Aktuell: Fußball-EM 2016 | Brexit | HIV und Aids | Flüchtlinge in Deutschland und Europa | Zuwanderung Rhein-Main
Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Kultur
Nachrichten, Kritiken, Interviews aus Kultur, Feuilleton, Literatur, Kunst

18. September 2014

Interview Peter Sloterdijk: Vom Menschen zum Monstrum

 Von Michael Hesse
Die Erbsündelehre beschränkt den Kreis der Erlösungskandidaten: Tag des Jüngsten Gerichts als Flachrelief an der Fassade des Doms von Orvieto in Umbrien.  Foto: imago

Der Philosoph Peter Sloterdijk über den zerborstenen Generationenvertrag, die Erbsünde sowie den Unterschied zwischen einer naiven und sentimentalen Moral.

Drucken per Mail

Herr Sloterdijk, Sie bezeichnen die Menschen der Moderne in Ihrem Buchtitel als „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“. Hinter dem Gedanken der „schrecklichen Kinder“ steckt die Figur der Abtrünnigkeit, das Losreißen von den Eltern. Was hat dieser Bruch mit der Tradition bewirkt?
Ich beschreibe die Moderne als ein umfassendes anti-genealogisches Experiment. Dieses gründet in dem Umstand, dass es keine kulturellen Automatismus mehr gibt, der auf gesicherte Weise von Großeltern zu Kindern zu Enkeln führt. Vielmehr könnte in jedem genealogischen Intervall die ganze Kette reißen. Für die Moderne ist typisch, dass sich das Intervall zwischen Eltern und Kindern bei jeder Wiederholung etwas weiter aufspreizt.

Eltern und Kinder werden einander immer unähnlicher?
Unvermeidlich, auch weil die Lebenswelten sich so rasch verändern. Die Moderne lässt keinen anderen Befund zu. Die herkömmliche Orientierung am Wissen der Alten geht fast völlig verloren, das Alter verliert seine Autorität. Damit beginnt das Zeitalter der immer unähnlicheren Kinder. Manchmal hat man den Eindruck, in einem einzigen generation gap könnte die Welt untergehen. Man staunt, dass die Welt trotz allem noch da ist.

In Ihren Augen ist das Zeitalter des großen Bruchs zwischen den Generationen das 19. Jahrhundert?
Es ist vor allem die Zeit des Realismus. Man sollte bedenken, Realismus ist eine juvenile Erfindung. Er bedeutet, dass die Jungen erst gar nicht anfangen, werden zu wollen wie die Eltern. Die modernen Kinder begreifen mehr und mehr, dass das Leben der Erwachsenen eine hohle Komödie darstellt. Kasper Hauser konnte noch den Satz wiederholen: „Ich möchte einmal ein solcher werden, wie ein anderer einmal gewesen ist.“ Die typischen Modernen wollen genau das eben nicht. Um keinen Preis wollen sie so werden, wie einmal ein anderer gewesen ist.

Was wollen sie stattdessen?
Sie wollen sie selber sein – und „wie sie selber“. Sie wissen noch nicht, dass Individualität und Monstrosität konvergieren. So strebt im Grunde jeder und jede danach, ein Monstrum zu werden, eine Singularität, ohne zu begreifen, was das wirklich bedeuten würde. Man hat vergessen, dass geglückte Individualität in Spezies-Ähnlichkeit besteht, in der persönlichen Variation eines Typus, indessen der Mensch, der die vollkommene Unverwechselbarkeit erlangen würde, in der Vereinsamung des letzten Menschen landet oder des letzten Tiers. Monstrum ist, wer ganz unwiederholbar ist. Für ein solches Wesen fällt der Gedanke an eine Nachkommenschaft von selbst beiseite.

