Daniel Hartwich tritt damit in die Fußstapfen von Komiker Dirk Bach, der die vorangegangenen sechs Staffeln im Team mit Zietlow moderiert hatte. Bach war Anfang Oktober im Alter von 51 Jahren verstorben. Für dessen Nachfolge sei Hartwich „mein Wunschkandidat“ gewesen, erklärte der RTL-Bereichsleiter für Comedy und Real Life, Markus Küttner. Seine neue Kollegin Sonja Zietlow bescheinigte ihm im Vorfeld, er habe habe gezeigt, dass er „dschungeltauglich, baumhausgeeignet und hängebrückenfest“ sei. „Jetzt darf er beweisen, ob er auch noch mit Schlafmangel, Nachtarbeit und mir klar kommt.“
„Ich war von Beginn an großer Fan dieser Show“, schreibt Hartwich in einer Pressemitteilung. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Sonja Zietlow und dem wirklich großartigen Team, das ich bereits 2009 persönlich und vor Ort kennenlernen durfte.“ Der 34-jährige Hartwich war bereits 2009 für die Dschungelshow in Australien im Einsatz gewesen und hatte deren Wochenendausgaben moderiert.
Überhaupt ist Hartwich bei RTL so etwas wie das Allround-Gesicht für Promi- und Castingshows: Er moderiert bei dem Privatsender gleich mehrere Shows, wie die Castingsendung „Das Supertalent“. Zudem führte er zuletzt gemeinsam mit Sylvie van der Vaart durch die Promi-Tanzshow „Let's Dance“.
Fällt Ihnen was auf an dem Bild? Da stehen der Teufelsgeiger David Garrett, der Über-Moderator Günther Jauch, die Scholle-und-Rechen-Moderatorin Andrea Kiewel und der komödiantische Ausnahmezustand Atze Schröder im Funkenregen der RTL-Show "Wer wird Millionär?" und machen alle guten Figuren. Komischerweise hat sich so ein Insasse einer namentlich nicht näher bekannten Bornheimer Kneipe (oder vielleicht war's auch Niederrad oder Nied) dazugesellen können. Was will dieser Schlabbekicker denn da? Oder ist das... vielleicht...
Foto: dpa
Die siebte Staffel des „Dschungelcamps“ startet im Januar 2013. In der wegen oft ekliger Aufgaben für die Teilnehmer umstrittenen Dschungelshow campieren Stars aus der zweiten und dritten Reihe gemeinsam im australischen Urwald. Ihr Ziel ist es, länger als die übrigen Teilnehmer im Camp zu bleiben und so Dschungelkönig zu werden. (AFP, dapd)
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