Kunst

In der Kölner Ausstellung "Ludwig Goes Pop" zu sehen: Jasper Johns, "Target", 1974. Enkaustik und Zeitungspapier auf Leinwand.

Ein Mann setzte Köln auf die Weltkarte der Gegenwartskunst: Die Ausstellung „Ludwig Goes Pop“ im Museum Ludwig breitet die Pop-Art-Schätze der Ludwig Stiftung aus. Mehr...

Diego Velázquez, Der Wasserverkäufer von Sevilla, 1622. Foto: Herbert Neubauer

Erst Greco, dann Goya, jetzt Velázquez. Das Kunsthistorische Museum in Wien feiert in einer opulenten Schau den spanischen Hofmaler. Die Schau ist auch dank hochkarätiger Leihgaben ein Ereignis für Kenner. Mehr...

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Von Andreas Förster | Kommentieren
Die Holzplastik "Das Wiedersehen" (1926) von Ernst Barlach vor dem Gemälde "Herbstblumen"  von Lovis Corinth in der Ausstellung "Kunstraub - Raubkunst" im Staatlichen Museum Schwerin.

Im Staatlichen Museum Schwerin und in der Bremer Kunsthalle ist man auf der Suche nach Raubkunst in die eigene Geschichte hinabgestiegen. Mehr...

Bayerisches Museum zeigt die Trophäen-Schau von Hermann Göring. Weit mehr als 4000 Kunstwerke häufte der Reichsfeldmarschall und Stellvertreter Adolf Hitlers zum zweitgrößten Kunstbestand im Nationalsozialismus an.  Mehr...

Anna Charlotte Schmid: "Kolos und Gabor" aus der Serie "Die andere Seite der Venus", 2011.

 

Eine Fotografieschau im Berliner Gropius-Bau über Orte des Umbruchs in Europa. Die Ausstellung gehört zum Europäischen Monat der Fotografie mit 130 Ausstellungen in der Hauptstadt. Mehr...

Die Luft ist raus: Unbekannte haben den "Tannenbaum" des US-Künstlers Paul McCarthy auf dem Place Vendome in Paris plattgemacht. Kritiker sahen in dem Kunstwerk ein Sexspielzeug.

Ein aus Sicht von Kritikern Dildo-förmiges Kunstwerk auf dem Place Vendome in Paris ist nur zwei Tage nach seiner Aufstellung von Unbekannten angegriffen worden. Sie ließen die Luft aus der aufblasbaren Skulptur.  Mehr...

Verwundbarkeit: Isa Genzkens „Oil XV & Oil XVI“ (2007) im MMK2.

Ein Museum im Hochhaus: Die Idee zum MMK2 konnte nur in Frankfurt entstehen. Am Wochenende öffnet die erste Schau und zeigt unter dem Titel "Boom She Boom" ausschließlich Arbeiten von Künstlerinnen. Mehr...

Von Sebastian Borger | Kommentieren
"Goethe in der Campagna" von Johann Heinrich Tischbein, jetzt in der Ausstellung "Germany: memories of a nation" im British Museum London.

Die Briten nähern sich der Nation im Zentrum Europas an – die Ausstellung "Germany: memories of a nation" ist der vorläufige Höhepunkt einer neuen Wahrnehmung. Mehr...

Von Michael Kohler | Kommentieren
Abstrakt: Robert Delaunays "Saint Severin".

Das Kölner Wallraf-Richartz-Museum zeigt die Kathedrale in Romantik, Impressionismus und Moderne. Mehr...

Von Peter Iden | Kommentieren
Anselm Kiefer: Palmsonntag.

In London und am Ende der Welt: Eine Ausstellung für Anselm Kiefer in der Royal Academy. Und der einzigartige Schauplatz seiner Werke nahe dem südfranzösischen Barjac. Mehr...

Raffaels Entwurf zur „‚Disputa“, seinem berühmten Wandfresko, heute in den Vatikanischen Museen.

Von Raffael bis Tizian: Das Frankfurter Städel präsentiert mit ausgewählten Zeichnungen der italienischen Renaissance einen seiner großen Schätze - Für die Ausstellung hat außerdem eine wissenschaftliche Neubewertung der Werke stattgefunden. Mehr...