Der Mensch der Moderne wäre also grundsätzlich ein Monster?
Man muss das Wort recht verstehen: Die Monstren der griechischen Urzeit sind aus der Paarung der Erdmutter Gaia mit einem männlichen Ur-Ungeheuer hervorgegangen. Aus dieser ersten schrecklichen Umarmung entstehen die zahllosen Scheusale, von denen die griechische Mythologie so viel verstanden hat: die Sphinx, die Schimäre, die Hydra etc.. Das starke Merkmal des klassischen Monstrums ist, dass es immer das erste, das letzte und einzige seiner Art darstellt. Bei ihnen gleicht keines den anderen. Dieser Befund enthält die erste Lehre vom Individuum. In der Moderne kehrt diese als Lehre vom letzten Menschen wieder.

Warum bricht diese Tendenz gerade im 19. Jahrhundert auf?
Das 19. Jahrhundert steht im Zeichen einer fixen Idee, die man die soziale Frage nannte. Sie kreist um das Problem: Wie hängen Menschen mit Menschen wirklich zusammen? Das 19. Jahrhundert verrennt sich in die falsche Antwort, welche lautet: Durch Gesellschaft, d. h. durch Sozialisation und Klassensolidarität. Der reale Zusammenhang, der genealogische, tritt in den Hintergrund. Die genealogische und die soziale Frage laufen seither in entgegengesetzte Richtungen. Je mehr man von „Gesellschaft“ faselt, desto mehr zerreißen die genealogischen Linien. Der genealogische Bruch zeigt sich besonders krass in den USA als dem Heimatland der entlaufenen Söhne und Töchter. Ihrer Verfassung nach sind Amerikaner von Rechts wegen Niemandskinder. Thomas Jefferson gehörte zu den Ersten, der die radikale Unabhängigkeit der Generationen voneinander betonte. Es soll keine Befugnisse der älteren Generation gegenüber der nächsten mehr geben, denn dies wäre mit der Versklavung der Nachkommen gleichbedeutend.

In Ihrem Buch möchten Sie die Idee der Erbsünde als Urform menschlicher Korruption begreifen. Wie kann sich ein heutiger Philosoph für die Erbsünde interessieren?

Ich habe die alte Doktrin der Erbsünde gegen das Licht gehalten, um herauszufinden, ob da etwas hindurchscheint, was man nach Abzug der theologischen Überspannung weiter ernst nehmen kann.

Und was förderte Ihre Sichtung zutage?
Die Tendenz zur Korruption. Begnügt man sich mit den Aussagen von Paulus und Augustinus zur sündigen Verfassung des Menschen, erliegt man christlichen Übertreibungen. Den Erbsünden-Theologen ist eine Tendenz zur Einwilligung zur Überbestrafung des Menschen durch Gott gemeinsam: Ein einziges Mal ein wenig Ungehorsam im Paradies, folglich 5 000 Jahre Vertreibung, Tod, Elend und Höllenangst. Diese augustinische Doktrin zählt zu den dunkelsten Erbstücken alteuropäischer Überlieferung. Seit 200 Jahren verblasst diese Tradition, zu unserem großen Vorteil, die Zeit ist reif, sich das Problem der menschlichen Korruption aus einer völlig anderen Sicht vorzunehmen.

Ist Korrumpierbarkeit eine Art existenzial-ontologische Verfasstheit des Menschen, also eine Art Grundbedingung seiner Existenz, wie der Philosoph Martin Heidegger es formulierte?
Ich lege Wert auf die Feststellung, dass Korruption kein Existenzial ist, sondern ein Resultat. So wie ich auch Wert darauf lege, Hoffnung, anders als Ernst Bloch, nicht als Prinzip, sondern als Effekt oder als Gelegenheit zu deuten. Da verzweigen sich die Wege zwischen denen, die den absoluten linken Optimismus vertreten und den anthropologischen Realisten, die einräumen: zu Hoffnung gibt es tatsächlich hin und wieder Grund und Anlass, aber stets nur lokal und okkasionell, nicht im Modus eines Prinzips, das die Geschichte insgesamt bewegt.

