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04. November 2015

Ukraine: Die Ukraine ist kein russischer Hinterhof

 Von Michael Hesse
Die Ukrainer feierten in Kiew mit einer militärischen Parade ihre Unabhängigkeit.  Foto: imago

Osteuropa-Experte Karl Schlögel spricht im FR-Interview über die deutsch-ukrainische Geschichte, die erstaunliche Haltung der Ukraine angesichts der Gegenwart und über Putins unfriedliche Pläne.

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Herr Schlögel, woran liegt es, dass die Ukraine aus deutscher Sicht so lange eine Art unsichtbarer Staat war, wenn sich doch zugleich im jetzigen Kampfgebiet, dem Donbass, deutsche Geschichte ereignet hat?
Man hat das russische Imperium und die Sowjetunion in Deutschland immer mit Russland und den Russen identifiziert, auch wenn es dort viele nicht-russische Völker und Nationalitäten gegeben hat. Die Ukraine war aus dieser Sicht gewissermaßen immer eine Provinz der Sowjetunion. Erst nach dem Ende der UdSSR tritt die Ukraine aus dem Schatten Russlands heraus. Doch dies erfordert so etwas wie eine Veränderung der mentalen oder kognitiven Karte der Deutschen. Das zweite ist, dass in dem Schuldkomplex, den die Deutschen angesichts ihrer Verbrechen im deutsch-sowjetischen Krieg zurecht gegenüber Russen empfinden, untergeht, dass diese Schuld auch gegenüber allen Völkern der Sowjetunion gilt. Die Deutschen vergessen, dass Weißrussland und die Ukraine Hauptschauplatz des deutschen Krieges gegen die Sowjetunion waren.

Sie fordern einen Wandel in der Wahrnehmung?
Die Deutschen müssten eigentlich anfangen zu verstehen, dass die Ukraine nicht einfach eine Provinz, ein Hinterhof Russlands ist, und dass das Ukrainische nicht einfach eine Spielart des Russischen ist. Der Haupteffekt der sogenannten Ukraine-Krise der letzten zwei Jahre ist vermutlich, dass die Ukraine als Land, Staat, Nation auf der inneren Landkarte der Deutschen Gestalt gewonnen hat, zum politischen Subjekt geworden ist.

Doch die Entwicklung des Landes ist seit dem Ersten Weltkrieg ambivalent?
Ja, es handelte sich um eine komplizierte und späte Nations- und Staatsbildung, da den Ukrainern über Jahrhunderte ein eigener Staat verwehrt wurde: Polen, das Reich der Habsburger, das Russische Kaiserreich, nicht zu vergessen die Sowjetunion Stalins und das Reichskommissariat Ukraine Nazi-Deutschlands. Die Unabhängigkeit nach dem Ende des Russischen Reiches war kurzlebig. Die 20er Jahre waren für die Sowjetukraine allerdings verbunden mit einem regelrechten Ukrainisierungs-Boom – in Sprache, Kultur, Politik – weil die Sowjetherrschaft sich anders gar nicht hätte verankern können. Es war ein großes Jahrzehnt, das man noch heute an den Zwanziger-Jahre-Bauten in Charkiw, das damals Hauptstadt der Ukraine war, ablesen kann. Diese Zeit ging aber zu Ende Anfang der 30er Jahre mit der Kollektivierung, die überall in der Sowjetunion durchgeführt wurde, aber in der Ukraine noch eine andere Note hatte, nämlich die Bauernschaft als Träger nationaler Eigenart und Kultur anzugreifen.

