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Literatur

Von Sabine Rohlf | Kommentieren

Zwischen Waldarbeit und Büchnerpreis: Zum Tod der Lyrikerin Sarah Kirsch, die aus der Beschreibung eines Falken, eines Pferdes, eines vertrödelten Nachmittags doppelbödige Erkundungen der Gefühle machen konnte. Mehr...

Von Silvia Perdoni | 1 Kommentar
Mit Spannung erwartet - der neue Dan Brown.

Er kann historische Mythen und mörderische Hetzjagden mixen wie kaum ein anderer: Heute erscheint "Inferno", das neue Werk von "Sakrileg"-Autor Dan Brown. Mehr...

Von Harald Jähner | Kommentieren
Aus Brigitte Eickes Familien-Fotoalbum. Nach dem Tanzen spielten sie zwischen den Trümmern auch mal "Einkriegezeck".

Das gut gelaunte, aufregende Berliner Kriegstagebuch einer Siebzehnjährigen über Bomben, Männer und Kino. Mehr...

Von Christian Thomas | Kommentieren
        

„Ginster stammte aus F., einer historisch gewachsenen Großstadt, an einem Fluss, zwischen Mittelgebirgen.“     Die Luftaufnahme zeigt Frankfurt im Jahr 1914.

Frankfurt liest jetzt ein Buch, Siegfried Kracauers „Ginster“. Der Roman ist ein Frankfurtroman – jedenfalls stellenweise. Ihn als Heimholung zu lesen, wäre eine Annexion. Mehr...

The Orphan Master's Son," von Adam Johnson.  Auch erschienen im Suhrkamp Verlag.

Ein hochpolitisches Buch ist mit dem begehrten Pulitzer-Preis 2013 ausgezeichnet worden: Die Geschichte über einen Waisenjungen in Nordkorea. Für Kritiker ein kühner und aktueller Roman. Mehr...

Von Anne Lena Mösken | Kommentieren
Buchautor Marcel Prins.

Dokumentarfilmer Marcel Prins bringt mit „versteckt wie Anne Frank“ ein Buch heraus über jüdische Kinder, die während des Zweiten Weltkrieges untertauchen und ihre Identität ablegen mussten. Manche von ihnen fanden nie zurück in ihr vorheriges Leben.  Mehr...

Jurist und Autor Bernhard Schlink.

Er lebt immer wieder mal in Amerika, wollte aber nie ganz hinziehen. Er ist als Schriftsteller erfolgreich, wollte aber immer auch Jurist bleiben. Bernhard Schlink über den Reiz des Perspektivwechsels, die 68er und und mögliche Parallelen zwischen RAF und NSU. Mehr...

Feridun Zaimoglu liest in Frankfurt aus seinem neuen Buch „Der Mietmaler“ - eine verflixt unterhaltsame „Liebesgeschichte“. Mehr...

        

Diese Figuren sind viel unterwegs, auch in New Yorks Subway, einem aus Petersburger Sicht „dezenten Protestantenorkus“.

Olga Martynovas fantastischer Welt- und Familienroman „Mörikes Schlüsselbein“ handelt von Liebe, Mühsal und den beträchtlichen Freuden des Lebens, Tod, der Dummheit und Klugheit der Menschen, der Verbesserung und Unverbesserlichkeit der Welt.  Mehr...

Von Cornelia Geissler | Kommentieren
Stefan Heym 1998.

Helmut Flieg hieß der Mann eigentlich, am 10.4.1913 in Chemnitz geboren. Aus Deutschland musste er aber auch weg, weil er Jude war. In den USA wurde er zu Stefan Heym. Vor 100 Jahren wurde der große Schriftsteller, Journalist und Redner geboren. Mehr...

Von Astrid Kaminski | Kommentieren
Yang Lian       ist seit langem ein Weltbürger im Exil

Der chinesische Dichter Yang Lian lebt seit 20 Jahren im Exil und ist jetzt in Berlin angekommen. Die Erfahrung, fernab seiner Heimat zu leben, durchzieht seine Werke ebenso kontinuierlich wie sie sich darin wandelt.  Mehr...

        

 Deutscher Herrenreiter vor dem Reichstag.

Eine Studie zeigt die Verstrickungen der deutschen Reiterei in den Nationalsozialismus. Die Soziologin Maya Fahnenbruck breitet dieses bislang vernachlässigte Kapitel deutscher Sport- und Gesellschaftsgeschichte ihrem Buch „… reitet für Deutschland“ umfänglich aus. Mehr...

        

Erst ein Buch, jetzt im TV: von Schirach und seine Fälle.

Seit der Strafverteidiger Ferdinand von Schirach seine Fälle zu Romanen macht, zählt er zu Deutschlands Literaturgrößen. Jetzt verfilmt Oliver Berben seinen Bestseller "Verbrechen" als TV-Serie. Dabei mag von Schirach Fernsehen überhaupt nicht.  Mehr...

