Das ist ein sehr schöner Artikel, zeigt er doch auf, dass alles Leben grundsätzlich unbeständig ist, d.h. dass sich alles wandelt und verändert, und der Artikel endet mit einem positiven Beispiel von der quasi gelungener Einwanderung der Bisamratte, bietet sie doch dem Fischotter neue Nahrungsgrundlage.
Dieses Beispiel könnten sich dann so manche Zeitgenossen als Vorbild nehmen, denn auch im falle der globalen Wanderungsbewegungen des Menschen ist sicherlich jeder Zuzug von Fremden z.B. in die Bundesrepublik Deutschland auf irgendeinem Gebiet und für irgendjemanden sicherlich von Nutzen. Insofern ist die beschriebene Situation in der Natur für uns Menschen vorbildlich oder um es mit den Worten des tibetischen Meisters Loden Sherab Dagyab Kyabgön Rinpoche zu sagen: "Wir sind eine Welt, alles sein bedingt sich gegenseitig". Insofern hat jede Migrationsbewegung sicherlich auch immer etwas Positives, denn sie offenbart die Grundbedingung der menschlichen Existenz, Unbeständigkeit. Hat man das einmal erkannt, erübrigt sich der (Fremden-)Hass von selbst. Karsten Neumann,Bethang (Nürnberg)
Seit Februar 2010 laufen Bauarbeiten am Stuttgarter Bahnhof. Diskussion, Hintergründe, Fotostrecken und mehr im FR-Spezial.
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