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Literatur

Von Erika Ambra | Kommentieren

Bestsellerautor Jan Weiler erzählt im FR-Interview vom ganz normalen Wahnsinn der Pubertät und dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Mehr...

Von Arno Widmann | Kommentieren

Philosophie-Professor Christoph Schulte erklärt uns in einem tollen Buch „Zimzum“, eine der vielen Geschichten von der Entstehung der Welt. Mehr...

Skaftafellsjokull Gletscher, Island.

„Aus der nahen Ferne“: Das jüngste Buch der amerikanischen Kulturhistorikerin Rebecca Solnit ist ein Mischwesen zwischen Essay und Erinnerung, es führt in den Garten ihrer Mutter wie nach Island. Mehr...

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Zum Tode des Schriftstellers João Ubaldo Ribeiro, der mit dem Roman "Brasilien, Brasilien" einen gewaltigen Bilderbogen seiner Heimat schuf.  Mehr...

Ein Schiff dampft in den Ersten Weltkrieg in "Zacharias Katz", dem neuen Roman von Burkhard Spinnen.

Spannung, Spiel, Kälte: Burkhard Spinnen erzählt in seinem Roman „Zacharias Katz“ von einer heiklen Schiffs-Odyssee am Beginn des Ersten Weltkriegs.  Mehr...

Von Cornelia Geissler | Kommentieren
Die Schriftstellerin Ulrike Draesner in ihrem Haus in Berlin.

Ein Treffen mit der Schriftstellerin Ulrike Draesner, die bei der Berufswahl ihrer Figuren die Augen auf hat: Auch in ihrem jüngsten Roman, „Sieben Sprünge vom Rand der Welt“, in dem Vater und Tochter in der Affenforschung tätig sind. Mehr...

Von Christoph Schröder | Kommentieren
Art Fowler hat sich in "Die Chance" von Stewart O'Nan ein todsicheres System einfallen lassen, um am Roulettetisch zu gewinnen.

Der Ausweglosigkeit vielleicht doch ein Schnippchen schlagen: Der amerikanische Schriftsteller Stewart O’Nan lässt ein von der Immobilienkrise gebeuteltes Ehepaar an den Niagarafällen und am Roulettetisch „Die Chance“ suchen.  Mehr...

Ja, in der Hierarchie steht die Maschine gewissermaßen über dem Menschen. „Modern Times“ mit Charlie Chaplin.

Und wohin führt der doppelte Boden? „Joseph Walsers Maschine“, der neue, kafkaeske Roman des Portugiesen Gonçalo M. Tavares, lockt auf viele Fährten. Mehr...

Wiener Haus, womöglich mit Lichtschacht.

Ist die Frau vom Dach gegenüber nur schnell weggegangen? Ist sie gefallen? Ermordet worden? Anne Goldmann hat mit "Lichtschacht" einen eigenwilligen Menschen-im-Mietshaus-Krimi geschrieben.  Mehr...

Einsatzkräfte in der Weite eines finnischen Waldes.

Finnland zählt streng genommen nicht zu Skandinavien, aber seine Krimiliteratur wird gern dem nordischen Hoch zugeschrieben. Ein Gespräch mit dem finnischen Autor Matti Rönkä.  Mehr...

Von Cornelia Geissler | Kommentieren
Nach dem erfolgreichen Schwimmunterricht.

Drei Kinderbücher von Salah Naoura, Gideon Samson und Saskia Hula erzählen mit Verständnis und Fantasie von den schwierigen Fragen und Problemen eines jungen Lebens.  Mehr...

Von Ruth Fühner | Kommentieren
Szene aus Spielbergs "Minority Report". Der Film thematisiert die Suche nach der Sicherheit - und den damit verbundenen Verlust der eigenen bürgerlichen Existenz.

Die Germanistin Eva Horn schreibt mit oft überraschenden Analysen über die "Zukunft als Katastrophe". Uns Menschen attestiert sie "blinde Reflexivität". Mehr...

Von Dirk Pilz | Kommentieren
Alles dreht sich ums Geld - aber  nicht das ist das Problem, sondern unser Verständnis vom Geld, sagt der Anlageberater, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler Felix Martin.

Eine sinnvolle Investition: Drei Bücher über Finanzen und Moral. Mehr...

