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22. September 2012

Weltgeschichte: "Grenzen sind eine Illusion"

Der Erste Weltkrieg war der Abschied von der Welt von gestern.  Foto: REUTERS; dfg

Die Weltgeschichte hat kein Ziel. Selbst die scheinbar alles bestimmende Beschleunigung erzeugt Verlangsamung und Warteräume, meint der Globalhistoriker Jürgen Osterhammel im Gespräch mit Arno Widmann.

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Gerade erschien im C.-H.- Beck-Verlag und bei Harvard University Press der erste Band einer auf sechs Bände angelegten „Geschichte der Welt“. Herausgeber sind der emeritierte Harvard-Historiker Akira Iriye und der in Konstanz lehrende Professor für Neuere und Neueste Geschichte Jürgen Osterhammel. Mit ihm sprachen wir in seinem mit dem Auto nicht erreichbaren Zuhause in Freiburg. Dieses ist das erste einer Reihe von Gesprächen zur Globalgeschichte, die wir in den nächsten Wochen veröffentlichen werden.

Es erscheinen jetzt gleichzeitig eine neue große Fischer-Weltgeschichte in 21 Bänden und die von Ihnen herausgebrachte „Geschichte der Welt“ im C.-H.- Beck-Verlag ...

Das hört sich nach Konkurrenz an, ist es unter Marktgesichtspunkten sicher auch, aber in Wahrheit ist die Gruppe der Historiker, die sich für Global- und Weltgeschichte interessiert, noch immer so klein, dass es töricht wäre, gegeneinander zu arbeiten. Zu den Herausgebern der Fischer-Weltgeschichte bestehen alte freundschaftliche Verbindungen. Wir müssen zusammenhalten, um die neuen Ansätze nach außen zu vertreten.

Warum ist die von Ihnen mit herausgegebene „Geschichte der Welt“ die „erste Weltgeschichte aus globaler Perspektive“? So heißt es in der Werbebroschüre des Verlags.

Sie ist der erste Versuch, die Geschichte der Zivilisationen, die bisher nebeneinander dargestellt wurden, zusammen zu sehen: als Globalgeschichte, also als Geschichte weiträumiger Verbindungen, Einflüsse, Mischungen und Verursachungen, als Konnektivität, wie die Amerikaner prägnant sagen. Das Wort wird sich im Deutschen vermutlich nicht einbürgern.

Sie unternehmen gerade einen Versuch dazu.

Die traditionelle Weltgeschichte ist die Geschichte einigermaßen genau definierter Blöcke, die sich auf Landkarten eintragen lassen. Globalgeschichte dagegen versteht sich als der Versuch, die Vernetzungen, die manchmal auch sehr dünnlinig sein können, dieser Blöcke zu beschreiben. Da tendiert man dazu, das, was sich nicht verbindet, wegzulassen. Diese Schwäche nehmen wir in Kauf, weil wir davon ausgehen, dass man zu lange solche Verbindungen übergesehen hat. Außerdem wäre eine enzyklopädisch vollständige Weltgeschichte ein langweiliges Datenregister. Wir versuchen vor allem in den Bänden 4,5 und 6 – in den chronologisch bis zum Mittelalter reichenden Teilen des Gesamtwerks ist das schwieriger – Kontakte und Wechselwirkungen zu betonen. Wir schreiben aber keine Geschichte der Globalisierung; es geht nicht um die Herausbildung tatsächlich planetarischer Systeme.

Hat die Geschichte ein Ziel?

Gerade in der Globalgeschichte müssen wir verschiedene Zeitvorstellungen und Zeitmuster neben-einander geltenlassen. Früher war die Annahme verbreitet, die sogenannten „Außereuropäer“ hingen zyklischen Vorstellungen von einer in mehr oder weniger großen Abständen immer wieder dasselbe hervorbringenden Geschichte an, während wir überlegenen Europäer den Zeitpfeil und mit ihm den Fortschritt entdeckt hätten. Gewiss, es gibt Fortschritt, es gibt Aufholjagden, aber es gibt auch Regression. Sie können nicht nur nacheinander auftreten, sondern auch gleichzeitig. Es gibt auch in der Moderne stillstehende Zeit, Stagnation. Mit all dem muss der Historiker – nun gar der Globalhistoriker – rechnen.

Sie sagen das heute. In einer globalisierten Welt, die doch eine Zeitrichtung hat? Wir alle blicken auf dieselben Börsen und spekulieren mit derselben Zukunft.

