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09. Februar 2016

Marokko: Eine Stadt unter Druck

 Von Reinhart Wustlich
Salé-Rabat, der Fluss Bou Regreg mit dem „europäischen“ Luxusquartier Bab a-Bahr und dem Hassan-Turm.  Foto: Reinhart Wustlich

Buchautor Reinhart Wustlich schildert seine Eindrücke aus der Maghreb-Stadt Salé und Ansichten von Lebensformen in Marokko, die denen Europas gleichen.

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Erinnerung an eine Küstenstraße in Marokko. Vorbei an den armen Quartieren von Sidi Moussa, vorbei an der alten Stadt Salé führte der Weg zur Mündung des Bou Regreg. Die Erinnerung, plötzlich war sie da. Ausgelöst von einem Satz der „Neuen Zürcher Zeitung“ „Die Maghrebstaaten ‚exportieren‘ zurzeit ihre schwierigsten jungen Männer.“ Ein Satz, ein Kommentar zu den Exzessen der Silvesternacht in Köln.

Die Erinnerung zeigte die Küstenstraße als raues Band, das die historische Medina von Salé umkurvte, Rabat gegenüber, der Hauptstadt Marokkos. Seit jeher bildeten Salé und Rabat, dem Atlantik den Rücken weisend, eine Doppelstadt. Eine Medaille mit ungleichen Seiten. An der Küste von Salé verlief die Straße durch den Cimetière Musulman de Sidi Benachir, dann zum Fluss hinunter, ein Stück landeinwärts.

Neben einer Andeutung von Strand – die großen Molen des Breakwater voraus – lag eine weite Brachfläche, von parkenden Pickups, Gelände-, Liefer- und Kleinwagen aller Art belagert. Auf der anderen Seite des Flusses entfaltete sich die Silhouette der Hauptstadt. Mit dem Hassan-Turm im Hintergrund. Mit den Villenvierteln der Kolonialzeit. Mit der historischen Medina und voraus, zum Meer hin, hervorgehoben durch den berühmten, mauerbewehrten Felsenrücken: mit der historischen Kasbah der Oudaïas. Die gekrönt war vom schlanken Minarett der Jama-al- Atiq-Moschee.

Harte Gegensätze. Ich erinnere mich, dass die langen Molen der Flussmündung vor Salé besetzt waren von Hunderten von Männern, die angelten oder sich sonst die Zeit vertrieben. Woher kamen sie? Aus der Medina? Aus den östlichen Problemquartieren? Unvermittelt stiegen nun, direkt am Flussufer gelegen, die Riegel eines Luxusquartiers auf, Bab al-Bahr genannt, dessen cremeweiße und sandfarbene Quader, von Foster + Partners delikat verdichtet und verschachtelt, als Monument demonstrativer Modernisierung in die Weite der Mündungsebene zwischen Salé und Rabat gesetzt worden waren. Implantiert in eine Zone, die ehedem abständigen Lagerschuppen gehörte.

Das neue Projekt sollte das „Aménagement de la Corniche de Rabat“ krönen, eine groß angelegte Umgestaltung zur Wiederbelebung und Aufwertung von Flussufer und Atlantikküste, die den Einbezug in das Leben der Städte fördern sollte. Eine Studie der Universität Tours merkte an, das Quartier Bab Al-Bahr, mit Kapital aus Abu Dhabi errichtet, stehe für eine Architektur „der Standards, die gerade in Europa en vogue seien“. Stünden diese nicht in Widerspruch zu den urbanen Formen, zur Architektur im Tal des Bou Regreg? Bildeten sie nicht schroffe Gegensätze zu den Medinas von Salé und Rabat? Waren sie nicht Sinnbilder einer neoliberalen und, wie Leila Hamidi meinte, einer demonstrativen „Implantierung einer sozialen Klasse von höherem Rang“?

Kein Platz für diejenigen, die sich das Wachsen des Projekts von den Molen des Bou Regreg aus angesehen hatten. Vielleicht konnte man den Londoner Architekten den Austausch von Bildern mit Europa noch zugute halten in einem Land, in dem „die mediterrane Kultur sich ohnehin in eine okzidentale wandelte, eine gänzlich dem Westen zugewandte“, wie der Politikwissenschaftler Sami Naïr bemerkt hatte. Immerhin trumpfte Bab al-Bahr nicht mit abweisenden Hochhausclustern auf wie die Mega-Projekte der Marina vor Casablanca. Und bildete diese Architektur nicht eine Art Fenster, das die vermeintlich illustren Bedingungen des Lebens in Europa zu vermitteln schien? Eines Lebens in Europa, in dem – der Legende nach – für jeden alles möglich sein sollte? Die Legende, aus der ein „Ansteckungseffekt“ resultierte, wie der spanische Maghreb-Liebhaber Juan Goytisolo, Schriftsteller und Protagonist einer produktiven Auseinandersetzung zwischen islamischer und europäischer Kultur, in „Gläserne Grenzen“ (2004) angemerkt hatte. Die „Sehnsucht nach Lebensformen, die denen der europäischen Welt gleichen“, finde sich „heute in ganz Marokko, zumal in den ländlichen Gebieten, wo die Parabolantennen wie Pilze in den Himmel schießen“.

