wir dachten am Anfang, die Kongregation sei im Wesentlichen eine gut geschmierte Maschine, die zack, zack ihre Arbeit macht. Aber so war das nicht. Da wurde heftig gestritten. Und Voten und Diskussionsprotokolle dokumentieren die Auseinandersetzung. Manchmal wurde auch schon damals ein Werk nicht verboten, weil man befürchtete, das würde die Leute gerade dazu bringen, es zu lesen. Der Index als ungewollte PR-Maßnahme…

Sind Sie Priester?

Ja, und für mich ist es selbstverständlich, so oft wie möglich Gottesdienste, Taufen, Trauungen, Beerdigungen, hier in Münster oder am liebsten in meiner schwäbischen Heimat zu halten.

Wir denken oft, die Zensur wäre die Ausnahme…

Das ist sie nicht. Historisch schon mal gar nicht. Bis in die jüngste Geschichte hinein gehörte es zu den selbstverständlichen Aufgaben des Staates, die Menschen vor Schaden zu bewahren, gerade vor moralischem Schaden. Daraus leitete der Staat sein Recht ab, alle Lebensbereiche zu kontrollieren. Dazu gehörte immer auch die Kontrolle über die Kommunikation und die Kommunikationsmittel. Immer. Nehmen Sie das Internet. Eine Zeitlang haben wir uns in der Devise gesonnt: Eine Zensur findet nicht statt. Aber selbstverständlich ist es illegal, Kinderpornos oder Anleitungen zum Bau einer Atombombe ins Internet zu stellen. Zum Glück.

1571 wusste man schon, dass man die Bücherflut nicht zensieren kann. Kann man das Internet zensieren?

Die Abschaffung des Index geschah, als man sich von dem Menschenbild verabschiedete, dass der Christ auf dem Weg zu seinem Seelenheil der Führung durch seine Kirche bedarf. Der Christ galt als mündig. Er bedarf keines Vormundes. Viele Teilnehmer des Zweiten Vatikanischen Konzils waren geradezu berauscht von dieser Fortschrittsvision. Wenn man dieses Bild hat, braucht man keine Kontrollen, Filter. Dann setzen Vernunft und Argument sich durch. Ich glaube, dass das leider nicht in jeder Hinsicht so ist. Das letzte, alles entscheidende Argument ist nicht immer das vernünftigste. Aber: Man konnte noch nicht einmal ein so kleines Medium wie den Buchmarkt kontrollieren. Wie will man das mit dem Internet tun? Das ist aussichtslos. Das zeigt die Entwicklung der erfahrensten Zensurbehörde der Menschheitsgeschichte.

Interview: Arno Widmann

[ Hat Ihnen der Artikel gefallen? Dann bestellen Sie gleich hier 4 Wochen lang die neue digitale FR für nur 5,90€. ]

Zur Homepage

Anzeige

comments powered by Disqus
Anzeige

Anzeige

Ressort

Kritiken und Nachrichten: Theater, Musik, Literatur, Film und Fernsehen.

Sommerferien

Bücher, Musik, Filme für die Sommerferien

Und wenn ungeheuer oben eine sehr weiße Wolke ist, dann zeigt das auch nur wieder, dass Lesen in jeder Situation den Horizont erweitert.

Das FR-Feuilleton empfiehlt Bücher, transportable Musik und auch einige Filme auf DVD für den Sommer. Mehr...

Serie
Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

In der Sommerpause von „Tatort“ und „Polizeiruf“ schreibt die FR-Redaktion ihre Krimis wieder selbst. Ähnlichkeiten mit Fernsehermittlern sind aber rein zufällig.

Times mager

Kein Bullshit

Die Fellfärbung als Vorteil: Weiße Pferde werden weniger stark von Pferdebremsen geplagt als ihre dunkleren Artverwandten.

Der Forschungsdrang des Menschen ist ein Wunderwerk und führt in die spannendsten Ecken. Trotzdem hätten wir da noch eine Anregung. Mehr...

Buchmesse 2018
Volkstänzerin bei einem Festival in Georgien.

Georgien ist Gast der Frankfurter Buchmesse 2018. Vorabbesuch in einem wenig bekannten Bücherland.

Kalenderblatt 2016: 1. Oktober

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa

Das aktuelle Kalenderblatt für den 1. Oktober 2016: Mehr...

Kalenderblatt 2016: 30. September

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa

Das aktuelle Kalenderblatt für den 30. September 2016: Mehr...

Kalenderblatt 2016: 29. September

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa

Das aktuelle Kalenderblatt für den 29. September 2016: Mehr...

Literatur

Aktuelle Rezensionen zu Literatur, Sach- und Kinderbüchern: die Literatur-Rundschau aus dem FR-Feuilleton.

Talkshow-Kritiken auf einen Blick
Videonachrichten Kultur
Kolumne

Briefe des Philosophen Markus Tiedemann richten sich an Menschen extremer Glaubensüberzeugungen. Tiedemann ist Professor am Institut für vergleichende Ethik an der FU Berlin sowie Vorsitzender des Forums Fachdidaktik in der Deutschen Gesellschaft für Philosophie.

Talkshow-Kritiken auf einen Blick

Anzeige

Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

Oper
Ganz so schick wie bei den prominenten Vertretern unserer Spezies muss es dann doch nicht immer sein.

Hustenanfälle, Papierknistern, Opernglas ja oder nein - ein kleiner Ratgeber für den gelungenen Opernbesuch.

FR-App und E-Paper

Bei uns bekommen Sie das neue iPad Air von Apple im Paket mit der preisgekrönten FR-App - einschließlich aller FR-Ausgaben im Layout der Zeitung als E-Paper.

Buchtipps