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Kunst

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Eine exquisite Athen-Ausstellung ist aktuell im Frankfurter Liebieghaus zu sehen. Die Besucher begeben sich auf eine über zwölf Stationen dauernde Zeitreise.  Mehr...

Mathias Kauage: Frau mit Vogel, 1969, Siebdruck auf Papier.

„Lukim gen“, schau noch einmal hin: Sammlungseigene Kunst aus Papua-Neuguinea im Weltkulturen Museum Frankfurt. Die Ausstellung dient auch der Neuformierung des Museumskonzepts nach dem Rauswurf der Direktorin. Mehr...

Toronto war bisher am glücklichsten.

Stefan Sagmeisters schicke, schöne Ausstellung „The Happy Show“ erreicht Frankfurt und stellt das Publikum im Museum Angewandte Kunst vor nicht gerade unangenehme Aufgaben. Mehr...

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Von Kind zu Kind: Schüler Emil Kriegeskorte (rechts) im Wallraf-Richartz-Museum Köln vor dem Gemälde "Johannes Cunaeus mit Sohn Philippus" von Jan Mijtens aus dem Jahr 1663.

Im Kölner Wallraf-Richartz-Museum werden die Gemälde niedriger gehängt – auch Augenhöhe für Kinder. Mehr...

Von Ingeborg Ruthe |
„Tu mich nicht nochmals verlassen“, Videoinstallation, 2015.

Die Schweizerin Pipilotti Rist, eine Nachfolgerin des Dada, verwandelt das Kunsthaus Zürich in ein videodurchzucktes Körperorgan.  Mehr...

Von Sandra Danicke |
„Untitled (Sacred)“, 2016.

Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst widmet dem algerisch-französischen Künstler Kader Attia eine grausam-schöne Ausstellung. Mehr...

Aus dem Video Back 4 (Detail) von Sandra Kranich im DZ Bank Art Foyer in Frankfurt. Die Ausstellung "Bag Bang" ist bis zum 28. Mai 2016 zu sehen.

Knallig, aber doch ganz still: Die staatlich geprüfte Pyrotechnikerin Sandra Kranich zeigt ihre Kunst in Frankfurt im DZ Bank Art Foyer. Mehr...

Ballspieler, 600–900 n. Chr.

Eine große Maya-Ausstellung in Berlin feiert die Schönheit. Europaweit wird die Schau „Maya – Sprachen der Schönheiten“ nur in Berlin zu sehen sein.  Mehr...

Von Peter Iden |
René Magritte: „So lebt der Mensch“, 1933.

Giorgio de Chirico und René Magritte in der Staatsgalerie Stuttgart: Der eine verrätselt die Welt, der andere stellt Lebensfragen. Mehr...

Von Andreas Förster |
Ernst Ludwig Kirchner: Alpsonntag. Szene am Brunnen, 1923–1925. Öl auf Leinwand, 168 x 400 cm.

Herkunftsgeschichte: Das Kunstmuseum Bern leistet in einer Schau Aufklärungsarbeit über seine Sammlung Moderner Meister. Mehr...

Monimbo, Nicaragua, 1979: Eine junge Frau schiebt ihren getöteten Mann nach Hause.

Das Fotografie Forum Frankfurt zeigt dokumentarische Bilder von Susan Meiselas. Mehr...

Typographische Kalenderbilder.

Das Museum Angewandte Kunst zeigt eine fabelhafte Ausstellung über Typografie und Grafik in Frankfurt während der letzten 100 Jahre. Mehr...

Von Sandra Danicke |
Andreas Slominski: Ohne Titel, 1988.

Bevor die Kunst vernichtet wird: Das Frankfurter MMK stellt ein „Imaginäres Museum“ vor. Das klingt überspannt, macht aber unerwartet nachdenklich. Mehr...

Kunst hat für Ahmed Mater nicht den Zweck, die Reichen zu belustigen.

Ein Besuch bei Ahmed Mater, Saudi-Arabiens bekanntestem Künstler. Er weigert sich, in seiner Heimat auszustellen, so lange sein Freund und Weggefährte Ashraf Fayadh in Haft sitzt.  Mehr...

Von Sandra Danicke |
In den Kunstwelten von Claus Richter, jetzt zu sehen im Künstlerhaus Basis in Frankfurt.

Peinlich sind nur die, die nichts riskieren: Ein Ausflug in die skurrilen, absurden, aber nicht lächerlichen Kunstwelten des Künstlers Claus Richter im Frankfurter Künstlerhaus Basis. Mehr...

