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Kunst

Von Ingeborg Ruthe |

Die Schau im Herzoglichen Museum spürt den politischen Botschaften in den Werken von Lucas Cranach dem Älteren (1472-1553) nach, der eng mit dem Reformator Martin Luther befreundet und Hofmaler der letzten ernestinischen Kurfürsten war. Mehr...

Sidewalk (1995).

Die Ausstellung „Augen auf! 100 Jahre Leica Fotografie“ im Fotografie Forum Frankfurt ist allumgreifend. Denn eine Kamera hält fest, was passiert, und hilft der Fotograf nicht nach, tut sie das in der ganzen Brutalität der Wirklichkeit. Mehr...

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Von Sandra Danicke |
Dauerhafte Spannung: Aus John Skoogs sechzehn Minuten langem Video: Förår, 2012.

Wie die Ruhe vor einem grausamen Sturm: Atmosphärisch dichte Filme von John Skoog in der Ausstellung „Slow Return“ im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt. Mehr...

Fotografische Gesellschaft im Kruppschen Bildungsverein bei Aufnahmen im zerstörten Essen, 1946.

„Conflict, Time, Photography“: Das Essener Museum Folkwang zeigt in einer großen Ausstellung Fotos vom Krieg und befasst sich mit dem veränderten Blick zwischen dem „Moment danach“ und dem wachsenden zeitlichen Abstand von Monaten, Jahren, Jahrzehnten. Mehr...

Von Oliver Herwig |
Hubert Gerhards „Merkur“ entstand etwa 1590 in Augsburg.

Eine Ausstellung, die beflügelt: Manieristische Bronze im Bayerischen Nationalmuseum in München. Mehr...

Hampelmänner auf einem Narrenschiff: Erez Israeli vor einem seiner Bilder in Berlin.

Norbert Bisky und Erez Israeli – Berlin und Tel-Aviv: die bildmächtigen Folgen eines Ateliertauschs der beiden Künstler, die jetzt auch in zwei Ausstellungen zu sehen sind.  Mehr...

Von Arno Widmann |
Peter Lindbergh.

Der Fotograf Peter Lindbergh über ein ungewöhnliches Bild von Kristen McMenamy, über den langen Weg zum kurzen Moment und den zähen Kampf gegen das Make-up.  Mehr...

Marc Chagalls Werk Solitude.

Erstmals hat das Tel Aviv Kunstmuseum eine Auswahl seiner Sammlung nach Europa geschickt: Eine beeindruckende Ausstellung in Berlin. Mehr...

Ein echter Picasso? Die Polizei hat das Kubismus-Werk "Violin e boati& de bass" aus dem Jahr 1912 im Wert von 15 Millionen Euro sichergestellt.

Solche Geschichten bietet nur die Kunstszene: Für die kostenlose Reparatur eines Bilderrahmens hat ein Mann einem Rahmenmacher ein Gemälde geschenkt. 36 (!) Jahre später kommt heraus: Bei dem Bild handelt es sich wahrscheinlich um einen Picasso - im Wert von 15 Millionen Euro. Mehr...

Von Anne Burgmer |
Karl Lagerfeld und seine "Modemethode" in der Bundeskunsthalle Köln.

Die Bonner Bundeskunsthalle hat dem Designer und Modeschöpfer Karl Lagerfeld eine Schau eingerichtet. Es ist die erste, die seine Arbeit als Modedesigner in den Mittelpunkt stellt, seine „Modemethode“. Mehr...

Die Uhr. Der Stein. Das Vergehen der Zeit.

Alicja Kwades Installation „Die bewegte Leere des Moments“ in der Schirn-Rotunde. Mehr...

Ein eigener Raum für Velázquez’ „Venus vor dem Spiegel“.

Nach Wien zeigt auch Paris die große und wieder ganz andere Diego-Velázquez-Retrospektive. Und betont die Zusammenhänge zu den Zeitgenossen des spanischen Meisters. Mehr...

Johann Baptist Straub: Erzengel Raphael, um 1767, Holz.

Wahrlich mit Leib und Seele, die Augen dabei gesenkt und gen Himmel gerollt: Eine fabelhafte Ausstellung zur Rokoko-Kunst in der Kunsthalle der Hypostiftung in München. Mehr...

