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03. Juli 2012

Gastbeitrag zur Beschneidungs-Debatte: Zwischen Kulturmarke und Säkularisierung

 Von Thomas Lentes
Der Theologe Dr. Thomas Lentes hat zahlreiche Publikationen zur Bild- und Körpergeschichte veröffentlicht.  Foto: Exzellenzcluster „Religion und Politik“

Das Kölner Beschneidungsurteil wirft nicht nur juristische Fragen auf. Es verdeutlicht auch den Wandel im Verständnis von Körperzeichen und deren Legitimation.

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Das Kölner Beschneidungsurteil wirft nicht nur juristische Fragen auf. Es verdeutlicht auch den Wandel im Verständnis von Körperzeichen und deren Legitimation.

Das Urteil des Kölner Landgerichts zur Beschneidung wirft keineswegs nur die juristische Frage nach der Abwägung der Rechtsgüter der körperlichen Unversehrtheit, des elterlichen Bestimmungsrechtes und der Religionsfreiheit auf. Es offenbart auch einen tiefgreifenden Wandel im Verständnis von Körperzeichen sowie des Bezugsrahmens, in dem deren Legitimität diskutiert wird. Ein kultureller Selbstwiderspruch tritt dabei offen zutage. Um es polemisch auf den Punkt zu bringen: Während im Falle der letzten Bundespräsidentengattin deren Tätowierung von manchem als Signum des Einzugs der Moderne ins Schloss Bellevue gefeiert wurde, wird der religiöse Eingriff in den Körper als archaisches Brauchtum und Verstümmelung stigmatisiert. Der Blick auf Geschichte und Bedeutung der Beschneidung sowie die damit einhergehenden kulturellen Wandlungen könnte die Debatte aus einer positivistisch juristischen Verengung hinausführen.

Dr. Thomas Lentes, 1962, ist promovierter Theologe und arbeitet als Mittelalter-Historiker an der Universität Münster. Seit 2009 ist er Mitglied des Exzellenzclusters "Religion und Politik" der Hochschule. Seine Forschungen liegen vornehmlich im Bereich der historischen Anthropologie und Religionsgeschichte. Er hat zahlreiche Publikationen zur Bild- und Körpergeschichte sowie zur Liturgie im Mittelalter vorgelegt. Derzeit arbeitet er an einer Monographie zur Körpermarkierung im Mittelalter.

Im Exzellenzcluster „Religion und Politik“ forschen rund 200 Wissenschaftler aus 20 geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern und elf Ländern. Sie untersuchen das komplexe Verhältnis zwischen Religion und Politik von der Antike bis zur Gegenwart und von Lateinamerika über Europa bis in die arabische und asiatische Welt. Es ist der bundesweit größte Forschungsverbund dieser Art. Bund und Länder fördern das Vorhaben im Rahmen der Exzellenzinitiative bis Oktober 2012 mit 37 Millionen Euro. Der Antrag des Exzellenzclusters auf Verlängerung um fünf Jahre wurde im Juni bewilligt.

Das Kölner Urteil wie auch seine Befürworter verkennen über weite Strecken die zentrale Bedeutung, die der Knabenbeschneidung etwa im Judentum zukommt. Schon in seinem mit anderen verfassten Artikel im Deutschen Ärzteblatt von 2008 bestreitet der Jurist Holm Putzke, auf dessen Gutachten sich das Kölner Urteil stützt, dass es zwingende Gründe einer religiösen Beschneidung gebe. Dabei wird die Beschneidung lediglich als ein “Symbol” der Zugehörigkeit gedeutet. Gerade für das Judentum steht mit der Beschneidung aber nichts Geringeres auf dem Spiel als der Gründungsakt seiner Religion: der Bund zwischen Gott und Israel.

Bund des Fleisches

Grundgelegt ist dies im Buch Genesis, Kapitel 17. Dort wird berichtet, wie Gott mit Abraham und seinen Nachkommen einen „ewigen Bund” stiftet: durch die Beschneidung. Es ist eine völlige Banalisierung, die Beschneidung als “bloßes Zeichen”, einen rite de passage, den Statuswechsel vom Neugeborenen zum Mitglied der Religion sowie den Ritus der Namensgebung zu verkürzen. Fraglos ist die Beschneidung dies alles auch - und ähnelt darin der christlichen Taufe.

