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01. Januar 2016

Trendforscher Matthias Horx: „Die wahre Gestalt des Teufels ist die Angst“

 Von Alexandra Ringendahl
Das Ende der Menschheit, wie es Luca Signorelli (um 1441 – 1523) malte: Hier „Die Verdammten“  Foto: epd

Warum wir uns nicht ins apokalyptische Bockshorn jagen lassen und schon in den Schulen mehr Gelassenheit pflegen sollten: Der Trendforscher Matthias Horx im Gespräch.

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Herr Horx, 2015 war ein Jahr im Modus der Dauerkrise: Griechenland, Terror, Flüchtlinge. Selbst für einen Zukunftsforscher muss das gerade zu Ende gegangene Jahr doch etwas Besonderes gewesen sein…
Das war es. Andererseits: Wenn ich zurückdenke, relativiert sich das: In meiner Jugend 1973 fuhren die Autos nicht mehr wegen der Ölkrise, und alle haben vom kommenden Zusammenbruch der technischen Zivilisation aufgrund des Energiemangels geredet. Dann kam Tschernobyl und das Gefühl einer nuklearen Verseuchung Europas. Vom Vergleich mit dem, was unsere Großeltern im Weltkrieg erlebt haben, ganz zu schweigen. Geschichte ist immer rumpelig und widersprüchlich. Und manchmal kommt es, wie 2015, zu einer Ballung und zu Durchbrüchen an Erkenntnis.

Welche Erkenntnis hat sich 2015 in Deutschland Bahn gebrochen?
Dass wir in einem Zeitalter leben, in dem die Globalisierung zu uns zurückkehrt. Dass sich die Interdependenzen – also die Abhängigkeiten – zwischen den verschiedenen Teilen der Welt neu gestalten werden. Und dass es in allen Gesellschaften ein Potenzial von Wut, Hass und Zerstörung gibt. In Form des islamistischen Terrorismus, aber auch in unserer Gesellschaft. In Gestalt einer unintegrierbaren Minderheit, die die Thesen der Moderne nicht verstanden hat. Stichwort: Pegida. Wenn man dies als Konstante menschlicher Geschichte versteht, verliert es seinen Schrecken, weil man eine gewisse Grundgelassenheit gewinnt.

Die geht uns aber in weiten Teilen ab. Laut einer aktuellen Studie der Stiftung für Zukunftsfragen schauen 55 Prozent der Deutschen angsterfüllt in die Zukunft. 2014 waren es nur 31 Prozent. Forscher konstatieren gar eine Rückkehr der „German Angst“.
Angst ist zutiefst menschlich. Bei uns ist es aber so weit gekommen, dass das Angstgefühl selbst als Begründung für Hass und Gewalt genutzt wird. Das ist hochproblematisch. Die Erkenntnis muss sein, dass die Ideologisierung von Angst immer falsch ist. Sowohl die terroristischen als auch die populistischen Bewegungen, die wir erleben, basieren auf einer Überdimensionierung von Angst. Wo Angst in Hysterie und Paranoia kippt, erzeugt sie ihren eigenen fatalen Kreislauf. An der Überbetonung von Angst haben die Medien einen nicht unwesentlichen Anteil.

Inwiefern?
Die klassische Talkshowfrage lautet immer: Müssen wir nicht noch mehr Angst haben? Vor was auch immer. Jede noch so kleine Angst wird in unserer Erregungs-Ökonomie oben auf die Nachrichtenseiten gerankt. Weil Angst für Medien Aufmerksamkeitskapital ist: die Einschaltquote, der Klick. In dem Moment, wo ein Thema Angst erzeugt, klickt man darauf, weil das Hirn so programmiert ist. Um das Chaos in der Welt auszuhalten, müssen wir uns distanzieren und beobachten lernen, statt uns ständig aufzuregen. Das ist die zentrale Kulturtechnik der Zukunft: mediale Gelassenheit.

Welchen Sinn hat die Angst evolutionsbiologisch?
Sie hat den Sinn, uns zu aktivieren. Uns wach und handlungsbereit zu machen. In dieser Funktion ist sie lebenswichtig. Wenn sie zum chronischen Grundgefühl wird, lässt sich damit aber auch Hass und Unterdrückung legitimieren. Das hat eine lange Geschichte, gerade in Deutschland. Auch die Kleinbürger der Weimarer Republik hatten Angst vor der Zukunft und haben zu einem großen Teil Hitler gewählt. Die entscheidende politische Frage der nächsten Jahre wird sein, wie wir mit unseren Gefühlen und dem gesellschaftlichen Diskurs über die Angst umgehen. Ob wir immer nur polarisieren oder ob wir versuchen, einen anderen Tonfall zu finden.

Zur Person
Matthias Horx.