Gibt es Beispiele für Menschen, die nicht korrupt sind?
Natürlich: Mir fallen aktuell die Namen von Noam Chomsky und Jetsun Pema ein, der Schwester des Dalai Lama – zwei Personen, die dieses Jahr den Myschin-Preis erhalten. Das sind für unsere Zeit die Integren, die das weltliche Gegenstück zu dem darstellen, was man früher die Heiligen genannt hat. Ihnen scheint es gelungen zu sein, weniger Fehler zu begehen als andere. Sie sind den Dämonen der Korruption ein Leben lang erfolgreich aus dem Weg gegangen.

Zur Person

Peter Sloterdijk, 1947 geboren in Karlsruhe, veröffentlicht seit den 80er Jahren zeitdiagnostische und philosophische Arbeiten zur Kultur- und Religionsphilosophie, Kunsttheorie und Psychologie. Er ist seit 1992 Professor für Philosophie und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Bekannt wurde er auch durch „Das Philosophische Quartett“ im ZDF.

Sein jüngstes Buch heißt „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“, Suhrkamp Verlag, 490 S., 26,95 Euro.

Nach Augustinus könnten auch solche Menschen der Ur-Korruption nicht ausweichen.
Die augustinische Erbsündenlehre ist radikal dunkel angelegt, weil der Theologe den Menschen als rebellisches Tier beschreibt. Dies macht sein anthropologisches Grundtheorem aus: Der Mensch als solcher kann sich nicht gegen Gott auflehnen. Doch Gott kann ihm helfen, sich helfen zu lassen. Ausgenommen sind die Heiligen und der menschgewordene Gott mit dem Prädikat „besonders demütig“. Der gewöhnliche Mensch ist nach Augustinus ein hochmütiges Tier.

Und dies wäre zugleich der Beginn seiner Korrumpierbarkeit?
Mit dem Hochmut fängt dort alles an: Die ganze Kaskade der übrigen Korruptionen hängt an einer stolzen Geste. Einmal den Kopf zu hoch gehoben, einmal sich selbst zu gut gefallen, und schon geht es hinunter in die Gottferne. In der augustinischen Schrift vom Gottesstaat wird das im Passus über die gefallenen Engel drastisch geschildert. In moderner Terminologie würde man von einer narzisstischen Krise sprechen. In den Spiegel schauen, sich selber für einen Augenblick vor Gott bevorzugen: Schon hat die Höllenfahrt begonnen.

Und diese Verdrehung ist bei Augustinus aus eigenen Stücken nicht korrigierbar.
Wenn man seine Lehre von der Prädestination liest, bleibt auch für die sogenannten Gläubigen aus seiner Sicht nur geringe Hoffnung. Im Himmel wäre ja gar nicht Platz für alle. Dort müssen nur die Plätze nachbesetzt werden, die durch den Aufruhr der Engel freigeworden sind. Das sind nicht viele. Für die meisten Erlösungskandidaten sieht es ziemlich düster aus.

Wie kommt man, wenn man die Erbsündenlehre ablehnt, als moderner Mensch auf die Seite der Guten?
Dazu gehört die idealistische Verbindung von Naivität und Reflexion. So wie es bei Schiller die Unterscheidung von naiver und sentimentaler Dichtung gibt, so beobachtet man auch in ethischen Dingen eine Unterscheidung zwischen naiver und sentimentaler Moral. Es gibt Leute, die werden aufgrund von Reflexion wieder so anständig wie man sonst nur dank einer ersten naiven Gutmütigkeit hätte sein könnte: vor der Begegnung mit der Schlechtigkeit des Lebens, vor der Berührung mit dem schlechten Beispiel, das so viele Menschen aus der Bahn wirft. Man kann hoch reflektiert wieder naiv anständig werden.

Die Existenz der korrupten Anderen verdirbt den Menschen?
Die Welt ist voll von lauter schlechten Beispielen. Seit die Moderne den Helden, den Weisen und den Heiligen abgeschafft und den erfolgreichen Schurken als Leitbild proklamiert hat, ist die Korruption im Vormarsch. In der ästhetischen Sphäre ist das überdeutlich, in der ökonomischen zumindest halb. Überall, wo Menschen nicht die Dummen sein wollen, setzt sich die Macht des schlechten Beispiels durch.