Was für die Ukraine schlimme Folgen haben sollte?
Die Kollektivierung und der damit verbundene, in Kauf genommene oder sogar bewusst herbeigeführte Hunger, eine Katastrophe mit über drei Millionen Hungertoten, wird als soziale und nationale Tragödie in der Ukraine empfunden. Dieses Vorgehen Stalins war verbunden mit der gezielten Liquidierung der kulturellen Elite. Bedeutende Schriftsteller, Künstler, Theatermacher, die in den 20er Jahren Karriere gemacht und das Ukrainische vorangebracht hatten, sind in den Jahren 1934/35 ausgeschaltet, viele von ihnen umgebracht worden. Alle sollten unterschiedslos im „Sowjetvolk“ aufgehen, in dem allerdings das Russische dominierte. Es gab nach dem Ende des Krieges in der Zeit des „Tauwetters“ der 50er Jahre noch einmal so etwas wie eine sanfte Ukrainisierung. Aber im Grunde blieb die sowjetische Vorherrschaft und die Diskriminierung des Ukrainischen bis zum Ende erhalten. Dagegen hat sich ja dann die aufkommende Volksbewegung gewandt und schon Mitte der 80er Jahre eine Front aufgebaut für die nationale Unabhängigkeit.

Zur Person

Karl Schlögel, Jg. 1948, war bis 2013 Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Viadrina in Frankfurt/Oder.

Seine jüngsten Bücher sind „Entscheidung in Kiew. Ukrainische Lektionen“ (Hanser 2015) und „Der Russland-Reflex. Einsichten in eine Beziehungskrise“ (mit Irina Scherbakowa, edition Körber-Stiftung 2015).

Es ist paradox, wenn man den Verlauf der Geschichte kennt. Aber wegen der Angriffe auf die Bauern und Eliten hofften die Ukrainer vor dem Zweiten Weltkrieg auf einen Konflikt zwischen Hitler-Deutschland und der Sowjetunion.
Es ist nicht das erste Mal, dass der Zusammenbruch von Imperien die Chance für die Unabhängigkeit von Nationen mit sich bringt. So war es nach dem Ersten Weltkrieg, als Polen wieder erstand, die baltischen Staaten und andere. Die nach 1918 in Polen lebenden Ukrainer waren eine diskriminierte große Minderheit. Die Ukrainer auf dem Gebiet der UdSSR waren Opfer der Kollektivierung, des Holodomor (Ukrainisch für „Töten durch Hunger“, d. Red.), der Vernichtung ihrer kulturellen Elite geworden. Deshalb war es in der Tat eine unter Ukrainern weit verbreitete Hoffnung, dass, wenn es zum Zusammenprall der Sowjetunion Stalins und Hitlers „Drittem Reich“ kommen sollte, eine Chance sich eröffnen würde für die Unabhängigkeit. Wie in den meisten Ländern der Zwischenkriegszeit gab es auch in der Ukraine Bewegungen, die von Mussolinis Faschismus beeindruckt waren oder von der NS-Bewegung. Und es gab Fraktionen, die die Kollaboration mit Hitler-Deutschen billigten oder forderten, um der Unabhängigkeit näherzukommen. Aber die Hoffnungen, dass der Angriff auf die Sowjetunion mit der Unabhängigkeit verbunden sein würde, sind ja enttäuscht worden. Hitler hat keinen Augenblick daran gedacht, den Ukrainern die Unabhängigkeit zu geben, die Ukraine war das große Kolonialland im Osten, die Kornkammer, aus der man das „Reich“ versorgen musste, aus der man Millionen von Arbeitssklaven herausschaffte, und wo deutsche Einsatzkommandos, unterstützt von einheimischen Kollaborateuren, die dort seit Jahrhunderten lebenden Juden vernichteten.

Es war zugleich das Land, in dem sich die meisten Juden in Osteuropa aufhielten und im Zuge der NS-Vernichtungspolitik umgebracht wurden.
Es ist das klassische Gebiet des sogenannten jüdischen Ansiedlungsrajons, der seit 1791 bis zum Ende des Zarenreichs bestanden hat, also das Gebiet, in dem sich Juden niederlassen durften. Dort lebte der größte Teil der europäischen Judenheit, dort waren ihre spirituellen und kulturellen Zentren. Die Welt der „Shtetln“ mit all ihrer Kraft und ihrem Elend. In vielen Städten prägten die Juden das Alltagsleben, in vielen Großstädten wie Odessa oder Kiew war eine russisch-jüdische Elite tonangebend. Der Vormarsch der Deutschen in der Ukraine war fast schon so etwas wie der Holocaust vor dem Holocaust, wie man im „Schwarzbuch“ von Ilja Ehrenburg und Wasili Grossman nachlesen kann. Wir denken ja immer, dass erst mit den Vernichtungslagern wie Auschwitz oder Treblinka die Endlösung angefangen hat. Timothy Snyder aber hat in seinem Buch („Black Earth. Der Holocaust und warum er sich wiederholen kann“, dt. bei Beck, 2015, d. Red.) gezeigt, dass Millionen vorher von vorrückenden Truppen und Einsatzkommandos in Schluchten am Stadtrand, auf der Straße, in den Wäldern getötet worden sind.