Matthias Horx, geboren 1955 in Düsseldorf, ist Publizist und Unternehmensberater. Er begann seine Karriere in Szene- und Lifestyle-Magazinen. 1998 gründete er in Frankfurt das „Zukunftsinstitut“ (www.zukunftsinstitut.de), das sich mit dem gesellschaftlichen Wertewandel beschäftigt.

Zuletzt veröffentlichte Horx das Buch „Zukunft wagen: Über den klugen Umgang mit dem Unvorhersehbaren“, Deutsche Verlags-Anstalt.

Wie sieht eine solche Haltung konstruktiver Zuversicht aus?
Es geht nicht um Optimismus oder Pessimismus, sondern um das, was man „Possibilismus“ nennen könnte – ein Glaube an die Möglichkeiten. Wenn man sich heute die Entwicklung des Planeten Erde anschaut, gehen viele Trends in die richtige Richtung: Wir haben sehr viel weniger bittere Armut. Wir haben entgegen der herrschenden Meinung weniger Kriegstote als in den meisten Perioden der Menschheitsgeschichte. Und wir vergessen oft, was Positives passiert ist 2015, etwa der Klimavertrag in Paris. Oder die simple Tatsache, dass wir zumindest hierzulande in einer Kultur leben, in der Homosexuelle und andere Familienformen selbstverständlich leben können. Das sind gewaltige soziale Fortschritte, die mindestens so viel wiegen wie ein paar durchgeknallte Terroristen.

Stattdessen denken wir, dass die Welt früher besser war...
Die Nostalgie basiert auf einer Erinnerungs-Verzerrung. Wenn es etwa heißt: Früher waren die Ehen heiler und wurden weniger geschieden. Das würde ich sehr bezweifeln. Sie waren nur stummer. Oder die Aussage, dass die politische Situation heute gefährlicher sei. Ich wuchs im Kalten Krieg auf. Da stand ein Atomkrieg ganz oben auf der Wahrscheinlichkeits-Liste. Wir brauchen eine neue historische Gelassenheit und das Selbstbewusstsein, mit Krisen umgehen zu können, ohne mental gleich aus dem Fenster zu springen.

Das ist auch die Kernbotschaft, auf die Angela Merkel setzt: An ein Gelingen glauben. Wenn wir uns alle hysterisieren lassen, erzeugen wir die Zukunft, vor der wir uns fürchten.
Die Schlüsselwissenschaft von heute ist die Kognitionspsychologie – also die Wissenschaft von den psychischen Mechanismen des Denkens. Sie zeigt uns, dass menschliches Leben vor allem dann ein Erfolg ist, wenn es gelingt, Angst zu moderieren. Die wahre Gestalt des Teufels ist die Angst. Zivilisation ist nichts anderes, als eine Art und Weise, Ängste zu moderieren. Durch Kooperation, guten Willen und lernfähige Systeme. Letztlich durch Intelligenz. Angela Merkel hat diese Wahrheiten der Kognitionspsychologie sehr gut erkannt. Sie versucht authentisch, Zuversicht als Fundament der humanen Politik darzustellen und darauf zu beharren. Dass sie der Hysterie – Stichwort Seehofer – widerstanden hat, das verdient schon Respekt.

Neben der Angst vor Überforderung durch die Zahl der Flüchtlinge ist die Angst getreten, Opfer eines Terroranschlags zu werden.
In der Zukunftsforschung können wir Wahrscheinlichkeiten ganz gut ausrechnen: Selbst unter Worst-Case-Bedingungen wird die Wahrscheinlichkeit, in Europa Opfer eines Terroranschlags zu werden, nicht relevant steigen. Selbst in einem konfliktreichen Land wie Israel ist sie unter eins zu einer Million – also ungefähr im Bereich der Flugzeugabstürze. Wir brauchen diese Art der erwachsenen Relativierung: Es gibt gefährliche Schlangen im Dschungel und es gibt auch tödliche. Aber sie sind weder häufig noch kann man ihnen nie ausweichen.

Müssen wir unsere Erwartungen gegenüber der Zukunft reduzieren?
Es geht um das Loslassen von überzogenen Harmonieerwartungen. Wir verlangen zum Beispiel, dass wir von der Globalisierung profitieren können, alles überallhin verkaufen, in jedes Land reisen – aber umgekehrt soll es keinen Anspruch an uns geben. Und dann sind wir furchtbar enttäuscht, wenn Menschen Hilfe brauchen. Wir müssen die Welt in Zukunft zusammen aufbauen und entwickeln, davor können wir uns nicht drücken. Globale Kooperation ist mühsam, aber an vielen Stellen erfolgreicher, als wir wahrnehmen.

Wie bewerten Sie vor diesem Hintergrund die Lage in Syrien?
Wie heißt das schöne Sprichwort? „Der Pessimist glaubt, es könnte gar nicht schlimmer kommen, worauf der Optimist sagt: Oh doch, es könnte schon!“ Das ist im Prinzip eine klassische Weltkriegssituation. Zerfallene Staaten, in denen übergreifende Interessenkonflikte ausgetragen werden. So war es auch 1914 und 1933, damals ist daraus ein Weltenbrand geworden. Heute gibt es mehr Diplomatie, als man denkt. Es gibt viele Interessen, die sich auch ausbalancieren und die verhindern, dass es zum ganz großen Flächenbrand kommt. Vielleicht lernt die Menschheit doch.

