Die Lwen Frankfurt schlagen ihren Angstgegner Königsborn JEC mit einem 3:2 - jetzt ist ein erster Teil der Rechnung beglichen.
Sieg in der Oberliga West: Löwen Frankfurt schlagen Königsborner Bulldogs: v.l. Jan Barta (Frankfurt), Tim Schneider (Bulldogs), Roland Mayr (Frankfurt), Igor Alexandrov (Bulldogs), Sebastian May (Bulldogs).
Foto: Jan Huebner
Sieg in der Oberliga West: Löwen Frankfurt schlagen Königsborner Bulldogs: v.l. Jan Barta (Frankfurt), Tim Schneider (Bulldogs), Roland Mayr (Frankfurt), Igor Alexandrov (Bulldogs), Sebastian May (Bulldogs).
Foto: Jan Huebner
Frankfurt –
Aus der Psychologie weiß man, dass Konfrontationstherapien recht häufig zum Erfolg führen. In 80 bis 90 Prozent, so besagen Studien, ist der labile Patient geheilt, wenn er sich mehrfach und bewusst seinen größten Ängsten stellt. Demnach haben die Löwen Frankfurt erste Fortschritte erzielt, auch wenn die Sitzung nicht auf der Couch, sondern auf dem Eis stattfand.
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Beim ersten Aufeinandertreffen in Unna hatte der krasse Außenseiter die Löwen düpiert und blamiert, im zweiten Duell versetzten sie den Hessen einen kräftigen Nackenschlag, von dem sie sich nicht mehr erholten.
Löwen Frankfurt können doch noch siegen
Bildergalerie ( 17 Bilder )
Löwen Frankfurt können doch noch siegen
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto: Huebner/Scheiber
Die Eislöwen besiegten den Königsborner JEC 3:2 (1:1, 0:0, 2:1), ihren Angstgegner, der zum Synonym für eine verkorkste Saison in der Eishockey-Oberliga West geworden ist.
Foto:
Huebner/Scheiber
Sport
Gruppe B
Fußball-EM 2012
Fußball
Fußball-EM 2012
Sport
Das Aus in der Endrunde begann mit der Niederlage gegen Königsborn. Jetzt ist ein erster Teil der Rechnung beglichen.
Neun Spieler nicht einsatzfähig
„Die Mannschaft liegt mental am Boden“, hatte Manager Michael Bresagk noch nach der blamablen 3:7-Niederlage gegen Hamm am Montag noch gesagt. Doch nicht nur der Kopf streikt derzeit, betroffen sind sämtliche Körperteile. Gleich neun Spieler konnten aufgrund von Krankheiten, Verletzungen oder Sperren nicht eingesetzt werden. Wie es der Zufall so wollte, hatte aber auch die Königsborner das Verletzungspech eingeholt.
Statistik
Ergebnisse
Twitter
Mehr
Andere Ligen
Alle Ergebnisse de Löwen in der Zwischenrunde der Eishockey-Oberliga - West im Überblick.
In Twitter berichtet unsere Sportredaktion aktuell unter FR_Sport, alles Weitere gibt's unter FRonline.
Lesen Sie viele weitere Berichte - gesammelt in unserer Löwen-Rubrik auf FR-Online.de
Der volle Überblick für Eishockey-Fans: Wie sieht es in der DEL aus? Was passiert in der 2. Eishockey-Bundesliga? Und wie läuft es in der Oberliga Ost? Ergebnisse und Tabellen bei FR-Online.
Sie waren nur mit zwölf Feldspielern an den Main gereist. Die Gastgeber erzielten nach vier Minuten und einem simplen Zuspiel von Martin Schweiger auf Kevin Thau die Führung. Doch danach blieb die Partie lange Zeit ein zähes Ringen.
Königsborns Tscheche Michal Bezouska traf vor der ersten Pause zum Ausgleich. Verpufft schien die Maßnahme, mit der Trainer Clayton Beddoes die Wende erzwingen wollte. Unter der Woche hatten der Löwen-Coach mit einer ungewöhnlichen Maßnahme aufhorchen lassen. Er verdonnerte seine Spieler zum Autoschieben vor der Eissporthalle. Was der Kanadier als Teambuilding verstand, stieß vielen sauer auf, ähnelte die Aktion doch stark einem PR-Gag.
Das passt so gar nicht zur ernsten sportlichen Situation, zumal der erhoffte Effekt ausblieb. Im Schlussdrittel waren die Löwen, bei denen Christian Wendler anstelle des zuletzt formschwachen Boris Ackers das Tor hütete, zwar überlegen, es dauerte aber bis zur 49. Minute, ehe Roland Mayr das 2:1 markierte und Daniel Sevo wenig später erhöhte. Weil Igor Alexandrov 94 Sekunden vor dem Ende der Anschluss gelang, mussten die Löwen um die drei Punkten noch einmal zittern. Kurzzeitig war sie wieder da, die Angst vor Königsborn.