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Kunst

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Der italienische Fotograf Pietro Donzelli wäre in diesem Jahr hundert geworden. "Luce" heißt eine Ausstellung in den Rüsselsheimer Opelvillen, die jetzt 120 seiner stillen Schwarz-weiß-Fotografien vorstellt.  Mehr...

Von Sandra Danicke |
Die Glaskolben-Objekte heißen „Frau D./ Mrs. D.“.

Mit Schleim berauscht die Ausstellung „Psychoprosa“ im Kunstverein Frankfurt. Der Betrachter wird sich fragen, ob man Drogen auch versehentlich einatmen kann. Mehr...

Von Sabine Vogel |
Weiblicher Figurenhaken Iatmul-Sprachgruppe, Dorf Yentschemangua. Aus der Sammlung der Kaiserin-Augusta-Fluss-Expedition 1912-13.

Die wundervolle Ausstellung „Der Tanz der Ahnen“ im Martin-Gropius-Bau in Berlin zeigt Kunst aus Papua-Neuguinea vom Fluss Sepik und wie sie in unsere Museen kam. Besonders fein und zivilisiert gingen die forschenden Eindringlinge nicht vor dabei. Mehr...

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Okwui Enwezor wirkt entspannt, aber er sagt: „Ich bin angetreten, um den Besucher zu erschöpfen.“

Okwui Enwezor, Chefkurator der Kunstbiennale von Venedig, spricht im Interview über den Hyperkapitalismus des Kunstmarkts, den Lesemarathon mit Marxens „Kapital“ und die Kraft der Kontraste. Mehr...

Der neuseeländische Künstler Simon Denny zeigt in der Markusbibliothek in Venedig Dokumente, Grafiken und Objekte rund um die Überwachungstätigkeit der NSA und ihrer Partner-Geheimdienste in befreundeten Ländern.

Der diesjährige Beitrag Neuseelands auf der Kunstbiennale in Venedig thematisiert die Kraft der Bilder im Kontext von staatlichen Machtansprüchen. Dabei spannt der Künstler Simon Denny einen weiten Bogen von der Macht Venedigs in der Renaissance bis zu den Geheimdienstaffären der Gegenwart. Mehr...

Filmstill aus Minouk Lims Video über ihre Trauer-Projekt.

Die Vergangenheit aufrufen: Werke der südkoreanischen Künstlerin Minouk Lim im Frankfurter Portikus, unter anderem über den Koreakrieg und seine Opfer.  Mehr...

Yoko Ono mit einem besonders vergänglichen Ready-made in der ihr gewidmeten Schau.

Das New Yorker MoMA widmet seiner einstigen frechen Kritikerin eine große Werkschau: „Yoko Ono. One Woman Show“ eröffnet am Sonntag fürs Publikum. Die Künstlerin war schon da und fühlte sich ein bisschen unbehaglich. Mehr...

Aus Ori Gershts spektakulärer Serie "On Reflection", 2014.

Ori Gershts beklemmende, beeindruckende Foto- und Videoarbeiten im Bad Homburger Sinclair-Haus. Mehr...

Bei der Kunstbiennale Venedig: Christoph Büchels "Moschee" in einer nicht mehr benutzten venezianischen Kirche.

Die Biennale hat ihren ersten kleinen Skandal: Christoph Büchel hat in einer ehemaligen Kirche eine Moschee eingebaut. Das finden Venedigs Katholiken gar nicht pfiffig. Und die Behörden drohen mit Schließung. Mehr...

Picasso: „Gruppe weiblicher Badenden“, 1921.

Das Museu Picasso in Barcelona zeigt „Picasso/Dalí. Dalí/Picasso“: Eine Ausstellung für diese beiden Künstler zusammen, das gab’s noch nie. Dass sich Dalí von Picasso beeindrucken und beeinflussen ließ, ist keine Überraschung. Wie stark der Einfluss im Einzelfall war, lässt sich in der Ausstellung sehen. Mehr...

Von  |
Löwensturm: Wegen der Empfindlichkeit der prähistorischen Kunstwerke werden Reproduktionen ausgestellt.

Die Schönheit der 36.000 Jahre alten Felszeichnungen der südfranzösischen Chauvet-Grotte, die für 55 Millionen Euro nachgebaut worden ist, erschüttert den Fortschrittsglauben. Mehr...

Von Alexandra Wach |
Ein Blick in den australischen Pavillon.

Am Samstag eröffnet die Kunstbiennale von Venedig. Sie fordert dazu heraus, sich der bedrohten Zukunft des Planeten zu stellen. Auch der deutsche Pavillon könnte zeitkritischer nicht sein.  Mehr...

Von Sebastian Moll |
Der Treppenhausturm als Inszenierung.

Renzo Pianos Neubau des New Yorker Whitney-Museums ist nicht nur als Attraktion gedacht, sondern soll einen Stadtteil aufwerten. Bisher fristete das einzige New Yorker Museum für amerikanische Kunst eine Schattenexistenz. Mehr...