Welche Rolle spielt dabei der Maidan als Identitätspol?
Ich glaube, dass nicht nur Jahrhunderte zurückliegende Traditionen maßgeblich sind – die Literatur, die Dichter, die Religion, Unterdrückungserfahrungen usf. –, sondern dass der Hauptpunkt, an dem sich eine Nation artikuliert und kristallisiert, bestimmte „historische Augenblicke“ sind – der Maidan 2004 oder der Euromaidan 2013/14. Das war die Wortmeldung der Bürger eines Gemeinwesens, das sich über sprachliche oder religiöse Unterschiede hinweg als politische Nation versteht. Sie sagt: es ist genug. Diese Ukraine will nicht zurück. Sie will nicht mehr die Provinz von irgendetwas sein. Schon gar nicht von Putins Russland. In dieser „Revolution der Würde“ steckte eine ungeheure Kraft. Sie ist vielleicht sogar stark genug, eine so heterogene Kultur wie die der Ukraine – sie ist (problemlos) zweisprachig, sie hat nicht eine Staatskirche, sondern mehrere Glaubensgemeinschaften – zusammenzubringen, zu integrieren. Zur Kultur dieser ukrainischen Kultur gehört dann eben nicht nur der ukrainische Nationaldichter Taras Schewtschenko, sondern auch ein Gogol und Bruno Schulz und Paul Celan oder die sowjetische Architektur der zwanziger Jahre.

Halloween in Kiew 2015.  Foto: AFP

Revolutionen gibt es immer wieder. Man denke an den Arabischen Frühling. Doch wie tragfähig ist die in der Ukraine? Immer wird von deutscher und europäischer Seite auf die Neonazis in der Ukraine verwiesen.
Es gibt keine Garantie auf einen glücklichen Ausgang. Aber meine Beobachtung ist, dass die Ukraine, da sie um den Ernst der Lage und die Risiken weiß, erstaunlich stark ist. Ein Land, das bis vor zwei Jahren keine Armee gehabt hat, hat sich in die Lage versetzt, Widerstand zu leisten. Und zwar nicht so sehr durch einen starken Staat, der immer noch sehr schwach und über weite Strecken korrupt und unfähig ist. Sondern es gibt einen starken Rückhalt in der Gesellschaft. Das kann man sehen an der Aktivität der Freiwilligen und wie das Land umgeht mit einer ungeheuren Last, nämlich einer Million Flüchtlingen, die versorgt werden müssen, die Schul- und Arbeitsplätze brauchen. Man sollte allen denen, die immer vom Zusammenbruch der Ukraine sprechen, empfehlen, sich ins Flugzeug zu setzen und sich einmal anzusehen, wie ein Land unter Kriegsbedingungen gefasst bleibt und die Nerven behält.