„Flottenversteck“, 1955.

„Das gezeichnete Ich“: Gerhard Altenbourg im Berliner Kupferstichkabinett, mit Neuerwerbungen auf der Stockholmer Sammlung Walter. Ein Anlass, sich mit dem lebenslangen Außenseiter zu beschäftigen, der trotz allem in der DDR blieb: Er werde überall „nicht dazu gehören“. Mehr...

Klaus Staeck (l.) und Joseph Beuys 1972 in Rom.

Kunst und demokratisches Prinzip: Zum Abschied zeigt Klaus Staeck, scheidender Präsident der Akademie der Künste in Berlin, seine Sammlung. Mehr...

Von Sebastian Borger |
Goyas "Cantar y bailar" (Singen und tanzen), aus dem Album D.

Die Londoner Courtauld-Gallery hat eines der weniger berühmten Alben von Goya rekonstruiert: Die Blätter des Zyklus „Hexen und alte Frauen“, mal humorvoll, mal zynisch, mal makaber, kursierten nur im privatesten Kreis. Mehr...

Johann N. Zwerger schuf 1829 die Marmorbüste Städels.

Wer war Johann Friedrich Städel? Am 15. März 1815 stiftete er Frankfurt ein riesiges Vermögen, einen Kunstschatz und ein großes Museum. Mehr...

Von Sandra Danicke |
Selbstporträts: Die Figuren der Bildhauerin Isa Genzken tragen unter anderem ihre eigenen Kleidungsstücke.

Die geheimnisvollen Figuren Isa Genzkens sind im Frankfurter Museum für Moderne Kunst zu sehen. Es handelt sich um Figuren, für deren Zustand einem kein Begriff so recht passend erscheint. Ausstaffiert? Zugerichtet? Mehr...

Der Bahnhof Saint-Lazare, Ankunft des Zuges aus der Normandie.

„Monet und die Geburt des Impressionismus“ heißt die spektakuläre Schau, mit der das Frankfurter Städel sein 200-jähriges Bestehen feiert. Mehr...

Von Peter Iden |
Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden, bald um ein wichtiges Bild ärmer.

Ein wesentliches Bild von Mark Rothko, „No. 36 (Black Stripe)“, muss also demnächst das Museum Frieder Burda verlassen, um nach Irgendwo versteigert zu werden. Kein Unrecht, aber schon bitter. Ein Nachruf. Mehr...

„Per aspera ad astra“: „Durch das Raue zu den Sternen“ nannte Karl Wilhelm Diefenbach seinen 65 Meter langen Fries (hier eine der Tafeln).

400 Exponate - vom historischen Zeitungsausschnitt bis zum Gemälde: Die Schirn Kunsthalle Frankfurt zeigt mit der Ausstellung „Künstler und Propheten“ die geheime Kehrseite der Moderne  Mehr...

Rembrandt: Susanna und die beiden Alten.

Ausführliche Durchleuchtung bringt es an den Tag: An Rembrandts Susanna frickelte nicht nur der Künstler selbst über Jahre herum. Später griff auch der englische Malerfürst Reynolds kräftig ein: Rembrandt sollte aussehen, wie man sich inzwischen einen Rembrandt vorstellte. Mehr...

El Hadji Sy mit Kunstkiste im Frankfurter Weltkulturen-Labor.

„El Hadji Sy: Painting, Performance, Politics“: Das Weltkulturen Museum Frankfurt stellt die Arbeiten des senegalesischen Künstlers vor und denkt zugleich über sich und seine Tätigkeit nach. Mehr...

Lichtskulptur von James Clar.

Vernissage in Frankfurt. Die Ateliergemeinschaft Langestraße 31 präsentiert die Ausstellung „James Clar, Dennis Loesch“. Mehr...

Erstmals sind die vier Bilder, an denen Richter in den letzten fünf Jahren gearbeitet hat, öffentlich zu sehen.

Gerhard Richter malte nach vier Fotos eines KZ-Häftlings. In Dresden sind die Tafeln erstmals zu sehen: abstrakt und zutiefst berührend. Mehr...

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Dossier

Rezensionen des FR-Feuilletons zum Bücherherbst 2014.

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