Löwe im Unruhestand: Daniel Kunce im Trikot der Lions (2009).
Foto: imago sportfotodienst
Löwe im Unruhestand: Daniel Kunce im Trikot der Lions (2009).
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Am Freitag starten die Löwen Frankfurt in die Meisterrunde der Eishockey-Oberliga West. Mit Daniel Kunce und Roland Mayer sollen zwei DEL-erfahrene Profis die Aussichten der Frankfurter deutlich erhöhen.
Ein kurzes Telefonat am Montagabend genügte, dann war alles in trockenen Tüchern. Mit einem virtuellen Handschlag durch die Kupferleitung besiegelten Daniel Kunce und Löwen-Manager Michael Bresagk das halbjährige Engagement des 40-jährigen Verteidigers. Wer eine Freundschaft pflegt, braucht eben kein unterzeichnetes Vertragspapier.
Beide kennen sich noch gut, schließlich spielte Kunce bereits von 2008 bis 2010 in Frankfurt, ehe der 112-malige deutsche Nationalspieler nach der Pleite der Lions in den Ruhestand wechselte. In der Winterpause habe er ohnehin wieder einsteigen wollen, die Transferkarte war schon für ein Team in seiner tschechischen Heimat ausgestellt – bis ihn Bresagk um Hilfe bat.
Erfahrung von 944 DEL-Spielen
Weil nach dem Ausfall von Marco Müller die Löwen der Schuh in der Verteidigung doch arg drückte, animierte der Manager seinen einstigen Weggefährten zum Comeback. „Sein Fitnesszustand ist mir eigentlich völlig egal“, stellt Bresagk klar. Ein Spieler mit einer solchen Erfahrung (944 DEL-Spiele) könne in der Eishockey-Oberliga Gold wert sein.
Um Roland Mayr, den zweiten Neuzugang der Winterpause, hatte sich die Klubführung bereits im Sommer bemüht. Damals zog es den 27-jährigen Stürmer in die DEL nach München und später zum ERC Ingolstadt, wo er nicht so recht zum Zug kam. „Die Jungs waren Tabellenführer“, so Mayr. „Da bin ich oft nur auf der Tribüne gesessen.“
Sein Trainer Rich Chernomaz, ehemaliger Meistercoach der Lions, legte ihm einen Wechsel nach Frankfurt nahe. „Dort will ich jetzt Eiszeit sammeln“, sagt einer, der sich mit seinen 95 Kilo selbst als „groß, kräftig, stark an der Scheibe und stark an der Bande“ charakterisiert. Mit Kunce und Mayr, mit dem mährischen Haudegen und dem Bären aus Bayern, scheinen die Löwen für die am Freitag mit einem Heimspiel gegen Ratingen (19.30 Uhr) startende Endrunde der Oberliga West bestens gerüstet.
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Die Mannschaft steigerte sich zuletzt von Spiel zu Spiel, die Philosophie des Trainers gelangte in die Köpfe seiner Cracks und mit den beiden Routiniers kommen nun wichtige Korsettstangen hinzu, die für Leadership stehen und die junge Mannschaft führen können.
Nicht zu vergessen: Schon bald steht auch wieder Torwart Boris Ackers nach seiner Verletzung am Innenband auf dem Eis. „Dem Knie geht es gut, nur der Kopf will noch nicht so“, erzählt der von Trainer Clayton Beddos als „Schlüsselspieler“ herausgehobene Ackers, der in der Meisterschaft noch kein einziges Spiel bestritt. Bis Mitte, aber spätestens Ende des Monats will er wieder hauptberuflich Pucks fangen.
Auf direkte Duelle kommt es an
Die besten acht Mannschaften des Westens kämpfen nun um die ersten vier Plätze, die für die nächste Runde gegen die Teams aus dem Norden und Osten qualifizieren. Weil alle bisherigen Punkte gelöscht wurden, geht die Saison nach einem beherzten Drücken des Resetknopfes nun erst so richtig los. An der Spitze wird ein Fünfkampf der hessischen Teams (Frankfurt, Kassel, Bad Nauheim), sowie Duisburg und Meister Dortmund erwartet – einer bleibt auf der Strecke.
„Auf dem Papier ist das so“, sagt Bresagk. „Aber auch Hamm, Ratingen oder Königsborn sind für Überraschungen gut.“
Kantersieg für Löwen Frankfurt
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Kantersieg für Löwen Frankfurt
Tanzeinlage für die Fans: Torwart Dennis Schulz und die Löwen Frankfurt feiern den Sieg gegen Herford als gelungene Wiedergutmachung für die Niederlage gegen Bad Nauheim.
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Die Löwen hatten allenfalls im ersten Drittel ein wenig Anlaufphase für den Erfolg benötigt. Nach 15 Minuten traf Jan Barta per Bauerntrick zum 2:0.
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Reserve-Torwart Dennis Schulz sammelte Eisminuten - und ließ sich für den Shut-out feiern.
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Prominenter Gast: Ex-Trainer Rich Chernomaz war zum Jahresausklang gekommen.
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Weitere Bilder vom 14:0-Sieg der Löwen...
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Will "mehr Führungsspieler": Löwen-Trainer Clayton Beddoes.
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Löwe Simon Barg (li.) trifft gegen den Herforder EV.
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Zur langen Liste der Torschützen beim 14:0 der Löwen Frankfurt gegen Herford gehört auch Dominique Hensel: Er traf zum 6:0 (33. Minute).
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Und dennoch wird die Entscheidung in den direkten Duellen fallen. Dort sahen die Löwen zuletzt nicht gut aus, sämtliche Derbys gingen sportlich verloren, nur beim 4:1-Heimsieg über Dortmund konnte ein Erfolg gegen ein Topteam gefeiert werden. Bresagk weiß das: „Ich bin davon überzeugt, dass wir unter den ersten Vier landen werden. Aber dann müssen wir eben auch solche Spiele gewinnen.“
Gerade jetzt, wo es so richtig los geht.
Die Frankfurter Löwen gegen den EC Bad Nauheim
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Die Frankfurter Löwen gegen den EC Bad Nauheim
Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
Foto: Huebner/Scheiber
Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
Foto: Eibner Pressefoto
Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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Bad Nauheim besiegt die Lions im ersten Nachbarschaftsduell seit langem. Das entscheidende Tor stammt ausgerechnet von einem ehemaligen Lions-Spieler: Tobias Schwab trifft drei Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 2:1 für Bad Nauheim.
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