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Literatur

Von  |

Der britische Autor Robert Macfarlane über den Rhythmus der Füße und der Sätze, das Sammeln von raren Wörtern und die Frage, warum er nicht über Idioten schreibt.  Mehr...

Von Sabine Vogel |
Wenig Orientierung im Dschungel.

Herzerfrischend verschroben: Annette Hugs Roman „Tell in Manila“ führt ins Leben des philippinischen Nationalhelden Jose Rizal und in den Dschungel der Wörter und Sprachen. Mehr...

Was für Fleisch liegt an der Kühltheke? Eine Frage, auf die ein Krimi u. U. besonders unangenehme Antworten hat.

Sind Veganer die besseren Menschen? Diese und andere gewichtige Fragen in drei spannenden Kriminalromanen von Paul Mendelson, William McIlvanney und Christine Lehmann. Mehr...

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Von Katrin Hillgruber |
Menschen begegnen sich und gehen wieder auseinander in Eva Schmidts neuem Roman „Ein langes Jahr“.

Die österreichische Erzählerin Eva Schmidt meldet sich mit dem Roman „Ein langes Jahr“ zurück und feiert die helllichte Melancholie am Bodensee. Mehr...

Von Jürgen Verdofsky |

Am Drehkreuz: Zum Tod des Schriftstellers Gerd Fuchs, der 83-jährig in Hamburg gestorben ist. Er hinterlässt das Werk eines Mannes, der nicht nur am Schreibtisch gesessen hat. Mehr...

DAs heutige Deutschland ist nicht mehr das rassenreine, in dem Thilo Sarrazin aufwuchs. Kein Grund zur Nostalgie.

In seinem neuen Buch perfektioniert Thilo Sarrazin die Kunst, die gröbsten Dummheiten als differenzierte Analyse zu verkaufen. Sein Hauptthema ist ein altbekanntes. Mehr...

Von Dirk Pilz |
Prägende Figuren auch 400 Jahre nach ihrem Tod: Miguel de Cervantes und William Shakespeare.

Aber was heißt das schon: Ein paar Anmerkungen zu Shakespeare und Cervantes 400 Jahre nach ihrem Tod. Mehr...

Von Markus Schwering |
Das Recht, der böse Typ zu sein: James Rhodes.

„Der Klang der Wut“: Der Pianist James Rhodes hat eine wüste, erschütternde Autobiografie geschrieben - voll von Hass auf die Welt und sich selbst.  Mehr...

Von Christina Lenz |
Schriftstellerin Ann Cotten.

Nach Hegelland: Ann Cotten geht in ihrem enormen Versepos „Verbannt!“ auf große Fahrt. Mehr...

Von Ulrich Seidler |
Pablo Picassos Tuschezeichnung „Don Quijote“,1955. Sancho reitet hierjenen Esel, der schon manchen Übersetzer in Verlegenheit brachte.

Übersetzerin Susanne Lange hat den Klassiker Don Quijote neu übersetzt. Im FR-Interview spricht sie über Don Quijote als Melancholiker, Witzfigur und Zeitgenossen, über das Glück der Wortfindung und über einen traurigen Irrtum. Mehr...

Von Wilhelm von Sternburg |
1. Mai 1988, Karl-Marx-Allee in Ostberlin.

„Arbeiterleben und Arbeiterkultur“: In seiner Untersuchung zur Kultur der Arbeiterbewegung räumt Jürgen Kocka auch mit mancher Illusion auf. Mehr...

Von Sabine Vogel |
Die essbare Frau: Gemälde aus der Schule Giuseppe Arcimboldis (1527-1593).

Drei feine Bücher für den Umgang mit Gärten und Essbarem: Charles Dowding wird prinzipiell, Simon Akeroyd macht konstruktive Vorschläge in Sachen Gemüse, Steffen Fleischhauer bringt Anfängern heimische Kräuter näher. Mehr...

Von Petra Pluwatsch |
„Meine Mutter hat mir beigebracht, angesichts von Problemen zu sagen: Ja, das kann ich schaffen“,  sagt Jacky Dreksler.

„Für mich bestand die Erziehung im Wesentlichen daraus, dass meine Mutter mich auf das Leben im Ghetto und im KZ vorbereiten wollte“: Der Produzent, Liedtexter, Musiker Jacky Dreksler hat seine Autobiografie geschrieben. Ein Hausbesuch. Mehr...

Auch dieses Füchslein spielt vermutlich nicht Karten.

