Aktuell: Wochenend-Magazin FR7 | Medikamententests an Heimkindern | Türkei | Flucht und Zuwanderung | USA nach der Wahl
Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Literatur

Von Andrea Pollmeier |

Eine Litprom-Tagung übers Schreiben in Französisch bringt elf Autoren zusammen. Wenn sie über ihr Verhältnis zu Frankreich sprechen, steigt die Spannung. Mehr...

Von Jürgen Verdofsky |
Immer gegenwärtig, aber nie nennt er sie in seinen Gedichten beim Namen: Lwów, Lemberg, Lwiw, bei Zbigniew Herbert nur „die Stadt“.

Ein Koffer aus Samt mit Folterinstrumenten: Die gesammelten Gedichte von Zbigniew Herbert, umsichtig herausgegeben, kundig übersetzt. Die Vollendung ist ein Ereignis! Mehr...

Von Petra Pluwatsch |
Britischer Forensiker bei der Arbeit.

„Totenfang“ heißt der jüngste Band in Simon Becketts „Hunter“-Serie und führt in die Sümpfe von Essex. Ein starkes Thriller, würde sich der Autor nur nicht ganz so gut mit Forensik auskennen und nicht gar so gerne ausführlich davon berichten. Mehr...

Anzeige

Manchmal nutzt alles Gold nichts.

Ein junger Sherlock kombiniert in den USA: „IQ“ heißt der lässige und sehr schnelle Debüt-Thriller von Joe Ide, und wenn der Held so weiter macht, reicht es beim nächsten Mal nur noch für eine Short Story. Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Für Fred ein vertrautes Terrain, seine Mutter ist Friedhofsverwalterin.

Kinderbücher, die die Spannung steigen lassen: Neues, fabelhaft Unterhaltsames von Jakob Wegelius, Philip Kerr und Kai Lüftner. Mehr...

Von Hans-Jürgen Linke |
Mit dem Opel Kapitän des Pädagogen und Freundes Wilhelm Michels, der die Schmidts im April 1959 erstmals in Bargfeld besucht.

Pünktlich zum 103. Geburtstag am heutigen Mittwoch: Fanny Esterházys gewichtige und vorbildliche Bilder- und Materialsammlung zu einer Arno-Schmidt-Biografie. Mehr...

Peter Sillem.

Eine Überraschung: Fischer-Programmgeschäftsführer Peter Sillem wechselt die Branche und wird Galerist. Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Astrid Lindgrens (l.) und Louise Hartungs erste Begegnung in Berlin, Oktober 1953.

„Erzählen Sie mehr stories aus Ihrem Leben!“: Astrid Lindgrens Briefwechsel mit der Deutschen Louise Hartung. Mehr...

Von Martin Oehlen |
T.C. Boyle bei einer Lesung in Berlin.

600 Seiten, aber am Ende wird es doch noch richtig spannend: T. C. Boyles neuer Roman „Die Terranauten“ führt in eine ungemütliche und kompliziert darzustellende Zukunft. Mehr...

Von Sabine Rohlf |
Beharrlicher Mahner: Zygmunt Bauman, 2010.

Am eigenen Geist erfuhr er die Verführbarkeit durch ein totalitäres Regime: Zum Tod des modernen und ambivalenten Denkers Zygmunt Bauman. Mehr...

Von Cornelia Geißler |

Ist es uns nicht ganz egal, wie die Autorin heißt? Am Dienstag erscheint der nächste Band der gefeierten Elena Ferrante. Er beginnt verheißungsvoll - hoffentlich versiegt ihre Stimme nicht. Mehr...

Ein Polizeieinsatz in Australien.

Der australische Schriftsteller Garry Disher über Entwicklung und Boom der Spannungsliteratur, über höfliche Leser und ihre Faszination für das Böse. (FR+) Mehr...

Los Angeles, Stadt der erfüllten und unerfüllten Träume, glamourös, aber  gleichzeitig brutal und ungerecht.

In seinem neuen Buch „Stadt ohne Engel“ taucht Jan Brandt in die Millionenmetropole Los Angeles ein. Mehr...

Von Martin Oehlen |
Martin Walser auf einer Lesung im vergangenen Jahr.

