Hinweis: MTB-Tour 7 ist auf weite Strecken identisch mit der ersten Hälfte von Tour 29, die diesen Ausflug als Rundkurs anbietet.
Schlüchtern Bahnhof - Elm - Burg Brandenstein - Haineshof - Hinkelhof - Ruine Steckelburg - Stephanskuppe - Weichersbach - Burg Schwarzenfels - Grieshof - Hellgraben - Altengronau - Jossa Bahnhof.
Region: Kinzigtal / Spessart
Typ: Zielstrecke
Anforderung insgesamt: + - -
Fahrtechnik: + + -
Kilometer: 41 km
Höhenmeter: 900 hm
Naturerlebnis: + + -
Sehenswürdigkeiten: + + -
Anbindung an: Tour 29, Tour 48
GPS-Daten: Hier herunterladen
Karte und Luftbild: Hier anschauen
41 Kilometer; 900 Höhenmeter; 3 Std. 15 Min.
Distanz- und Höhenangaben können - abhängig von der Grundeinstellung des Kilometerzählers und Luftdruckschwankungen - mehr oder minder stark von den Angaben im Text abweichen
00,0 km 250 hm
36 Grad Celsius, Ozonalarm und eine Strecke, die mit insgesamt 900 Höhenmetern Anstieg gewiß nicht zu den schweren Brocken zählt, es aber unter normalen Umständen gleichwohl noch in sich hätte. Um es vorweg zu nehmen: Unser geplantes Ziel Steinau (über Neuengronau, das Westernbachtal und Bellingser Kreuz) haben wir Mitte August nicht erreicht - wir haben ganz einfach vorher kapituliert (keine Bange, wir holen das für Sie nach). Der Strecke, die wir als FR-Mountainbike-Tour für den September vorstellen wollen, tut das keinen Abbruch (eher dem Autor dieser Zeilen): Landschaftlich sehr attraktiv und abwechslungsreich fordert die September-Tour bei hoffentlich niedrigeren Temperaturen von den Radlerinnen und Radlern nicht nur Kondition und Kraft, sondern abschnittweise auch fahrerische Fähigkeiten.
Wir starten am Schlüchterner Bahnhof, fahren links über eine kopfsteingepflasterte Piste, die Bahnhofstraße, in die Stadt hinunter. Die Strecke geht bald über in eine Teerstraße. Wir passieren die erste Kreuzung, fahren aber geradeaus weiter (Achtung: Nicht nach halbrechts in die Alte Bahnhofstraße abbiegen). An der ersten Ampelkreuzung biegen wir nach links in die Lotichiusstraße ab und nach 50 Meter gleich wieder nach rechts in die Poststraße. Wir fahren vor bis zur Hauptstraße (gegenüber sehen wir die Gaststätte "Zum Bierschlauch"), biegen hier links ab und gleich wieder nach rechts in die Straße Amtsberg. Es geht leicht bergan bis wir auf die Dreibrüderstraße stoßen: Hier nach rechts abbiegen. Die Straße macht nach wenigen Metern eine Linkskurve und heißt jetzt Gartenstraße. Der Gartenstraße folgen wir stadtauswärts nach Elm.
Nach einigen hundert Metern überqueren wir die B 40, die hier als Umgehungsstraße den Verkehr um die Stadt herumleiten soll. Wir behalten unsere Fahrtrichtung bei, fahren geradeaus weiter in ein Industriegebiet. Wenn wir linker Hand die Firma Kurt Hennig passieren, verlassen wir das Industriegebiet und fahren über einen geteerten Radweg entlang der Schwarzbach nach Elm.
04,1 km 233 hm
Wir kommen ins lauschige Elm, fahren weiter auf unserem Radweg bis zur ersten Querstraße. Hier biegen wir in den Reitweg nach rechts und fahren vor bis zur Durchgangsstraße. Wir überqueren die Straße, fahren geradeaus über eine kleine Brücke entlang des Radweges weiter.
