Literatur

13. April 2012

Buchtipps: Vom Nachttisch geräumt

 Von Arno Widmann

Was folgt sind keine Rezensionen, nicht einmal Kurzrezensionen. Es sind – sehr altertümlich gesagt – Lesefrüchte. Also Gedanken, Formulierungen, die mir bei der Lektüre auffielen, die ich weitergeben möchte. Manchmal sind es auch einfach nur Einfälle. Die Bücher werden also nicht vorgestellt und analysiert, sondern ausgebeutet.

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Nach einer Jagd werden die erlegten Tiere neben einander auf den Boden gelegt. Man hat so noch einmal Gelegenheit, einen Blick auf alles zu werfen, bevor die Köche die Beute verwerten. Jeden Monat neu.

Stinkefinger & Co.

„Unfeine Gesten aus aller Welt“ ist der Untertitel. Das könnte von meiner Großmutter sein. Jahrgang 1898. Oben drüber steht „F… Dich!“. Das ist klarer, aber durch die Pünktchen noch verklemmter. In welchem Jahrhundert leben wir? Im Büchlein s/w Fotos, die zum Beispiel eine Frau zeigen, die ihre Faust an die Stirn führt oder einen Mann, der mit dem Rücken seiner rechten Hand über seine rechte Wange streicht. Letzteres bedeutet in Frankreich: „Etwas langweilt“. Ersteres in Brasilien: „Du bist bescheuert“. Das ist fast alles von lyzeumshafter Harmlosigkeit. Und wo es das nicht ist, sorgt der biedere Text für die völlige Entschärfung der Geste. Zum Beispiel Zeige- und Mittelfinger umschließen die Nase heißt: „die vertrockneten Geschlechtsteile deiner Mutter“. Wow! Da fühlt man sich aber beleidigt in Argentinien und Chile.

Die von dieser Geste nur minimal abweichende, bei der nur die Nasenspitze zwischen Zeige- und Mittelfinger steckt, bedeutet in Zentral- und Südamerika, sowie im Nahen Osten: „Geschlechtsverkehr“. Im ganzen Buch habe ich leider nichts Besseres und der entschlossenen Vulgarität des Gegenstandes Entsprechenderes gefunden. Hinzu kommt, dass das „aus aller Welt“ auch nicht stimmt. Das Büchlein wurde zwar in China gedruckt, aber keine einzige Geste in dem Band zeigt uns, wie das größte Volk der Erde sich zum Beispiel „fick Dich“ sagt. Die Autorin des Buches lebt in Texas und der Fotograf in San Francisco. Der amerikanische Originalverlag macht im Internet nicht mit den Fotos des Buches, sondern mit den im Buch nicht erklärten Zeichnungen Werbung. Das sieht so aus: http://www.chroniclebooks.com/titles/life-style/travel/rude-hand-gestures-of-the-world.html.
Romana Lefevre, Daniel Castro: F… Dich! – Unfeine Gesten aus aller Welt, Moewig, Hamburg 2011, 128 Seiten, 59 s/w Fotos, 7,95 Euro


So werden Sätze geboren

Ilse Helbich war achtzig als 2003 ihr erstes Buch erschien: „Schwalbenschrift“. 2009 beschrieb sie in „Das Haus“ weniger einen Hausbau als das nach Hause kommen, als das endlich glückende zu Hause sein. In ihrem neuesten Buch hat der Hausbau wieder einen Auftritt und nun wird auch für die, die es bei der Lektüre ihres Romans noch nicht bemerkt hatten, deutlich: So real er in jenem Buch war, er war auch eine Metapher. Weniger für das Leben freilich als für das Schreiben. Der Text ist der Ort, den der Autor sich baut als sein Zuhause. Er baut ihn aus Materialien, die ihm vorliegen, die er schon lange bereitgestellt hat. Ilse Helbich beschreibt ihr Schreiben so: „Dann, von einer Stunde auf die andere, ist es Zeit. Sie hockt sich auf den Boden, die bekritzelten Schmierzettel und Notizblockseiten in der linken Hand.

