Literatur

Bergens neue Stadtschreiberin Dea Loher tritt gut vorbereitet ihr Amt an: Jedenfalls bittet sie die Bevölkerung schon mal um eine Recherche.  Mehr...

Mond, rot.

Der Werwolf als Extremist und Gesellschaftskritiker: Benjamin Percys origineller Fantasy-Roman „Roter Mond“. Mehr...

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Auf Vorgänge und Handlungen in Pompeji – hier ein Fresco aus einem öffentlichen Bad – kommt der Roman immer wieder zu sprechen.

Bodo Kirchhoff setzt den Erzähler seines neuen Beziehungsromans „Verlangen und Melancholie“ dem Unglück aus. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren

„Das fabelhafte Jahr der Anarchie“, ein eskapistischer Wende-Roman von André Kubiczek über einen Zeit-Verplemperer. Mehr...

Von Christoph Schröder | Kommentieren

Nino Haratischwili stellt in Frankfurt bei riesigem Andrang ihren neuen, gewaltigen Roman vor: „Das achte Leben (für Brilka)“. Mehr...

Eine reichhaltige Ausgabe der Gedichte des großen Luís de Camões stellt auch verschiedene Übersetzungen der Werke ins Deutsche nebeneinander. Eine lehrreiche Erfahrung.  Mehr...

Fotografien und Dokumente aus dem Archiv der Schauspielerin Jean Seberg, die die Heilige Johanna wie auch "Außer Atem" war.  Mehr...

Den Menschen drängt es zur Musik, egal, ob ein anderer den Ton angibt oder nicht.

Ein Komponist als Biohacker: Der klang- und forschungsintensive Künstlerroman „Orfeo“ von Richard Powers. Mehr...

Julia Trompeter

Dorthin führt ausgerechnet Julia Trompeters zauberhafter Antischmöker „Die Mittlerin“. Mehr...

Von Sabine Vogel | Kommentieren
Der Dorfname Machandel bedeutet Wacholder.

Regina Scheer erzählt in ihrem Roman „Machandel“ von einem Dorf in Mecklenburg in den Achtzigern. Sie berichtet von Theateraufführungen, von einer Stimmung der Ausweglosigkeit und dem „Aufbegehren gegen diese Endgültigkeit“, von Skepsis und zögerlichem Optimismus in den Oppositionsgruppen. Mehr...

Ein Komponist als Biohacker: Der klang- und forschungsintensive Künstlerroman „Orfeo“ von dem Alleskönner Richard Powers Mehr...

Von Arno Widmann | Kommentieren

Der Schriftsteller John Berger erzählt vom grauen Star und von der Angst und zeichnet zwei ganz unterschiedliche Stiefmütterchen.  Mehr...

„Oft ist es das Buch daneben, das den Erfolg hat“, sagt Andreas Rötzer, hier vor Ort bei Matthes & Seitz Berlin, Prenzlauer Berg.

Am Wochenende feiert Matthes & Seitz Berlin sein zehnjähriges Bestehen am Ort: Verleger Andreas Rötzer über die richtige Verlagsgröße, die berühmte Mischkalkulation und angstfreies Arbeiten. Mehr...

Der Mann, der alles sagte, was ihm einfiel: Truman Capote, hier mit Geraldine Chaplin in den späten 60er Jahren.

George Plimpton hat aus Erinnerungen an den großen, verrückten Truman Capote ein amüsantes Buch zusammengestellt. Es zeigt, dass Capote ein früher Blogger war. Aber noch etwas anderes ist in dem schönen Band zu entdecken. Mehr...

Von Oleg Jurjew | Kommentieren
Ein großer Erzähler vor dem Herrn: Blaise Cendrars (1887-1961).

Muss man Blaise Cendrars’ Roman „Moravagine“ lesen? Unbedingt, sagt der Schriftsteller Oleg Jurjew: Das Buch ist einer der wichtigsten Spiegel, die der Europäer von heute vor die Augen bekommen kann.  Mehr...

Von Cornelia Geissler | Kommentieren
Blick ins Amazon-Logistikzentrum in Leipzig.

Zu den Hintergründen des Streits zwischen dem Internet-Händler Amazon und der Verlagsgruppe Bonnier. Und warum es vielleicht sogar Leute gibt, die sich darüber freuen. Mehr...

Autor Frank Schätzing liest beim Literaturfestival Lit.Cologne in Köln.

Bestseller-Autor Frank Schätzing spricht im Interview über die Aktualität seines Romans „Breaking News“, den Nahost-Konflikt und den Terror im Irak. Mehr...

Von Sebastian Moll | Kommentieren
Der Schriftsteller Said Sayrafiezadeh.

Der iranisch-amerikanische Schriftsteller Said Sayrafiezadeh wundert sich, dass nicht viel mehr Amerikaner darüber schreiben. Jetzt ist sein Erzählungsband "Kurze Berührungen mit dem Feind" auf Deutsch erschienen. Ein gemeinsamer Cafébesuch in New York. Mehr...

Von Cornelia Geissler | Kommentieren
Die Leningrad-Blockade im März 1942.

Swetlana Alexijewitsch, 1948 in der Ukraine geboren und in Weißrussland aufgewachsen, war ein Kind der Sowjetunion. Die Autorin befragt „Die letzten Zeugen“ des Zweiten Weltkriegs in der Sowjetunion.  Mehr...

Von Cornelia Geissler | Kommentieren

Unerwartet unterhaltsame Erinnerungen an eine Flucht aus Moskau: Die Journalistin Nadeshda Alexandrowna Lochwitzkaja, die in Russland unter dem Namen Teffy bekannt und beliebt war, erzählt von ihrem dramatischen Gang ins Exil. Und macht klar, dass Heimat wichtig, aber die Herrschaft über das eigene Leben wichtiger ist.  Mehr...

„Der erste Freibadtag ist immer der komplizierteste“, lernen wir von Luis. Dabei sieht es gar nicht so kompliziert aus.

Verena Güntners Debütroman „Es bringen“, 2013 beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt erfolgreich, ist immens charmant und gewitzt und deshalb auch leise enttäuschend. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Dies ist tatsächlich eine Fata Morgana, nicht nur ein eingebildetes Phänomen. Mit denen allerdings der Autor unerschrocken spielt.

Matt Ruff stellt mit seiner 9/11-Parodie „Mirage“ die Welt auf den Kopf. Mehr...

Von Sabine Vogel | Kommentieren
Vorsicht, Senioren!

Dimitri Verhulsts unlustiger Roman „Der Bibliothekar, der lieber dement war als zu Hause bei seiner Frau“. Mehr...

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