Und dennoch geht es in Genesis 17 - und darin waren sich etwa im Mittelalter jüdische wie christliche Exegeten weitgehend einig - um weit mehr. Nicht nur, dass hier die Formel grundgelegt ist: Jude zu sein bedeutet beschnitten zu sein. Der Text liefert auch die Begründung für die zentrale Bedeutung der Beschneidung gleich mit. Bedenkt man die Geschichte Israels wie sie im kanonischen Text des Alten Testamentes erzählt wird, so geschieht die Beschneidung lange vor dem so genannten Bundesschlusses Gottes mit Israel unter der Führung Moses am Sinai.

Hier - in Genesis 17 - wird dieser Bund allererst zwischen Gott und Abraham grundgelegt: "Dies ist der Bund zwischen mir und euch... und ihr sollt das Fleisch eurer Vorhaut beschneiden. Und das soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und euch." Überspitzt formuliert: Die Beschneidung ist zwar der Ritus der Aufnahme in das Judentum - doch in der Deutung der Bibel ist die Beschneidung nichts weniger als der Gründungsakt überhaupt dieser Religion. Der Einschnitt ins Fleisch eröffnet und dokumentiert den Bund Gottes mit seinem Volk. In den Worten von Genesis 17: Der berit, der Bund, den Gott in der Beschneidung mit dem Volk Israel begründet, ist nichts anderes als ein berit bebasar, ein Bund des Fleisches. Der Körper wird dabei zur Urkunde - Dokument der Erinnerung an diesen Bundesschluss, aber auch Ort an dem der Bundesschluss von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Nicht also eine quantité negligable, auch kein Brauchtum, auch keine einfache rituelle Vorschrift wie das Schächten, das koschere Essen, Bekleidungsformen stehen hier auf dem Spiel. Vielmehr geht es um den Gründungsakt einer Religion selbst sowie der daran zurückgebundenen Grundform ihrer Tradierung. Wie die Weitergabe der Schrift hängt an der Beschneidung die Überlieferung dieser Religion.


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Die Körperlogik der Religion

Über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende gehörte der Eingriff am eigenen Körper zum unhinterfragten Kernbestand von Religion und wird erst seit der Neuzeit - nicht zuletzt durch ein verändertes Körperverständnis - zunehmend in Frage gestellt und abgelehnt. Entsprechend wurde immer wieder versucht, die Beschneidung als archaisch zu denunzieren. So etwa, wenn protestantische Theologen von ihr als einem lächerlichen Ritual” sprachen. Der Eingriff in den Körper Neugeborener freilich gilt geradezu kulturübergreifend als ein Akt der Perfektionierung des Körpers.

Schon der Anthropologe Claude Lévi-Strauss macht auf die Notwendigkeit einer kulturellen Überformung des Körpers aufmerksam, wenn er über Tätowierung und Körperbemalung schreibt: “Man musste bemalt sein, um ein Mensch zu sein: Derjenige, der im Naturzustand verharrte, unterschied sich in nichts vom Tier.” Offenbar wird in vielen Kulturen der nackte Körper des Babys der unkultivierten Natur zugeschrieben. Erst durch die kulturelle und religiöse Überformung – durch Bekleidung, Tätowierung, Mutilation – wird seine Humanität und die Integration in die kulturelle und religiöse Gruppe vollzogen.

Kulturell-religiöse Perfektionierung

Wie beim Binden der Füße in asiatischen Kulturen, dem des Kopfes in manchen afrikanischen, der kulturellen Manipulation der Ohren und dem Stechen von Tätowierungen in vielen Kulturen wird auch bei der Beschneidung eines angestrebt: die kulturell-religiöse Perfektionierung des Körpers, und keineswegs dessen Verstümmelung! Selbst dem Christentum ist ein solcher Gedanke nicht fremd: Die Taufe mit Wasser und Salbung wie auch die Salbung bei der Priester- und Königsweihe wurden als Akt einer körperlichen Markierung verstanden. Der christliche Theologe Abälard brachte dies für die Beschneidung im 12. Jahrhundert auf den Punkt: Durch die Beschneidung habe Gott die Menschen kultivieren wollen, gerade so wie man einen Baum pfropfe, damit er bessere und reichere Frucht bringe.

