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Meine Energiewende
Wo kommt der saubere Strom her? Wie steht es um die Energiewende im Land? Die Frankfurter Rundschau liefert Infos und Tipps, wie die private Energiewende gelingt.

Vor 18 Jahren eröffnete der Windpark Ulrichstein im Vogelsberg - damals einer der ersten in Deutschland. Heute beschert er der Kleinstadt satte Gewinne. Die Kommune würde die Anlage gern ausbauen. Mehr...

Von Volker Schmidt |

Windräder für Hessen: Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) legt eine Karte der Gebiete vor, in denen sich Windkraftanlagen lohnen.  Mehr...

Von Jörg Muthorst |
Auch die städtischen Verkehrsbetriebe OVB  tanken Sonnenkraft und produzieren auf ihrem Werkstatt-Dach Öko-Strom.

Die Nutzung der Sonnenenergie könnte erheblich mehr zur Energiewende beitragen. Allein die auf öffentlichen Dächern in Offenbach gewonnene Energiemenge ist in den vergangenen fünf Jahren um das Dreißigfache gewachsen. Mehr...

Von Pitt von Bebenburg | |
Wasserdampf-Fahnen des Kohlekraftwerks Staudinger bei Großkrotzenburg.

Die Koalition zweifelt an einer kompletter Energiewende innerhalb von 20 Jahren. Anträge von SPD und Grünen, die ein 100-Prozent-Ziel für 2030 festschreiben wollten, werden von CDU und FDP abgelehnt.  Mehr...

Von Jürgen Schultheis |
        

Handarbeit wird es auch noch bei den Erneuerbaren geben.

Erneuerbare Energie und smarte Stromnetze gehören zusammen – aber der Weg dahin ist noch weit Wie, beispielsweise, sollen die riesigen Datenmengen verarbeitet werden, wenn alle 15 Minuten in 42 Millionen deutschen Haushalten Strompreis und -angebot abgeglichen werden. Mehr...

Von Frank Schuster |

Hessens Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) sagte vor Hessens vereinigten Unternehmerverbänden, die Stromversorgung habe „Vorrang vor Arten- und Fauna-Flora-Habitat-Gebietsschutz“. Seine Haltung wird von der Naturschutzorganisation BUND heftig gerügt. Mehr...

Von Martina Propson-Hauck |
Photovoltaikanlage auf dem Dach der Albin-Göhruing-Halle in Bad Homburg.

Auf dem Weg zur Energiewende: Auch die Stadt Bad Homburg beteiligt sich ab Freitag mit zahlreichen Aktionen an der bundesweit größten Solarkampagne unter dem Titel „Woche der Sonne“. Mehr...

Von Julia Frese | |
        

Frau Hannappel pflegt ihren Dachs.

Das Frankfurter Ehepaar Hannappel hat sich mit seinem Mini-Blockheizkraftwerk unabhängig von Versorgern gemacht.  Mehr...

Von Mirjam Ulrich |
Windräder - bald auch über Wiesbaden?

Über den Wipfeln drehen sich Windräder – ein Zukunftsszenario, das Umweltdezernentin Rita Thies für Wiesbaden anstrebt. Doch nicht jeder kann sich dafür begeistern. Gegner sprechen von "Verspargelung". Mehr...

Von Mirjam Ulrich |
Solaranlage auf dem Dach der ESWE.

Noch liegt Wiesbaden in der Solar-Bundesliga auf einem der hinteren Ränge. Bis 2020 soll die Zahl der Anlagen aber deutlich steigen. Immerhin: Mit ihrem Solarkataster war die Hauptstadt hessenweit Vorreiter. Mehr...

Von Mirjam Ulrich | |
Bei der Bohrpanne schossen Wasser und Schlamm aus der Erde. dpa

Wiesbaden erkundet die Chancen für ein Geothermie-Kraftwerk. Noch sind nicht alle Daten ausgewertet, doch die Geologen und Ingenieure geben sich optimistisch. Nur beim Erweiterungsbau für das Finanzministerium will man nach einer Bohrpanne auf Geothermie verzichten.  Mehr...

Von Peter Hanack |

Hessen ist nicht Island, und wer hierzulande Gebäude mit Erdwärme heizen will, muss tief bohren. Ganz aussichtslos aber ist das Unterfangen nicht. Drei Kilometer unter der Rheinebene zeigt das Thermometer immerhin 130 Grad Celsius an. Mehr...

Von Frank Schuster |
Spezialist in Sachen Energieeffizienz: Manfred Hegger.

In Darmstadt hat die Zukunft schon begonnen. Vor dem Institut für Architektur auf der Lichtwiese, dem Campus der Technischen Universität Darmstadt (TUD), stehen zwei Solarhäuser. Sie tragen die Namen „Sonnige Zeiten“ und „Sonnige Aussichten“. Sie produzieren mehr Energie, als in ihnen verbraucht wird.  Mehr...

Von Martin Brust |
Holger Bernstein ist Architekt in  Frankfurt und Energieberater.

Holger Bernstein ist nicht nur Architekt, sondern auch Energieberater. Mehr...