Ist die Welt im letzten Jahrhundert besser oder schlechter geworden?
Das ist eine heikle Frage. Ich persönlich glaube, sie ist seit einer Weile dabei, besser zu werden ist, doch gebe ich zu, dies ist eine kontraintuitive Auskunft. Für viele Zeitgenossen hat es den Anschein, die Zeiten seien noch nie so schlimm gewesen. Doch dies ist, mit Verlaub, narzisstischer Pessimismus, denn die Zeitgenossen von heute in der Ersten Welt haben kein Recht, ihre Komplikationen mit den Dunkelheiten des 30jährigen Kriegs oder der Jahre von 1914 bis 1945 zu vergleichen. Man muss sich vor den schönen Seelen hüten, die für unsere Zeit die Krone der Verkommenheit in Anspruch nehmen.

Wie steht es mit dem Erbe, das über generationelle Intervalle hinweg weitergereicht wird?
Das 20. Jahrhundert hat die alte Welt der genealogischen Beziehungen in die Luft gesprengt. Das deutlichste Kennzeichen dessen ist, in welchem Maß die Diskriminierung des unehelichen Kindes vor dem Gesetz erloschen ist: restlos. Eher beobachtet man jetzt eine Tendenz zur positiven Diskriminierung der vormals Benachteiligten. In den Fragen der genealogischen Ordnung hat sich ein fundamentaler Umbruch vollzogen – man weiß noch nicht mit welchen langfristigen Folgen. Seelische Erbgänge sind heute eher etwas für die Psychotherapeuten geworden. Sobald ein Kind seinen Eltern zu sehr ähnelt, bringt man es zum Arzt. Wenn es nicht funktioniert wie im psychologischen Bilderbuch, setzt man therapeutische Hebel an.

Was aber nun die materiellen Verhältnisse angeht und ihre Verfestigung durch das Erbrecht, ist es nicht an der Zeit, zu einer Rebellion aufzurufen angesichts der wenigen Reichen, welche die Welt unter sich aufgeteilt haben? Die Nichtbegüterten geben hingegen ihre sozial prekären Verhältnisse auch an die ihnen folgende Generation weiter.
Mit reichen-feindlichen Aufrufen erreicht man das Gegenteil dessen, was zu wünschen wäre, nämlich die intelligente Korrektur der wachsenden Asymmetrien auf vielen Ebenen. Das betrifft naturgemäß auch den klugen Gebrauch der sozialen Ungleichheiten. Dazu muss man in Betracht ziehen, dass sich die Vergleichsverhältnisse zwischen den Menschen stark verschoben haben. Weil Status, Stand und Klasse als soziale Regulative fast ganz verschwunden sind, ist heute jeder dazu verurteilt, sich ungeschützt mit jedem zu vergleichen. Das muss Vergiftungen ohne Ende erzeugen. Die meisten Menschen sind nicht dafür geschaffen, sich distanzlos mit den Erfolgreichsten zu vergleichen. Sie brauchen einen Schutzmantel, der sie in den Spielräumen ihrer Lebenschancen stabilisiert und ihre durch Vergleich erzeugten Verstimmungen mildert. Die Älteren von früher haben den Jungen gesagt: Es kommt darauf an, mit dem, was man hat und mit dem, was man ist, zufrieden zu sein. Diese Elementarform von Lebensklugheit ist durch massenmediale Trends hinweggefegt worden. Wir leben in einer Gesellschaft aus Stars, die nur noch nicht entdeckt sind. In jedem Ego tickt die Zeitbombe: It could be you.

Ist es nicht ein Problem, dass nur ein Prozent alles hat?
Die Reden über das eine Prozent beruhen auf optischen Täuschungen. Ist es nicht umgekehrt so, dass ein Promille die Ideen produziert, von denen praktisch alle leben? Genauer ein Promille von einem Promille.