Um dieses Europa topografisch nahe, greifbar nahe vor sich zu sehen, dieses Ziel in einer unglaublichen Nähe jenseits der Straße von Gibraltar, musste man nach Tanger gehen: diese Nähe, die die Lichter Spaniens mit der Vision des großen Sprungs verband. Dieses „Fenster“, das schon Tahar Ben Jelloun in seinem Roman „Verlassen“ (2006) als Auslöser einer Art von Besessenheit beschrieben hatte: „Das Land verlassen. Es wurde zu einer Art Obsession, einer Art Wahn“, die den Protagonisten „Tag und Nacht beschäftigte.“

Juan Goytisolo , der selbst in Marrakesch lebte, erwähnte in einem 2001 für die Zeitung „El País“ geschriebenen Beitrag den „Einfall von über einer Million Marokkanern“, die, aus der Arbeitsemigration in Spanien und Frankreich kommend, im August auf Marokkos Straßen unterwegs waren. Vorwiegend in den von Dürren und Arbeitslosigkeit heimgesuchten ländlichen Regionen: „Anders als noch vor ein paar Jahren kommen sie jedoch nicht mehr mit alten Gebrauchtwagen oder Wohnwagen aus zweiter Hand. Jetzt fahren sie die besten Marken, nagelneue Geländefahrzeuge, Kabrios mit ohrenbetäubender Musik. Wie Sieger kehren sie in ihr Land zurück.“ Und wie Sieger lösten sie neue Wellen der Emigration aus.

Die Euphorie ist inzwischen vergangen: „Die Zeiten haben sich geändert, und während man früher die Menschen aus dem Maghreb relativ leicht in die Länder einreisen ließ, die billige Arbeitskräfte benötigten“, so Goytisolo, „dafür aber den Waren- und Kapitalverkehr mit restriktiven Zoll- oder Devisenbestimmungen erschwerte, bewirkt die Globalisierung heute das Gegenteil.“ Vor der Wirtschaftskrise in Spanien und Europa tauchten Migranten des Maghreb, die es über das Meer geschafft hatten, in großer Zahl als Hilfsarbeiter auf den spanischen Baustellen auf, notierte Rafael Chirbes in seinem Roman „Am Ufer“ (2014): „Jetzt gehen die Marokkaner nach Frankreich, nach Deutschland, und die Lateinamerikaner kehren in ihre Länder zurück“. Seit den verheerenden Attentaten auf den Madrider Bahnhof Atocha (2004) weckte in Spanien „jeder Verdacht, der aus Marokko kommt (...) oder etwas mit Islam oder Islamismus zu tun hat.“

Strukturelle Nachteile Salé, die benachteiligte Seite der Medaille der Doppelstadt, die stets unten liegt, wenn die Münze geworfen wird, erlebte die Erschwerung der Arbeitsemigration existentiell, als bedrohenden Stau. Ihre 30 000 Einwohner in den 1950er Jahren waren, wie das Magazin „La VIEéco“ unter dem Titel „Il faut sauver la ville de Salé“ 2012 berichtete, bis in die 90er Jahre zu einer Bevölkerung von 500 000 angewachsen. Und bis zum Jahre 2012 auf eine Million explodiert. Welche Stadt der Welt konnte ein solches Wachstum unter Bedingungen verkraften, die nicht aus ökonomischen Chancen resultierten, sondern Folge der massiven Landflucht waren. In den 70er Jahren bereits führten einschneidende Dürren zu ersten Wellen unkontrollierter Zuwanderungen.

Stadtwachstum unter diesen Bedingungen bedeutete anarchische Wohnformen in Bidonvilles, wie die über Nacht gebauten Squattersiedlungen und Slums im französischen Sprachgebrauch hießen, bedeutete massive Arbeitslosigkeit und Kriminalität. Vermissten die vor der Dürre Flüchtenden ihr Dorf, ihr „klappriges Haus“, wie Mahi Binebine in seinem Roman „Kannibalen“ (2004) schrieb? „Es besteht aus zwei möblierten Zimmern (Matten aus Halfagras, Schaffelle und Kissen), einem Stall, der eine magere Kuh, zwei Ziegen und eine alte Eselin beherbergt, schließlich einen kleinen Hof, in dessen Mitte ein großzügiger Brunnen thront, der von einer Schwelle aus Strohlehm umgeben wird.“

Brachten die Neuankömmlinge mit der Flucht aus den ländlichen Zonen Marokkos so etwas wie Gewissheit über die eigene Identität mit? Die sich vielleicht in zutiefst konservativen religiösen und sozialen Vorstellungen manifestierte? Hatten sie Erwartungen an die große Stadt? Nahmen sie Land und Stadt als entgegengesetzte Zivilisationen wahr? Hatten sie die Erwartung, so etwas wie Bildung zu erreichen, um nicht automatisch der zunehmenden Masse der Arbeitslosen anheimzufallen? Kannten sie womöglich eine Anlaufstation in einer der Bidonvilles an den Peripherien der Stadt? Einen Gewährsmann mit Verbindungen zu neuen Autoritäten, welcher Couleur auch immer?