Nach einigen hundert Metern teilt sich unser Teerweg: Nach rechts geht es über eine kleine Brücke leicht bergan. Wir halten uns links und fahren 200 Meter vor bis zur Gundhelmer Straße. Vorne angekommen blicken wir auf einen Zigarettenautomaten, rechts davon sieht man an einem Pfeiler Wandermarken angebracht. Wir achten auf den gelben Tropfen, der mit seiner Spitze nach rechts zeigt. Genau das tun wir: Wir biegen nach rechts ab und folgen der Gundhelmer Straße ortsauswärts.
Nach weiteren 200 Metern sieht man rechts am Straßenrand ein Hinweisschild auf Burg Brandenstein. Hier biegen nach links ab in die Brandensteiner Straße. Immer weiter auf diesem Hauptweg, der uns zur Burg leitet. Der Weg verzweigt sich mehrfach, aber keine Bange: Die Hinweisschilder auf die Burg weisen uns immer den richtigen Pfad.
Wir umfahren einen kleinen Hügel nach links und haben nach rechts einen schönen Blick über die Mittelgebirgslandschaft. Danach steigt der Weg an, leitet uns in den Wald. Links sehen wir beim Aufstieg hinüber auf die Bahnlinie von Elm über Ramholz nach Sterbfritz. Schließlich kommen wir an eine Wegekreuzung, wo uns Schilder die Auffahrt zur Burg weisen. Wir kurbeln uns den Steinweg hoch, sehen rechts die Mauern der kleinen und alten Feste und links einen neuen Ausschnitt der für das Schlüchterner Land typischen Hügelketten.
06,4 km 352 hm
Burg Brandenstein: Ein Ort, an dem Prominenz residiert hat: Hella Graf von Zeppelin (1879 bis 1967) hat hier gewohnt, Tochter des berühmten Starrluftschiff-Erfinders. Gustav von Brandenstein (1830 bis 1905), General der Infanterie, hat die Burg 1895 erworben. Das Anwesen ist heute noch von den Brandensteins bewohnt. Darüber hinaus ist in der Burg das Holzgerätemuseum untergebracht (Besichtigung nur nach Voranmeldung).
Nach der kleinen Pause geht`s weiter: Wir fahren die Zufahrt zur Burg wieder hinab, bis wir an die bekannte Wegeverzweigung kommen. Rechts steht ein Schild mit dem Hinweis auf den Drei-Burgen-Weg. Diesem Hinweisschild werden wir die nächsten Kilometer folgen (kleiner Tip: Der gelbe, liegende Tropfen wird uns häufiger den Weg weisen).
Wir biegen also rechts ab, ignorieren aber den Weg, der jetzt gleich wieder nach rechts abbiegt (Bank an der rechten Seite). Weiter geht es jetzt geradeaus, bis wir rechter Hand die Gleise sehen. Diesem Weg folgen.
8,1 km 304 hm
Wir haben den Wald hinter uns gelassen und rollen die letzten Meter auf den Haineshof zu. Vor der Zufahrt zum Hof führt ein geteerter Weg nach rechts abwärts in ein kleines Tal. Dieser Route folgen wir und kommen schon nach wenigen hundert Metern zur Straße hoch, die Gundhelm und Herolz verbindet. Rechter Hand sehen wir eine Eisenbahnbrücke.
Unseren Standpunkt gegenüber ist ein kleiner Parkplatz, von dort führt in unserer Fahrtrichtung ein schmaler Pfad recht steil in den Wald hinein. Wir überqueren die Straße, schalten - das ist dringend empfohlen - in den ersten Gang und nehmen Schwung. Der nächste Abschnitt fordert Kraft und fahrerisches Können. Der Hohlweg, auf dem wir uns befinden, führt wieder bergan bis vor zur Bahnlinie. Dort biegen wir nach links ab und folgen dem Hohlweg weiter, der im letzten Abschnitt in einen stark durchwurzelten Waldweg übergeht. Der Pfad führt uns weiter bergan, bis wir wieder aus dem Wald herauskommen. Jetzt blicken wir nach links und sehen als nächstes Ziel den Ort Hinkelhof.