Eine entfernte Schicksalsgenossin von Gregor Samsa: „Dame zu Fuchs“ von David Garnett erzählt von einer anders gearteten, aber ebenfalls denkbar problematischen Verwandlung. Eine großartige Wiederentdeckung. Mehr...

Von Frank Junghänel |
F. Scott Fitzgerald.

Stewart O’Nan erzählt in seinem neuen biografischen Roman „Westlich des Sunset“ von F. Scott Fitzgeralds Scheitern in Hollywood. Mehr...

Wasserschloss Hülshoff westlich von Münster: Hier wurde Annette von Droste-Hülshoff im Jahre 1797 geboren. Eine Stiftung hat das Anwesen, das noch bis vor wenigen Jahren in Familienbesitz war, übernommen und plant den Ausbau der Vorburg (links) zu einem "Droste-Kulturzentrum - Zukunftsort Literatur".

Lesungen und Konzerte in der Vorburg, literarischer Garten, Lyrikwege durch die Droste-Landschaft: Wie die Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung die Lebens- und Schreibstätten der westfälischen Dichterin wachküssen will. Mehr...

Von Susanne Lenz |
Etgar Keret, der in seinem neuen Buch "Die sieben guten Jahre" vom Vatersein erzählt.

Der israelische Autor Etgar Keret erzählt in seinem autobiografischen Buch "Die sieben guten Jahre" heitere, aber auch quälende Vater-Sohn-Geschichten. Mehr...

Beim Freitagsgebet.

Keine Gebrauchsanweisung, sondern einige Anmerkungen zu autobiografischen Schilderungen. Mehr...

Die Geschichten von „Tausendundeiner Nacht“ können „uns Wege hinaus aus der Katastrophe zu anderen möglichen Welten weisen“, sagt die Übersetzerin Claudia Ott.

Ein Zeichen der Hoffnung: Übersetzerin Claudia Ott über die Erzählungen von „Tausendundeiner Nacht“ und über eine jahrtausendelange Freude am Sammeln und Integrieren. Mehr...

Von Ulrich Seidler |
Fast schon ein Gedicht: Sprinkler in einer Grünanlage.

Mit Nicholson Bakers Roman „Regenmobil“ kann man sich das Leben schönlesen. Darin gibt es neben vielem anderen Beinahe-Gedichte über Gartengeräte.  Mehr...

Im so genannten Verkehrszentralregister des Kraftfahrt-Bundesamtes.

Der eine weiß, wie viel Lebenszeit der Mensch mit dem Warten an Ampeln verbringt. Der andere weiß, dass es ohne Staat trotzdem nicht geht. Ein Frankfurter Streitgespräch zwischen David Graeber und Axel Honneth. Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Aber was tun, wenn ein Autor am Tag weit mehr als ein Wort schreiben muss? Tilman Rammstedt dokumentiert seine Tätigkeit für Morgen-mehr.de

Am 8. April ist Schluss, einen Monat später kommt „Morgen mehr“ als Roman heraus. Falls es wirklich ein Roman ist. Jedenfalls: Meine Zeit mit Tilman Rammstedt und einer Netzgemeinde ohne Hass geht zu Ende. Mehr...

"Europa funktioniert nur mit einem starken, demokratisch legitimierten, bundesstaatlichen Zentrum, das die Politik der Mitgliedstaaten orchestriert", sagt Geert Mak.

Der Schriftsteller und Historiker Geert Mak spricht im FR-Interview über das Calimero-Syndrom seiner Heimat Niederlande und die Frage, warum die EU vielleicht zu langsam ist für die sich schneller drehende Welt. Mehr...

Von Jürgen Verdofsky |
U-Boot-Männer im Ersten Weltkrieg. Einer von ihnen wird der Vater von Friedrich Christian Delius' "Liebesgeschichtenerzählerin" sein.

Die unvermeidliche Herkunft: Friedrich Christian Delius überlässt der „Liebesgeschichtenerzählerin“ das Wort. Mehr...

Lars Gustafsson in Weimar, 2009.

Das Unalltägliche, das im Alltäglichen auftaucht, die Liebe, von der man selbst nichts weiß, die Dinge, die man braucht: Der höchst lebenszugewandte schwedische Schriftsteller Lars Gustafsson ist jetzt mit 79 Jahren in Stockholm gestorben. Mehr...

Von Christina Lenz |
Marodierende Jugendliche 2007 im Norden von Paris: "Unruhen in Vororten gibt es in Frankreich seit den 70er Jahren, sie flammen immer wieder zyklisch auf."

Wie werden junge Franzosen zu Attentätern? Das fragt sich die Autorin Gila Lustiger in ihrem neuen Buch „Erschütterung“. Ein Gespräch. Mehr...