Von Sandra Danicke | Kommentieren
Langsam, ganz langsam schieben sich Blau und Rot übereinander.

Die New Yorkerin Lucy Raven zeigt ihre Filmarbeit „Curtains“ im Frankfurter Portikus: Man braucht Geduld, aber man bekommt sie auch.  Mehr...

Von Peter Iden | Kommentieren
Gewalt durch Verführung: Veroneses „Versuchung des Hl. Antonius.

Im Vergleich: Große Ausstellungen von Gustave Courbet in Basel und Paolo Veronese in Verona geben unerwarteten Aufschluss über Versuchung und Verführung. Mehr...

Von Sandra Danicke | Kommentieren
Aus dem "Museum des Zufalls" von Dayanita Singh.

Die indische Fotografin Dayanita Singh und ihre Bilder im Frankfurter MMK3: Vom "Museum der Möbel" bis zum "Museum der Männer".  Mehr...

Schonungslose Drastik in  Lebensgröße: Christus an der Geißelsäule.

„Die große Illusion“ heißt eine Schau im Frankfurter Liebieghaus, und das kann man wohl sagen angesichts der hyperrealistischen Skulpturen und der Darstellung ihrer Techniken. Mehr...

„Selbstbildnis mit silbernem Hintergrund“, 1915.

Es wurde Zeit: Die Frankfurter Schirn Kunsthalle stellt die finnische Malerin Helene Schjerfbeck vor. Keine Gefälligkeit zur Buchmesse, sondern eine späte Gelegenheit, eine starke Künstlerin kennenzulernen. Mehr...

Franz Marcs Gelbe Kuh (1911) aus dem New Yorker Guggenheim.

Das Kunstmuseum Bonn beleuchtet die enthusiastische Freundschaft zwischen August Macke und Franz Marc. Mehr...

Mariana Castillo Deball in Berlin: Der beinahe leere Raum als Reichtum, das sollte die erste Erkenntnis sein.

Berliner Fundstücke: Die Mexikanerin Mariana Castillo Deball breitet im Hamburger Bahnhof unterschätzte Schätze aus. Mehr...

Von Ingeborg Ruthe | Kommentieren
Stéphane Passet: Marmornes Schiff   „Quinyanfang“, Peking, 29. Juni 1912.

Albert Kahns gescheiterte Friedensmission mit früher Farbfotografie – eine bezwingende Schau über die Welt um 1914 im Martin-Gropius-Bau in Berlin. Mehr...

Documenta-Leiter Adam Szymczyk schickt die Weltkunstausstellung nach Athen.

Das gab es noch nie: Die Documenta Kassel eröffnet 2017 einen zweiten festen Standort, in Athen: Dort wird schon im April Eröffnung sein. Kassel, heißt es, bleibe aber Hauptausstellungsort. Mehr...

Details aus der Installation „Pure“. 1999/2014.

"Everything is inside": Das MMK Frankfurt stellt die Welt des indischen Künstlers Subodh Gupta vor. Sie ist interessant, lebhaft, geschichtenreich. Man merkt aber, dass ihr Schöpfer keine Lust hat, ein Exot zu sein. Mehr...

Schier unübersehbar und doch übersichtlich gemacht, unermesslich, allerdings wohlgeordnet: Blick auf einen Teil der zoologischen Sammlung im Landesmuseum.

Am 13. September wird in Darmstadt das Hessische Landesmuseum wiedereröffnet. Nach sieben Jahren der Sanierung tut sich erneut eine grandiose Universalsammlung auf. Mehr...

Von Sandra Danicke | Kommentieren
Menschliche Skulpturenreihe im Garten des Städel Museums.

Einladung, zur Skulptur zu werden: Franz Erhard Walther hat seine „Schreitsockel“ und „Standstellen“ im Garten des Städel in Frankfurt eingerichtet. „Mein Material ist der Raum“, sagt Walther, „der eigene Körper, die Zeit, die vergeht.“ An der Städelschule ist er einst rausgeflogen. Mehr...

Dossier

Rezensionen des FR-Feuilletons zum Bücherherbst 2014.

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