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Literatur

Von Stefan Michalzik |

Der Musiker Jochen Diestelmeyer liest im Mousonturm Frankfurt aus seinem ersten Roman „Otis“. Und es trifft sich gut, dass er auch beschwingt ein paar Lieder vorträgt.  Mehr...

Von Frank Herold |
Zerstörte Autos nahe des Flughafens von Donezk.

Was ist nur mit Russland passiert? Was ist mit uns passiert? Erhellendes in dem Sammelband „Testfall Ukraine“, herausgegeben von Katharina Raabe und Manfred Sapper. Mehr...

Von Martin Oehlen |
Aus dem Buch: Ein Uhu.

Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse: In seinem neuen Roman „Die Sprache der Vögel“ entsendet Norbert Scheuer einen Vogelfreund aus der Eifel als Soldaten nach Afghanistan. Mehr...

Von Judith Klein-Kandel |
Anna Seghers: „Das andere Denkmal, so klein und so flach.“

„Zwei Denkmäler“ heißt ein Text von Anna Seghers, der über eine alte Idee stolpern lässt. Gunter Demnigs Projekt der Stolpersteine – seit 1997 – erhält dadurch eine Bestätigung, die unentdeckt geblieben war. Mehr...

Von Christian Bos |
Kleinere Bildfenster poppen innerhalb des Zimmerausschnitts auf.

Comic der Extraklasse: Richard McGuires „Hier“ drängt den Leser zu einer spektakulären 300-Seiten-Reise durch die Jahrmillionen. Mehr...

Sherko Fatah: „Der Koran ist nicht heilig. Für eine Selbstvergewisserung wäre es wichtig, die Dinge beim Namen zu nennen.“

Chamisso-Preisträger Sherko Fatah spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über seinen Roman „Der letzte Ort“, das Geschäftsmodell des Terrors und den Islamismus als Teil des Islam. Mehr...

Teresa Präauer ist mit ihrem Roman "Johnny und Jean" für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.

Irgendwo muss hier aber doch etwas Wesentliches stecken: Die Wiener Autorin Teresa Präauer hat mit ihrem possierlichen Künstler-Roman „Johnny und Jean“ Chancen auf den Preis der Leipziger Buchmesse Mehr...

Von Martin Oehlen |
Martin Suter erzählt in "Montecristo" auch von starker krimineller Energie: Wer Scheine doppelt druckt, hat doppelt so viel Geld.

Privatermittler Allmen macht Pause, dafür gilt es diesmal, die Welt zu retten: Der Schweizer Bestsellerautor Martin Suter holt weit aus in seinem neuen Geldwirtschaftskrimi „Montecristo“, einem Buch mit Stärken und mit Längen.  Mehr...

Von Ömer Erzeren |
Yasar Kemal, 2010 bei einer Veranstaltung des Goethe-Instituts in Istanbul.

„Der Tod existiert nur, weil es Leben gibt“: Mit 92 Jahren ist der große türkische Erzähler, Zeitgenosse und Friedenspreisträger Yasar Kemal in Istanbul gestorben. Sein Roman „Memed, mein Falke“ machte ihn weltberühmt, sein Zorn gegen Ausbeutung und Unterdrückung brachte ihn mehr als einmal vor Gericht. Mehr...

Von Dirk Pilz |
Statement zum Kapitalismus, in Magdeburg.

Eindringliches zu den Fragen nach Schuld und Schulden, den Gesetzen der Wirtschaft und die Rolle der Rationalität: Ökonom Tomáš Sedlácek und Occupy-Wall-Street-Mitinitiator David Graeber sprechen über das Ende des Kapitalismus. Mehr...

Von Susanne Lenz |
Schriftsteller Haruki Murakami, hier auf einer Tagung.

Der Schriftsteller Haruki Murakami als Japans Doktor Sommer: Der Schriftsteller beantwortet Fragen seiner Leser und auch Nicht-Leser. Mehr...

Von Martin Oehlen |
Martin Walser hält seine Friedenspreisrede in der Frankfurter Paulskirche, 1998.

„Seit Auschwitz ist noch kein Tag vergangen“, schrieb Martin Walser vor gut 25 Jahren. Der Sammelband „Unser Auschwitz – Auseinandersetzung mit der deutschen Schuld“ versammelt seine Texte zum Thema und gibt eine Übersicht über eine lebenslange Beschäftigung. Mehr...

Milan Kundera: Es bleibt die Freundschaft, die dem Erzähler „heilig“ ist.