Schriftsteller Martin Walser spricht im Interview über seinen neuen Roman, das „unverderbbare Demokratiegelände“ USA und die Kampfansage der Populisten an die politische Klasse. Mehr...

Von Kerstin Meier |
Harry Rowohlt, 2012 bei einer Demonstration gegen Rechtsextremismus in Hamburg.

„Und tschüs“: Etliche höfliche sowie herzlich ungezogene Briefe von Harry Rowohlt aus den Jahren 2010 bis 2014. Mehr...

John Berger ist am 2. Januar 2017 gestorben.

John Berger ließ seine Leser in eine Welt der Bilder eintauchen, diejenigen der Moderne ebenso wie die seit alters her. Zum Tod des Augenmenschen, Schriftstellers und Kunsthistorikers John Berger. Mehr...

Von Dirk Pilz |
Mittelpunktsfigur in dem Luther-Panorama des Künstlers Yadegar Asisi in Wittenberg. Das riesige Rundbild wird noch  fünf Jahre zu sehen sein.

Wer war Luther? Sechs Biographien suchen den Reformator und Akteur einer Umbruchzeit auf sehr unterschiedlichen Wegen. Mehr...

Von Harro Zimmermann |
Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre am Ort des Geschehens: im Café, hier 1970.

Als das Phantasiestück namens „modernes Europa“ entwickelt wurde: Die britische Autorin Sarah Bakewell spaziert durch den Irrgarten des Existenzialismus, für sie die Chiffre einer Epoche. Mehr...

Von Dirk Pilz |
David Foster Wallace (1962-2008), hier 1997.

Wachsende Gegenwärtigkeit: Vor 20 Jahren erschien David Foster Wallaces großer Roman „Unendlicher Spaß“. Mehr...

Der Dichter in Österreich: Fiston Mwanza Mujila.

Der österreichisch-kongolesische Dichter Fiston Mwanza Mujila und sein Roman „Tram 83“: Ein Gespräch in Graz über Heimat und Ferne. Mehr...

Dubliner Polizei am Ort eines Verbrechens.

Man möchte kein Wort verpassen. Tana French macht auch in ihrem neuen Krimi das Reden zur spannenden Hauptsache. Nur woher er seinen furchtbaren deutschen Titel her hat, versteht kein Mensch. Mehr...

Immer wieder gefragt als als Juryvorsitzender in Klagenfurt: Burkhard Spinnen, hier beim Bachmannpreis 2011.

Machte das scheinbar Unangestrengte legendär: Zum 60. Geburtstag des Schriftstellers Burkhard Spinnen am 28. Dezember. Mehr...

Von Martin Oehlen |
Hilde Domin (1909-2006) auf einem Foto von 1998.

Jetzt als vorbildliche Edition zu haben: Die Briefe der so verbundenen und doch so verschiedenen Lyrikerinnen Hilde Domin und Nelly Sachs. Mehr...

Noch feuert die Batterie und wirken die Mäuse konsterniert. Die Schlacht, illustriert von Theodor Hosemann, 1844.

Vor 200 Jahren erschien E. T. A. Hoffmanns Weihnachtsmärchen „Nussknacker und Mausekönig“ und lehrt seither, wie Schrecken krass und unterhaltsam inszeniert wird. Mehr...

Von Sabine Vogel |
Autorin Hilary Mantel.

Der Roman für diese Tage: Hilary Mantels schrille Burleske „Im Vollbesitz des eigenen Wahns“. Anschließend ist auch eine Dosis heile Familie zu ertragen. Mehr...

Von Tim Gorbauch |
Auch bei der Uraufführung waren die Akteure in Fahrt. „Figaros Hochzeit“, hier in Claus Guths Salzburger Inszenierung, 2011.

Knapp und ausschweifend zugleich: Martin Geck legt seine „Kürzeste Geschichte der Musik“ vor, hat einiges zu bieten und bleibt doch unter dem Standard, den er selbst für das Schreiben über Musik gesetzt hat. Mehr...

Von Cornelia Geissler |

Niña Weijers’ Debütroman „Die Konsequenzen“ erzählt von einer schillernden Frau und einem Spiel mit der eigenen Identität. Muss das nicht Konsequenzen haben? Mehr...

Von Stefan Michalzik |
Same procedure as every year: Max Goldt liest kurz vorm Fest im rappelvollen Mousonturm Frankfurt.

