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Literatur

Von Martin Oehlen |

Damaskus im Roman: Rafik Schami erzählt von einem brutalen Regime und von knappem Entkommen.  Mehr...

Jacob (re.) und Wilhelm Grimm: Stahlstich auf dem 1. Band des Deutschen Wörterbuchs, Leipzig 1854.

Auf Kassels Weinberg steht fortan „Grimmwelt“. Das fabelhaft-verflixte Haus schreibt das eigensinnige Leben und mannigfaltige Werk der Brüder Grimm groß. Mehr...

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Von Katharina Granzin |
Die Familieninterna mussten mal raus: Gary Shteyngart in New New York.

Der gelernte Amerikaner Gary Shteyngart plaudert in „Kleiner Versager“ aus seinem Leben als Emigrant und rechnet mit seinen Eltern ab.  Mehr...

Von Christian Bos |
Der US-amerikanische Schriftsteller Jonathan Franzen.

In seinem neuen Roman "Unschuld" erzählt der US-amerikanische Bestseller-Autor Jonathan Franzen von der (alten) DDR und dem (neuen) Totalitarismus des Internets.  Mehr...

Von Martin Oehlen |

Karl-Heinz Otts amüsanter Roman „Die Auferstehung“ vertieft sich in die Abgründe eines Familientreffens Mehr...

Auf der Schaukel: Die Schriftstellerin und Musikerin Emma Hooper in ihrem Haus in Bath, England.

Die Schriftstellerin Emma Hooper, die mit ihrem Erstlingsroman "Etta und Otto und Russell und James" einen Überraschungserfolg hat, über den Vorteil alter Hauptfiguren, Musik- und Klimafragen. Mehr...

Von Olaf Velte |
Dritte Autorin in Folge: Ruth Schweikert schraubt die Plakette am Stadtschreiberhaus an.

Ruth Schweikert stellt sich als neue Stadtschreiberin im Festzelt von Bergen-Enkheim vor. Und Dea Loher verabschiedet sich.  Mehr...

Von Ulrich Seidler |
Der New Yorker Neurologe und Bestsellerautor Oliver Sacks, aufgenommen im Oktober 1989.

Zum Tod des großen Autors und Hirnforschers Oliver Sacks. Er wollte noch reisen, schreiben, Freundschaften vertiefen, Dummheiten machen. Er war krebskrank und hatte sich im Februar in einem berührenden Artikel für die „New York Times“ noch ein paar Monate Lebenszeit gegeben. Mehr...

Von Sabine Vogel |
So könnte der Kindertraum aussehen, auf dem Dima beharrt: Bauer zu sein in einer intakten Natur mit Tagen und Nächten. Hier nordöstlich von Krasnojarsk.

Josh Weils wundervoller Roman „Das gläserne Meer“ erzählt von Zwilllingsbrüdern in einem postsowjetischen, in der Zukunft liegenden Russland. Mehr...

Unverkennbar: ein Selbstporträt der Grass-Linken.

„Vonne Endlichkait“, das letzte, ziemlich gutgelaunte und lebens- sowie todeszugewandte Buch von Günter Grass. Mehr...

Vor der Qual der Buchwahl.

Immer mehr Buchhandelsketten schlagen ausgewählte Bücher in Packpapier ein und versehen die Päckchen lediglich mit einigen Stichworten, die Hinweise auf das Genre und den ungefähren Inhalt geben sollen. Die Nachfrage nach diesen Überraschungspaketen ist erstaunlich groß. Mehr...

Marilynne Robinson.

Marilynne Robinsons dritter Roman „Lila“ erzählt von einer scheuen kleinen Liebe. Es ist eine wundersam zarte Geschichte über einen Menschen, der Vertrauen schöpft.  Mehr...

Hajo Funke mit seinem Zwischenbericht vor dem NSU-Untersuchungsausschusses am 27. Mai 2013 in Erfurt.

"Es kommt alles raus", schreibt der Berliner Politologe Hajo Funke in seinem Buch über den NSU-Prozess. Der Wissenschaftler warnt: Das Staatsversagen darf nicht weitergehen.  Mehr...

Japanerinnen, die mit einem Schmetterling protestieren: Der Butterfly Fund unterstützt Frauen, denen im Krieg Gewalt angetan wurde.

"Wenn Männer mir die Welt erklären": Feministische Essays von Rebecca Solnit erinnern an die allgegenwärtige Gewalt gegen Frauen.  Mehr...