Villa Gurlitt, Kaitzer Straße 26 in Dresden.

Eine erste, entschlossene Biografie über Hildebrand Gurlitt, Kenner, Enthusiast, Avantgarde-Förderer und doch definitiv auch „Hitlers Kunsthändler“. Mehr...

Von Sandra Danicke |
Selbstbildnis Ludwig Meidners, um 1943.

Einen eher wenig bekannten Ludwig Meidner zeigt nun das Frankfurter Museum Giersch, es ist die Eröffnung einer Meidner-Ausstellungsreihe im Rhein-Main-Gebiet.  Mehr...

Von Sandra Danicke |
Regina José Galindo: Tierra (2013).

Sichtbare und unsichtbare Gewalt: Für Schreckhafte ist diese Ausstellung eine Herausforderung. Der Frankfurter Kunstverein präsentiert Arbeiten des italienischen Bildhauers Arcangelo Sassolino und der Performerin Regina José Galindo aus Guatemala. Mehr...

Von Peter Iden |
Jean Dubuffet: „Coucou Bazar“ (1972/73), Installationsansicht.

Landschaften und Nicht-Orte: Eine große Retrospektive in der Fondation Beyeler bei Basel widmet sich dem Werk des Franzosen Jean Dubuffet. Mehr...

Selbstkasteiung: Despina Zacharopoulou.

Marina Abramovic hat für das Benaki Museum Athen das Projekt „As One“ vorbereitet, bei dem viele teilnehmende Künstler an ihre Grenzen geraten. Mehr...

Von Sandra Danicke |
Die Ausstellung "Ich" läuft in der Frankfurter Schirn bis zum 29.Mai.

Die Ausstellung "Ich" in der Frankfurter Schirn zeigt, dass ein Abbild des eigenen Gesichts nicht automatisch zu einem authentischen Selbstbildnis führt. Mehr...

Dada-Prozession im Winter 2016.

In Zürich ist gerade alles irgendwie Dada. 100 Jahre ist die Anarcho-Nonsens-Kunstbewegung mittlerweile alt. Derzeit okkupiert sie Zürich. Mehr...

„Uganda hat keine lange Maskentradition“: George Kyeyune vor einem Werk von Francis Nnaggenda, der Bezüge zum westafrikanischen Erbe herstellt.

Der ugandische Künstler George Kyeyune spricht im Interview der FR über die Ästhetik der afrikanischen Moderne und den Druck, sich westlichen Erwartungen zu unterwerfen. Mehr...

Lucas Cranach d. Ä., „Die Früchte der Eifersucht (Das silberne Zeitalter)“, 1530.

Das Puschkin-Museum in Moskau zeigt die Ausstellung „Die Cranachs. Zwischen Renaissance und Manierismus“ und führt eine vom Krieg getrennte deutsche Sammlung zum ersten Mal wieder zusammen. Mehr...

Krist Gruijthuijsen, künftiger Leiter der Berliner Kunstinstanz KW.

Der 35-jährige Krist Gruijthuijsen wird Leiter der Berliner KW. Ein Generationswechsel im vielbeachteten Institut für zeitgenössische internationale Kunst. Und ein weiterer Beleg für die Internationalisierung der Szene. Mehr...

Von Ingeborg Ruthe |
„Die blaue Pferd“ von 1911 - ein Motiv, das Franz Marc liebte.

Vor 100 Jahren ist der Blaue-Reiter-Expressionist Franz Marc im Alter von 36 Jahren vor Verdun getötet worden. Für die Nazis war Franz Marc ein „entarteter Künstler“. Mehr...

Von Sandra Danicke |
Das Blatt  „Wochenendhaus“, aus der Mappe „Grafik des  Kapitalistischen Realismus“, 1967.

Das Frankfurter Städel zeigt frühe Druckgrafiken des Künstlers Sigmar Polke, einem der wichtigsten, aber auch rätselhaftesten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts.  Mehr...

Jacopo Pontormo Venus und Amor.

Frankfurts Städel Museum widmet sich in einer prachtvollen Schau dem Manierismus im Florenz der Medici. Hier geht es nicht zuletzt um den Wettstreit, in den Malerei und Skulptur eingetreten waren. Mehr...

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Serie
Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

In der Sommerpause von „Tatort“ und „Polizeiruf“ hat sich die FR-Redaktion ihre Krimis selbst geschrieben. Ähnlichkeiten mit Fernsehermittlern waren aber rein zufällig.

Dossier

Rezensionen des FR-Feuilletons zum Bücherherbst 2014.

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