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Literatur

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Nora Gomringer setzt sich beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2015 gegen starke Konkurrenz durch. Ein spannendes Rennen in Klagenfurt, bei dem auch Favoritinnen ganz leer ausgingen. Mehr...

Zunehmend präsent im ORF-Theater in Klagenfurt, wo der 39. Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb über die Bühne ging: Fächer.

Am 5. Juli ab 11 Uhr werden in Klagenfurt die Gewinnerinnen oder Gewinner des 39. Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs gewählt. So viele Frauen waren noch nie zum Wettlesen eingeladen. Eine Übersicht. Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Richard Wagner im vergangenen Mai in seinem Garten in Berlin-Schöneberg.

Der Schriftsteller Richard Wagner leidet seit Jahren an Parkinson. Der Krankheit hat er ein Buch abgerungen, in dem er erzählt, wie sich sein Leben seit der Diagnose verändert hat Mehr...

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Von Micha Brumlik |
„Mose steigt vom Sinai“ (2. Mose 19, 25): Holzstich nach einer Zeichnung von Gustave Doré (1832–1883).

Mit seinem Buch „Exodus“ setzt Jan Assmann seine Analyse des revolutionären Monotheismus fort. Micha Brumlik über den „Monotheismus der Treue“ und die Frage, ob er tatsächlich nicht überprüfbar ist. Mehr...

Peter Wawerzinek hielt die Eröffnungsrede für die 39. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt.

Zum Auftakt des 39. Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt: Die Autoren sollen sich nicht grämen, wenn sie nicht gewinnen. Und Peter Wawerzinek will Österreicher werden.  Mehr...

Von Susanne Lenz |
Aber liest der Herr rechts auch genug, damit der Autor seine Miete bezahlen kann? Amazon stellt sein Honorierungssystem um.

Internetbuchhändler Amazon regelt die Honorierung von E-Book-Autoren zum 1. Juli neu: Nicht mehr das heruntergeladene Buch soll ihnen Geld bringen, sondern nur noch die gelesenen Seiten. Amazon findet das gerecht. Mehr...

Von Dirk Pilz |
Gott ist auf diesem Deckenbild aus der Kirche "Unser lieben Frauen auf dem Berge" in Penig, Sachsen, fleißig mit der Erschaffung der Welt befasst.

Sollte das Alte Testament aus dem biblischen Kanon verschwinden? Der Berliner Theologe Notger Slenczka hat einen heftigen Bibel-Streit in Gang gesetzt. Seine Thesen, nicht neu, aber neu diskutiert, sind eine Provokation. Mehr...

Ruth Schweikert, die neue Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim.

Die Schweizer Schriftstellerin Ruth Schweikert wird neue Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim in Frankfurt. Die Jury lobt sie als „Meisterin der Satzrhythmen“, auch ist sie kein Fall für den eiligen Leser. Mehr...

Das Ehepaar Trondheim, von Trondheim gezeichnet.

Der französische Comicstar Lewis Trondheim spricht im FR-Interview über die Folgen des „Charlie Hebdo“-Attentats für Frankreichs Zeichner-Szene – und warum er seine umjubelte Serie „Donjon“ jetzt beendet. Mehr...

Von Micha Brumlik |
Eva Illouz.

Pflichtlektüre für alle, die sich auch nur im Geringsten für den sogenannten „Nahostkonflikt“ interessieren und informiert mitdebattieren wollen: Die israelische Soziologin Eva Illouz analysiert den Staat Israel. Mehr...

Portrait von Elizabeth I.

„Wie Ihr wollt“, Inger-Maria Mahlkes geistesgegenwärtiger historischer Roman über besonders dunkle Jahre im englischen Königshaus. Mehr...

Werkzeug des tippenden Menschen.

Sie campierten vor den Buchhandlungen, als wär's der neue Harry Potter: Ein Abend in der Frankfurter Romanfabrik über den spektakulär erfolgreichen Großroman „Das Büro“ des niederländischen Ex-Büroangestellten Johannes Jacobus Voskuil. Mehr...

Von Susanne Lenz |
In einem amerikanischen Gefängnis ist Vatertag: Kinder können ihre einsitzenden Väter besuchen.

Alice Goffman schildert in ihrer Feldforschungsstudie „On the Run“ die Kriminalisierung der Armen in den USA. Dabei geriet die junge Soziologin fast zu nah dran ans Geschehen. Mehr...

Martin Heidegger (1889–1979), hier in der freien, sommerlichen Natur.

In einem scharfen Angriff auf den Herausgeber der „Schwarzen Hefte“, Peter Trawny, geht es erneut an die Substanz. Und offenbar um den Versuch, Heideggers Antisemitismus herunterzuspielen. Mehr...

Das letzte Aufgebot am 29. April 1945 in München.

