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13. Dezember 2012

Nofretete im Nachkriegsdeutschland: Als Nofretete für kurze Zeit Hessin war

 Von Christian Thomas
Ohne Worte. Foto: dapd

Die Nofretete ist eine Berlinerin geworden wie die Mona Lisa eine Pariserin oder Marlene Dietrich eine Hollywood-Ikone. Doch mehr als zehn Jahre verbrachte die ägyptische Königin auch in Hessen. Hier trat die Ikone ihre Nachkriegskarriere an.

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Kein Bürger der uralten Kulturlandschaft Hessens, es sei denn, er wollte sich lächerlich machen, wird den Berlinern die Nofretete abspenstig machen wollen. Sicher, die Berühmtheit führte auch eine Existenz in Hessen. Wiewohl hochaktuelle Rückgabeforderungen aus der Landeshauptstadt Wiesbaden wären absurd, auch wenn es um die feste Bleibe der Büste in den letzten 100 Jahren regelmäßig ein Ringen gab.

Aus all diesen Auseinandersetzungen ist die Schöne stets als Berlinerin hervorgegangen, und das ist die geborene Ägypterin erst recht in diesen Tagen. Wird sie doch dem Betrachter auf besondere Weise, in einer ihr gewidmeten Berliner Ausstellung präsentiert, als Mittelpunkt ihrer Zeit vor 3350 Jahren, der siebzehn Jahre anhaltenden Amarnazeit.

Ja, die Nofretete ist eine Berlinerin geworden wie die Mona Lisa eine Pariserin oder Marlene Dietrich eine Hollywood-Ikone. Ikonen nehmen eines Tages ihren Platz in der Geschichte ein, und wie Heilige auch sonst blamieren Ikonen jede umständliche Begründung durch ihre ungeheure Präsenz. Allein ihre Allgegenwart macht sie so anbetungswürdig – und dass diese spirituelle Hinwendung gar auf Dauer gestellt werden kann, geht ebenfalls auf das Konto der Staatlichen Museen Berlin, bieten doch deren Werkstätten Repliken an, in Gipsweiß für 1290, bemalt für 2900 Euro.

Freilich sind es Schwarzweißfotografien, die festhalten, wie die Büste am 6. Dezember vor hundert Jahren im Wüstensand von Tell el-Amarna, das liegt in Mittelägypten und etwas abgelegen, vorgefunden wurde. Schwarzweißfotografien zeigen die Büste in Berlin, wo sie in einer großen Schau erstmals 1924 in Szene gesetzt wurde. Bis in die letzten Weltkriegstage des Jahres 1945 blieb die Hauptstadt ständiger Aufenthaltsort der Nofretete, doch begann, wie Schwarzweißfotografien ebenfalls dokumentieren, deren Nachkriegskarriere nicht etwa in Berlin.

Augenblick für die Ewigkeit

Aus einem Bergwerksstollen im thüringischen Kaiserroda, in dessen Dunkel, wie es im Spiegel hieß, zahllose Schätze von den „Totengräbern Deutschlands“ eingelagert worden waren, wurde auch die Kalksteinplastik 1945 von den Amerikanern befreit. Auf die Königin kam eine weitere Reise zu, denn „zusammen mit mehr als hundert anderen Kunstwerken, kam sie nach Frankfurt am Main und schließlich in den ,Collecting Point‘ der amerikanischen Armee in Wiesbaden. Dort ist sie noch“, schrieb der Spiegel 1947.

Was bereits seit August 1945 folgte, war das mehrjährige Gastspiel der „unsterblichen Schönheit“ (Spiegel) in Hessen, anfangen mit einer Ausstellung in Wiesbaden am 10. Februar 1946. Mehr als 200.000 Menschen drängten sich, während sie überdies damit beschäftigt waren, für Lebensmittel und Heizmaterial stundenlang anzustehen, in den Räumen des Wiesbadener Museums, um Nofretete zu sehen. Nachkriegsdeutschland hatte seine erste Blockbuster-Ausstellung, und das zwischen Ruinen.