Was ist mit dem Neonazi-Vorwurf?
Niemand bestreitet, dass es in der Ukraine Nazis, Faschisten, Rassisten gibt. Es geht bei der Rede von den Nazis in der Ukraine ja immer um etwas anderes: den Generalverdacht, dass Ukrainer per se Nationalisten, Faschisten usf. sind. Das ist dumm, verlogen und Putin-Propaganda, der ja nicht zugeben kann, dass er Krieg gegen die Ukraine führt und der das Gespenst von der „faschistischen Junta“ braucht. Diese Masche ist ja bekannt. Im letzten Jahr sollten wir glauben, dass Russen und das Russische in der Ukraine diskriminiert wird, inzwischen hat sich sogar in Deutschland herumgesprochen, dass die Ukraine zweisprachig ist, wie selbstverständlich und wie in keinem anderen europäischen Land. Dann hörten wir vom Antisemitismus, und längst ist klar, dass die jüdischen Gemeinden voll und ganz hinter der Verteidigung der ukrainischen Souveränität stehen. Nun also die Neonazi-Geschichte, obwohl sie bei den Wahlen im letzten Jahr eine marginale Rolle gespielt haben und eine geringere spielen als in manchen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Das heißt überhaupt nicht, diese Tendenz und Gefahr herunterzuspielen. Diese Gruppen spielen eine verhängnisvolle Rolle, weil sie die Reputation der neuen Ukraine im Ausland beschädigen. Und sie sind eine wirkliche Gefahr, weil sie mit ihren Provokationen – das Bombenattentat vor der Rada mit Toten und Verletzten – das Land destabilisieren können. Aber die Reaktion der Kiewer Bevölkerung hat gerade gezeigt, dass sie sich nicht vor deren Karren spannen lässt.

Verfolgt die Ukraine die richtige Politik? Der Westen war unzufrieden mit dem Einhalten des Minsker Abkommens und hat Präsident Poroschenko in Berlin ins Gebet genommen.
Ich finde, dass die Ukraine einen erstaunlichen Job macht, was die Durchführung von Reformen angeht. Dass sie den Oligarchen den Fehdehandschuh hingeworfen hat. Der Prozess geht weiter bei allen Schwierigkeiten und üblen Geschichten, die ans Tageslicht kommen. Eine Reform wie die Polizeireform, die offensichtlich die sichtbarste Form der Erneuerung ist, hat große Begeisterung bei der Bevölkerung ausgelöst. Man sieht, dass etwas geschieht und sich zum Besseren wandelt. Aber ich will es nicht übertreiben. Angesichts der wirtschaftlichen und militärischen Situation macht die Ukraine eine erstaunliche Arbeit.

Halten Sie die Minsker Abkommen für tragfähig?
Dieses Minsk funktioniert nicht. Man kann nicht den ukrainischen Präsidenten Poroschenko einbestellen und ihn bearbeiten, die Reformen zu beschleunigen, während man mittlerweile kein Wort mehr darüber verliert, dass die russische Seite und die Separatisten systematisch die territoriale Integrität der Ukraine verletzten – Tag für Tag, schon monatelang. Man kann die unkontrolliert über die Grenze gehenden Konvois schon nicht mehr zählen. Kein Mensch, auch nicht die OECD, kontrolliert die ukrainisch-russische Grenze, also die zwischen dem Luhansker und Donezker Gebiet und der Russischen Föderation. Es ist ein Skandal, zu verschweigen, dass es faktisch eine Aufhebung der Staatsgrenzen gibt, dass russisches Militär und Material ungehindert über die Grenze gehen kann. Wer nur Druck ausübt auf die ukrainische Regierung, dass sie Sonderrechte für die östlichen besetzten Gebiete in die Verfassung aufnimmt, und nicht zugleich darauf besteht, dass die territoriale Integrität geachtet und die Grenze kontrolliert wird, der liefert die Ukraine aus. Das ist meiner Meinung nach das, worauf Putin eigentlich hofft.

Putin nutzt die Unentschlossenheit des Westens nach wie vor aus.
Mehr noch. Er legt an Tempo und Druck zu, greift in den Krieg in Syrien ein, um sich den Europäern, die nicht ein noch aus wissen nach Euro- und Griechenlandkrise und jetzt inmitten des ungeheuren Flüchtlingsstroms, als Retter in der Not anzubieten. Ihm liegt aber nicht an einer Lösung der Krisen – was möglich wäre durch Anerkennung der Grenze der Ukraine hier und durch Verzicht auf die Unterstützung des failing man Assad dort – sondern an der Aufrechterhaltung der Konflikte. Je mehr eingefrorene Konflikte, umso größer die Chancen, das Spiel der Eskalation weiter zu treiben und die Ohnmacht der Europäer auszunutzen. Hier nachzugeben, „einzulenken“, sich auf einen Ukraine-Syrien-Deal einzulassen, das wäre ein Sieg Putins, für den die Europäer bitter werden bezahlen müssten.

Interview: Michael Hesse

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