Das Namensschild von Cornelius Gurlitt. (Archivbild)

Der Streit um das Erbe des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt geht weiter. Ein Teil der Erben will verhindern, dass die unter Nazi-Raubkunstverdacht stehende Sammlung gemäß Testament an das Kunstmuseum in Bern geht. Gegen ein Urteil des Landgerichts München legen sie Einspruch ein. Mehr...

Eva Köstner hinter einem ihrer "Manifeste".

Zum Tod der Frankfurter Künstlerin Eva Köstner. Ihre Themen waren Tod und Utopie. Insbesondere utopische Frauenwelten zeichnet sie in ihrer wohl bekanntesten Reihe „Stationutopia“ nach.  Mehr...

Wim Wenders: Joshua and John (behind), Odessa, Texas, 1983. (Ausschnitt)

In seiner Retrospektive als Fotograf im Museum Kunstpalast in Düsseldorf verteidigt der Filmregisseur Wim Wenders mit Vehemenz das Wahrheitsversprechen des Mediums. Mehr...

Zügelpinguine auf einem Eisberg zwischen Zavodovski und Visokoi. Südliche Sandwich Inseln 2009.

Erstmals in Deutschland zu sehen: Der Meisterfotograf Sebastião Salgado offenbart seine Genesis im C/O Berlin. Eine Foto-Ode an die verletzliche Schönheit unseres Planeten. Mehr...

"Beschützende Hände", eine Kollwitz-Zeichnung in der Dauerausstellung des Käthe-Kollwitz-Museums Berlin.

Am 22. April vor 70 Jahren starb die Künstlerin und Kriegsgegnerin Käthe Kollwitz: 17 Tage vor der Kapitulation Hitlerdeutschlands, nahe dem zerstörten Dresden, getrennt von der Familie und ihren von den Nazis verfemten Bildwerken. Mehr...

Von Ingeborg Ruthe |
„Simson und Delila“ entstand um 1537. Lucas Cranach der Ältere hält hier den  Moment fest, da Delila,  die Gunst der Stunde nutzend, Simson die Locken abschneidet - und  ihn damit seiner Manneskraft beraubt. So einfach geht  das!

Die Schau im Herzoglichen Museum spürt den politischen Botschaften in den Werken von Lucas Cranach dem Älteren (1472-1553) nach, der eng mit dem Reformator Martin Luther befreundet und Hofmaler der letzten ernestinischen Kurfürsten war. Mehr...

Sidewalk (1995).

Die Ausstellung „Augen auf! 100 Jahre Leica Fotografie“ im Fotografie Forum Frankfurt ist allumgreifend. Denn eine Kamera hält fest, was passiert, und hilft der Fotograf nicht nach, tut sie das in der ganzen Brutalität der Wirklichkeit. Mehr...

Von Sandra Danicke |
Dauerhafte Spannung: Aus John Skoogs sechzehn Minuten langem Video: Förår, 2012.

Wie die Ruhe vor einem grausamen Sturm: Atmosphärisch dichte Filme von John Skoog in der Ausstellung „Slow Return“ im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt. Mehr...

Fotografische Gesellschaft im Kruppschen Bildungsverein bei Aufnahmen im zerstörten Essen, 1946.

„Conflict, Time, Photography“: Das Essener Museum Folkwang zeigt in einer großen Ausstellung Fotos vom Krieg und befasst sich mit dem veränderten Blick zwischen dem „Moment danach“ und dem wachsenden zeitlichen Abstand von Monaten, Jahren, Jahrzehnten. Mehr...

Von Oliver Herwig |
Hubert Gerhards „Merkur“ entstand etwa 1590 in Augsburg.

Eine Ausstellung, die beflügelt: Manieristische Bronze im Bayerischen Nationalmuseum in München. Mehr...

Hampelmänner auf einem Narrenschiff: Erez Israeli vor einem seiner Bilder in Berlin.

Norbert Bisky und Erez Israeli – Berlin und Tel-Aviv: die bildmächtigen Folgen eines Ateliertauschs der beiden Künstler, die jetzt auch in zwei Ausstellungen zu sehen sind.  Mehr...

Von Arno Widmann |
Peter Lindbergh.

Der Fotograf Peter Lindbergh über ein ungewöhnliches Bild von Kristen McMenamy, über den langen Weg zum kurzen Moment und den zähen Kampf gegen das Make-up.  Mehr...

Marc Chagalls Werk Solitude.

Erstmals hat das Tel Aviv Kunstmuseum eine Auswahl seiner Sammlung nach Europa geschickt: Eine beeindruckende Ausstellung in Berlin. Mehr...

Ein echter Picasso? Die Polizei hat das Kubismus-Werk "Violin e boati& de bass" aus dem Jahr 1912 im Wert von 15 Millionen Euro sichergestellt.

Solche Geschichten bietet nur die Kunstszene: Für die kostenlose Reparatur eines Bilderrahmens hat ein Mann einem Rahmenmacher ein Gemälde geschenkt. 36 (!) Jahre später kommt heraus: Bei dem Bild handelt es sich wahrscheinlich um einen Picasso - im Wert von 15 Millionen Euro. Mehr...

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Dossier

Rezensionen des FR-Feuilletons zum Bücherherbst 2014.

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