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21. Februar 2012

Mies van der Rohe: Villa Tugendhat öffnet wieder

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Die Villa Tugendhat in Brünn öffnet nach aufwändigen Sanierungsarbeiten Anfang März wieder für Besucher. Foto: dapd/David Josek

Die Villa Tugendhat im tschechischen Brünn / Brno ist eine Ikone der modernen Architektur. Seit zwei Jahren läuft ihre Sanierung. Ab März ist das Unesco-Weltkulturerbe wieder zur Besichtigung offen.

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Brünn –  

Nähert man sich der Villa Tugendhat in der Brünner Černopolní-Straße, muss man achtgeben, dass man nicht einfach an ihr vorbeigeht: Ludwig Mies Van der Rohes Meisterwerk der modernen Architektur wirkt zur Straße hin nämlich wie ein schlichter Bungalow mit Garage. Auch im Vorraum zeigt sich die berühmte Villa sehr zurückhaltend: Weiße Wände, ein wenig Chrom und kaum Möbel, dazu einige gewöhnliche Grünpflanzen. Lediglich der Boden aus schwarz-weiß gemasertem Travertin lässt schon erahnen, dass man hier nicht bloß ein besseres Reihenhaus betreten hat.

Steigt man dann die elegant gewundene Treppe hinab, findet man sich plötzlich inmitten eines architektonischen Gesamtkunstwerkes wieder: lichtdurchflutete Räume, getragen von dünnen, chromverkleideten Säulen, gegliedert nur durch zarte Stellwände und edle Vorhänge. Dazu dezente Teppiche und elegante Möbel, von Mies extra für das Haus entworfen.

Tritt man an die große Fensterfront, eröffnet sich ein weites Panorama über die Stadt Brünn mit ihren breiten Straßen, die von reich verzierten, bunt gestrichenen Gründerzeithäusern gesäumt werden. Darüber thront der grüne Spielberg mit seiner stattlichen Burg. Architekt Mies van der Rohe hat die Villa Tugendhat geschickt in den Hang eines steil abfallenden Grundstückes gebaut, die weiß gestrichene Villa bildet einen starken Kontrast zum Grün der Umgebung.

In den eleganten Räumen herrscht für gewöhnlich eine beinahe feierliche Ruhe, Besucher werden nur in kleinen Gruppen und zur Schonung der wertvollen Böden nur mit dicken Filz-Überschuhen durch das Haus geführt.

Doch im Moment geht es in der Villa Tugendhat hektisch zu: Die meisten Möbel sind in Plastikplanen gepackt, die Teppiche eingerollt. Von der Terrasse dröhnt der Lärm eines Steinschleifers, in Bad und Küche wird gebohrt und gehämmert. Staub liegt in der Luft.

Aufwändige Sanierung

Seit zwei Jahren gehört Ludwig Mies van der Rohes Jahrhundertbau, seit 2001 als eines der wenigen modernen Bauwerke auf der Liste des Unesco-Welterbes, den Handwerkern, Architekten und Restauratoren. Sie sollen im Auftrag der Stadt Brünn jene massiven Schäden beseitigen, die jahrzehntelanges Desinteresse und teils kuriose Nutzungen an der Villa Tugendhat hinterlassen und sie an den Rand des totalen Verfalls gebracht haben.

Umgerechnet rund sieben Millionen Euro kostet die Renovierung der Villa Tugendhat und ihres Gartens, sagt Soňa Haluzová, die Sprecherin der Brünner Stadtverwaltung. 85 Prozent der Kosten werden aus EU-Fördermitteln bestritten, den Rest übernimmt das Kulturministerium in Prag.

Die Villa Tugendhat sei die Ikone des modernen Brünn und mache gemeinsam mit vielen weiteren Bauten im Stil des Funktionalismus die ganze Stadt zu einem einzigartigen Architekturdenkmal, sagt Haluzová: "Mit der Sanierung der Villa Tugendhat können wir endlich beweisen, dass sich die Stadt Brünn ihres architektonischen Erbes bewusst ist und auch sorgsam damit umgeht."

In der Vergangenheit hatten Architekturhistoriker wiederholt heftige Kritik am schlechten Zustand der Villa Tugendhat und anderer moderner Bauten in der Stadt geübt.

Symbol für die tragische Geschichte Brünns

Die Geschichte der Villa Tugendhat spiegelt das tragische Schicksal der Stadt Brünn und ihrer Bewohner, die unter den politischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts schwer zu leiden hatten.

