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Mauerfall
November 1989, der Mauerfall: Die Berliner Mauer, Symbol der deutsch-deutschen Teilung, fällt.

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Ein „Feind“ ist Russland noch nicht, aber wir zögern, von einer „Freundschaft“ zu reden wie zur Zeit Gorbatschows vor 25 Jahren. Es wäre klug, nicht nur eine gemeinsame westliche Politik anzustreben, sondern auch die Interessen Russlands zu beachten. Eine Analyse. Mehr...

Gedenken am Checkpoint Charlie.

Leuchtballons entschwinden in die Berliner Nacht und die Welt geht shoppen. Trotz des schlechten Wetters strömen Tausende zum Brandenburger Tor. Mehr...

Der frühere sowjetische Staatspräsident Michail Gorbatschow erhebt schwere Vorwürfe gegen den Westen.

Mit Glasnost und Perestroika hat Michail Gorbatschow die Wiedervereinigung Deutschlands möglich gemacht. 25 Jahre später ist er tief enttäuscht und warnt: Der Westen setze mit seiner Politik in der Ukraine-Krise alles aufs Spiel, was damals gewonnen wurde. Mehr...

Von Jörg Thadeusz |
Die Laternen sind Teil des Projekts "Lichtgrenze 2014" zum 25. Jahrestag des Mauerfalls.

Nein, keine Veränderung. Der 9. November 1989 ist spurlos an mir vorübergegangen. Ich war damals lediglich traurig, dass „Miami Vice“ abgesetzt wurde. Aber sonst? War da was? Nein, nichts Wesentliches. Ich habe einfach weiter gemacht.  Mehr...

Bundespräsident Joachim Gauck beim FR-Interview.

Bundespräsident Joachim Gauck spricht im Interview über den Tag des Mauerfalls, Gerechtigkeit in Ost und West und weshalb Befreiung schöner als Freiheit ist. Mehr...

25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer zeichnen leuchtende Ballons ihren Verlauf nach.

Berlin gedenkt des Mauerfalls mit einer symbolischen Mauer aus Licht. 6880 Ballons leuchten dort, wo einst die Mauer die Menschen in Ost- und Westberlin trennte. Mehr...

Von Karl-Heinz Baum |
An der Bornholmerstraße in Berlin gingen am 9. November 1989 zuerst die Schlagbäume hoch.

Befreit vom Gefühl, in einem Kerker gelebt zu haben: Wie der FR-Korrespondent vor 25 Jahren den Mauerfall erlebte. Eine Dokumentation. Mehr...

Am Grenzübergang an der Bornholmer Brücke konnten Ostdeutsche an jenem 9. November 1989 auf einmal unbehelligt in den Westen fahren.

Nicht für alle Berliner war der 9. November 1989 eine Jubelnacht.  Im Prenzlauer Berg feierten SED-kritische Künstler gerade ihren Mut zum ersten Schwulen-Film der DDR, als um die Ecke die Mauer fiel – und sie in tiefe  Zweifel stürzte. Eine Wiederbegegnung nach 25 Jahren Mehr...

„Manches, das in der DDR etwas taugte, wirkt wie Hefe nach“: Gysi beim Besuch in der FR-Redaktion.

Linken-Fraktionschef Gregor Gysi spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über seine ersten Schritte im Westen, sein Leben in der DDR und was davon übrig geblieben ist. Mehr...

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DDR-Bürger am 4. September 1989 vor der Leipziger Nikolaikirche.

Vor 25 Jahren fand in Leipzig die erste DDR-Montagsdemonstration statt: Ein Gespräch mit dem Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk. Mehr...

Nicht immer geht alles gut, wie beim Spieleklassiker „Mensch ärgere   Dich nicht“. Wer diesen Rat trotzdem befolgt, lebt glücklicher.

Früher war alles besser. Von wegen. Den Deutschen geht es zurzeit ziemlich gut. Zumindest statistisch gesehen. Laut „Deutschem Post Glücksatlas 2014“ sind die Deutschen so zufrieden wie noch nie. Mehr...

Raus hier – oder lieber rein? Altbau in Berlin Prenzlauer Berg.