Eine Erklärung dafür, warum der Museumsbesuch zum Massenbesuch wurde, obwohl Hotelangebot und Verkehrsnetz erwiesenermaßen am Boden lagen, war die stupende Allgegenwart, die ubiquitäre Präsenz der Nofretete. Auf Kalenderblättern, etwa in der ausgebombten Küche. Als Nippes, zum Beispiel auf der geretteten Anrichte. Die Miniaturausgabe der 50 Zentimeter hohen Büste war in Deutschland eine feste Größe der Geschenkartikelindustrie gewesen.

Die Büste, nein, Nofretete selbst, denn sie brauchte ja nun wirklich kein Synonym, zu Berliner Zeiten bereits eine Litfaßsäulenerscheinung, wurde auch in Wiesbaden zur Attraktion. „Im letzten Winter“, schrieb die Neue Zeitung in München, „wurde das Landesmuseum in Wiesbaden zu einem Wallfahrtsort der Kunsthungrigen von West- und Südwestdeutschland. Nachbildungen der Nofretete waren wie in alten Zeiten in den Schaufenstern zu sehen.“

Soldaten mit Maschinenpistolen bewachten Nofretete

Eine Wallfahrtsstätte also. Wie hatte man sich das vorzustellen? Wenn man das heute ernst nimmt (und es besteht kein Grund, es nicht zu tun), was über die Ausnahmeerscheinung seit 1912 geschrieben worden ist, dann dürften die Betrachter vor ihr in die Knie gegangen sein. Oder wurde die Königin gar mit einem Knicks begrüßt, einem innerlichen, so wie vielleicht insgeheim auch mit einem Diener? Erfüllten die Reaktionen ein Klischee – also unser Klischee über die Mentalitäten, unmittelbar nach 45? Faszinierte die nicht zu übersehende Makellosigkeit der Plastik? Oder dieser Anflug von Androgynität? Was an der Anmut der Nofretete drängte sich auf als purer Augenblick? Und was von ihrer leisen Traurigkeit wies über die Nachkriegsgegenwart hinaus, wie gemacht für die Ewigkeit? Wie magisch wirkte die Büste, und wie paradox die Figur?

Der Zutritt zur Wallfahrtsstätte kostete Eintritt – wie viel, lässt sich nicht mehr ermitteln. Die Besatzungsmacht, das steht fest, gab die Einnahmen weiter an einen Kinderhilfsfonds in Deutschland. Mit Maschinenpistolen bewaffnete Soldaten, und die „MP-Leute“, wie es damals hieß, fielen auch wegen ihrer blauen Helme auf, standen Posten; gesichert war der Wiesbadener „Collecting Point“ durch Stacheldraht. Der Wert der Kunstwerke wurde in Dollar berechnet – 350 Millionen.

Gab es einen Katalog? Ein Fünfzeiler in der FR (das reimt sich in diesen Tagen auf legendär) gab 1949 den zarten Hinweis, dass für die zweite „Collecting-Point“-Ausstellung ein bebilderter Katalog vorliege. Freundlich, wie man die Recherchen im Museum Wiesbaden jetzt unterstützt hat, half das Haus gar denjenigen von Februar 1946 auszugraben, eine Rarität von 16 Seiten, der die Bestände auflistete und für die kulturpolitischen Ziele der Amerikaner warb.

Die Nofretete startet ihren Siegeszug der Nachkriegszeit im Rhein-Main-Gebiet. Foto: Bildarchiv Foto Marburg

Fotos zeigen gebannte, ja, auch erbaulich in Szene gesetzte Augenzeugen des Wiesbadener Auftritts der Plastik. Der Betrachter (heute) sieht einem offensichtlich stillen Abkommen zwischen blassen Betrachtern (damals) und einer zart geschminkten Erscheinung aus Kalkstein zu. Wurden bereits die Falten um den Mund wahrgenommen, wie das fehlende linke Auge beurteilt? Wurde darin, so kurz nach dem Krieg, ein Akt der Gewalt gesehen, angetan der Kunst? Oder bereits ein weiteres Indiz für eine Modellbüste, wofür ja auch das bewusst nicht modellierte rechte Ohr spricht.