Sie fängt an, ihre Zettel auszubreiten, die, auf denen nur wenige Wörter stehen, und die anderen, neuen, die eng vollgeschrieben sind mit langen Satzfolgen. Wie in der Patience, die sie als Kind gelernt und wieder vergessen hat, ordnet sie mit fliegenden Fingern diese Art Spielkarten. Nur selten muss sie ein Schriftfragment austauschen, noch seltener einen Zettel weglegen, dessen Platz sie noch nicht ahnt. Auch ihr erster Findling, die aus dem Zugfenster erblickte Baumreihe, landet schnell am richtigen Ort. Es ist ihr bei diesem Spiel, als hätte sie eine ungeahnte Gabe bekommen, als hätte sie etwa plötzlich die Fähigkeit zu fliegen. Dann sind keine Zettel mehr in ihrer Hand. Beglückt lässt sie die Arme sinken in der Gewissheit, dass sie gerade ein Wunder erlebt hat. Dass etwas plötzlich auf die Welt gekommen ist. Und sie hat nichts dazu getan, als durch ihr geduldiges Warten und Platzgeben dieser Geburt Vorschub zu leisten.“

Wer denkt da nicht an die Stunden, die er als Kind auf dem Teppich verbracht hat, dessen Muster in Straßen, in Häuser und Burgen verwandelnd. Stundenlang haben wir alle einmal so gespielt, und wo es kein Teppich war, waren es die Bretter des Fußbodens, die die Welt organisierten. Ilse Helbich ist im Alter zurück auf den Teppich und hat dort ihre Geschichten ausgelegt, bevor sie sie zu schreiben beginnt. Geschichten, die ihr nicht zufliegen, aber doch langsam Satz für Satz, Bild für Bild sich ihr entgegenstrecken. Patience heißt Geduld. Diese Geduld hatte sie, die schon als junges Mädchen hatte schreiben wollen, bis sie als Achtzigjährige endlich das Gefühl hatte: Jetzt ist etwas auf die Welt gekommen.

Seit dem hat sie nicht mehr aufgehört zu schreiben. Anfang März stellte sie in der Wiener Buchhandlung Leporello ihr neues Buch vor, dem ich die schöne Beschreibung von Helbichs Arbeitsweise entnommen habe. Es heißt „Grenzland Zwischenland“ und beschreibt in eine Folge von Tagebuchaufzeichnungen das Terrain, in dem die Uralten sich zwischen Macula-Deformation, Schwindelanfällen und schweren Stürzen bewegen. Sie beschreibt, wie sie sich zurückzieht von der Welt, schon weil sie immer weniger sieht und hört, wie aber die Welt ihr keine Sekunde weniger reich und weniger schön erscheint. Auch das immer wieder sich auflösende Bewusstsein, die Verbreiterung der Zone zwischen Schlafen und Wachen wird mehr und mehr zu einer Bereicherung.

Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland – Erkundungen, Droschl, Graz 2012, 127 Seiten, 18 Euro.

Reden als Kampfsport

In Harper’s New Monthly Magazine, New York, erschien im März 1898 die Schilderung einer historischen Sitzung des Wiener Parlaments. Am 28. Oktober 1897 ergreift um 20 Uhr 45 der Abgeordnete Dr. Lecher das Wort. Zwölf Stunden lang wird er es sich nicht nehmen lassen und fast ununterbrochen sprechen. Der Berichterstatter schreibt: „Allein zwölf Stunden ununterbrochen aufrecht auf einem Fleck zu stehen, ist schon eine Bravourleistung, die wahrscheinlich nur wenige Männer schaffen; dabei aber auch noch zusätzlich einige hunderttausend Wörter auszusprechen, wird die Fähigkeiten der meisten dieser Wenigen überschreiten. Um dem Ganzen aber die Krone aufzusetzen und die Wörter in Form einer dichten, zusammenhängenden Rede zu kleiden, würde auch noch den letzten Rest eliminieren, mit Ausnahme von Dr. Lecher.“