Die Standards sind nahe aneinandergerückt, die Maßstäbe sind oft dieselben. Aber gerade dadurch treten auch neue Widersprüche auf. Zum Beispiel der zwischen der Vernichtung von Dauer durch planetarische Gleichzeitigkeit auf der einen Seite und auf der anderen, der immensen Bedeutung des Wartens. Denken Sie an die Millionen Menschen in Flüchtlingslagern, die nichts anderes tun als warten. Da rast die Zeit nicht. Da steht sie bleiern still. Oder: Sie gerät in einen Leerlauf. Vielleicht wird das Warten umso schmerzhafter, je mehr die Zeit sich anderswo beschleunigt. Hier bewirkt die Globalisierung gerade nicht eine Vereinheitlichung von Zeiterfahrungen, sondern deren Auseinanderdriften.

Seit etwa fünfzig Jahren sieht die Menschheit den Planeten von außen. Sie kann ihn als Ganzes sehen. Ist die Globalgeschichte nicht auch ein Ergebnis dieser neuen Perspektive?

Spätestens seit dem 18. Jahrhundert denkt man global. Man konnte damals den Planeten noch nicht als Globus seine Bahn ziehen sehen, aber man wusste, dass er es tut. Welt- und Universalgeschichten wurden im 18. Jahrhundert zu einer großen Mode. Lesen Sie August Ludwig von Schlözers „Vorstellung seiner Universalgeschichte“ von 1772 oder Isaak Iselins zwei Bände „Philosophische Mutmaßungen über die Geschichte der Menschheit“ von 1764 und 1768 und natürlich auch Kant. Da findet sich die Idee dieser einen Menschheit mit ihrer einen Geschichte. Wie stellt man solche Ganzheit heute dar? Man muss als praktizierender Globalhistoriker „zoomen“. Also einmal von weit weg den Blick aufs Ganze richten, dann jedoch wieder sehr nahe an ein Detail heranrücken, weil man sonst nicht versteht, wie es sich mit anderen Details in anderen Zusammenhängen verbindet. Und man sollte sich dieser unterschiedlichen Zoomabstände genau bewusst sein. Die Eliten sind heute weltweit stolz darauf, global zu denken und zu handeln. Wer jedoch nur auf sie und nur mit ihnen sieht, der erfasst bloß einen Ausschnitt der Wirklichkeit. Der sieht die anderen,

Die Wartenden …die Ausgestoßenen nicht. Die werden, hat man sich mit dem globalen Blick begnügt, unsichtbar gemacht. Außerdem sollte jeder Historiker ein Fachgebiet haben, so etwas wie eine Kompetenzortung. Der globale Blick sollte zu einer Verankerung in einem spezifischen Weltkreis und seiner Geschichte hinzukommen. Man muss sich natürlich in der modernen Geschichte Europas gut auskennen. Aber es ist kein Zufall, dass ein glänzender Globalhistoriker wie Sebastian Conrad zugleich ein sehr guter Japanologe ist, dass Sir Christopher Bayly in Cambridge immer wieder auf Indien zurückgreift, dass ich selbst ungewöhnlich oft auf China zu sprechen komme, mit dem ich mich seit Jahrzehnten beschäftige. Man muss erfahren haben, wie schwierig es ist, sich eine andere Brille aufzusetzen. Das bewahrt vor vorschnellen Analogieschlüssen und flotten Verallgemeinerungen. Wer im Vergleichen geübt ist, wer gelernt hat, sich immer auch auf etwas anderes zu beziehen, der wird lohnendere Fragen stellen und die Beziehung, die er erforschen möchte, genauer erfassen können.

Durch Vergleichen. Das war lange geradezu verboten, weil die einzelnen Nationalgeschichten als unvergleichbare Einheiten galten.Sie meinen die romantische Idee von der Geschichte, die im frühen 19. Jahrhundert entstanden war – der Volksgeist, der die Nation sich schuf und sich in Nationalstaaten ausprägte.

Zur Person
        

DFG

Jürgen Osterhammel, Jg. 1952, ist Historiker. Er lehrt an der Universität Konstanz Neuere und Neueste Geschichte. Mit seinen Büchern zur Geschichte der Globalisierung und transnationalen Beziehungen hat er sich einen Namen gemacht. Furore machte er 2009 mit seinem Monumentalwerk „Die Verwandlung der Welt. Eine
Geschichte des 19. Jahrhunderts“.

Das gibt es jetzt nicht mehr?

Heute spricht man natürlich nicht mehr von Volksgeistern oder Nationalcharakteren, sondern von unterschiedlichen gesellschaftlichen Systemen. Die sollen sich allerdings fast ebenso autonom entwickeln wie die romantischen Nationen dies nach früherer Ansicht taten. Eine autonome Nationalgeschichte vertritt heute niemand mehr. Der Vergleich ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Aber selbst die raffinierteste „Gesellschaftsgeschichte“ bezieht sich auf die bekannten nationalen Grenzen.