Von Pitt von Bebenburg |
Windräder und Strommasten - die einzige Lösung für die Energiewende?

Blockierer oder Naturschützer? Bürgerinitiativen bekämpfen Hochspannungs-Trassen, während Politiker sich für Erneuerbare Energien aussprechen. Doch die Masten-Gegner schlagen auch Alternativen vor. Mehr...

Heiko Kasseckert.

Windräder im Rhein-Main-Gebiet - wo sollen sie hin? Der Chef des Regionalverbandes, Heiko Kasseckert, spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über geeignete Flächen, Fukushima und die Rolle des Landes. Mehr...

Von Friederike Tinnappel |
Mit Windrotor auf dem Museumsdach: Gerhard Stief.

Am Berger Hang sollen sich demnächst die ersten Frankfurter Windräder drehen. Doch gibt es inzwischen neben den großen Rädern einen wahren Entwicklungsschwung bei kleinen Windkraftanlagen. Mehr...

Von Detlef Sundermann |
Windrad in Karben-Petterweil

Karbens Bürgermeister Guido Rahn verfolgt ein ehrgeiziges Energiekonzept: Er will die Windenergie im Stadtgebiet weiter ausbauen, aber er setzt auch auf die Fotovoltaik.  Mehr...

Strom aus Wasserkraft: Laufwasserkraftwerk auf dem Messeplatz an der Kinzig in Hanau.

Sie produzieren Energie ohne schädliche Emissionen. Doch ökologisch sind die Wasserkraftwerke in den Augen des Verbands Hessischer Fischer nicht. Im FR-Interview erklärt Pressereferent Winfried Klein warum.  Mehr...

Von Jutta Ochs | |
        

Bei den Kramers zu Hause stimmt’s in jeder Beziehung.

Ist das dick gedämmte Passivhaus der Wohnungsbau der Zukunft? Für Manfred und Erika Kramer ist die Antwort auf diese Frage eindeutig. Negatives, so versichern die Frankfurter Pioniere der Passivhauswohnung, haben sie bislang nicht erlebt. Mehr...

Eine Person mehr im Raum reicht in einem Passivhaus aus, um die Temperatur von etwa 21 auf 24 Prozent anwachsen zu lassen.

Mit mehr als 100000 vorzuweisenden Passivhaus-Quadratmetern liegt Frankfurt nach Angaben der Stadt weltweit an der Spitze. Motor der Entwicklung ist vor allem die städtische Wohnungsgesellschaft ABG Frankfurt Holding. Mehr...

Von Anton J. Seib |
Georg Kraft

Die Energiewende ist für Georg Kraft schon lange Alltag - sowohl beruflich wie privat. In den eigenen vier Wänden setzt der Friedrichsdorfer auf Photovoltaik, Solarthermie und Holz zum Heizen. Mehr...

Von Klaus Nissen |
Im Vorbeigehen Geld verdienen: mit Solarenergie.

Der tägliche Blick auf den Gleichrichter macht Spaß: Zu Ostern produziert die Solaranlage unseres Autoren täglich 25 Kilowattstunden Strom. Mehr...

Von Alicia Lindhoff |
Mit dem Passivhausstandard: die Riedbergschule im neuen Frankfurter Stadtteil.

Die 2004 eröffnete Grundschule am Frankfurter Riedberg ist die erste hessische „Passivschule“. Eine besonders gute Isolierung der Wände ist das Geheimnis für die effektive Wärmedämmung in den Klassenräumen.  Mehr...

Kraft aus der Natur: das Biomassekraftwerk auf der Deponie in Flörsheim-Wicker.

Die Rhein-Main-Deponie im Flörsheimer Stadtteil Wicker erzeugt grünen Strom für 140.000 Menschen in der Region. Künftig soll hier auch die weltweit erste Anlage in Betrieb gehen, die aus der Abwärme von Gasmotoren Strom produziert. Mehr...

Spiegelung in der Kinzig: die rückseitige Ansicht des Main-Kinzig-Forums in Gelnhausen.

Die Kreisverwaltung in Gelnhausen nutzt Toptechnik. Energetisch war der Neubau einer zentralen Verwaltung für den Main-Kinzig-Kreis 2004 ein Meilenstein. Das Stichwort heißt: Bauteilaktivierung. Mehr...

Von Jutta Rippegather |
Mit Windrotor auf dem Museumsdach: Gerhard Stief.

Pionier der grünen Energie: Gerhard Stief, der Chef des Explora-Museums, erntet in 30 Metern Höhe Windkraft auf der Dachterrasse des Glauburg-Bunkers im Frankfurter Nordend. Mehr...

Von Gesa Coordes |
Mehr als zehn Prozent des grünen Stroms produziert Marburg selbst.

In Marburg und Kassel bekommen die Kunden schon seit Jahren ausschließlich Naturenergie. Kassel war Ende 2007 sogar die erste deutsche Großstadt, die ganz auf Naturstrom umstelle. Bis 2020 will die Stadt sogar fast autark sein. Mehr...