Der Berichterstatter hat Recht. Aber er hat in dieser Zusammenfassung noch verschwiegen, was sich um Herrn Lechers ruhige, klare, wie man sich vorstellen kann, detailversessene Rede herum ereignete. Es gab einen Tumult. Abgeordnete, die auf ihre Pulte eintrommelten, Zwischenrufe von ganzen Chören, ein ohrenbetäubender Lärm. Von 425 Abgeordneten. Nein, nein, das kann ich nicht sagen, denn der Berichterstatter sagt uns nicht, wie viele Abgeordnete in jener denkwürdigen Sitzung zugegen waren. Allerdings voll war es. Nicht nur im Parkett, sondern auch oben in der Galerie. Die Damen und Herren der feinen Gesellschaft saßen dort wie sie sonst im Burgtheater saßen und warfen einen Blick auf die unter ihnen stattfindende Redeschlacht. Der Berichterstatter protokollierte, dass der Redner nicht mehr als drei Gläser Wein, vier Tassen Kaffee und ein Glas Bier erhalten hatte.

Otto Lecher, Abgeordneter der Fortschrittspartei und Alpinist, 37 Jahre alt, redete nicht zwölf Stunden, um sich ins Guiness-Buch der Rekorde zu bringen. Er redete, um den Zeitplan der Regierung scheitern zu lassen. Es ging mal wieder um den „Ausgleich“, also um die Verteilung der Finanzlasten auf Ungarn und Österreich. Lecher gewann diesen Kampf. Der Berichterstatter preist ihn dafür. Die inhaltlichen Fragen interessieren ihn dabei freilich kaum. Er beobachtet jedoch mit Interesse, dass der Leiter der Versammlung, der in dem ohrenbetäubenden Lärm oft nicht verstehen konnte, was Lecher gerade vortrug und sich darum von Boten, die die sechs, sieben Meter vom Redner zu ihm liefen, sich erzählen ließ, ob Lecher sich inzwischen einem anderen Thema zugewandt hatte oder einfach nur noch Unsinn in den Krach hinein sprach.

Dann nämlich hätte er Lecher unterbrechen und ihm das Wort entziehen können. Aber Lecher blieb zwölf Stunden lang beim Thema. Eine Geschichte aus einem der pompösesten Parlamente der Welt, aufgeschrieben von Mark Twain. Wer des Englischen mächtig ist, findet sie auf der Website des Wiener Parlaments: http://www.parlament.gv.at/ZUSD/PDF/TwainMark-Stirring_times.pdf. Jetzt ist endlich auch eine klug kommentierte deutsche Übersetzung dieses Einblicks in die Geschichte des parlamentarischen Lebens erschienen. Er macht einem klar, dass der Antiparlamentarismus nicht nur ein Vorurteil gegen den Parlamentarismus sein muss, sondern auch das Ergebnis einer Erfahrung mit ihm sein kann.

Mark Twain: Turbulente Tage in Österreich, aus dem Amerikanischen übertragen und kommentiert von Rudolf Pikal, Metroverlag, Wien 2012, 96 Seiten mit s/w Abbildungen, 12 Euro.


Nachträglicher Liebeszauber

Manchmal merkt man erst später, dass man jemanden liebte. Manchmal dauert es lange, bis man so klug ist einzusehen, dass der andere klüger und schlauer war als man selbst, und manchmal ist man noch immer nicht so weit, das zu begreifen, aber man muss sich abarbeiten an ihm und sich beschäftigen mit ihm und kann gar nicht lassen von ihm. Aber es ist nicht mehr die wirkliche Person. Von der hatte man sich vor Jahren, Jahrzehnten schon getrennt, schmerzlos womöglich. Es ist die Erinnerung an sie, ihr Bild in der Geschichte, in der Weltgeschichte, aber vor allem doch auch in der ganz privaten, ja intimen Geschichte von ihr und mir.

