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Lebensmittel-Skandale
Schadstoffe in Lebensmitteln, Pferdefleisch statt Rind, Gammelfleisch im Supermarkt, Schweinefleisch im Döner - Lebensmittelskandale.

11. November 2013

TV-Köchin Sarah Wiener: „Essen ist politisch“

 Von 
Bekannt aus Funk und Fernsehen: Sarah Wiener.  Foto: imago stock&people

Deutschlands bekannteste Fernsehköchin Sarah Wiener hat eine Mission: Sie klärt darüber auf, wie ungesund industrielle Lebensmittel sind.

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Sarah Wiener

Sarah Wiener, 1962 in Halle/Westfalen geboren, wuchs bei ihrer Mutter, der Künstlerin Lore Heuermann, in Wien auf. Als Teenager floh sie aus dem Mädcheninternat nach West-Berlin.

Ihr Vater Oswald Wiener, der als 68er-Provokateur der „Wiener Gruppe“ Österreichs heftigsten Nachkriegsskandal ausgelöst hatte und wegen Besudelung der Nationalflagge ins Gefängnis sollte, die Künstlerkneipe „Exil“ betrieb. Dort kellnerte Sarah Wiener und begann zu kochen.

1990 gründete sie mit einem NVA-Küchenwagen einen Catering-Service, 1999 ihr erstes Restaurant.

Durch TV-Auftritte in der Kochshow von Johannes B. Kerner sowie in Doku-Serien in der ARD, auf Arte und im ORF wurde sie berühmt.

Inzwischen engagiert sich die Mutter eines erwachsenen Sohnes und Ehefrau des Schauspielers Peter Lohmeyer mehrfach, unter anderem für den Tierschutz, gegen Genfood und mit ihrer eigenen Stiftung „Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen“.

Neu erschienen ist die 2er DVD mit Kochbuch „Erste Wahl“ (Edel), die Sarah Wiener dabei begleitet, wie sie in sieben europäischen Ländern die Wurzeln des Geschmacks und die besten Grundnahrungsmittel sucht. Ihre neue Backshow „Tortenschlacht“ läuft samstags, 17 Uhr auf Vox.

Ihr Sachbuch „Zukunftsmenü“ hat gerade der Riemann-Verlag veröffentlicht.

Wenn Sarah Wiener etwas hasst, dann offenbar Untätigkeit. Direkt nach dem Interview in ihrem Berliner Restaurant „Speisezimmer“ zum Beispiel machte sich Deutschlands bekannteste Fernsehköchin auf nach Japan – für Dreharbeiten. Dabei ist gerade erst eine Doppel-DVD samt Kochbuch zu ihrer Reihe „Erste Wahl“ erschienen, in der sie unseren Grundnahrungsmittel durch ganz Europa nachreist. Und auch im Fernsehen ist die erfolgreiche Gastronomin, die in Berlin vier Restaurants sowie eine Bäckerei und ein Café betreibt, wieder zu sehen: Jeden Samstag bewertet sie als Jurorin in der Vox-Sendung „Tortenschlacht“ die Künste konkurrierender Hobbybäcker. Vor allem aber hat die 51-Jährige ihr erstes Sachbuch vorgelegt, das ernährungspolitische „Zukunftsmenü: Warum wir die Welt nur mit Genuss retten“. Darin klärt sie ausführlich darüber auf, wie ungesund und unnatürlich industriell produzierte Lebensmittel sind und wirbt für „vernünftige“ Lebensmittel. Dazu zählt, so Wiener, dass die Deutschen zu viel Fleisch essen, das deshalb auch billige Massenware aus Tierfabriken ist. Es ist eine Überzeugungsarbeit, mit der sie längst nicht am Ziel ist.

Frau Wiener, viele dachten, das Bewusstsein für gesunde Ernährung und die Skepsis gegenüber Junkfood habe die Mitte der Gesellschaft erreicht. Im Wahlkampf zeigt sich nun das Gegenteil: Da regte sich Deutschland wochenlang über den Vorschlag der Grünen auf, Kantinen könnten einmal pro Woche freiwillig fleischlos kochen. Was lernen Sie daraus?
Die Aufregung zeigte, wie leicht clevere Meinungsmacher eine verkürzte Sicht auf so wichtige Zukunftsthemen durchsetzen können: „Man will uns vorschreiben, was wir essen sollen?“ Da sage ich: Schatzilein, gehst du denn in deine Kantine und bestellst, was du morgen essen willst? Uns wird doch permanent bestimmtes Essen vorgesetzt: in jeder Kantine, jeder Mensa, jedem Restaurant! Auch im Supermarkt haben wir keine echte Wahl, sondern nur zwischen dem einen und dem anderen Kunstprodukt. Das als Freiheit darzustellen, die durch eine fleischfreie Mahlzeit pro Woche bedroht sei, ist regelrechte Verblödung.