Wir halten uns jetzt links und fahren am Waldrand entlang Richtung Hinkelhof. Der Weg macht nach einigen hundert Metern eine Rechtskurve und führt hinunter zu einem geteerten Querweg. Auf diesen Weg biegen wir nach links auf und sind nach wenigen Metern in Hinkelhof angelangt.
10,3 km 335 hm
Wir biegen nach rechts in die Hauptstraße ein und fahren fast durch den Ort. Kurz vor dem Ortsausgang Richtung Vollmerz sehen wir links einen stattlichen Baum, unter dem eine Bank steht. Wir nehmen nicht den Pfad, der vor dem Baum nach links abgeht (am Weg liegt ein Brunnengebäude), sondern jenen, der dahinter nach links abbiegt. Jetzt geht`s immer geradeaus. Der Weg leitet uns alsbald bergan in Richtung Burg Steckelberg.
13,1 km 484 hm
Achtung: Am höchsten Punkt der Route, bevor es also wieder bergab geht, zweigt ein Waldweg scharf nach rechts ab (auf rot-weiße Schranke achten; Hinweisschild auf Kühlmann-Stummschen Privatbesitz). Hier biegen wir nach rechts ab und folgen dem Weg, der über weite Strecken fast parallel zu den Höhenlinien verläuft. Unterwegs haben wir rechter Hand einen wunderschönen Blick über die Schlüchterner Hügellandschaft. Am Ende rollen wir bergab, bis wir auf eine Wegekreuzung kommen. Jetzt heißt es Schwung genommen: Die letzten 200 Meter zur Burg hoch sind ziemlich steil. Oben angekommen geht es nach rechts in den Burghof hinein.
14,7 km 463 hm
Burg Steckelberg: Im Sommer gewiß ein lauschiger Platz - dennoch wird sich der Besucher recht schnell darüber klar, daß der Burgherr hier oben nicht immer seine Freude hatte. Wie das Leben in den engen, meist dunklen und recht häufig auch feuchten Gemäuern war, darüber hat Ulrich von Hutten (1488-1523) geschrieben, der deutsche Humanist, der hier geboren worden ist. Er hat das Gemäuer bald und gewiß nicht wehmütig verlassen. Gleichwohl: Hier machen wir erstmal Pause.
Weiter geht's den steilen Burgweg hinunter bis zur Wegekreuzung, die wir vorhin mit Tempo passiert haben. Wir nehmen den zweiten Weg nach rechts (der erste nach rechts ist für Radler verboten, weil er in den Schloßpark von Ramholz führt - ein schönes Plätzchen, das uns aber zu weit ab führt von unserem Weg). Rechts steht erneut ein Hinweisschild auf den "Drei-Burgen-Weg" (Richtung Weichersbach und Schwarzenfels) und ein Hinweisschild auf den Hessischen Fernwanderweg 5. Diesem Schild folgen wir und kommen nach wenigen hundert Metern an einer alten Kapelle vorbei, die etwa versteckt mitten im Wald steht.
Wir bleiben jetzt immer auf dieser Hauptroute: Unterwegs zweigen zweimal Wege nach rechts ab: Der erste ist widerum für Radfahrer verboten und der zweite führt uns nicht zum Ziel. Also immer links halten auf dem Hauptweg.
17,1 km 431 hm
Aufgepaßt: In einer scharfen Rechtskurve steht an der rechten Seite ein weiteres Hinweisschild auf den "Drei-Burgen-Weg", der hier vom gut ausgebauten Waldweg nach links steil bergan in einen Single-Trail übergeht. Die paar Meter bergan sollte man ruhig schieben, weil Wanderer hier klar Vorfahrt haben - schließlich machen wir ja alle mit bei der Aktion "Der freundliche Mountainbiker". Oben auf der Kuppe heißt es wieder aufsitzen und ein Stück bergabwärts rollen. Unten stoßen wir auf einen gut ausgebauten und querverlaufenden Wirtschaftsweg. Hier nach rechts aufbiegen und gleich wieder nach links abbiegen. Links steht - zugegegben, etwas versteckt - wieder das Hinweisschild auf den "Drei-Burgen-Weg".