Gerade einmal acht Jahre lebte die Familie des Brünner Textilfabrikanten Fritz Tugendhat in ihrer 1930 fertiggestellten Villa, dann annektierten die Nationalsozialisten zuerst die Sudetengebiete und besetzten wenig später das ganze Land. Zehntausende Juden flüchteten Hals über Kopf vor Gewalt und Verfolgung, auch die Tugendhats verließen Brünn in Richtung Schweiz und Südamerika.

Es sollte Jahrzehnte dauern, bis sich das wirtschaftliche und kulturelle Leben in der seit der Ende des 19. Jahrhunderts und besonders seit der Gründung der Ersten Tschechoslowakischen Republik im Jahr 1918 aufblühenden Metropole Brünn von diesem Exodus der wohlhabenden, kulturinteressierten jüdischen Mittel- und Oberschicht auch nur annähernd erholt hatte.

Harte Zeiten für die Villa Tugendhat

Auch der Villa Tugendhat standen nach der Emigration ihrer Eigentümer schwere Zeiten bevor: In den 1940er-Jahren von den Nationalsozialisten beschlagnahmt, diente sie zeitweise dem Flugzeugkonstrukteur Willy Messerschmidt als Wohnung und Büro. Erste, wenig feinfühlige Umbauten wurden vorgenommen. Zu dieser Zeit verschwand etwa die gebogene Trennwand aus edlem Makassar-Holz aus dem Esszimmer; sie sollte erst sieben Jahrzehnte wieder auftauchen.

Die Villa Tugendhat in Brünn wurde 1929-30 nach einem Entwurf von Ludwig Mies van der Rohe errichtet.
Die Villa Tugendhat in Brünn wurde 1929-30 nach einem Entwurf von Ludwig Mies van der Rohe errichtet.
Foto: dapd/Städtisches Museum Brünn/Archiv

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zog dann die Rote Armee ein, mit fatalen Folgen für das Architekturjuwel: Vor der weltberühmten Onyx-Wand im Speisezimmer grillten russische Soldaten auf offenem Feuer, auf den mit wertvollem Travertin und weißem Linoleum belegten Böden trampelten nach Erzählungen von Zeitzeugen Pferde herum.

Nach den Rotarmisten quartierte sich zunächst eine Tanzschule in der Villa Tugendhat ein, später dann die orthopädische Abteilung des benachbarten Kinderkrankenhauses.

Die noch erhaltenen Möbel aus Mies van der Rohes Originalausstattung, darunter der große Esstisch aus Glas, die edlen Vitrinen und die berühmten Tugendhat-Sessel, wanderten in die Abstellkammer oder verschwanden auf Nimmerwiedersehen. An ihrer Stelle wurden in den lichtdurchfluteten Räumen mit der einmaligen Aussicht auf Brünn Turngeräte und Krankenliegen aufgestellt.

Jahrzehntelanger Kampf um Restaurierung 

In den 1960er-Jahren regte sich in der langsam wieder erwachenden Brünner Kulturszene erster Unmut über den respektlosen Umgang mit dem Kunstwerk, man forderte die Öffnung des Hauses für Besucher. Der angesehene Brünner Architekt František Kalivolda mahnte mehrmals lautstark die denkmalgerechte Sanierung an.

Doch die kommunistischen Machthaber zeigten sich wenig begeistert von der Vorstellung, viel Geld in die Wiederherstellung der Villa eines jüdischen Kapitalisten zu stecken, und so verfiel des berühmte Haus weiter.

Erst in den 1980er-Jahren gelang es Brünner Architekten, Künstlern und Denkmalschützern, die KP-Funktionäre von einer Rettung der Villa zu überzeugen. Doch anstatt es für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde das Haus zum exklusiven Repräsentationsbau für Parteibonzen und deren Gäste.

Bei der damals als standesgemäß empfundenen Renovierung der Villa Tugendhat wurde vieles zerstört, was bis dahin die Jahrzehnte überdauert hatte: Die kostbaren Holzfurniere wurden durch billige Imitate ersetzt, die letzten Reste der zeitlos eleganten Ausstattung Mies van der Rohes wichen einfallsloser Standardware aus dem Möbelkombinat.

