Mit einem 8:1-Sieg gegen Duisburg rehabilitieren sich die Löwen Frankfurt für die Niederlage vom Freitag. Boris Ackers sorgt für Gänsehaut. Der Keeper kehrt nach langer Verletzungspause zurück ins Tor des Eishockey-Oberligisten.
Endlich wieder auf dem Eis: Boris Ackers.
Foto: Hübner
Endlich wieder auf dem Eis: Boris Ackers.
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Frankfurt –
Die Eissporthalle am Ratsweg tobte, da hatte das Spiel noch gar nicht begonnen. Als Letzter seines Teams betrat Boris Ackers das Oval, nach einem halben Jahr verletzungsbedingter Zwangspause kehrte der Torwart der Löwen Frankfurt, der wie kein anderer mit den Hoffnungen auf eine erfolgreiche Saison verbunden wird, zurück aufs Eis.
Der Goalie klatschte seine im Spalier bereits auf ihn wartenden Kollegen ab, die 4521 Zuschauer empfingen ihn mit ohrenbetäubendem Lärm, Ackers hatte Gänsehaut. „Ich habe gedacht, die reißen die Halle ab“, schilderte er nachher. Es war ein magischer Moment, den die Mannschaft mit auf die Eisfläche retten konnte.
Wichtiger Sieg für die Löwen Frankfurt
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Wichtiger Sieg für die Löwen Frankfurt
Mit 8:1 gelingt den Löwen Frankfurt ein wichtiger Sieg gegen die Füchse Duisburg, die als einer der ärgsten Konkurrenten für die Playoff-Plätze gelten. Für Gänsehaut sorgt Torhüter Boris Ackers, der nach mehrmonatiger Verletzungspause wieder im Tor der Hessen stand.
Foto: JAN HUEBNER
Mit 8:1 gelingt den Löwen Frankfurt ein wichtiger Sieg gegen die Füchse Duisburg, die als einer der ärgsten Konkurrenten für die Playoff-Plätze gelten. Für Gänsehaut sorgt Torhüter Boris Ackers, der nach mehrmonatiger Verletzungspause wieder im Tor der Hessen stand.
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Mit 8:1 gelingt den Löwen Frankfurt ein wichtiger Sieg gegen die Füchse Duisburg, die als einer der ärgsten Konkurrenten für die Playoff-Plätze gelten. Für Gänsehaut sorgt Torhüter Boris Ackers, der nach mehrmonatiger Verletzungspause wieder im Tor der Hessen stand.
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Mit 8:1 gelingt den Löwen Frankfurt ein wichtiger Sieg gegen die Füchse Duisburg, die als einer der ärgsten Konkurrenten für die Playoff-Plätze gelten. Für Gänsehaut sorgt Torhüter Boris Ackers, der nach mehrmonatiger Verletzungspause wieder im Tor der Hessen stand.
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Mit 8:1 gelingt den Löwen Frankfurt ein wichtiger Sieg gegen die Füchse Duisburg, die als einer der ärgsten Konkurrenten für die Playoff-Plätze gelten. Für Gänsehaut sorgt Torhüter Boris Ackers, der nach mehrmonatiger Verletzungspause wieder im Tor der Hessen stand.
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Mit 8:1 gelingt den Löwen Frankfurt ein wichtiger Sieg gegen die Füchse Duisburg, die als einer der ärgsten Konkurrenten für die Playoff-Plätze gelten. Für Gänsehaut sorgt Torhüter Boris Ackers, der nach mehrmonatiger Verletzungspause wieder im Tor der Hessen stand.
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Mit 8:1 gelingt den Löwen Frankfurt ein wichtiger Sieg gegen die Füchse Duisburg, die als einer der ärgsten Konkurrenten für die Playoff-Plätze gelten. Für Gänsehaut sorgt Torhüter Boris Ackers, der nach mehrmonatiger Verletzungspause wieder im Tor der Hessen stand.
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Mit 8:1 gelingt den Löwen Frankfurt ein wichtiger Sieg gegen die Füchse Duisburg, die als einer der ärgsten Konkurrenten für die Playoff-Plätze gelten. Für Gänsehaut sorgt Torhüter Boris Ackers, der nach mehrmonatiger Verletzungspause wieder im Tor der Hessen stand.
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Die Löwen Frankfurt besiegten die Füchse Duisburg, den wohl ärgsten Konkurrenten im Kampf um den so wichtigen, weil für die nächste Runde qualifizierenden vierten Rang der Eishockey-Oberliga West, mit 8:1 (3:1, 3:0, 2:0).
Von Verunsicherung war nach der bitteren 3:6-Pleite im Hessenderby gegen die Kassel Huskies keine Spur. Die Gastgeber begannen aggressiv, schnürten Duisburg in deren eigener Zone ein und gerieten dennoch ins Hintertreffen: Benjamin Hanke nutzte den ersten Torschuss zur Führung (8.). „Alter Schwede, das ging ja toll los“, sagte Ackers ironisch.
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Diesmal ließ sich die Mannschaft von Trainer Clayton Beddoes allerdings nicht aus der Bahn werfen. Am Sonntag Abend bewiesen die Löwen wahre Combacker-Qualitäten und drehten die Partie. Das war ihnen in der kompletten Saison erst zweimal gelungen. Simon Barg aus dem Gewühl (10.), Max Seyller mit einem Bauerntrick (12.) und Jan Barta per Handgelenkschuss (19.) brachten die Löwen bis zur ersten Pause mit 3:1 in Front.
Am Dienstag gegen Hannover
Es folgte eine saftige Demonstration Frankfurter Könnens, bei der Kevin Thau (26.), zweimal Roland Mayr (31./44.), Ryan Fairbarn (39.) und Sven Breiter (49.) die Treffer zum 8:1-Endstand markierten. Eine Gala, die die Rufe nach weiteren Verstärkungen verstummen lässt. Bis kurz vor Ende der Wechselfrist hatte sich die Sportliche Leitung noch um Alexander Serikow bemüht. Der ehemalige DEL-Spieler der Adler Mannheim und Kassel Huskies entschied sich jedoch gegen eine Unterschrift, so dass der Kader nun unverändert bleiben wird.
Schon Dienstag Abend (19.30 Uhr) sind die Löwen erneut gefordert, wenn Zweitligist Hannover Indians zum Viertelfinale im DEB-Pokal an den Main reist. Ackers wird es besonders freuen, denn vom Eis kann er nach seiner langen Leidenszeit gar nicht genug bekommen.