Von Ulrich Seidler |
Edgar Hilsenrath.

Zum 90. Geburtstag das Autors Edgar Hilsenrath, der mit Kraft und Glück die Shoa überlebte.  Mehr...

Von Dirk Pilz |
Rolf Hochhuth in diesem Jahr.

Dem unermüdlichen Störenfried, dem Dramatiker Rolf Hochhuth zum 85. Geburtstag.  Mehr...

Von Mathias Schnitzler |
Imre Kertesz verstarb im Alter von 86 Jahren.

Zum Tod des großen ungarischen Schriftstellers und Literaturnobelpreisträgers Imre Kertész. Ein Nachruf. Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Stark und Groß und Klein in dem Kinderbuch Stina Wirséns.

Ein Bilderbuch erzählt mit putzigen Wesen vom Angsthaben und rüttelt auch Erwachsene auf Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Rigo und Rosa spielen.

Drei wunderbare Bilderbücher, die verkehrte Welten wagen – tierische und ganz menschliche.  Mehr...

Mario Vargas Llosa zu Hause in Madrid, Februar 2016. Am 28. März feiert der Literaturnobelpreisträger seinen 80. Geburtstag.

Wer die Welt verstehen will, in der wir leben, muss seine Bücher lesen: Zum Geburtstag des Schriftstellers und Zeitgenossen Mario Vargas Llosa, der am Ostermontag 80 Jahre alt wird. Mehr...

Yvonne Adhiambo Owuor: Der Ort, an dem die Reise endet.

Ein Wurf: das Romandebüt "Der Ort, an dem die Reise endet" der kenianischen Autorin Yvonne Adhiambo Owuor. Mehr...

Von Susanne Lenz |
Sacha Batthyany auf der Leipziger Buchmesse, im Gespräch mit der Journalistin Luzia Braun.

„Was was hat das mit mir zu tun?“ Der Schweizer Journalist und Autor Sacha Batthyany erforscht die Geschichte seiner Familie. Mehr...

Umberto Eco 1981 in Mailand.

Ungewöhnlich: Der Schriftsteller Umberto Eco hat in seinem Testament verfügt, dass sich kein öffentliches Ereignis mit ihm und seinem Werk befassen soll – bis 2026 mindestens. Mehr...

Jim Harrison (2008). Foto: Wyatt Mcspadden / Grove Atlantic

Der Romanautor und Dichter ist im Alter von 78 Jahren in seinem Haus in Patagonia in Arizona gestorben. Zu seinen Werken zählen mehr als 20 Romane und Erzählbände. Mehr...

Von Wilhelm von Sternburg |
Wie alles begann: Eine der ersten „Spiegel“-Redaktionskonferenzen 1947, in der Mitte (2. v. r.) sitzt Rudolf Augstein.

Schillernd und schüchtern: Seine ehemalige Büroleiterin Irma Nelles erinnert sich an „Spiegel“-Herausgeber Rudolf Augstein. Mehr...

Von Dirk Pilz |
Christliches und muslimisches Denken sind eng verknüpft und fordern auch den Philosophen heraus.

„Orient und Okzident“ und „Konzepte“: Zwei neue philosophische Fachzeitschriften aus dem Verlag Vittorio Klostermann in Frankfurt suchen nach dem Gegenwartsbezug und finden ihn auf höchst glückliche Weise. Mehr...

Von Frank Olbert |
Zu 92 Prozent die gleiche DNA: Mensch und Menschenaffe, der eine auf der einen, der andere auf der anderen Seite des Gitters.

Der Schriftsteller Alexander Kluge spricht im FR-Interview über die Verlässlichkeit von King Kong, die Notwendigkeit sich kurzzufassen und die Hoffnung, dass doch die kooperativen Träumer unter uns die Mehrheit haben. Mehr...

Das Selbstporträt Ludwig Emil Grimms stammt von 1813.

Groß ist das Erstaunen, das Ludwig Emil Grimm auslöst, wenn man die Lebenserinnerungen des „Malerbruders“ liest. Bei ihm kam eine epochale Doppelbegabung zusammen. Mehr...

Villa Gurlitt, Kaitzer Straße 26 in Dresden.

Eine erste, entschlossene Biografie über Hildebrand Gurlitt, Kenner, Enthusiast, Avantgarde-Förderer und doch definitiv auch „Hitlers Kunsthändler“. Mehr...

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Literatur

Aktuelle Rezensionen zu Literatur, Sach- und Kinderbüchern: die Literatur-Rundschau aus dem FR-Feuilleton.

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