In der Ausstellung war die Legendäre überhaupt nicht allein. Sie war eine Attraktion unter vielen, der „Collecting Point“ versammelte neun Rembrandt, mehrere Bellini und Botticelli, einen Cimabue, Bilder von Brueghel, Vermeer, Tizian, Dürer, Holbein. Für einige Monate waren die Schätze aus dem ehemaligen Berliner Kaiser-Wilhelm-Museum nach Washington verschifft worden, um in der dortigen Nationalgalerie binnen 5½ Wochen fast eine Millionen Menschen anzulocken. Die Sammlung, einmal in Übersee angelandet, weckte Raubkunst-Begehrlichkeiten, so dass der US-Präsident, Harry S. Truman, persönlich beschied, dass die „Meisterwerke nicht Eigentum der USA sind, sondern der deutschen Gemäldegalerien“.

Nicht nur in Wiesbaden etablierten die Amerikaner einen „Collecting Point“, ebenfalls in München, Stuttgart oder Offenbach. Das Museum in Wiesbaden war vor 1933 bekannt als eine besonders exquisite Bleibe der Expressionisten gewesen, nun, mit der Nofretete-Inszenierung ging es gewiss nicht um die Rehabilitierung der verhöhnten und drangsalierten Moderne. Auch war wohl die Nofretete, so unmittelbar im Anschluss an die nationalsozialistische Kunstzerstörung, nicht unbedingt das Objekt, mit dem sich die „Reeducation“, die Anlernung der Deutschen zur Demokratie, durchdeklinieren ließ. Das Sendungsbewusstsein der demokratischen Kunstkommissare mochte da sein, ausdrücklich formuliert wurde es im Katalog nicht.

Daran schließen sich zwei Gedanken an. Wie wurde die Kleinplastik als Element der sonst so monumentalen Kunst der Ägypter aufgenommen, einer Monumentalität, deren lebensverachtenden Nihilismus die Nazis auf ihre Weise anschwärmten? Und wie wurde die Einzigartige als Gattin des Echnaton gesehen? Als makellose Ägyptenkönigin? Oder als Fanatikerin einer religiösen Revolution, als Repräsentantin einer totalitären Doktrin, eines 17 Jahre währenden Gottesstaats? Der Spiegel war sich seines publizistischen Umerziehungsprogramms bewusst, wenn er schrieb: „Es war im alten Ägypten eine Zeit, die mit uralten Ueberlieferungen glaubte brechen zu können.“

Makellos weiß waren die Museumsräume getüncht, mit nicht minder weißen Tuchbahnen die Wände verkleidet, das Tageslicht durch Stoffe gedimmt worden. In einer Atmosphäre aus Weiß versöhnte die Herrscherin, ihr Platz war ein Glasschrein, durch ihre regungslose Schönheit und reizte durch ihre bezaubernde Unnahbarkeit. Vielleicht hat es insgeheim nie eine bedingungslosere Kapitulation vor einem Abbild menschlicher Wohlgestalt gegeben als in den Tagen dieser Schau, neun Monate nach der Befreiung, die auch die Befreiung von der NS-Kunstpolitik war. Vielleicht nie hat es eine stärker unausgesprochene Übereinkunft zwischen Scham, schlechtem Gewissen und Schönheitssehnsucht gegeben.

Die Nofretete, das war die unaufdringliche Empfängnis durch sprachloses Staunen. Aber natürlich nicht nur das. Welche deutsche Skulptur war so hochdekoriert worden mit dermaßen un-ideologischen Superlativen? Uta von Naumburg? Uta bestimmt nicht, gerade ihre herbe Schönheit hatte die NS-Kunstgeschichtsschreibung instrumentalisiert wie kaum eine andere Skulptur.

1948 ging das Erbe in die Treuhandschaft des Landes Hessen, darunter mehr als 2000 Kunstwerke aus Berliner Besitz, die durch den „Collecting Point Wiesbaden“ gesichert worden waren. Als „Consultor“ fortwährend dabei war Ernst Holzinger, der Direktor des schwer zerstörten Frankfurter Städel. Über zehn Jahre verblieb die Büste in Hessen, das Land beharrte als Nachfolgestaat des ehemaligen Preußen auf dem Besitz der Büste, doch die Rechtsprechung sah in der Schönen eine Berlinerin, keine Preußin. Nachkriegsdeutschland schaute, so formulierten es die Zeitungen, einem „Bilderkrieg“ zu, der um das Erbe des zerschlagenen preußischen Staatswesens tobte.