„Das Fest der Bedeutungslosigkeit“: Der 85-jährige Milan Kundera verabschiedet sich mit einem unheimlichen Meisterwerk vom 20. Jahrhundert. Mehr...

Von Ruth Fühner |
Weiße Lady: Ein Junge vor einer Statue Margaret Thatchers, London.

Richard J. Evans’ „Veränderte Vergangenheiten“ denkt nach über virtuelle Geschichte und das Was-wäre-wenn  Mehr...

Von Andrea Pollmeier |
Spätestens seit "Romeo und Julia" ein äußerst romantischer Vogel: Nachtigall.

Die Schriftsteller Jan Wagner, Feridun Zaimoglu und John Burnside sprechen in Frankfurt über Romantik und lesen unter anderem ein Nachtigallen-Drossel-Gedicht von Coleridge.  Mehr...

Von Christian Bos |
Der Held zwischen Orient und Okzident.

Riad <<Sattouf>>, jahrelang Zeichner für „Charlie Hebdo“, karikiert in einem Comic „Die Araber von morgen“. Der Zeichner wurde dafür mit dem Preis für das beste Comic-Album beim Festival von Angoulême ausgezeichnet.  Mehr...

Für Aly ein Sinnbild: Wolfgang Mattheuers „Jahrhundertschritt“, hier 1987 in Dresden. Heute steht die Bronze im öffentlichen Raum von Leipzig.

Der Nationalsozialismus als Massenphänomen: Götz Alys Buch „Volk ohne Mitte“, das heute erscheint, analysiert die Freiheitsängste der Deutschen. Mehr...

Nominiert für den Leipziper Buchpreis: Ursula Ackrill mit ihrem politisch brisanten  „Zeiden, Im Januar“.

Ursula Ackrills großer Debütroman „Zeiden, im Januar“ rekonstruiert die Geschichte der Siebenbürger Sachsen als eine zum Schrecken hin. Und ist sehr zu Recht für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Mehr...

Von  |
Die Dame an der Tafel könnte einem bekannt vorkommen: Kanzerlin Merkel im Heinrich-Schliemann-Gymnasium in Berlin.

Jürgen Kaube blickt süffisant-bitter auf das „Reformhaus“ des Bildungssystems Mehr...

Von Sabine Vogel |
Taormina, Spielort einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte des Reiseschriftstellers Paul Theroux.

Der Reiseschriftsteller Paul Theroux als junger Mann: Eine unerwartete, bezaubernde Liebesgeschichte der schön abwegigen Art. Mehr...

Der Rhein und seine Bewunderer.

Als Viktor Frankenstein rheinabwärts schipperte: Englische Rheinromantik in der Reihe "Blick nach vorn auf die Romantik" in der Frankfurter Romanfabrik.  Mehr...

Der israelische Schriftsteller David Grossman.

Netanjahu nimmt Einfluss auf den literarischen Israel-Preis, deswegen mögen sich die großen Schriftsteller nicht mehr auszeichnen lassen.  Mehr...

Von Otto A. Böhmer |
Das passt: Slavoj Zizek, der mit seinen Gedanken stets hoch hinaus will, vor der Frankfurter Skyline.

In Slavoy Zizeks neuem Buch „Weniger als nichts“ geht es auch um Hegel. Aber natürlich riskiert der Philosoph unendlich viel mehr. Mehr...

Frankfurter Paulskirche 1998: Nach der      Rede über die „Moralkeule“ Auschwitz  der Beifall, links Bundespräsident Roman Herzog.

Bei den Thementagen „Leben mit Auschwitz – danach“ am Schauspiel Frankfurt: Ein unheimlich rückwärtsgewandtes Gespräch über das „Erinnern für die Zukunft“.  Mehr...

Von Markus Schwering |
Vor dem Barkenhoff, dem Haus Heinrich Vogelers in Worpswede: (v.l.n.r.) Milly Becker, Philine Vogeler, Otto Modersohn, Martha Vogeler, Paula Becker-Modersohn im Jahr 1905.

Klaus Modick setzt uns in seinem neuen Roman "Konzert ohne Dichter" ins Bild über heikle Verhältnisse im Jahr 1905, an denen eine ganze Reihe bekannter Personen beteiligt sind, nicht zuletzt Rilke.  Mehr...

Deutscher Buchpreis - Shortlist 2014
Dossier

Rezensionen des FR-Feuilletons zum Bücherherbst 2014.

Sachbuch-Charts

Quelle: Spiegel Mehr...

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