Wer dies heute leichtfertig als archaische Körperverstümmelung und –verletzung abtut, legt sich über die eigenen Kulturmarken schlicht keine Rechenschaft ab. Nicht die Tatsache der Körpermarkierung und –manipulation hat sich ja verändert, sondern lediglich die gesellschaftlichen Plausibilitäten. Dabei scheinen religiöse und traditionale Plausibilitäten – zumal in der Argumentation des Kölner Gerichtes wie seiner Befürworter – lediglich durch medizinische und ästhetische Plausibilitäten ersetzt. Kulturanthropologisch jedenfalls wird man die Reihenimpfungen an Neugeborenen und unmündigen Kindern ja kaum anders lesen können als eine kulturelle Überformung des Körpers und dessen Integration in den derzeit geltenden Plausibilitätsrahmen der jeweiligen Kultur. Ganz im Sinne von Claude Lévi-Strauss also.

Die medizinische und ästhetische Perfektionierung des Körpers scheint dabei zunehmend seine religiöse Perfektionierung zu verdrängen. Während Impfung, Tätowierung und Piercing kulturell akzeptiert sind, stehen die religiösen Mutilationen des Körpers unter Verdacht. Judentum und Islam trifft nun, was das Christentum bereits in den Debatten um das Kruzifix erleben musste: So sehr dabei auf juristischer Ebene um die kulturelle Dominanz religiöser Zeichen gestritten wurde. Subkutan ging es dabei immer auch um die Körperlichkeit von Religion. Dann jedenfalls, wenn viele Klageführer mit der möglichen Traumatisierung von Kindern durch den Anblick eines geschundenen Körpers argumentieren. Dem Kölner Urteil wie vielen seiner Befürworter fehlt es an einer kulturellen Selbstaufklärung und Toleranz.

Unterschiedliche Legitimierungen

Gerade die Geschichte der Beschneidung kann zu solcher Selbstaufklärung aufgeklärter Absolutierungen helfen. Im Laufe der Jahrhunderte nämlich wanderten ihre Begründungen jeweils mit den gesamtkulturellen Plausibilitätsstrategien mit. Der amerikanische Medizinhistoriker David Gollaher – selbst eher Gegner der Beschneidung - konnte in seinem Standardwerk “Das verletzte Geschlecht” zeigen, wie die Beschneidung zunächst als Bundeszeichen religiös motiviert und legitimiert wurde. Seit dem 12. Jahrhundert traten dann verstärkt ethisch-moralische Plausibilisierungen hinzu. Nun wurde die Beschneidung damit legitimiert, dass sie den männlichen Trieb bannen könne, was in der frühen Neuzeit von Puritanern aller Konfessionen bereitwillig aufgenommen wurde und schließlich in der angelsächsischen Welt zur Reihenbeschneidung von Knaben auch führte.

Spät erst kam – ganz die naturwissenschaftliche Begeisterung des 19./20. Jahrhunderts – die Argumentation einer besseren Hygiene und Infektionsvermeidung auf. Bis diese dann seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wiederum selbst in Frage geriet und jetzt erst die Argumente der Verstümmelung und des Schmerzes gegen die Beschneidung ins Feld geführt wurden. Letztlich wird man diese Geschichte der Legitimierung und Delegitimierung der Beschneidung kaum anders lesen können als Teil einer Geschichte der Säkularisierung in der europäischen und nordamerikanischen Welt. Dabei offenbart sich allerdings auch eine unaufgeklärte Aufklärung, die nicht bereit ist, ihre eigenen Plausibilitätsstrategien zu relativieren und religiöse oder traditionale Plausibilitäten auch wenn sie nicht geteilt werden, dennoch in Geltung zu lassen.

Körperliche Unversehrtheit des Kindes

Nun betonen die Befürworter des Kölner Urteiles zurecht, dass sich die Situation gar nicht stelle, wenn es nicht um Knabenbeschneidung, sondern um die Beschneidung eines Erwachsenen ginge. Nicht die Beschneidung als solche wäre also in Frage gestellt. Vielmehr müsse der Staat die körperliche Unversehrtheit des Kindes vor dem elterlichen Bestimmungsrecht und (deren) Religionsfreiheit schützen. Nicht nur dass dieses Argument in der Logik der Religion - zumal des Judentums - kaum sticht. Im Gegenteil kann hier ja das Verbot der Beschneidung geradezu als Angriff auf die Unversehrtheit des Knaben gedeutet werden. Darüber hinaus aber offenbart es ein höchst einseitiges Toleranzverständnis und dürfte in seiner Tragweite für die religiöse Erziehung - und keineswegs nur für diese - kaum auslotbar sein und in letzter Konsequenz auch juristisch kaum praktikabel. Unser Recht kennt dermaßen viele Ausnahmen vom rigorosen Gebot der körperlichen Unversehrtheit – selbst ästhetisch indizierte Operationen bei Unmündigen werden erlaubt –, dass man fragen darf, warum für die religiöse, womöglich gar die auf Tradition begründete Beschneidung nicht auch eine Ausnahme geschaffen werden soll.

Entsprechend fällt auf, dass selbst Gegner der Beschneidung sich mit einer schlüssigen Begründung sehr schwer tun. In seinem 2008 im Deutschen Ärzteblatt mit zwei Ko-Autoren publizierten Artikel zu den strafrechtlichen Konsequenzen der religiösen Beschneidung schließt Holm Putzke, dass es keine zwingenden Gründe für eine religiöse Beschneidung gebe. Geprüft wurden allerdings gerade die religiösen Gründe überhaupt nicht. Vielmehr lediglich die medizinischen und juristischen. In der Conclusio heißt es dann: "Bestehen bleiben allein die Nachteile (zu sehen vor allem im irreversiblen Verlust der Vorhaut), weshalb die religiöse Beschneidung nicht im Wohl des Kindes liegt, den Personenberechtigten für die Einwilligung die Dispositionsbefugnis fehlt und damit der operative Eingriff eine rechtswidrige Körperverletzung darstellt."

Auf tönernen Füßen

Bezeichnend daran ist allerdings, dass der einzige Nachteil, der in Klammern benannt wird, der Verlust der Vorhaut ist. Die übrigen in der Debatte oft genannten Nachteile - wie etwa eine eventuelle Traumatisierung, ob nun körperlich oder psychischer Art, sowie eine eventuelle Minderung des Sexualtriebes kommen dagegen nicht mehr vor. Weil genau diese offenbar empirisch nicht in einer Weise nachweisbar sind, dass sie für das Verbot der religiösen Beschneidung taugen! Folgt man Putzke, dann stehen die Argumente der Gegner der religiösen Beschneidung auf ausnehmend tönernen Füßen.

Lediglich die Entfernung von Haut, die zwar irreversibel ist, deren Funktionalität aber ebenso fraglich ist, wie eine eventuelle Schädigung des beschnittenen Knaben (Traumatisierung, Minderung des Sexualempfindens) wird hier zur Begründung, um die religiöse und traditionale Logik der Beschneidung zu diskreditieren. Ob dies ausreicht, wird zurecht von vielen in Frage gestellt.

Zudem aber besteht die Gefahr, dass das Urteil womöglich ungewollt einer Religionsfeindlichkeit die Tür öffnet. Werden doch religiöse Praktiken gänzlich gegenwartskulturellen Plausibilitäten untergeordnet, so sehr der Staat und die Gerichte auch das Recht wie die Pflicht haben, immer wieder zu prüfen, ob Religionen auf dem Boden der Verfassung agieren. Vor der juristischen Festlegung brauchen wir dringend eine gesellschaftliche Debatte darüber, welche Toleranz auch den Religionen gegenüber aufgebracht werden muss. Mit dem Verbot der religiösen und traditionalen Beschneidung jedenfalls, wie sie das Kölner Urteil vornimmt, werden einseitig natur- und sozialwissenschaftliche Plausibilitäten verabsolutiert. Womöglich gründet darin einer der Vorbehalte der christlichen Kirchen gegen ein Beschneidungsverbot an unmündigen Knaben. Sollte ein Gericht zu dem Schluss kommen, dass jegliche Form der Aufnahme unmündiger Kinder in Religionen die Gefahr von Traumatisierungen etc. darstellt, stünde auch die Kindertaufe auf dem Prüfstand. Werden dann auch die Gerichte festlegen müssen, welche Grimmschen Märchen den Kindern noch erzählt werden dürfen? Man muss über keine religiöse Musikalität verfügen, um zu spüren, dass juristische Grenzziehungen hier kaum verfangen.

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