Navid Kermani, rechts die Postkarte mit El Grecos „Abschied Jesu von seiner Mutter“.

Der Islam biete gegenwärtig ein „verheerendes und fürchterliches Bild“, sagt Navid Kermani, Orientalist, Schriftsteller und Friedenspreisträger 2015, im FR-Interview. Ein Gespräch über westöstliche Entwicklungen, die abstoßende Wirkung von Morgenandachten im Radio und Kermanis neues Buch „Ungläubiges Staunen“. Mehr...

Von Ulrich Seidler |
Der berühmteste Neurologe: Oliver Sacks, der jetzt eine Autobiographie vorlegt.

Eine Autobiografie, die glücksgefühlverursachende Haken schlägt: „On the Move“ von dem Neurologen und Schriftsteller Oliver Sacks. Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Ali Mitgutsch mit großformatigem Gewimmel.

Der Erfinder der Wimmelbücher wird 80 Jahre alt. Ali Mitgutsch missachtet den Blick von oben und ermöglicht den Betrachtern Einblicke in eine Welt voller Details.  Mehr...

Tel Aviv: Hier lebt der Protagonist Skip Jonathan Landau mit seiner psychisch kranken Ehefrau. Das private Drama wird  stets von dem Drama Israels und seiner Bewohner gespiegelt.

So viele schlimme Geschichten: Katharina Hacker hängt ihrem neuen Romanhelden „Skip“ Blei an die Sohlen. Ein seltsames Buch mit Sogwirkung. Mehr...

20 Romane sind in der engeren Auswahl für den Deutschen Buchpreis. (Symbolbild)

Die Longlist zum Deutschen Buchpreis ist da. Aber die Buchleser im Lande wissen, dass der bisher verheißungsvollste Kandidat nicht auf der Liste steht. Mehr...

Immer feste drauf auf die Alten, die aber auch nicht ohne sind: Der Comic „Die alten Knacker“ von Wilfrid Lupano und Paul Cauuet ist wahrscheinlich die klügste und schönste Bilderzählung des Jahres. „Die übrig bleiben“ heißt der erste Band. Mehr...

Bariton Christian Gerhaher (rechts) mit seinem Pianisten Gerold Huber.

„Halb Worte sind’s, halb Melodie“: Der großartige Bariton Christian Gerhaher redet über seine Arbeit und über Musik, Regietheater, Opernhäuser. Jeden Satz aus diesem Buch müsste man zitieren. Mehr...

Dunkle Familiengeschichten erzählt Dror Mishani in seinen Israel-Kriminalromanen.

Avraham Avraham macht Fehler, verrennt sich, wurstelt sich durch: Der Ermittler ist auch nur ein Mensch im neuen, stillen Krimi von Dror Mishani, „Möglichkeit eines Verbrechens“. Mehr...

20 Romane sind in der engeren Auswahl für den Deutschen Buchpreis. (Symbolbild)

Nachdem die Jury 199 Buchtitel gesichtet hat, ist nun eine Auswahl getroffen. 20 Romane haben die sieben Juroren in die engere Wahl für den Deutschen Buchpreis 2015 genommen. Am 12. Oktober entscheidet sich, wer den Preis erhält. Mehr...

Von Christina Lenz |
Anke Stelling lässt ihre erfolgreiche Berliner Protagonistin einen bitterbösen Monolog der Verachtung führen.

Anke Stelling geht in ihrem Roman „Bodentiefe Fenster“ mit der hippen Prenzlauer-Berg-Idylle scharf ins Gericht.  Mehr...

Rafael Chirbes, hier 2014 in Frankfurt aufgenommen. Der 66-Jährige starb jetzt an Lungenkrebs.

Der Sumpf, von dem alle hätten wissen können: Mit 66 Jahren starb jetzt der spanische Schriftsteller Rafael Chirbes, der nicht nur seinen Landsleuten die Krise erklärte. Mehr...

Von Katrin Hillgruber |
Braucht seine schützende Hülle, das Hirn.

Menschlich unbedingt anrührend, literarisch heikel: Der 87-jährige Schriftsteller Ernst Augustin öffnet für uns seinen Kopf und in dem wohnt offenbar „Das Monster von Neuhausen“. Mehr...

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„Tatort“ und „Polizeiruf“ machen Sommerpause. Das ist nicht angenehm. Die FR-Redaktion springt ein und schreibt ihre Sommerkrimis selbst. Ähnlichkeiten mit aktiven und pensionierten Fernsehermittlern sind aber rein zufällig.

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