Das Trauma ist das Schicksal einer Generation aus Tätern: Ralf Rothmann hat mit „Im Frühling sterben“ einen großen, erschütternden Roman über die letzten Kriegstage 1945 geschrieben. Mehr...

Von Sabine Rohlf |
Gabriele Wohmann ist tot. Das Foto zeigt sie 2010 bei einem Interview.

Von guten Absichten und bösen Blicken: Die Darmstädter Schriftstellerin Gabriele Wohmann sezierte die ungemütlichen Dinge hinter bundesdeutschen Gardinen. Jetzt starb sie im Alter von 83 Jahren. Mehr...

Von Petra Pluwatsch |
Amerikanische Fallschirmspringer im französischen Carentan, 6. Juni 1944.

Anthony Doerrs zweiter Roman erzählt eindringlich vom Toben des Zweiten Weltkriegs im nationalsozialistischen Deutschland und im besetzten Frankreich. Mehr...

Schriftstellerin Gabriele Wohmann in ihrem Haus in Darmstadt (Archivfoto).

Bekannt wurde sie mit Werken wie "Die Bütows", 1965 erhielt sie den Georg-Mackensen-Literaturpreis für die beste deutsche Kurzgeschichte, 1988 den Hessischen Kulturpreis. Jetzt ist Gabriele Wohmann im Alter von 83 Jahren nach längerer schwerer Krankheit in Darmstadt gestorben. Mehr...

Von Andrea Pollmeier |
Ulrike Draesner bei den Lyriktagen in Frankfurt.

Die zehntägigen Frankfurter Lyriktage, von politische Ereignissen überschattet, hinterlassen auch autonom Eindruck. Mehr...

Von Cornelia Geissler und Sabine Vogel |
Vor rund einer Woche hatte Salter in seinem Häuschen nahe New York noch seinen 90. Geburtstag gefeiert,. Am Freitag (Ortszeit) starb der Autor ganz plötzlich.

So bekannt wie etwa Philip Roth oder John Updike war er nie, aber Kritiker lobten James Salter in den "Mount Rushmore für Schriftsteller". Jetzt ist Salter, der "vergessene Held der US-Literatur", nur wenige Tage nach seinem 90. Geburtstag gestorben. Mehr...

Von Wilhelm von Sternburg |
London, 1937: Bruno Frank (l.) mit Regisseur Victor Saville auf dem Set zu einer weiteren Verfilmung von Franks Erfolgskomödie, auf Englisch unter dem Titel „Storm in a Teacup“.

Eine Erinnerung an den einstigen Erfolgsautor Bruno Frank, Schriftsteller, Münchner Bürger, Exilant. Am 20. Juni vor 70 Jahren starb er nur 58-jährig wenige Wochen nach Kriegsende. Seine Romane sind heute ebenso vergessen wie seine vielgespielten Dramen und Komödien. Mehr...

Von Sabine Vogel |
Hagebutten machen durchaus Mühe, wenn man sie zu Marmelade verarbeiten will.

Dörte Hansens Debütroman „Altes Land“ spottet vergnüglich über die „ausgemusterten Akademiker und Kreativen der Güteklasse B“, die sich in ein putzig verfallenes Reetdachhaus verlieben. Mehr...

Navid Kermani bei einer Kundgebung gegen „Kögida“.

Ein hochsensibler Beobachter, ein Juwelier der Sprache, ein Zeitgenosse, der sich nicht raushält: Der Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Mehr...

Von Andreas Förster |
Ein Risiko-Reich schon vor 100 Jahren: der Hindukusch.

Sehr ausführlich, aber auch sehr wirkungsvoll: Steffen Kopetzky erzählt in seinem Roman „Risiko“ von der Niedermayer-Hentig-Expedition. Ihr Anführer Oskar Niedermayer sollte im Auftrag der Deutschen von Kabul aus einen Dschihad gegen die Briten anzetteln. Bei Kopetzky nimmt die bizarre Geschichte einen unerwarteten Verlauf. Mehr...

Der deutsch-iranische Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani.

Der deutsch-iranische Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani wird mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis ist einer der bedeutendsten in Deutschland. Er wird zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse übergeben. Mehr...

Drei Mikros auf einen Streich: Harry Rowohlt im März 2011 auf der Lit.Cologne.

Schlagfertig, witzig und weise: Zum Tod des Autors, Übersetzers und Stimmvirtuosen Harry Rowohlt, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.  Mehr...

Täglich pendelt das „Girl on the Train“ in die Londoner Innenstadt. Hier Kings Cross Station.

Paula Hawkins’ respektabler Psychothriller „Girl on the Train“ eifert dem immens erfolgreichen „Gone Girl“ nach - nicht ohne Erfolg.  Mehr...

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Deutscher Buchpreis - Shortlist 2014
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Rezensionen des FR-Feuilletons zum Bücherherbst 2014.

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