Jetzt dürfen wir uns auf ein echtes Leckerli freuen. Ein schmaler, fast zugewachsener Pfad, über den wir bis zur Verbindungsstraße Sterbfritz-Oberzell fahren. Erst einmal geht es steil bergab, durch ein paar Kurven, und nach gut 150 Metern teilt sich der Weg: Nach rechts geht's hinab über einen Wiesenweg ins Tal, wir halten uns aber links entlang des schmalen Single-Trails, der für einen kurzen Abschnitt leicht bergan führt. Die Stollenspuren auf dem Weg belegen, daß Mountainbiker aus dieser Ecke den Weg recht gerne nutzen.
18,4 km 423 hm
Wir sind an der genannten Verbindungsstraße angelangt - und wer genau geradeaus blickt, sieht am Horizont Burg Schwarzenfels, unser nächster Zielpunkt. Wir biegen nach links in die Hauptstraße ab, sehen gleich ein Schild mit dem Hinweis auf eine Geschwindigkeitsbegrenzung (70 km/h) und biegen vor dem Schild nach rechts in Richtung Weichersbach ab. Gegenüber sieht man auch wieder ein Hinweischild auf den "Drei-Burgen-Weg". Wir folgen dem Weg und lassen uns nicht irritieren durch den Pfad, der alsbald nach rechts abbiegt (Wanderpfad Nr.1); wir halten uns links und rollen weiter bergab auf dem Weg, der jetzt wieder geteert ist. Vor uns sehen wir die Burg Schwarzenfels.
19,8 km 249 hm
Unser Weg verzweigt sich wieder einmal: Der Teerweg teilt sich nach rechts und links, und als Feldweg auch geradeaus weiter. Wir entscheiden uns für den Weg, der nach links abzweigt, folgen ihm durch die Rechtskurve, die er zieht, und fahren dann geradeaus weiter bergab nach Weichersbach. Der Weg heißt Zur Ehehelle (!?), über den wir nach Weichersbach hineinfahren. Unten biegen wir nach rechts in die Schulwaldstraße ein, überqueren ein Brückchen und fahren vor bis zur Hauptstraße, die hier Mottgerser Straße heißt (an dieser Ecke: Der Gasthof Zum Löwen).
Wir biegen nach rechts in die Hauptstraße ein, folgen dem Weg, der nach wenigen Metern nach rechts abbiegt (abbiegende Vorfahrtstraße). An der Kirche angelangt, biegen wir nach links in die Fasanenstraße ein. Hier ist ein Hinweisschild auf Burg Schwarzenfels (2 km) angebracht. Wir fahren geradeaus weiter, folgen dem Fasanenweg und passieren einen Baum, den man nicht übersehen sollte. Das Prachtstück ist nämlich anläßlich des Sieges der Truppen des Norddeutschen Bundes über Frankreich 1870/71 bei Sedan gepflanzt worden und erinnert seither an dieses Ereignis.
Kurz bevor der Fasanenweg endet und in einen Feldweg übergeht, biegen wir nach rechts in einen geteerten/gepflasterten Weg ab, der hinführt zu einer Art Scheune mit drei großen braunen Toren. In diesem Weg biegen wir nach rechts ein, fahren auf dieses Gebäude zu und weiter auf einem Feldweg, der uns zur Burg leitet.
Nach wenigen hundert Metern ist die Burg zum Greifen nahe. Der Weg macht jetzt einen u-förmigen Bogen nach links. Dann geht es weiter immer steiler bergan zur Burg. Der Weg macht am Hang noch einmal eine Linkskurve und führt dann noch steiler hinauf zum Parkplatz vor der Burg.
