Minu Barati (35), Produzentin, hatte während der Dreharbeiten zu ihrem Kinodebüt „Ausgerechnet Sibirien“ schlaflose Nächte. „Wir haben zweieinhalb Monate an Originalschauplätzen von Sankt Petersburg bis zur nördlich des Polarkreises gelegenen Hafenstadt Murmansk gedreht und 3000 Kilometer mit dem Truck zurückgelegt,“ sagte die Produzentin und Drehbuchautorin.
In Murmansk sei es nie ganz dunkel geworden. Deshalb „haben wir mit Wodka nachgeholfen, dass wir etwas schlafen konnten“, verriet die 35-jährige Ehefrau von Ex-Außenminister Joschka Fischer. Der Film mit Joachim Król läuft am 10. Mai an. (dapd)
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