Nach dem Mauerfall gingen Hunderttausende Westdeutsche in den Osten. Markus Decker hat darüber das Buch „Zweite Heimat“ geschrieben. Ein Auszug. Mehr...

Wo Mauern noch heute Menschen trennen

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Die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit werden am 2. und 3. Oktober in Hannover ausgerichtet.

Die Feierlichkeiten zum 3. Oktober finden in diesem Jahr in Hannover statt. Bundeskanzlerin und Bundespräsident sind unter den prominenten Gästen. Zum Bürgerfest werden Hunderttausende erwartet. Mehr...

Von Christian Lindner, Holger Zastrow |

Die Grundwerte, für die die DDR-Bürger 1989 gestritten haben, geraten heute in die Defensive. Ein Gastbeitrag. Mehr...

"Ich hoffe, dass viele dieses Buch lesen", sagt Altkanzler Helmut Kohl mühevoll.

Mit eisernem Willen ringt ein alter Mann um ein paar Worte. Eine Begegnung mit Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl auf der Frankfurter Buchmesse. Mehr...

Berlin, im August 1961: Handwerker beginnen mit dem Bau einer mannshohen Mauer. 28 Jahre lang wird sie Symbol der Teilung sein. Die Multimedia-Zeitleiste informiert in Text, Bild und Ton über die Geschichte des "antifaschistischen Schutzwalls". Mehr...

Was vom Osten übrig blieb

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Die Kult-Cola aus dem Osten - hier die Wiederauflage einer Werbung aus der Anfangszeit 1957  - ist im Retro-Look auch heute noch zu haben. 1994 übernahm der Brau und Brunnen-Konzern die Marke, seit 2005 wird  Vita-Cola von der hessischen Hassia Mineralquellen vertrieben.

Pitttiplatsch wünscht Kindern zur Sandmännchen-Zeit immer noch Gute Nacht. Die Puhdys touren noch. Und mit Rotkäppchen-Sekt wird längst nicht mehr nur in Ostdeutschland angestoßen. Mehr...

11. November 1989 in Berlin.

Ausgerechnet der Deutschlandfunk hat die Maueröffnung verschlafen - er sendete stur weiter klassische Musik. Mehr...

Die Mauer - Symbol der Teilung

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Von Karl-Heinz Baum |
Der Westberliner Student  Klaus-Michael von Keussler  gehört zu einer Gruppe von Fluchthelfern, die einen Tunnel unter der Berliner Mauer hindurch graben. Im Oktober 1964 gelingt 57 Menschen unterirdisch die  Flucht. Rund 70 Tunnel zwischen Ost-und West-Berlin sind heute bekannt.

Als die DDR ihre Grenze abriegelte, gab es mehr Widerstand als zunächst bekannt.  Mehr...

Von Gregor Mayer, dpa |
Ein symbolischer Akt: Der ungarische Außenminister Gyula Horn (rechts) und sein österreichischer Amtskollege Alois Mock (links) durchtrennen am 27. Juni 1989 ein Stück des "Eisernen Vorhangs" zwischen Ungarn und Österreich bei Klingenbach.

Das Bild ging um die Welt: Zwei Außenminister durchtrennen im Juni 1989 mit klobigen Bolzenschneidern den Grenzzaun zwischen Ungarn und Österreich. Viele ahnten: Der Eiserne Vorhang, der über 40 Jahre lang Europa in Ost und West teilte, könnte bald Geschichte sein. Mehr...

Opfer der Diktatur: Die Mauertoten

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Trabi-Gedenkfahrt zur deutschen Botschaft in Prag.

Vor 25 Jahren harren Tausende DDR-Flüchtlinge in der Deutschen Botschaft in Prag aus und hoffen auf ihre Ausreise. Nachdem Hans-Dietrich Genscher ihre Fahrt in den Westen verkündet, bleiben Tausende DDR-Pkw in Prag zurück. Ein Vierteljahrhundert später erinnert eine Gedenkfahrt an die Ereignisse. Mehr...

Zeitgeschichte

Wiedervereinigung, Mauerfall, Deutscher Herbst, 1968, der Frankfurter Auschwitzprozess und das Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944.