Günther Anders und Hannah Arendt waren einmal ein Paar. Ordentlich verheiratet. Das war 1929. Die Ehe war sehr bald unglücklich. Die beiden arbeiteten zusammen über Rilkes Duineser Elegien. Aber nicht zwitschernd und turtelnd wie der Liebhaber des Kuschelkinos sich das gerne denkt, sondern hadernd und streitend. Hannah Arendt liebte daneben Martin Heidegger und Hans Jonas. Wen Günther Anders gleichzeitig charmierte, wissen wir nicht. Im Verlag C.H.Beck sind jetzt Aufzeichnungen Günther Anders‘ unter dem Titel „Die Kirschenschlacht“ erschienen, die Dialoge mit Hannah Arendt vorgeben festzuhalten. Sie sollen 1929 entstanden und nach Hannah Arendts Tod, Weihnachten 1975 überarbeitet worden sein. So wie wir sie jetzt lesen können, stammen sie aus dem Jahre 1984. „Mehr Dichtung als Wahrheit“, schreibt Günther Anders selbst. „Da ich, wie in all meinen philosophischen Dialogen – I can’t help that – recht behalte, ist der Text zugestandenermaßen unfair“, erklärt Günther Anders.

Wir haben es also mit einer Phantasie zu tun, einer Männerphantasie, in der – wie es den Regeln dieses Genres entspricht – der Mann die Oberhand behält über die mit ihm diskutierende Frau. Es sagt etwas aus über die Rolle des Bewusstseins für die Veränderung des Verhaltens, dass so klar das Anders war, er nicht einmal aus literarisch-ästhetischen Gründen bereit war, der Langeweile dieser Gattung durch überraschende eigene Niederlagen zu begegnen. Die Texte haben etwas Verbissen-Humorfreies. Sie sind unsouverän, und sie sind es umso mehr, je stärker der Autor seine Souveränität herausstreicht. Dabei begann alles so hinreißend komisch: „Gewonnen habe ich Hannah Arendt auf dem Ball mit der im Tanzen gemachten Bemerkung, dass Lieben derjenige Akt sei, durch den man etwas Aposteriorisches: den zufällig getroffenen Anderen, in ein Apriori des eigenen Lebens verwandle.“ So etwas flüsterte also ein junger Herr, der sich fein gemacht hatte, einer jungen Dame, die sich ebenfalls in Schale geschmissen hatte, im Berlin der zwanziger Jahre ins Ohr, während die Kapelle einen uns nur noch aus den Kreuzworträtseln geläufigen Shimmy aufspielte. Voraussetzung: Beide hatten bei Heidegger Philosophie studiert und wussten, ja konnten genüsslich abschmecken, was für eine Zauberei die Liebe vollbrachte, wenn sie ein Aposteriori in ein Apriori verwandelte.

Der Dialog endet mit einer Überlegung über die verwunderliche Tatsache, dass die, die am meisten unter den Gegebenheiten zu leiden haben, am schnellsten zu deren Verteidigung bereit stehen. „Auf niemanden können sich die Gewissenlosen so fest verlassen, wie auf diejenigen, die sie auf dem Gewissen haben.“ Anders gesagt, anders gefragt: „Bist du je in deiner Studienzeit einem einbeinigen oder blindgeschossenen Kommilitonen begegnet, der nicht rechts gestanden hätte? Und der nicht als Opfer des ‚Dolchstoßes von hinten‘ aufgetreten wäre? Diese Ärmsten waren doppelt betrogen: nicht nur um die Glieder, die sie verloren hatten; sondern auch um die Chance, jemals zu erkennen und dann zu wissen, wodurch und durch wen sie diese eingebüßt hatten.“ „Das ist mir neu. Denn diese Leute habe ich nicht gekannt.“ „Was meinst du damit?“ „Dass diese so prononciert jüdisch aussehende Mädchen, selbst die hübschen, im besten Falle als inexistent behandelt haben. Sogar in der Mensa. In deren Augen gehörten wir von Natur aus zu den ‚Dolchstößern‘. Nein, die haben wir nicht gekannt.“