Max Goldt aber braucht man schon, jetzt wieder wie immer um die Weihnachtszeit im Frankfurter Mousonturm mit gescheiten Beobachtungen, lakonisch vorgetragen. Mehr...

Blick von der Marktkirche auf die Dächer von Wiesbaden - darunter die ehemalige Werkkunstschule, in der heute das Kunsthaus untergebracht ist.  Rolf Oeser

Ein Band erinnert an die Geschichte der Wiesbadener Werkkunstschule, 1949 mit Verve, Aufbruchstimmung und Pragmatismus gegründet. Mehr...

Von Dorothee Wahl |
Ismail Kadare, 2009.

Schreiben in der Diktatur: Die Angst, die Anpassung. Ismail Kadares autobiografischer Roman „Die Dämmerung der Schattengötter“ führt in die Zeit des albanischen Schriftstellers am Moskauer Gorki-Literaturinstitut zurück. Mehr...

Von Wilhelm von Sternburg |
Seine Kritiker sind „Metternich-Hasser“.

Der Historiker Wolfram Siemann legt eine erstaunliche Metternich-Biografie vor. Denn wie sähe wohl eine Darstellung der frühen Jahre der Bonner Republik aus, wenn als zentraler Beleg Adenauers Memoiren verwendet würden? Mehr...

Von Sven Hanuschek |
Von Anfang an hat Wolfgang Hildesheimer eine Ausnahmestellung in der Literatur.

Ein Fall für Erst- und Wiederentdecker: Dem großen Schriftsteller Wolfgang Hildesheimer zum 100. Geburtstag.  Mehr...

Von Markus Schwering |
Die Figuren in „Hier bin ich“  reden viel und irgendwie nicht alltagswahrscheinlich.

Jonathan Safran Foers wuchtiger, reicher und durchaus in etwas kürzer vorstellbarer Großroman „Hier bin ich“. Mehr...

Von Cornelia Geissler |
Was die Leute gern lesen ...

Vor allem Jojo Moyes: Die Bücher des Jahres 2016 laut einer Umfrage. Mehr...

Von Thorsten Keller |
So normal wie möglich: Burnside kauft ein Reihenhaus.

Der Schotte John Burnside schreibt seine Autobiografie weiter und über Suff und Sucht. Mehr...

Niemand darf in der verbotenen Stadt des Kaises Qiánlóng anders sich bewegen, als das Regelwerk es von ihm verlangt.

Leben und Kunst hängen stets am seidenen Faden: Christoph Ransmayrs großer Roman „Cox oder Der Lauf der Zeit“. Mehr...

Von Eberhard Geisler |
Blick auf die Statue von Miguel de Cervantes in Madrid.

Vladimir Nabokov verkennt Cervantes' „Don Quijote“: Er sei schludrig, unentschlossen und wirr geschrieben. Band 19 der Gesammelten Werke ist insofern eine Enttäuschung, aber trotzdem interessant: Der souveräne Autor wirkt hilflos. Mehr...

Dann stürzt sich „Miss Terry“ aus Angst sogar in den Fluss ...

Erschreckend hellsichtig: Liza Codys jetzt auf Deutsch erschienener Roman „Miss Terry“ über eine Frau im Strudel britischer Fremdenfeindlichkeit. Mehr...

Anzeige

Beilage

Literatur-Rundschau

Der Bücher-Winter 2016

Rezensionen der FR-Feuilletonredaktion auf acht Zeitungsseiten. Aus dem Inhalt: Könnte noch gut werden: kluge, virtuose Erzählungen von Terézia Mora. Könnte noch knapp werden: jetzt hurtig Geschenke gekauft – Tipps der Redaktion. Könnte noch regnen: Klaus Reicherts großartiges Buch über Wolken. Nützliche und niedliche Kinderbücher. Die Literatur-Rundschau Winter 2016 als PDF-Reader.

Außerdem noch erhältlich: Die Literatur-Rundschau Herbst 2016 auf zwölf Zeitungsseiten als PDF-Reader.

Buchmesse 2018
Volkstänzerin bei einem Festival in Georgien.

Georgien ist Gast der Frankfurter Buchmesse 2018. Vorabbesuch in einem wenig bekannten Bücherland.

Anzeige