Sie meinen, es seien wirklich so wenige?
Was die entscheidenden technischen, therapeutischen und ästhetischen Errungenschaften der modernen Welt angeht, kommen sie durchwegs von Leuten, die gegenüber ihren „Gesellschaften“ überhaupt nicht ins Gewicht fallen. Alles, was Menschen der Ersten Welt heute haben und sind, die Reichen, die Mittleren wie die Ärmeren, haben sie und sind sie aufgrund der Tatsache, dass eine verschwindend kleine Gruppe von Personen die Initialzündungen für Entwicklungen geliefert haben, von denen wenn nicht alle, so doch die meisten unermesslich profitieren. Ich fürchte, in dem populären Hass gegen die Reichen, der sich als Sinn für Gerechtigkeit ausgibt, verbirgt sich eine wütende Undankbarkeit vieler gegenüber den Geistreichen, denen letztlich fast alle fast alles verdanken. 

Interview: Michael Hesse

[ Lesen Sie jetzt das EM-Spezial der FR - digital oder gedruckt sechs Wochen lang ab 27,30 Euro. Hier geht’s zur Bestellung. ]

Zur Homepage

Anzeige

comments powered by Disqus
Anzeige

Anzeige

Ressort

Kritiken und Nachrichten: Theater, Musik, Literatur, Film und Fernsehen.

Serie
Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

In der Sommerpause von „Tatort“ und „Polizeiruf“ schreibt die FR-Redaktion ihre Krimis wieder selbst. Ähnlichkeiten mit Fernsehermittlern sind aber rein zufällig.

Buchmesse 2018
Volkstänzerin bei einem Festival in Georgien.

Georgien ist Gast der Frankfurter Buchmesse 2018. Vorabbesuch in einem wenig bekannten Bücherland.

Times mager

Moby Dick

Von  |
Moby Dick, der Wal, hat ein fundamental gewalttätiges sowie metaphysisch diabolisches Potenzial.

Kapitän Ahab ist gerade kein Populist. Und die Leute seiner Mannschaft folgen ihm nicht aus einem Bauchgefühl heraus oder weil sie sich über irgendwen geärgert haben. Mehr...

Buchmesse 2018
Volkstänzerin bei einem Festival in Georgien.

Georgien ist Gast der Frankfurter Buchmesse 2018. Vorabbesuch in einem wenig bekannten Bücherland.

Serie
Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

In der Sommerpause von „Tatort“ und „Polizeiruf“ schreibt die FR-Redaktion ihre Krimis wieder selbst. Ähnlichkeiten mit Fernsehermittlern sind aber rein zufällig.

Kalenderblatt 2016: 28. Juni

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa

Das aktuelle Kalenderblatt für den 28. Juni 2016: Mehr...

Literatur

Aktuelle Rezensionen zu Literatur, Sach- und Kinderbüchern: die Literatur-Rundschau aus dem FR-Feuilleton.

Talkshow-Kritiken auf einen Blick
Videonachrichten Kultur
Kolumne

Briefe des Philosophen Markus Tiedemann richten sich an Menschen extremer Glaubensüberzeugungen. Tiedemann ist Professor am Institut für vergleichende Ethik an der FU Berlin sowie Vorsitzender des Forums Fachdidaktik in der Deutschen Gesellschaft für Philosophie.

Talkshow-Kritiken auf einen Blick

Anzeige

Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

Oper
Ganz so schick wie bei den prominenten Vertretern unserer Spezies muss es dann doch nicht immer sein.

Hustenanfälle, Papierknistern, Opernglas ja oder nein - ein kleiner Ratgeber für den gelungenen Opernbesuch.

FR-App und E-Paper

Bei uns bekommen Sie das neue iPad Air von Apple im Paket mit der preisgekrönten FR-App - einschließlich aller FR-Ausgaben im Layout der Zeitung als E-Paper.

Buchtipps