Wie endet diese Geschichte aus der Sicht des Systemforschers Horx?
Ab einem bestimmten Reifegrad von Konflikten entstehen so genannte unproduktive Konflikt-Gleichgewichte. Das heißt, die Lage fährt sich fest. Wenn auf dem Schlachtfeld nichts mehr geht, ist das der Zeitpunkt, an dem sich diplomatische Lösungen vorbereiten. Und genau an diesem Punkt stehen wir. Man kann mit spieltheoretischen Prognosemodellen ganz gut voraussagen, wie sich der Konflikt weiterentwickeln wird. Ein neues Ordnungssystem im Nahen Osten zeichnet sich schon ab, dabei werden Länder wie Iran und Ägypten die Funktion von Ordnungsmächten übernehmen.

Sehen Sie dafür erste Anzeichen?
Ich sehe die ersten zarten Anzeichen für neue Allianzen im islamischen Raum, wo sich Kräfte der Moderation durchsetzen. Innerhalb der islamischen Kultur findet ein Umdenken statt, weil diese Länder merken, dass sie sich gegenseitig zerfleischen und dadurch gegenüber dem Westen immer schwächer werden. Kriege und Konflikte haben die Aufgabe, Interessen neu zu konfigurieren. Im Grunde sind Krisen als Motor einer Wandlung nichts als Verbesserungsoperationen im System – im Persönlichen wie in der Politik.

Wie wird Deutschland mit der Herausforderung durch die große Zahl der Flüchtlinge zurechtkommen?
Ein Teil der Flüchtlinge wird nach Ende des Konflikts zurückgehen. Ein Teil wird in unserem Arbeitsmarkt integriert werden. Einem kleineren Teil wird das nicht so gut gelingen. So war das immer in den Migrationswellen. Würde heute noch jemand im Ruhrgebiet bemerken, dass dort das Verhältnis zwischen immigrierten Polen und „Urbevölkerung“ 1:2 war? Was uns bleiben wird, ist aber eine nicht integrierbare antidemokratische Gruppe von „Inländern“, die sich radikalisieren und ihren eigenen rechtsradikalen Terrorismus ausbilden wird.

Was viele Menschen 2015 umgetrieben hat, ist der massive Kontrollverlust der Politik....
Als Systemforscher und Mensch glaube ich, dass Kontrollverluste immer vorübergehend sind, sie führen über kurz oder lang zu neuen Ordnungen. Die nationalen Grenzen haben sich als Illusion herausgestellt, jetzt müssen wir dafür eine europäische Lösung finden, die das anerkennt, aber dabei nicht ohnmächtig bleibt. Es entsteht einfach ein Lernzwang. Der kann aber auch ganz heilsam sein, wie im Leben, wenn man eine Scheidung erlebt, die Kinder aus dem Haus gehen und man etwas Neues beginnen muss.

Sie werben für Entspanntheit im Hinblick auf Dinge, auf die man nur begrenzt Einfluss hat. Wie vermittelt sich so etwas?
Vielleicht braucht man ein Schulfach „Gelassenheit“. Die pessimistische Angst hat viel zu tun mit unserer Pädagogik. In den Schulen steht der Weltuntergang unterschwellig auf dem Lehrplan. Aber ich sehe, dass es bei den jungen Menschen eine gewisse Resilienz gibt: Sie sind trotzdem erstaunlich optimistisch, lassen sich nicht ins apokalyptische Bockshorn jagen. Es gibt einen unglaublichen Kooperationswillen, was sich in Phänomenen wie Urban Gardening, der Share Economy oder im Engagement für Flüchtlinge ausdrückt. Wir leben – das ist auch eine erstaunliche Erkenntnis dieses Jahres – in einer Gesellschaft, die voller Empathiebereitschaft ist.

Was wird für Sie der gesellschaftliche Trend des Jahres 2016?
Eine Entwicklung ist der Achtsamkeits-Trend: Immer mehr Menschen wollen sich achtsamer um sich selbst und andere kümmern. Wir kommen in ein Zeitalter der sozialen Innovation, der Teilhabe-Kultur. Ich sehe auch eine digitale Revision: Die Menschen stellen den Lebensstil „Always Online“ zunehmend in Frage. Wir haben Anzeichen, dass die Jüngeren allmählich wieder aus den Sozialen Medien rausgehen. Das heißt nicht, dass das Internet stirbt. Aber wir entwickeln Kulturtechniken, die die Exzesse des Digitalen dämpfen, das Cybermobbing, das Elend der Scheinwelten, die da gelebt werden.

Interview: Alexandra Ringendahl

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