Es will sich eben keiner einschränken lassen.
Einschränken? Quatsch! Leider kam in der Debatte nicht vor, dass eine vegetarische Küche viel mehr Reichtum, Auswahl und Genuss bescheren würde als das ewige Schnitzel und der Burger. Wir müssen um die Freiheit kämpfen? Dass wir der NSA sämtliche Daten übergeben, regt keinen auf. Auch nicht, dass wir die Freiheit unserer Ernährung längst abgegeben haben und dass die Nahrungsindustrie uns zusehends die Vielfalt und Natürlichkeit unserer Nahrung nimmt – einen Krieg gegen jede Mikrobe, gegen jedes Milchsäurebakterium führt und alles sterilisiert. Mit dem Ergebnis, dass wir einerseits immer kranker werden und andererseits immer mehr Angst vor Keimen haben. Wir haben keine Ahnung mehr von natürlichen Lebensmitteln, und wie man kocht. Wir essen das, womit die Agrar-Industrie das meiste Geld verdienen kann. Aber ausgerechnet an dem Punkt, an dem wir durch den Verzicht einer einzigen Fleischmahlzeit unserem eigenen Körper, der Umwelt, zukünftigen Generationen und den Menschen in anderen Ländern etwas Gutes tun können, regen wir uns auf.

Die Reaktionen auf den Veggie Day haben gezeigt, dass die Deutschen es anders sehen.
Es gab ja gar keine Debatte, nur Stimmungsmache. Einige Medien schüren Aufregung, schon schimpfen auch die, die sich kaum damit auseinandersetzen: „Jetzt woll’n die uns das Schnitzel verbieten!“ Da muss man gegenhalten: Geh‘ mal in den Stall und schau dir dein Schnitzel an! Was es bedeutet, dass du jeden Tag Fleisch essen kannst! Wie Massentierhaltung funktioniert. Und frag deinen Arzt! So viel Fleisch verursacht Bluthochdruck, Gicht, Verfettung ...

Hat der Veggie Day-Streit gezeigt, dass es eben doch schwerer ist als Sie dachten, die breite Mehrheit von gesunder, bewusster und fairer Ernährung zu überzeugen?
Nein. Ich glaube, wenn man den Menschen die positiven Seiten aufgezeigt hätte, hätte die Mehrheit gern mitgemacht. Mir ist klar, dass es zuerst sehr viel Information und Aufklärung braucht – so früh wie möglich. Deshalb arbeite ich in meiner Stiftung mit Kindern an Bildung und Ernährung, also Theorie und Praxis. Man muss den Kindern öfter mal ganz praxisbezogen sagen: „Ey, Kinder, wir kochen jetzt mal, packt mit an.“ Da musst du nichts auswendig lernen, sondern nur auf deinen Körper hören und genießen.

An den Schulen, die sich am Programm Ihrer Stiftung beteiligen, treffen sich Grundschüler einmal pro Woche, um gemeinsam zu kochen oder Frühstück zuzubereiten und etwas über die Herkunft der Lebensmittel zu lernen. Klingt, als könnten das auch andere Schulen umsetzen.
Richtig. Dann wäre schon viel gewonnen. Aber dafür gibts kein Geld, kein Interesse. Es ist überhaupt extrem schwer, die Leute von Prävention zu überzeugen, was Gesundheit angeht. Wir verpulvern im Krankensystem Milliarden für Folgen falscher Ernährung. Dabei kann man vielem vorbeugen, auch durch Erziehung der Kinder und bessere Ernährung der Eltern. Manche Ernährungsfolgen werden ja vererbt. Darum potenzieren sich Allergien und andere Krankheiten. „Ich kann futtern, was ich will“, gilt dann nicht mehr. Wer Kinder hat, trägt Verantwortung.

Darf man sich angesichts dieser Folgen falscher Ernährung wirklich mit Aufklärung begnügen?
In erster Linie ist die Politik gefragt. Meiner Meinung nach müssten zuerst mal die Gesetze und Subventionen weg, die die Falschen begünstigen. Warum muss ICH als Herstellerin von ökologischen Lebensmitteln auf meine Kosten kennzeichnen, dass ich NICHT spritze, dass ich kein Gift und keine Zusatzstoffe verwende? Weil es selbstverständlich geworden ist, dass all das im Essen ist. Vieles muss nicht mal angegeben werden: Enzymzusätze, technische Hilfsmittel, tausende Aromastoffe, Emulgatoren, Stabilisatoren und Farbstoffe, deren Nebenwirkungen noch nie stringent untersucht wurden, dürfen in unsere Lebensmitteln gemischt werden. Ökologischer Landbau wird in Deutschland nur noch zu fünf Prozent betrieben. Dabei ist „bio“ zwei Millionen Jahre Status Quo der Menschheit gewesen und noch immer Praxis für die Mehrheit der Welt. Wir sind hier nur ein Fettauge auf der Weltsuppe! Also sollte man das umdrehen: Nur wer NICHT natürlich arbeitet, sondern mit genmanipulierten Mikroorganismen, wer sich mit der Pharmakologie und Chemieindustrie verpartnert, der sollte das deutlich kennzeichnen müssen.