Ihr Einwand dagegen ist: Diese Grenzen sind eine Illusion?

In gewisser Weise ja. Bestimmte Erscheinungen – wie zum Beispiel grenzüberschreitende Migrationen – spielten in der historischen Literatur eine viel zu geringe Rolle. Andererseits war diese Illusion für die historische Analyse hilfreich. Sie erleichterte den Vergleich scharf definierter nationaler Entwicklungspfade. Jetzt ist diese Arbeit getan, und wir können uns der Sache einmal anders nähern.

Diese Entwicklung war ja nicht rein innerwissenschaftlich. In jeder der von Ihnen skizzierten Phasen erfüllte die historische Wissenschaft eine bestimmte politische Mission. Sind die Globalhistoriker für die Globalisierung das, was Treitschke für das unter Preußen geeinte Deutschland war?

Im Sinne von?

Sie stehen neben dem, was läuft, und zeigen uns die Logik dieser Entwicklung.

Natürlich gibt es Versuche, Globalgeschichte einfach als die zur Globalisierung passende, also als die zeitgemäßeste Form von Geschichtsschreibung zu praktizieren. Ein solcher Trendopportunismus kommt vor. Man findet ihn am ehesten bei Vertretern einer triumphalistischen amerikanischen „global history“, die aus einem gewissen Hegemonialbewusstsein heraus geschrieben wird.

Können Sie Namen nennen?Nein. Die bekannten Historiker stehen über einem solchen Verdacht. Diese Art einer westlich-egozentrischen Betrachtung der Weltgeschichte findet sich eher in Textbooks für College-Kurse. Aber wir sollten nicht selbstgerecht sein. In Deutschland klaffen Wirklichkeit und Geschichtsverständnis immer noch weit auseinander. Die Welt wird täglich stärker globalisiert; die Geschichtslehrpläne der Schulen dagegen werden in der Tendenz euro- ja germanozentrischer. Mit unserer Weltgeschichte versuchen wir, da auch ein wenig gegenzusteuern.

Die sechs Bände sollten also in jeder Schulbibliothek stehen?

Sicher. Aber andere Weltgeschichten auch. Die Bände 4 bis 6 unserer Weltgeschichte stellen hohe Ansprüche, weil sie nicht mehr regional, sondern nach Sachaspekten gegliedert sind. Wäre ich Lehrer, würde ich für den Unterricht eine Mischung bevorzugen: auf der einen Seite die Geschichte einzelner nicht-europäischer Regionen, auf der anderen die Geschichte der Beziehungen dieser Regionen untereinander – und mit Europa.

Sie schreiben wissenschaftliche Sachbücher. Versuchen Sie auch anders Propaganda zu machen für die gute Sache der Globalgeschichte?Vor wenigen Wochen habe ich bei der Bundeszentrale für politische Bildung ein Heft über das globale 19. Jahrhundert veröffentlicht.

Eine Kurzfassung Ihres Buches?

Nein. Es ist anders strukturiert, säuberlich gedrittelt: Deutschland – Europa - Welt. Auflage: 650000 Exemplare. Da hat man dann das Gefühl, den Lesern näher zu kommen. Mich freut das sehr. Und man kann es online bekommen: http://www.bpb.de/izpb/ 142102/ das-19-jahrhundert.

Die von Ihnen mit herausgegebene „Geschichte der Welt“ ist eine Koproduktion des C.-H.-Beck-Verlages mit Harvard University Press …

Es ist der erste Versuch einer Weltgeschichte in transatlantischer Zusammenarbeit, ein reines Verlagsprojekt ohne Projektförderung aus Steuergeldern Ein Hauptzentrum der wissenschaftlichen Forschung, die USA, verbindet sich mit einem Nebenzentrum für ein gemeinsames Vorhaben. Eine gewisse Asymmetrie war bei der Vorbereitung unverkennbar. Mein amerikanischer Mitherausgeber Akira Iriye konnte zum Beispiel aus einem viel reicheren Fundus an Autoren schöpfen. Es gibt in den USA viel mehr Institute, die sich mit der Geschichte Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und des Pazifiks beschäftigen als bei uns.

Johannes Fried, der Herausgeber der Weltgeschichte der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft, hat mir erklärt, eine wirkliche Weltgeschichte sei ihnen damals nicht geglückt. Es sei eher eine Buchbindersynthese. Was haben Sie anders gemacht?

Wir haben für jeden der Bände über die Neuzeit seit dem 18. Jahrhundert systematische Schwerpunkte definiert, die in langen Kapiteln (180 bis 200 Seiten) ausgearbeitet worden sind, ganz ohne regionale Differenzierung. Dafür mussten die Autorinnen und Autoren über ihren Spezialistenschatten springen. In Band 5, den Emily Rosenberg aus Kalifornien ideenreich herausgegeben hat, steht zum Beispiel ein Kapitel über Wirtschaftsgeschichte, geschrieben von zwei Spezialisten für den globalen Kaffee- und Zuckerhandel. Die beiden mussten sich in zahllose andere Facetten der Wirtschaftsgeschichte einarbeiten, für die sie bis dahin keine Experten waren. Das ist der Preis dafür, dass man die Synthese selbst liefert statt sie dem Buchbinder zu überlassen. Es gibt auch keinen Regionalproporz, keine ausgeklügelt „gerechte“ Behandlung der verschiedenen Kontinente und Länder. Wir erproben den planetarischen Blick, aber um den Preis einer bewusst gestalteten Selektivität.

Ihre großen Bücher sind Werke eines Erzählers. Sie erzählen Geschichte. Warum geben Sie eine Weltgeschichte heraus? Warum erzählen Sie sie uns nicht?

Ich halte mich nicht für einen Erzähler. Weltgeschichte muss eher konstruiert als erzählt werden. Sie wird aus einer Vielzahl von kleinen Erzählungen und detailgenauen Analysen zusammengesetzt. Wer Geschichte zu erzählen beansprucht, der steht in der Gefahr, den auktorialen Erzähler des 19. Jahrhunderts, eine literarisch überholte Figur, im Genre der Geschichtsschreibung wieder zum Leben zu erwecken, eine Art unfreiwilliger Tolstoi-Parodie.

Gombrichs Weltgeschichte für Kinder?

Ein bewundernswertes Buch.

Sie haben keine Lust, so etwas mal zu machen?

Nein. Überhaupt nicht, das Genre ist zu schwierig. Selbst Alexander Demandt hat für seine „Kleine Weltgeschichte“ nicht viel Zuspruch gefunden. Der große Kunsthistoriker Ernst Gombrich hat es geschafft: der Trick mit den lauschenden Kindern. Von Ernest Gellner, dem tschechisch-englischen Polyhistor und Philosophen gibt es eine Weltgeschichte auf etwa zehn Seiten, von Julian Barnes eine Weltgeschichte aus vollkommen exzentrischen Perspektiven, etwa der des Holzwurms in Noahs Arche.

Das könnte ja auch ein Chinese sein, der eine Weltgeschichte schreibt, die in der Botschaft gipfelt: Wir sind wieder da.

Auf den chinesischen Treitschke warten wir mit Spannung.

Ich frage Sie, weil Sie ja den Hang zum Monumentalen nicht leugnen können.

Ich leugne den ganz energisch.

„Die Entzauberung Asiens“ 576 Seiten, „Die Verwandlung der Welt“ 1 568 Seiten!

600 Seiten sind nicht rechenschaftspflichtig, mehr als 1 500 Seiten schon eher. Andererseits: Würde man die Umfänge berühmter Werke zur deutschen Geschichte auf die ganze Welt hochrechnen, käme man spielend auf fünfstellige Seitenzahlen. Ich war, ehrlich gesagt, in Versuchung, habe dann aber aus Erbarmen mit den Lesern und mir selbst die Notbremse gezogen.

Wenn das kein Hang zum Monumentalen ist …

Er ergibt sich, unabhängig von Autoreneitelkeit einmal objektiv betrachtet, auch daraus, dass erst in den letzten drei bis vier Jahrzehnten die historische Forschung in und zu vielen Ländern besonders außerhalb Europas so viel an neuen Erkenntnissen erarbeitet hat, dass wir heute erstmals genug Stoff für eine genuine Globalgeschichte besitzen. Den verschiedenen neuen Serien ist gemeinsam, dass sie jetzt die Ernte dieses riesigen Forschungsgewinns einbringen.

In Buchform. Unsere Museen sind immer noch Nationalmuseen. Es gibt kein Museum der Menschheitsgeschichte. Nirgendwo auf der Welt.

Das wäre ein konsequenter weiterer Schritt im Prozess der Aufklärung über unsere gemeinsame Geschichte. Vielleicht – um bei unserem früheren Thema zu bleiben – zu monumental. Und wo sollte es stehen?

Wir können die Idee schon mal hier deponieren.

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