        

Freiheit wird nicht gegeben, sie wird genommen: Protest gegen Putin in St. Petersburg, Dezember 2012.

Keine Propaganda für Putins Regime: Michail Schischkin verweigert in einem offenen Brief die Teilnahme an der New Yorker Buchmesse. Er schäme sich für die Entwicklung in seinem Land, begründet der Schriftsteller. Das Schreiben sorgt für Aufsehen.  Mehr...

Von Sylvia Staude | Kommentieren
Szilárd Rubin: Die Wolfsgrube. Kriminalroman. Aus dem Ungarischen von Timea Tankó. Rowohlt Berlin 2013, 204 Seiten, 17,95 Euro.

Szilárd Rubins Kriminalroman „Die Wolfsgrube“ erzählt von einem fernen Ungarn und wirkt wie die erheblich schräge Variante eines zwar typischen, andererseits auf hinreißende Art auf die Spitze getriebenen Agatha-Christie-Landhaus-Rätsels.  Mehr...

Von Bettina Cosack | Kommentieren
        

Also sind sie einmal losgezogen bis zum Horizont

Linus Reichlin schickt in seinem Roman "Das Leuchten in der Ferne" einen abgehalfterten Reporter zu den Taliban nach Afghanistan. Dabei war der Autor selbst noch nie in diesem Land. Mehr...

Von Cornelia Geißler | Kommentieren

Raquel J. Palacio erklärt in ihrem Debütroman „Wunder“ die Freundlichkeit zum Überlebensmittel. Das Buch ist für Leser ab elf Jahren und für Erwachsene gedacht. Es ist ein Buch, das verbindet. Mehr...

Von Cornelia Geißler | Kommentieren
        

Ratte und Hund wollen das „platte Kaninchen“ nicht einfach so liegen lassen.

Drei Kinderbücher zum Osterfest stellen uns allerlei mutige und nachdenkliche Tiere vor und bringen den Kindern bei, dass Hasen nicht nur Eierlieferanten sind. Mehr...

Von Arno Widmann | Kommentieren
Arno Widmann.

Es folgen keine Rezensionen. Die Bücher werden nicht vorgestellt und analysiert, sondern ausgebeutet. Nach einer Jagd werden die erlegten Tiere neben einander auf den Boden gelegt. Man hat so noch einmal Gelegenheit, einen Blick auf alles zu werfen, bevor die Köche die Beute verwerten. Heute: Bücher von Erich Kästner, Jussi Adler Olsen, und über den Papst a.D.  Mehr...

Von Christoph Schröder | Kommentieren
Arno Camenisch.

Der Schweizer Arno Camenisch stellt sein Kultbuch „Ustrinkata“ in Frankfurt vor, Jaspar Libuda spielt dazu Kontrabass  Mehr...

Mit dem zehnten Band seiner „Kriminalgeschichte des Christentums“ schließt Karlheinz Deschner eines der großen Werke des 20. Jahrhunderts ab.

Mit dem zehnten Band seiner "Kriminalgeschichte des Christentums" schließt Karlheinz Deschner eines der großen Werke des 20.Jahrhunderts ab. Mehr...

Von Andreas Holzem | Kommentieren
        

Hubert Wolf: Die Nonnen vonSant’ Ambrogio. Eine wahre Geschichte. Verlag C. H. Beck, 2013 544 S., 24,95

Lesbische Rituale, Giftmorde und häretische Beichtväter: Hubert Wolfs Roman „Die Nonnen von Sant’ Ambrogio“ ist mehr als ein Kloster-Krimi. Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
Jean Paul auf einer Zeichnung aus dem 19. Jahrhundert. Zusehends ordnete der Dichter das Leben dem Schreiben unter.

Zum 250. Geburtstag Johann Paul Friedrich Richters, der sich als Schriftsteller in den großen Jean Paul verwandelte. Mehr...

Von Christoph Schröder | Kommentieren
        

Michael Köhlmeier: Hanebüchene Erzählfreude.

Michael Köhlmeier präsentiert im Frankfurter Literaturhaus seinen neuen Roman „Die Abenteuer des Joel Spazierer“. Ein Buch, in dem das Verhältnis von Lüge, Wahrheit und literarischem Erzählen, intelligent und unterhaltsam durchgespielt wird. Mehr...

Von Mathias Schnitzler | Kommentieren
        

Péter Esterházy:  Esti.Aus dem Ungarischen von Heike Flemming. Hanser, Berlin 2013. 368 Seiten, 24,90 Euro.

Die Form, flüstert er. Und sagt: Leben! Péter Esterházys neuer Roman „Esti“. Mehr...

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