Das wird kaum gegen die Agrar- und Industrielobby durchsetzbar sein. Die scheidende Regierung hat schon mit verhindert, dass die EU Angaben über Herkunft von Fleisch oder Hinweise auf Zucker- und Fettgehalt vorschreibt.
Es wäre ein Anfang gewesen. Wir wissen sehr oft nicht mehr, was wir essen und die Großindustrie weiß durch das globale Handelssystem oft selbst nicht, was sie verarbeitet. Ich erinnere ans Pferdefleisch im Fertigessen. Wir verlernen ja schon, wie natürliche Lebensmittel schmecken.

Jetzt übertreiben Sie aber.
Nein, nehmen Sie zum Beispiel Tomaten: Es gibt rund 200.000 Sorten, aber wie viele kennen wir mit Namen? Wir werden dazu erzogen, dass eine Tomate rund und rot ist, schnittfest und nach Wasser schmeckt. Wir wissen nicht mal, wer sie wo angebaut hat. Sie wird in Überproduktion hergestellt, damit sie weltweit gehandelt werden kann – so verlieren wir jede Vielfalt. Das wird kompensiert, indem die Supermärkte voller sterilisierter abgepackter Kunstnahrung sind, um uns Vielfalt vorzugaukeln, die es gar nicht mehr gibt. An „veredelter“ Nahrung verdient man eben mehr als an Grundnahrungsmitteln. Mit der Folge, dass wir längst auf künstlichen Geschmack getrimmt sind. In meiner Arbeit mit Kindern erlebe ich das seit einigen Jahren: In Blindverkostungen ziehen die immer den künstlichen Erdbeeraroma-Joghurt dem natürlichen vor. Dabei ist der Fabrik-Joghurt sterilisiert, enthält Milchpulver, zu viel Zucker, Aromastoffe. Da will ich mit meiner Stiftung gegensteuern.

Haben Sie keine Angst vor Elternprotesten gegen Veggie Days in der Schule? In den USA zürnten gerade die Republikaner, weil Schülern gesunde Ernährung beigebracht werden soll. Das sei Indoktrination, verletze deren Freiheit. Wie kam es, dass gesunde Ernährung zum politischen Kampfthema wurde?
Ernährung ist ein Abbild unserer Gesellschaft – und deshalb hoch politisch. Gesundes, vielfältiges Essen wäre wichtig für unsere Individualität, aber die Industrie und der Handel wollen den genormten, allesfressenden, manipulierbaren Konsumenten. Man will einerseits den Menschen als Kostenfaktor in der Produktion abschaffen – braucht ihn aber dann doch als Kunden. Weil die Menschen so wenig verdienen, muss die Ware billig sein. Dann könnten aber die Menschen auf die Idee kommen, lieber gleich die Zutaten billiger beim Bauern oder aus der Region zu kaufen. Also gaukelt die Industrie eine Wertschöpfung vor, indem sie künstliche Fertignahrung anbietet. Die fußt aber auf fünf immer gleichen, globalisierten Nahrungsmitteln: Mais, Soja, Weizen, Raps und Reis – gepufft, gepresst, eingefärbt, aufgepoppt, eingedampft, zentrifugiert, denaturiert, zu Säuren, Alkoholen und Basen verarbeitet. Nix mit Vielfalt. Über Tierwohl oder die Lage der Kleinbauern, die gegen die Großkonzerne untergehen, redet eh keiner mehr. Doch das Gegenargument, wenn ich all das kritisiere, ist schnell zur Hand: „Sie gönnen dem Arbeiter das Schnitzel nicht, Frau Wiener!“ Ich habe die Ernährungssituation aber nicht zu verantworten.

Tatsächlich haben Sie in einem Interview gesagt, ein korrekt aufgezogenes Huhn müsste rund 15 Euro kosten. Das kann sich der Geringverdiener überhaupt nicht leisten.
Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder müssen die Leute besser bezahlt werden oder wir essen weniger Huhn. Alles andere ist nicht nachhaltig, zerstört Ressourcen, erzeugt Tierleid. Das wollen die Leute doch nicht essen: schnabelkupierte, 32 Tage alte Hybrid-Hühner, die mit Kraftfutter oder Industrieresten gefüttert werden oder mit Soja, für das der Regenwald abgeholzt wird – von dem aber nur das Filet hier bleibt und die Flügel nach Afrika geschickt werden, wo sie dort die Fleischmärkte kaputt machen.