Der jüngere Bruder: Gustav Nonnenmacher.

Die Traumata des 20. Jahrhunderts: Der Frankfurter Didaktikprofessor Frank Nonnenmacher legt in seinem Buch "Du hattest es besser als ich" eine Doppelbiografie von Vater und Onkel vor. Zwei vom 20. Jahrhundert bitter gebeutelte Leben.  Mehr...

Die Figuren von Richard Yates schaffen es nicht in New York.

Sie sind schnell verliebt, verlobt, verheiratet - und bald geschieden: Richard Yates’ Roman „Eine strahlende Zukunft“ erzählt von den Plänen und besonders Enttäuschungen seiner Figuren. Mehr...

Angst und Gelassenheit in Nairobi.

Mukoma wa Ngugi, der Sohn des bekannten kenianischen Schriftstellers Ngugi wa Thiong'o, hat einen etwas überdrehten Kriminalroman geschrieben. Im Hintergrund von „Nairobi Heat“ lauert die Geschichte des ruandischen Genozids, vor allem aber will die Handlung atemlos sein.  Mehr...

Ann Radcliffe hatte ein Faible für bleiche schöne Problemmänner - das scheint sie in die Nähe von "Twilight" und den bleichen Vampir Edward Cullen zu rücken.

Es braucht nicht viel, um einen Angsthasen zu erschrecken: Der englischen Schriftstellerin Ann Radcliffe zum 250. Geburtstag. Mehr...

Von Hans Christoph Buch | 1 Kommentar
Dany Laferrière, in Berlin ausgezeichnet für "Das Rätsel der Rückkehr".

Der Schriftsteller Hans Christoph Buch hält eine leidenschaftliche Laudatio auf den haitianischen Schriftsteller Dany Laferrière und sein Buch „Das Rätsel der Rückkehr“. Dafür bekam er soeben den Literaturpreis am Haus der Kulturen in Berlin. Mehr...

Von Susanne Lenz | Kommentieren
Madeleine Thien erzählt von den Opfern der Roten Khmer in Kambodscha und ihren Nachkommen.

Madeleine Thien geht in ihrem Kambodscha-Roman "Flüchtige Seelen" den Opfern der Roten Khmer nach. Deren Macht reicht noch lange nach dem Ende ihrer Herrschaft bis in eine Küche in Kanada. Trotzdem gilt es, zu überleben und weiterzuleben.  Mehr...

„Bombyx Mori“ heißt der Roman-im-Roman, es ist die lateinische Bezeichnung für die Seidenraupe, hier im Bild die Larven des Tiers.

Die enttarnte J. K. Rowling kann sich als Robert Galbraith in ihrem zweiten Krimi umso vergnügter über den Literaturbetrieb lustig machen. Mehr...

Von Katharina Granzin | Kommentieren
In Reykjavik findet ein junges Paar zusammen, mit dem sich Autor Norddahl tief ins Herz der europäischen Geschichte begibt.

Der isländische Schriftsteller Eiríkur Örn Norddahl schließt in seinem Roman „Böse“ die Liebe kurz mit der Geschichte des Rassismus in Europa. Diese europäische Perspektive nimmt der Roman ein, indem er ein junges isländisches Paar in den Mittelpunkt stellt, das aufgrund unterschiedlicher familiärer Hintergründe schwierige Phasen der Entfremdung durchlebt. Mehr...

Als es mit dem Bachmann-Preis fix war:  Tex Rubinowitz, ein wenig posierend.

Der Cartoonist Tex Rubinowitz gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis und Burkhard Spinnen gibt den Juryvorsitz auf. Der Berner Michael Fehr, 1982 geboren, gewinnt nach mehreren Abstimmungsrunden den mit 10 000 Euro dotierten Kelag-Preis. Mehr...

Von Wilhelm von Sternburg | Kommentieren
Im kalifornischen Exil: Die amerikanische Staatsbürgerschaft, die er 1942 beantragte, wurde Feuchtwanger allerdings verweigert.

Seine Kritiker haben Lion Feuchtwanger nie verziehen, dass er 1937 Stalin lobte. Dabei war der Autor skeptisch, und die Propagandamaschine der Sowjets lief auf Hochtouren. Mehr...

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