Günther Anders: Die Kirschenschlacht – Dialoge mit Hannah Arendt, herausgegeben von Gerhard Oberschlick, mit einem Essay von Christian Dries, Verlag C.H. Beck, München 2011, 143 Seiten, 9 Abbildungen, 16,00 Euro


Es war okay, dass es wehtun muss

Siebzig Jahre alt wurde Charles Schumann im vergangenen Jahr. Dreißig Jahre alt wurde in diesem Jahr am 28. Januar seine Münchner Bar. Schumann’s heißt sie, und alle gehen hin. Aber natürlich nicht so wie alle zu Rossmann gehen und zu Saturn, sondern so wie man halt ins Schumann’s geht. Nach der Arbeit. Um abzuhängen. Um mit ein paar Freunden zu reden. Und um denen zuzuschauen, die dort abhängen und mit ein paar Freunden reden. Jetzt ist ein prächtiger Bildband erschienen, der feiert den Siebzigjährigen, und ein paar seiner Gäste bringen ihm Ständchen dar. Die Schauspielerin Rita Russek, die wir Rossmann-Besucher vor allem als die Kommissarin Anna Springer in der Krimiserie Wilsberg kennen, erzählt wie Schumann in Ingmar Bergmans Film „ Aus dem Leben der Marionetten“ einen Barkeeper spielte. Der Dramatiker Albert Ostermeier, Torwart der deutschen Autorennationalmannschaft, preist den Barkeeper als Goalkeeper: „Für mich ist Charles der beste Torwart der Welt“. Wolf Wondratschek berichtet, nein schwärmt, nein nostalgiert aufs Schönste von seinen Boxkämpfen mit Charles Schumann: „Ein Schlag gegen den Kopf kann einen Boxer wachrütteln, aber Schläge auf die Arme können ihn um den Verstand bringen und irgendwann so wütend machen, dass er Fehler macht. Außerdem zweifelte ich an seiner Fähigkeit, bei einem Schlagabtausch ruhig zu bleiben und sein Temperament zu kontrollieren.

Ich kannte meinen Freund. Manchmal, wenn ich an seinen Armen vorbei einen Schlag – und vielleicht noch einen – landen konnte, explodierten in seinem Kopf ein paar Reflexe, was ihn unberechenbar und noch gefährlicher machte. Ich musste also aufpassen. Aber es war okay. Es war okay, dass es wehtun muss. Es war die Voraussetzung, Freunde zu bleiben.“ Hans Magnus Enzensberger hat ein Gedicht und ein Rezept beigesteuert, Michael Krüger erinnert an die Zeit vor fünfzig Jahre als Charles Schumann bei Kurt Sontheimer Politikwissenschaften studierte und sie problemlos an einem Nachmittag die Weltgeschichte mit Rousseau, Hegel und Marx durchpflügen konnten. Georg Diez erzählt von Schumanns Handgelenken, Claudius Seidl vom Modell, das Schumann auch war für Boss & Co. Das schon sehr prächtig geratene Ganze ist – natürlich ist man versucht zu sagen – bei Schirmer/Mosel erschienen. So muss es sein. Eine Erinnerung an damals, als Bonn noch die Hauptstadt war und München mal wieder leuchtete.
Charles Schumann Hommage an einen Chef – Ein literarisches Gästebuch, zusammengestellt von Anna Wichmann, Schirmer/Mosel, München 2011, 176 Seiten mit 91 teils farbigen Abbildungen, 36 Euro.

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