Die meisten wollen es aber gar nicht so genau wissen. Das billige Fleisch ist ihnen wichtiger.
Mit so offenen Karten spielt die Industrie ja gar nicht. Sie behauptet, unsere Lebensmittel seien sicher und gut wie nie, und es mache keinen Unterschied für dich, ob das Fleisch 1 Euro 50 kostet oder 15 Euro. Nur was heißt „sicher und gut“?

Bio ist dafür ungerecht: Ein 15-Euro-Huhn könnten Reiche weiter jeden Tag essen, die Friseurin und der Lagerarbeiter aber nur selten.
Es sind nicht die Reichen, die sich gut ernähren. Es sind die zum Teil gutbürgerlichen, aufgeklärten, gebildeten Menschen, die gut essen wollen und Interesse für die Welt und ihre Zustände bekunden. Wenn sich aber die Armen keine guten und gesunden Lebensmittel leisten können, sollten wir dringend das System ändern.

Sie selbst haben sich von der jugendlichen Ausreißerin und Sozialhilfe-Empfängerin hochgeackert zur Star-Köchin und Berliner Restaurant-Institution. Woher kam eigentlich Ihr so starker Aufstiegswille?
Da war kein Aufstiegswille, da war nur ein Überlebenswille.

Sie haben sich Kochen selbst beigebracht und sehr viel über gesunde Ernährung und Industrie angelesen. Woher kam dieser Hang? Weil Sie aus einem intellektuellen Elternhaus stammten?
Weil es mich interessiert hat. Wahrscheinlich auch durch das Elternhaus. Vermutlich steckt dahinter die Angst, dass ich meinem Vater nie das Wasser werde reichen können. Vielleicht auch, weil ich schon als Kind aus der Norm rausgefallen bin. Ich weiß nicht, ich hab‘ noch nicht mit meinem Therapeuten darüber geredet (lacht).

Und mit Ihrem Vater?
Auch nicht. Aber wir verstehen uns blendend. Ich weiß nur, ich hab lange darunter gelitten, kein Abitur, keine Kochausbildung zu haben. Naja, „lange“ ist übertrieben. Aber wenn ich plötzlich neben Sterne-Köchen gestanden habe, hatte ich öfter den Eindruck: Was die machen, müsste ich auch können. So kam ich schon mal ins Grübeln: Wer bin ich, was kann ich, was will ich? Heute weiß ich, ich habe nicht die Geduld für diese besondere Art von Küche. Sie entspricht auch nicht meinem Wesen.

Frau Wiener, Sie drehen gerade für eine TV-Serie in Japan. Worum wird es gehen?
Ich will die Kultur und Kulinarik Japans entdecken. Mich interessiert, wie der Japaner zur Ernährung steht, wie der Bauer hier lebt und ob die amerikanische Junkfood-Mentalität nicht doch schon Einzug hält. Die Japaner hatten ja früher immer eine deutliche höhere Lebenserwartung als die Amerikaner, weil sie so viel Tofu und Fisch essen – und eben naturbelassene Lebensmittel.

Reizt Sie, so eine Show auch mal über die USA zu drehen?
Klar. Ich würde mir New York und San Francisco gern mal anschauen. Ich hätte allerdings die Befürchtung, dass ich in eine tiefe Depression falle, weil die Ernährungslage und die Aufklärung und die Einstellung zur Ernährung mich wahrscheinlich zum Weinen bringen würden. Vielleicht aber auch nicht – und all‘ meine Vorurteile werden weggefegt.

Das ist unwahrscheinlich. Für alles, was Sie an unserem Essen anprangern, sind die USA ja der Trendsetter.
Das stimmt leider. Wir wissen ja, wie die ganzen freundlichen Großkonzerne heißen, die auch den europäischen Markt beherrschen.

Interview: Steven Geyer

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Unerlaubt eingemischte Sorten, Reste von Medikamenten: Lebensmittel-Skandale sind meist Fleisch-Skandale. Ziehen Sie Konsequenzen daraus?

Ja, ich werde öfter als bisher auf Fleisch verzichten.
Ja, ich werde weniger im Supermarkt und mehr beim Metzger meines Vertrauens einkaufen.
Nein, warum denn - Pferdefleisch an sich ist ja ungefährlich.
Nein, die aktuellen Vorfälle sind nur medial aufgebauscht.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich reagieren soll.

 

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