24,1 km 435 hm
Burg Schwarzenfels in der äußersten Ecke des Main-Kinzig-Kreises. Ein guter Rastplatz, zumal der Imbiß - wenn er nicht mittags geschlossen hat - auch mit Kaffee und Kuchen dienen kann. Am Wochenende, wenn mehr Ausflügler unterwegs sind, ist das allerding kein Problem, weil er dann nicht schließt.
Von hier aus rollen wir die gepflasterte Burgstraße hinunter bis vor zur Hauptstraße. Hier biegen wir nach rechts ab und rollen etwa 150 Meter weiter bergab bis zu dem Punkt, wo es nach links in die Straße zum Grieshof abgeht. Hier ist eine Bushaltestelle und außerdem weckt ein Schild mit der Aufschrift Sportgelände TSV Rhönadler unsere Aufmerksamkeit. Wir fahren weiter, lassen die Abzweigungen nach rechts (Straße Burgblick) dort, wo sie sind, und fahren ortsauswärts eine leichte Anhöhe hinauf.
Nach einigen hundert Metern teilt sich der Teerweg. Vorne steht eine neue Scheune und wir biegen nach rechts ab und rollen den Weg hinab, bis wir in eine Talsenke kommen, wo rechts hinter dem Gebüsch ein Tümpel liegt. Wir fahren geradeaus weiter, passieren den Grieshof und rollen den Teerweg weiter bergan bis zum Waldrand. Hier geht der Teer- in einen gut befestigten Waldweg über. Nach gut 100 Metern gelangen wir im Wald an die erste Wegekreuzung: Hier geht's rechts ab den Berg hinunter durch einige Kurven. Nach einer Weile fahren wir parallel zu einem Bach, der alsbald aber versiegt.
Nach einer Weile gelangen wir an den ersten Abzweig nach rechts. Wir könnten geradeaus fahren, tun es aber nicht, sondern biegen nach rechts über den Bach ab und fahren nach der kleinen Brücke gleich wieder nach links weiter bergab parallel zum kleinen Tal (jetzt auf der anderen Seite).
Nach einer kurzen Abfahrt unterqueren wir durch einen Tunnel die Schnellbahnlinie Hannover-Würzburg. Dann geht es über eine Kuppe wieder hinab zu einem geteerten Querweg. Hier steht ein Hinweisschild auf den Hessenradweg Nr.2.
29,9 km 255 hm
Wegeverzweigung: Wir folgen dem Hessenradweg nach links und fahren wieder einmal parallel zu der Bahnstrecke in Richtung Altengronau. Nach gut 100 Metern verzweigt sich der Weg noch einmal, wir halten uns links und fahren in Richtung Bahndamm (der Weg, den wir nutzen, ist übrigens mit vielen Stollenabdrücken gekennzeichnet). Nach knapp zwei Kilometer stoßen wir auf einen Querweg. Links oben sehen wir die neue Eisenbahnbrücke, wir fahren rechts runter und vor zur Landstraße.
Auf die Landstraße nach rechts aufbiegen und vorfahren bis zur Verbindungsstraße zwischen Mottgers und Altengronau (ausgeschildert ist Gemünden/Jossa und Sterbfritz/Mottgers). An der Hauptstraße angekommen überqueren wir die Verkehrsroute und fahren geradeaus weiter in den Wald hinein. Links steht ein Hinweisschild auf den Naturpark Spessart. Es geht über den Teerweg bergan und alsbald durch einen Tunnel. Weiter geht es geradeaus, bis wir an eine u-förmige Linkskurve kommen, der wir folgen. Weiter geht es bergauf bis zur nächsten Kurve, die diesmal u-förmig nach rechts abbiegt. Hier biegen wir nach links ab und fahren über einen Waldweg geradeaus, bis wir nach einigen Metern wieder parallel zur Bahnstrecke Elm-Gemünden gelangen.
35,2 km 291 hm
Wege-T-Stück: wir fahren nach rechts bergan über den Teerweg weiter bis zu ersten Möglichkeit, wo wir nach links ins Tal hinab abbiegen können. Auf der anderen Seite geht es wieder leicht bergan und geradeaus nach Altengronau hinab. