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Kunst

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Alicja Kwades Installation „Die bewegte Leere des Moments“ in der Schirn-Rotunde. Mehr...

Ein eigener Raum für Velázquez’ „Venus vor dem Spiegel“.

Nach Wien zeigt auch Paris die große und wieder ganz andere Diego-Velázquez-Retrospektive. Und betont die Zusammenhänge zu den Zeitgenossen des spanischen Meisters. Mehr...

Johann Baptist Straub: Erzengel Raphael, um 1767, Holz.

Wahrlich mit Leib und Seele, die Augen dabei gesenkt und gen Himmel gerollt: Eine fabelhafte Ausstellung zur Rokoko-Kunst in der Kunsthalle der Hypostiftung in München. Mehr...

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„Flottenversteck“, 1955.

„Das gezeichnete Ich“: Gerhard Altenbourg im Berliner Kupferstichkabinett, mit Neuerwerbungen auf der Stockholmer Sammlung Walter. Ein Anlass, sich mit dem lebenslangen Außenseiter zu beschäftigen, der trotz allem in der DDR blieb: Er werde überall „nicht dazu gehören“. Mehr...

Klaus Staeck (l.) und Joseph Beuys 1972 in Rom.

Kunst und demokratisches Prinzip: Zum Abschied zeigt Klaus Staeck, scheidender Präsident der Akademie der Künste in Berlin, seine Sammlung. Mehr...

Von Sebastian Borger |
Goyas "Cantar y bailar" (Singen und tanzen), aus dem Album D.

Die Londoner Courtauld-Gallery hat eines der weniger berühmten Alben von Goya rekonstruiert: Die Blätter des Zyklus „Hexen und alte Frauen“, mal humorvoll, mal zynisch, mal makaber, kursierten nur im privatesten Kreis. Mehr...

Johann N. Zwerger schuf 1829 die Marmorbüste Städels.

Wer war Johann Friedrich Städel? Am 15. März 1815 stiftete er Frankfurt ein riesiges Vermögen, einen Kunstschatz und ein großes Museum. Mehr...

Von Sandra Danicke |
Selbstporträts: Die Figuren der Bildhauerin Isa Genzken tragen unter anderem ihre eigenen Kleidungsstücke.

Die geheimnisvollen Figuren Isa Genzkens sind im Frankfurter Museum für Moderne Kunst zu sehen. Es handelt sich um Figuren, für deren Zustand einem kein Begriff so recht passend erscheint. Ausstaffiert? Zugerichtet? Mehr...

Der Bahnhof Saint-Lazare, Ankunft des Zuges aus der Normandie.

„Monet und die Geburt des Impressionismus“ heißt die spektakuläre Schau, mit der das Frankfurter Städel sein 200-jähriges Bestehen feiert. Mehr...

Von Peter Iden |
Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden, bald um ein wichtiges Bild ärmer.

Ein wesentliches Bild von Mark Rothko, „No. 36 (Black Stripe)“, muss also demnächst das Museum Frieder Burda verlassen, um nach Irgendwo versteigert zu werden. Kein Unrecht, aber schon bitter. Ein Nachruf. Mehr...

„Per aspera ad astra“: „Durch das Raue zu den Sternen“ nannte Karl Wilhelm Diefenbach seinen 65 Meter langen Fries (hier eine der Tafeln).

400 Exponate - vom historischen Zeitungsausschnitt bis zum Gemälde: Die Schirn Kunsthalle Frankfurt zeigt mit der Ausstellung „Künstler und Propheten“ die geheime Kehrseite der Moderne  Mehr...

Rembrandt: Susanna und die beiden Alten.

Ausführliche Durchleuchtung bringt es an den Tag: An Rembrandts Susanna frickelte nicht nur der Künstler selbst über Jahre herum. Später griff auch der englische Malerfürst Reynolds kräftig ein: Rembrandt sollte aussehen, wie man sich inzwischen einen Rembrandt vorstellte. Mehr...

El Hadji Sy mit Kunstkiste im Frankfurter Weltkulturen-Labor.

„El Hadji Sy: Painting, Performance, Politics“: Das Weltkulturen Museum Frankfurt stellt die Arbeiten des senegalesischen Künstlers vor und denkt zugleich über sich und seine Tätigkeit nach. Mehr...

Lichtskulptur von James Clar.

Vernissage in Frankfurt. Die Ateliergemeinschaft Langestraße 31 präsentiert die Ausstellung „James Clar, Dennis Loesch“. Mehr...

