Pünktlich zum Ehrenauftritt seines Landes legt Hallgrímur Helgason seinen neuen Roman vor. Vom ersten Satz an ist das Buch tief in schwarzen Humor getunkt. Mehr...
Thórbergur Thórdarsons bringt neuen Wind in die isländische Kultur - kurz gesagt: Er bringt die Moderne nach Island. Mehr...
Michael Chabon blickt mit Witz und provokativem Scharfsinn auf sein Leben als Ehemann, Vater und Sohn - und gibt damit eine Anleitung: "Mann sein für Anfänger". Mehr...
Mit seinem neuen Roman erweist sich Umberto Eco erneut als der Meister des Verschwörungsthrillers: Auf dessen „Friedhof in Prag“ entstehen die Protokolle der Weisen von Zion. Mehr...
Joyce Carol Oates erzählt in "Meine Zeit der Trauer" mit erschütternder Offenheit von ihrem Leben als Witwe. 47 Jahre war die Autorin verheiratet - nur wenige Tage hatte sie von ihrem Mann getrennt verbracht. Mehr...
Andrzej Stasiuk unternimmt in "Hinter der Blechwand" eine abenteuerliche Reise durch eine Welt, in der gebrauchte Klamotten noch zu teuer sind - und China mal wieder den Sieg davonträgt. Mehr...
Annelies Verbeke schickt ihre liebeskranke Heldin federleicht auf eine rasend komische Weltreise zum „Fische retten“. Mehr...
Thomas Meineckes „Lookalikes“ erzählt von Idolen, Göttern und Doppelgängern. Die Mehrstimmigkeit des Romans erzeugt Sound - und nicht Sinn. Mehr...
Was wir von unserer Kindheit noch wissen: Katharina Hacker hat eine ebenso lapidare wie unheimliche „Dorfgeschichte“ geschrieben. Mehr...
Hugues de Montalembert wurde Opfer eines Straßenüberfalls und erblindete. Sein neues Buch ist eine Liebeserklärung an das Leben. Mehr...
Einige seiner größten Meisterwerke gehen auf literarische Vorlagen zurück. Hier schildert Oscar-Preisträger Steven Spielberg, warum ihn Literaturverfilmungen ganz besonders herausfordern. Mehr...
Der schottische Krimiautor Tony Black ist höflich, trinkt nur mäßig, schaut abends Fernsehen und führt ein Standard-Mittelklasseleben – ganz anders als sein scheiternder Held. Mehr...
Drei Generationen, drei Familien und eine Geschichte der Bundesrepublik: Der Regisseur Oskar Roehler erforscht in seinem Roman „Herkunft“, wie er wurde, was er heute ist. Mehr...
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Messetage: Die Frankfurter Buchmesse ist von Mittwoch, 12., bis Freitag, 14. Oktober für das Fachpublikum geöffnet. Am Wochenende sind auch Privatbesucher willkommen.
Öffnungszeiten: 9 bis 18.30 Uhr (Sonntag nur bis 17.30 Uhr).
Preise: zwischen zehn Euro für eine Tageskarte (Privatbesucher, ermäßigt mit RMV-Ticket) bis zu 40 Euro für Fachbesucher am Kassenverkauf. Für eine nichtermäßigte Tageskarte für Privatbesucher sind 15 Euro fällig.
Die Frankfurter Rundschau finden Sie auf der Buchmesse in Halle 3.0, Stand E170. Wir bieten tägliche Autorengespräche - und sind immer um 13 Uhr zu Gast im Lesezelt. Rufen Sie hier unser komplettes Programm im PDF-Format ab.