Im Bad wurden die Originalfliesen abgeschlagen, die erhaltenen ursprünglichen Armaturen wanderten ebenso auf den Müll wie die im Auftrag des Architekten eigens angefertigten Waschbecken

Im großen Salon verschwand das letzte im Original erhaltene Exemplar der großen, elektrisch versenkbaren Fensterscheiben, durch die man das Haus im Sommer fast vollständig zum Garten hin öffnen konnte. Die Scheibe aus Spezialglas, auch sie eine Maßanfertigung im Auftrag des Architekten, überstand zwar in versenkter Position den Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges und auch der wenig pflegliche Umgang der späteren Nutzer der Villa Tugendhat konnte ihr nichts anhaben.

Doch die kommunistischen Bauingenieure ließen sie bei der Renovierung in den 1980er-Jahren entfernen, heimlich und ohne Zustimmung der Denkmalschützer. Sie habe mit ihrem eigenwilligen Farbton nicht zu den billigen Nachbildungen der übrigen Scheiben gepasst, rechtfertigte sich Jahre später der verantwortliche Bauleiter.

Großen Schaden richtete auch der neu aufgebrachte wasserdichte Verputz an, der einen Feuchtigkeitsstau verursachte und die einmalige Stahlkonstruktion des Hauses von innen heraus rosten ließ.

Villa Tugendhat wird endlich saniert

Mit dem Fall des kommunistischen Regimes Ende 1989 ging die Villa Tugendhat in das Eigentum der wieder errichteten Stadtverwaltung von Brünn über, die es zunächst als offizielles Gästehaus weiternutzte.

In dieser Eigenschaft wurde die Villa zur Kulisse für ein Stück Weltgeschichte: Im Jahr 1992 unterzeichneten die damaligen Regierungschefs Václav Klaus und Valdimír Mečiar am großen Esstisch der Villa den Vertrag über die Auflösung der Tschechoslowakischen Föderation.

Villa Tugendhat

Černopolní 45
613 00 Brno
Tschechische Republik
Tel.: 00420 542123611
muzeum.brno@spilberk.cz

Anfahrt
Bus: Linie 67
Haltestelle Schodová
Straßenbahn: Linien 3,5,7,11
Haltestelle Dětská nemocnice

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr
Besichtigung nur im Rahmen einer Führung
Terminreservierung telefonisch oder online
Tel. 00420 542123611,
www.tugendhat.eu

Eintrittspreise
Große Tour (90 Minuten):
350 Kronen (ca. 14 €) / ermäßigt 250 Kronen (ca. 10 €)
Kleine Tour (60 Minuten):
300 Kronen (ca. 12 €) / ermäßigt 180 Kronen (ca. 7,2 €)

Erst 1994 übergab die Stadt Brünn die Villa Tugendhat in die Verwaltung der städtischen Galerie, die sie anschließend im Rahmen von Führungen der Öffentlichkeit zugänglich machte. 1995 wurde das Bauwerk zum Nationalen Kulturdenkmal erklärt, 2001 folgte die Eintragung in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes.

Am immer schlechter werdenden Zustand der Bausubstanz änderte dies aber wenig. Neben dem chronischen Geldmangel der Stadt stand auch die aufkeimende Diskussion über eine mögliche Restitution an Fritz Tugendhats Nachkommen einer Rettung der Villa im Weg.

Juristen gelangten allerdings zur Auffassung, dass nach tschechischem Recht Gebäude im Eigentum von Städten und Gemeinden von der Rückgabe an die ursprünglichen Eigentümer ausgeschlossen sind.

Diese nicht unumstrittene Entscheidung setzte die Stadt Brünn gehörig unter Druck, endlich ein Konzept zur Zukunft der Villa Tugendhat zu entwickeln, um sie dauerhaft vor dem Verfall zu retten und sie weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Im Jahr 2005 beschloss der Stadtrat die Renovierung des Hauses Tugendhat, doch das Vergabeverfahren war, wie so oft in Tschechien, vom Verdacht der Korruption und politischer Absprachen begleitet, zudem zweifelten Experten an der fachlichen Qualifikation des ausgewählten Bauunternehmens. Der Fall beschäftigte anschließend jahrelang verschiedene Verwaltungsbehörden und Gerichte.

Sanierung als Politikum

Die Wende brachte ein Machtwechsel in der Stadtregierung: Die Arbeiten wurden neu ausgeschrieben, Ende 2009 wurde die Villa Tugendhat schließlich für Besucher geschlossen und die Sanierung konnte beginnen.

