Frankfurt am Main. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat einem Bericht des Nachrichtendienstes Kontakter zufolge wegen der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland einen Einstellungsstopp verhängt. Ein Verlagssprecher sagte dem Branchendienst, man habe "aus kaufmännischer Vorsicht" entschieden, bis auf weiteres keine Neueinstellungen vorzunehmen. Als Grund nannte er die "Finanzkrise und Wirtschaftseintrübung", die sich auch auf die Anzeigenmärkte auswirkten, so der Kontakter. Über Kostensenkungen werde derzeit unter anderem auch bei dem Hamburger Verlag Gruner+Jahr und der Essener WAZ-Mediengruppe nachgedacht, hieß es weiter. ddp
"Was können die Leserinnen und Leser jetzt tun, um der Frankfurter Rundschau zu helfen?", fragte die FR den Insolvenzverwalter Frank Schmitt im Interview.
Seine Antwort: An den Kiosk gehen und die Frankfurter Rundschau kaufen und Anzeigen schalten. "Alles, was aktuell zum Umsatz beiträgt, ist hilfreich."
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