Paris. Die umstrittene Fernsehreform in Frankreich soll zum Teil vom Verbraucher finanziert werden. Künftig soll die Fernsehgebühr an die Inflationsrate angepasst werden. Zudem sollen auch für Computer und Mobiltelefone, die zum Fernsehen geeignet sind, künftig einmal pro Haushalt Fernsehgebühren anfallen.
Dies sind Vorschläge einer Senatskommission, die demnächst in der zweiten Kammer des Parlaments beraten werden. Die beiden Maßnahmen sollen etwa 40 Millionen Euro einbringen, berichtet die Zeitung Le Figaro. Es gibt bereits seit dieser Woche von 20 Uhr an keine Werbung mehr im Staatsfernsehen. dpa
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