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Promi-News und Interviews mit den ganz Großen

31. März 2014

Hape Kerkeling im Interview: Hape Kerkeling wird Schlagersänger

Hape Kerkeling geht unter die Schlagersänger.  Foto: Sony Music/dpa

Im Interview verrät Hape Kerkeling, was er von den Schlagerstars Helene Fischer und Andrea Berg hält, welche Orte er in Italien und Berlin besonders mag und was ihn mit Kermit, dem Frosch, verbindet.

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Am 4. April veröffentlicht Hape Kerkeling (49) ein Schlager-Album: „Ich lasse mir das Singen nicht verbieten“. Ein dpa-Interview, in dem es um alles und nichts geht: Berlin, Italien, die 70er Jahre, Quizshows, den Eurovision Song Contest oder auch Ireen Sheer, Helene Fischer und Mary Roos.


Herr Kerkeling, Ihr Schlager-Album, das am 4. April erscheint, ist ein sehr nostalgisches Album ...
Absolut, ja.

...wenn es aber um heutigen Schlager geht, sind Sie dann eher ein Helene-Fischer- oder ein Andrea-Berg-Typ?
Hm, eher Helene-Fischer- oder Andrea-Berg-Typ? Die Frage ist mir zu politisch (grinst). Deshalb verneine ich die Antwort. Ich sage dazu nichts, außer dass natürlich beide Damen Top-Granaten des Schlagers sind.

Angesichts des Duetts mit Michelle Hunziker auf dem Album, „Komm ein bisschen mit nach Italien“: Sie gelten als Italien-Fan. Haben Sie dort eine Lieblingsregion, eine Lieblingsstadt?
Ich finde wirklich den gesamten Stiefel, vom Absatz bis zum Schaft, absolut sehenswert – inklusive Inseln. Florenz finde ich besonders toll, und Rom. Das sind wahrscheinlich meine Lieblingsstädte.

Haben Sie denn auch einen Lieblingsort in Ihrer Wahlheimat Berlin?
Ich mag die Gegend um die Gedächtniskirche. Als ich das erste Mal in Berlin war, mit knapp 15, da habe ich in der Nähe der Gedächtniskirche gewohnt. Und dementsprechend entsteht in diesem Viertel für mich so ein Gefühl von Heimat.

Sind Sie denn noch oft in Ihrer Heimat im Ruhrgebiet?
Nur zwei-, dreimal im Jahr, leider.

Auf Ihrem Album befindet sich ein Lied gleich zweimal: und zwar „Porque Te Vas“ – einmal auf Deutsch und einmal auf Spanisch. Warum?
Ich konnte mich nicht entscheiden zwischen den beiden Songs. Ich finde beide Versionen spannend und jetzt soll der Hörer entscheiden.

Sie haben vergangenes Jahr erneut gesagt, mit 50 – was Sie im Dezember werden – sei mit der großen Showbühne Schluss. Und „Wetten, dass..?“ wollten Sie 2011 auch nicht übernehmen. Wie wäre es denn mit „Tatort“-Kommissar? Werden ja gerade viele...
Nein. Ich werde jetzt Schlagersänger, mit knapp 50. Das ist doch schon eine ziemlich starke Veränderung. Aber dass ich nochmal eine große Showreihe moderiere, das halte ich für ziemlich unwahrscheinlich.

Ist denn eine Tournee als Schlagersänger angesagt?
Nein, noch nicht. Prima Idee eigentlich!

Sie gelten als Fan des Eurovision Song Contests. Haben Sie sich dieses Jahr schon damit beschäftigt?
Ich finde die Nummer von Elaiza großartig. Also ich glaube, dass die echte Chancen haben, ziemlich weit nach vorne zu kommen.

Nach Kopenhagen zum internationalen Finale reisen Sie aber nicht?
Nein, so groß ist die Liebe zum Song Contest nun wieder auch nicht...

Lesen Sie bitte weiter auf der nächsten Seite.

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