Von Jürgen Schultheis | |
Das Heizkraftwerk Niederrad der Mainova

Die Zentralstadt von Rhein-Main rüstet kräftig auf bei der nachhaltigen Energieversorgung: Mit einer Vielzahl von Aktionen sollen sowohl private Verbraucher wie auch die Industrie vom Sparen wie auch dem Nutzen der Erneuerbaren überzeugt werden. Mehr...

Von Jürgen Schultheis | |
Strom wird durch Überlandleitungen transportiert.

Wie kommt der Strom in die Steckdose? Liefert ein Ökostromanbieter auch wirklich Öko-Strom? Und welchen Strommix bieten überhaupt die regionalen Energieversorger an? FR-Online klärt auf. Mehr...

Von Martin Brust | |
Photovoltaikanlage auf dem Rathaus in Friedrichsdorf.

Friedrichsdorf im Taunus kommt auf dem Weg zu einer ökologischen Kommune nur langsam voran. Der Grünen-Bürgermeister sieht sich einer CDU-geführten Mehrheit gegenüber, die beim Thema Energiewende bremst. Mehr...

Das Restrisiko der Atomkraft wird nach Fukushima neu bewertet, sagt Lucia Puttrich.

Die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über die Entwicklung der CDU in der Energiepolitik und die Zusammenarbeit mit Grünen-Chef Al-Wazir. Mehr...

Die Solarpreisträgerin und FH-Professorin Martina Klärle spricht im FR-Interview über die Rendite von Öko-Investments und die Schönheit von Windkrafträdern.  Mehr...

Von Pitt von Bebenburg und Jutta Rippegather |
Atomkraft, nein danke: Tarek Al-Wazir.

Über die Parteigrenzen hinweg: So viel Zusammenarbeit hat es auf der hessischen Landesebene noch nicht gegeben wie jetzt in der Energiepolitik.  Mehr...

Von Jürgen Schultheis |
So idyllisch kann Energiegewinnung aussehen: Wasserkraftwerk an der Kinzig.

Seit Wochen diskutiert die Politik in Bund und Land über das Atom- Moratorium und die Sicherheit von Atomkraftwerken. Die Verbraucher haben längst entschieden – sie wollen grünen Strom  Mehr...

Von Jürgen Schultheis |

Die FR beginnt mit einer Serie über den Umbau der Energieversorgung. Damit wollen wir zum einen eine Bestandsaufnahme vorlegen und Argumente auf ihre wirkliche Tragweite abklopfen. Außerdem geben wir praktische Tipps, wie jeder vom Globalen zum lokalen Handeln kommen kann.  Mehr...

Von Peter Hanack und Pitt von Bebenburg | |
Solaranlage für 2000 Haushalte.

Ein Forschungsprojekt weist nach, dass die Umstellung auf erneuerbare Energien in einem Ballungsraum wie Rhein-Main die konventionelle Stromerzeugung für Privathaushalte fast komplett ersetzen kann. Mehr...

"Auch ohne die acht AKW gibt es auf dem deutschen Strommarkt genügend Kapazitäten", versichert Jochen Flasbarth.

Ein Ende der Atomkraft bis 2017 ist möglich, davon ist Umweltamtschef Jochen Flasbarth überzeugt. Sehr viel höhere Strompreise seien dabei aber nicht zu erwarten. Ein Gespräch mit dem Energie-Experten. Mehr...

Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner verteidigt im FR-Interview den umstrittenen Biokraftstoff E10.

Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner verteidigt die Produktion von Biokraftstoff, für die auch Teile der Getreideproduktion verwendet werden. Im FR-Interview spricht sie über Biosprit, Biomasse und steigende Nahrungsmittelkosten. Mehr...

Von Markus Sievers | |
Schluss mit Ökofonds: Ein Stoppschild und das Motiv einer Taube in einer Atom-Darstellung am Tor zum stillgelegten Atomkraftwerk Rheinsberg.

Die Regierung muss auf Beiträge der vier großen Stromkonzerne zur Förderung der erneuerbaren Energien verzichten: RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW haben Gelder für den Ökofonds gestoppt.  Mehr...

Spezial
Tag der Nachhaltigkeit - Für kurze Strecken mit dem Auto gibts ne "6". (Archivbild)

Wie grün ist die Stadt am Main und was muss sie tun, um noch grüner zu werden? Eine Nachhaltigkeitserie über Frankfurt - unterstützt von Siemens Deutschland.

Spezial
Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.

Spezial

Der Ausbau des Flughafens ist in der Region heftig umstritten. Die FR-Serie informiert über die Landebahn.

Spezial

Die FR nimmt die hessischen Bahnstationen unter die Lupe. 36 Bahnhöfe haben wir auf ihre Kundenfreundlichkeit getestet.

Spezial

Hat Volker Bouffier als Innenminister einen Parteifreund begünstigt? Ein Untersuchungsausschuss sucht Antworten.

Spezial

Nach der Privatisierung des Uniklinikums Marburg-Gießen häufen sich Berichte über eine schlechte Krankenversorgung und Personalmangel.

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