Die provisorischen Zielquartiere in Salé waren durch die Zahl der Analphabeten geprägt, die sich überproportional erhöhte – etwa im Quartier Ladaya auf 53,4 Prozent der Bevölkerung (38,8 Prozent bei den Männern, 68,9 Prozent bei den Frauen), wie Françoise Navez-Bouchanine in der Studie „Understanding Slums: Case Studies/The Case of Rabat-Salé, Morocco“ (2003) festhielt. Wurden die Demokratisierungsanliegen König Mohamed VI. in solchen Quartieren überhaupt wahrgenommen, der die Bedeutung sozialen Ausgleichs, der Bekämpfung der Armut und die Gleichheit von Mann und Frau hervorgehoben hatte?

Gleichheit von Mann und Frau? Um 2004 wurde in Salé über Jugendbanden im Alter um die 18 bis 20 Jahre berichtet, ein exemplarisches Beispiel, das sich später als kriminelles Muster mit den Migranten nach Europa bewegt hatte: Jugendbanden, als Gangs arbeitsteilig darauf spezialisiert, Frauen auf dem Weg zur Arbeit oder nach Dienstschluss zu attackieren und auszurauben. In Gruppen zu je zweien spielten sie den beobachteten Opfern „wohlwollendes Interesse“ vor, während weitere Mitglieder der Bande plötzlich als Überraschungseffekt und Ablenkung dazu stießen und der dritte Teil der sechsköpfigen Gruppe in der entstandenen Unübersichtlichkeit, unter Drohung mit Stichwaffen, für den Fait accompli sorgte: Raub von Bargeld und Mobiltelefonen.

Eine zum Zeitpunkt der Meldung oft kopierte Methode. Eine kalkulierte kriminelle Choreographie. Musste man, als man die verwirrende Aufführung dieses Musters in Köln beobachtete, die Analogien überdehnen? War es angemessen, der kriminellen Aktion auch noch Symbole aufzusatteln, sie gar zu einem „strategischen Mittel gegen den Westen“ umzudeuten?

Berichte in den marokkanischen Medien zu Übergriffen in Salé folgten, sexualisierte Gewalt erwies sich als verbreitet. Frauen konnten entführt werden. Frauen wagten nicht, Anzeige zu erstatten, aus Angst, aus der Nachbarschaft attackiert zu werden. Das „alte Salé“, so „La VIEéco“, hatte aufgehört zu existieren. Die Quartiere, gegründet, um die Wellen der Zuwanderer vom Land aufzufangen, mehr noch die, die wie von selbst entstanden, entwickelten eine Art unkontrollierbarer Autonomie. Das erklärte die im Vergleich zu anderen Städten hohe Quote, die „galoppierende Kriminalität“.

Stadt unter Druck. In den populären Quartieren der Stadt wiederum führte die Entwicklung zu einer Art „Psychose“, in der eigenen Umwelt mit Überfällen und sexuellen Aggressionen konfrontiert, mit Waffen unter Druck gesetzt zu werden. Befürchtungen aus diesem Grund schienen nicht aus der Luft gegriffen, wenn es stimmte, dass 2006 im einschlägig bekannten Gefängnis Zaki von Salé allein 26 636 Untersuchungshäftlinge auf ihre Prozesse warteten. Konnte die „mythische Stadt Salé“ Gegenkräfte ausbilden? Ohne einen Plan der ökonomischen und sozialen Integration, so die Diagnose von „La VIEéco“, werde es die Millionenstadt nicht schaffen. Wollte sie weiterhin der Entwicklung Marokkos nachstehen? Wollte sie weiterhin nicht geachtetes Anhängsel ihres Zwillings Rabat sein? Strebte sie eine soziale, kulturelle und ökonomische Entwicklung an, die ihr, der geschichtsträchtigen Stadt, würdig war? Man konnte sich vorstellen, welch weiter Weg das sein würde.

Ich erinnere mich des weiteren Verlaufs der Küstenstraße – im Rücken des neuen Quartiers, an die Passage über eine große, preisgekrönte Brücke, die Pont Hassan II des Pariser Ingenieurs Marc Mimram, die hinüberführte nach Rabat. Ich erinnere mich, dass es am Ufer des Bou Regreg zu Fuß weiterging. Ein neuer Tunnel verbannte den Straßenverkehr in den Untergrund. Die Situation war ein städtebaulicher Gewinn für die historische Medina von Rabat. Dabei schien diese aus der Entfernung nahezu undurchdringlich zu sein. Hermetischer Ausdruck eines gebauten Festkörpers, in dem „die Gassen zu Labyrinthen“ wurden, wie Juan Goytisolo in seiner Betrachtung über den „Raum der islamischen Stadt“ notierte. Zu Labyrinthen, die dem „Ortsfremden den Zugang zum Viertel absichtlich erschweren. (Hier) gestaltet ein begreifliches Misstrauen gegen den Staat und seine Repräsentanten dieses Terrain, das sich der Planung und Kontrolle zu entziehen sucht“. Ein Motiv, das sich an anderer Stelle der Stadt erneut zeigen sollte.

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