Berlins bestes Stück

Es dauerte bis 1956, dass die schöne Frau nach Berlin zurückkehrte, nicht auf die Museumsinsel in Ostberlin, wo ihr Platz gewesen war, sondern in ein Provisorium nach Westberlin. Während der elf Jahre hatten die Ägypter (juristisch unhaltbare) Rücktrittsforderungen gestellt und, in der Tat treudeutsch, einen martialischen Marschallsstab als Tauschobjekt angeboten. Während dieser Jahre hatten die Amerikaner die Büste nicht zu einem Objekt der Beutekunst degradiert – und war der Regierende Bürgermeister Berlins, Ernst Reuter, allein der Nofretete wegen, eigens in die Bundeshauptstadt Bonn gereist. Reuter setzte den Gedanken von „Berlins bestem Stück“ in die Welt.

Der Deutsche Bundestag sah sich jedoch juristisch mit dem Erbe überfordert, auch wenn das Ende der Militärgesetzgebung, und dazu zählte die Überlassung des „Collecting Point Wiesbaden“ auf treuhänderischer Basis, 1951 in Kraft trat. Die Ungewissheit über die Büste dauerte an – und da es sich bei ihr auch in der Zeit ihres Interregnums in Hessen stets um eine Ikone handelte, darf man wohl sagen: die Ungewissheit für die geheimnisvolle Frau.

Sicher ist, dass sie nicht nur unendlich begehrt und umso schärfer bewacht wurde, die Königin hatte gar so etwas wie einen Leibwächter, denn es war der amerikanische Offizier Walter I. Farmer, der sie nicht aus den Augen lassen wollte. Über Jahre hatte er das bereits getan, bevor er sich in einem „Wiesbadener Manifest“ gegen die gängige Auffassung seiner Kollegen stellte und vehement gegen die „Verbringung“ der Büste in die USA opponierte. Farmer war wahrhaftig so etwas wie das glatte Gegenteil eines Beutekunststrategen – und das wissen wir heute nicht nur aus seinen Erinnerungen, die er 2002 unter dem Titel „Die Bewahrer des Erbes“ veröffentlichte. Bewahrer zu sein, das bestätigten ihm und den Amerikanern bereits Zeitzeugen, Kunsthistoriker ebenso wie die Kunstkritik.
Auch in Hessen importierten die Amerikaner nicht nur den Jazz, oder, was verglichen mit der 1946 knapp 60-jährigen Coca-Cola eine noch pubertäre Erscheinung war, den Comic. Es waren die Amis, die ganz offensichtlich die Schätze der Alten Welt vor dem Untergang retteten. Und es war die legendäre Neue Zeitung in München, die das zum Anlass nahm für etwas sehr Absurdes, wenn sie die US-Collecting-Politik nicht zuletzt als „Notwendigkeit, die Kultur des Abendlandes zu retten“, feierte. Im Zentrum dieser Rettungsaktion des Abendlands – ausgerechnet die Ägypterin. Sagenhafte Nofretete!

„In der Tat eine Königin, der jede königliche Achtung gebührt“, schrieb Walter I. Farmer, der die Büste nach Hessen brachte, in seinen Erinnerungen.
„In der Tat eine Königin, der jede königliche Achtung gebührt“, schrieb Walter I. Farmer, der die Büste nach Hessen brachte, in seinen Erinnerungen.
Foto: Bildarchiv Foto Marburg

Mit Meisterwerken von Rembrandt, Rubens, Holbein, Dürer, die um die ägyptische Königin wie arrangiert schienen, gestatteten die Befreier zehntausenden Besuchern auch so etwas wie einen stillen Transit. In die Parallelwelt der Kunst, in ein Paralleluniversum des Wahren, Guten, Schönen, das ganze im Rahmen einer scheußlich anzusehenden Stadt.

Vor dem Glasschrein der Nofretete zusammenkommend, fanden sich Wiesbaden, Hessen, das sinnentleerte Deutschland in der Welt des Sinnfälligen ein. Auch Kostbarkeiten aus dem Welfenschatz gehörten dazu. Oder manch andere historische Krone. Zwischen einem Vermeer oder einem Watteau ging der Betrachtende wieder seiner eigenen Wege. Welch ein inneres Nachkriegsexil auch.

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