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09. Januar 2014

UFOs, die NSA & Roswell: Die Wahrheit über UFOs

 Von 
Ufo gelandet? - Wie ein Gerät aus fernen Welten wirkt dieser Heuwender auf einer Wiese bei Bernbeuren in Bayern.  Foto: dpa

Was sich hinter dem Bremer UFO verbirgt, ist immer noch nicht geklärt. Was es mit den Unbekannten Flug-Objekten der 50er Jahre auf sich hat, hingegen schon: Es handelte sich offenbar um Spionageflugzeuge der USA.

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Was sich hinter dem Bremer UFO verbirgt, ist immer noch nicht geklärt. Was es mit den Unbekannten Flug-Objekten der 50er Jahre auf sich hat, hingegen schon: Es handelte sich offenbar um Spionageflugzeuge der USA.

Mein Lieblings-UFO landete vor 2500 Jahren in Babylonien. Der israelitische Prophet Ezechiel hielt das Ereignis als Reporter fest: „Ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. (...) Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas, das wie Saphir aussah und einem Thron glich. Auf dem, was einem Thron glich, saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah.“ Der Prophet als Augenzeuge.

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Nach seinen Beobachtungen hat der Nasa-Tüftler Josef F. Blumrich ein Landefahrzeug mit Atomantrieb rekonstruiert, andere wie etwa Horst Pfefferle haben einen vierflügeligen Hubschrauber samt Raketenantrieb zuwege gebracht.

Das Roswell-UFO

Falls Ezechiel tatsächlich ein Landefahrzeug Außerirdischer gesichtet haben sollte – und wer würde daran zweifeln –, dann war das keinesfalls die Herrlichkeit Gottes auf seinem Thronwagen. Dem an den Rollstuhl gefesselten Astrophysiker Stephen Hawking schwant vielmehr großes Unheil für die Erde. Falls Außerirdische den technisch holprigen Weg zur Erde auf sich nähmen, dann gewiss nicht, um mal kurz „Grüß Gott“ zu sagen. Es sei geradezu bescheuert und kindisch naiv, weiterhin Nachrichten ins All zu senden, um Kontakt herzustellen, warnt Hawking. Die Aliens würden nicht lange fackeln und eh alles zerstören und ausplündern. Das angekündigte Reich des Allmächtigen wäre dann ein wahrhafter Alptraum.

Aber besteht wirklich Grund zur Sorge? Oder warten die Aliens noch ein bisschen? Denn an UFOs hat es in der Vergangenheit wirklich nicht gemangelt. Da war ich doch sehr erleichtert, als jetzt der US-Geheimdienst CIA endlich die umfangreichen UFO-Flugbewegungen über der strengst geheimen „Area 51“ aufklärte. Immer wieder gab es Gerüchte, dass 1947 nahe der US-Kleinstadt Roswell ein UFO unglücklich aufgeschlagen sei, samt Aliens, toten natürlich. Nach Jahrzehnten voller Verschwörungstheorien haben CIA und US Air Force erstmals die Existenz des militärischen Sperrgebiets in Nevada bestätigt.

Die UFOs der 50er Jahre waren demnach nur die in 20 Kilometer Höhe fliegenden Spionageflugzeuge U-2 und A-12. Die silbernen Flügel der U-2 reflektierten das Sonnenlicht und sahen für Piloten von Passagierflugzeugen, die maximal sechs Kilometer Höhe erreichten, wie Feuerbälle am Himmel aus. Schön, dass wir 50 Jahre danach dann doch noch die Wahrheit erfahren. Obwohl, einen Unterschied gibt es. Der damalige Bundeskanzler Adenauer war in die Flüge der US-UFOs über der Sowjetunion eingeweiht worden. Unsere jetzige Amtsinhaberin erfuhr von den Aktivitäten der Nationalen Sicherheitsbehörde NSA auf ihrem Handy hingegen erst nach dem Lauschangriff.

Alien-Super-Laserkanonen


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Jetzt hoffe ich nur, dass die Gerüchte stimmen, dass die NSA seit zehn Jahren über einen bislang technisch nicht für möglich gehaltenen Quantencomputer verfügt. Mein Tipp an die US-Freunde: Das Ding namens Vesuvius (das ist topsecret, zudem ein wenig glücklicher Name) sollte neben dem Gesimse der Kanzlerin und möglichen terroristischen Aktivitäten auch ein wenig das Weltall rund um unsere Erde im Auge behalten. Stellen Sie sich mal vor, der US-Präsident liest im Oval Office gerade den neuesten Klatsch und Tratsch aus Berlin, und die Aliens bringen unbemerkt ihre Super-Laserkanonen in Stellung. Peinlich, oder?

Karl-Heinz Karisch ist Autor.

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