Erstmals sind die vier Bilder, an denen Richter in den letzten fünf Jahren gearbeitet hat, öffentlich zu sehen.

Gerhard Richter malte nach vier Fotos eines KZ-Häftlings. In Dresden sind die Tafeln erstmals zu sehen: abstrakt und zutiefst berührend. Mehr...

Jeder Job ist gleich interessant; keiner zu geringfügig: "Beton, Rio de Janeiro", 2012.

Ein Videoprojekt von Harun Farocki und Antje Ehmann in Berlin: In 90 Kürzestfilmen, gedreht jeweils in einer Einstellung, wird rund um den Globus Arbeit dokumentiert. Bloß Hausarbeit zählt anscheinend nicht. Mehr...

Alexandre Cabanels "Die Geburt der Venus", 1863.

Eine kleine Zeichnung, ein großes Gemälde und seine Umfunktionierung durch Max Ernst: Der Kunsthistoriker Werner Spies erklärt im FR-Gespräch eine Arbeit von Alexandre Cabanel. Mehr...

Von Sabine Vogel |
O. T., aus Liu Xias Reihe „Hässliche Babys“, 1996-1999.

Herzergreifend einsam, gefoltert und zornig: Die unheimlichen Puppenbilder der chinesischen Fotografin Liu Xia, Frau des Dissidenten Liu Xiaobo, sind jetzt im Berlin in Gropius-Bau zu sehen. "Hässliche Babys" heißt die Ausstellung. Mehr...

Im Pariser Centre Pompidou wartet man auf die Rückgabe des Picasso-Gemäldes.

Ein verschwundenes angebliches Picasso-Werk taucht nach mehr als zehn Jahren in den USA wieder auf. Das Pariser Centre Pompidou wartet nun auf die Rückgabe. Mehr...

Von Peter Iden |
Der Titel lautet: „Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?“ Das Ölbild entstand 1897/98.

Paul Gauguin in der umfänglichen Retrospektive auf sein Werk im Museum der Schweizer Fondation Beyeler. Eine in vieler Hinsicht außerordentliche Schau. Mehr...

Sitzender Buddha, Kambodscha, 7. Jh.

„108 Begegnungen“ im Museum Angewandte Kunst am Frankfurter Museumsufer: Buddha-Skulpturen und andere Objekte aus der Welt des Buddhismus aus zwei Jahrtausenden, wunderbar ausgestellt und die Augenhöhe zum Betrachter suchend.  Mehr...

Von Daniel Kortschak |
Das Kunstmuseum in Bern will die Werke aus der Sammlung Gurlitt erforschen. Doch ein Erbschaftsstreit verhindert das Vorhaben.

Drei Jahre nach der Beschlagnahme der Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt in München behindert ein Streit über das rechtmäßige Erbe die weitere Untersuchungen zur Herkunft der Werke. Auch die Rückgabe von bereits als NS-Raubkunst identifizierten Gemälden verzögert sich. Mehr...

Eines der zahlreichen und grandiosen Selbstporträts.

Amsterdams Rijksmuseum zeigt Rembrandts Spätwerk in einer Sonderausstellung. Trotz aller Schicksalsschläge waren seine letzten Jahre ein Goldenes Zeitalter seiner Kunst. Mehr...

Degas: Nach dem Bad.

Eine monumentale Ausstellung in der Albertina in Wien stellt Künstlerzeichnungen aus den Schätzen des Pariser Musée d’Orsay vor – dazu ein grandioser Katalog. Mehr...

Im Goldenen Schnitt des Aquarells und auf der Zentralachse dieser Seiten: ein Wegkreuz. 1793 untergebracht in dem Bild „Flussgegend“ war das wohl eine Provokation.

Die Wiederentdeckung eines Filigrantechnikers: Das Städel-Museum präsentiert zum Jubiläum den Radierer, Zeichner und Maler Jean-Jacques de Boissieu. Mehr...

Neusachlich: Galeriewand mit  Arno-Henschel-Gemälden, links die „Dame mit Maske“, 1928.

Görlitz, die östlichste Stadt Deutschlands, hat 4 000 Baudenkmäler und nun auch noch eine Galerie der Moderne. Ein eindrucksvolles Unterfangen an einem großartigen Ort. Mehr...

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Dossier

Rezensionen des FR-Feuilletons zum Bücherherbst 2014.

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