Um das wertvolle Baudenkmal nach den modernsten Methoden des Denkmalschutzes zu restaurieren, habe man einen internationalen Expertenrat eingerichtet, erläutert Soňa Haluzová von der Stadt Brünn. Geleitet wird er vom Kunsthistoriker und Restaurator Ivo Hammer, einem Schwiegersohn des seinerzeitigen Bauherrn Fritz Tugendhat.

Lange vor dem Beginn der Bauarbeiten wälzten Architekten, Denkmalschützer und Historiker monatelang alte Baupläne, stöberten in Archiven und sichteten historische Fotografien. Auch möglichst viele der auf verschiedene Depots und Museen verstreuten Originalmöbel versuchte man aufzuspüren.

Sensationeller Fund sorgt für Aufsehen

Im Sommer 2011 sorgte ein Fund für Aufsehen: Ein großer Teil der seit dem Zweiten Weltkrieg verschollenen Ebenholzwand aus dem Speisezimmer der Villa Tugendhat war wieder aufgetaucht.

Zu verdanken ist dies dem Brünner Kunsthistoriker Miroslav Ambroz: Er hatte in mühevoller Recherchearbeit das Tagebuch eines Wehrmachtssoldaten aufgespürt. Der hatte penibel dokumentiert wie die Nationalsozialisten 1940 nach der Beschlagnahme der Villa die wertvollen Paneele der geschwungenen Makassar-Wand aus dem Speisezimmer abbauten und in das Gestapo-Hauptquartier im Stadtzentrum brachten, wo sie bei der Gestaltung des Festsaals verwendet wurden.

Und dort, in dem mittlerweile als Mensa der Masaryk-Universität genützten Saal, entdeckten sie die Restauratoren. Jahrzehntelang hatten Studenten und Mitarbeiter der juridischen Fakultät ahnungslos vor der verschollen geglaubten Wand aus der Villa Tugendhat zu Mittag gegessen: Weil sie verdreht, mit der Maserung in der Horizontalen, eingebaut worden war, hatte sie wohl all die Jahre lang niemand erkannt. Nun ist sie in das Speisezimmer von Mies Van der Rohes Baukunstwerk zurückgekehrt.

Noch ein weiterer unverhoffter Fund begeisterte das Restauratoren-Team bei der Wiederherstellung des Badezimmers in der Villa Tugendhat: Die längst verloren geglaubte Original-Badewanne, auch sie ein wertvolles Einzelstück, wurde in einem Haus in der Nachbarschaft gefunden.

Wiedereröffnung mit neuen Attraktionen

Noch laufen die Arbeiten in der Villa auf Hochtouren, doch die Verantwortlichen sind guter Dinge, bis zur kommenden Woche fertig zu werden. Am 29. Februar wird auch Václav Klaus wieder in der Villa Tugendhat zu Gast sein, doch während er dort vor knapp 20 Jahren als Regierungschef eine Staatsteilung beschloss, wird er diesmal aus einem weitaus freudigeren Anlass kommen: Als tschechischer Staatspräsident wird er mit der feierlichen Wiedereröffnung von Ludwig Mies Van der Rohes Ikone der Moderne den Schlussstrich unter eines der aufwändigsten und teuersten Sanierungsprojekte der tschechischen Architekturgeschichte setzen.

Auch der Garten der Villa Tugendhat wird für Besucher zugänglich gemacht.
Auch der Garten der Villa Tugendhat wird für Besucher zugänglich gemacht.
Foto: dapd/Petr Josek

Ab 6. März ist die Villa dann auch wieder für gewöhnliche Besucher geöffnet. Konnte man bisher nur die Wohnräume sowie Küche und Bad der Villa Tugendhat besichtigen, ist nach der Renovierung auch ein Blick hinter die Kulissen des Hauses möglich, das einige für ihre Zeit einmalige technische Lösungen zu bieten hat.

„Ein eigener Technik-Rundgang führt die Besucher in die Lüftungszentrale, den Heizkesselraum und den Maschinenraum der elektrisch versenkbaren Fenster. Besichtigt werden können auch die Waschküche, das Fotolabor und der Tresorraum, wo einst wertvolle Pelzmäntel aufbewahrt wurden“, verrät Soňa Haluzová von der Stadt Brünn.

Erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird auch der große Garten der Villa Tugendhat, für den bei Schönwetter eigene Tageskarten verkauft werden sollen. Die Besichtigung der Villa selbst ist allerdings weiterhin nur im Rahmen einer Führung möglich, neben der telefonischen Voranmeldung kann man nun auch bequem via Internet einen Termin reservieren.

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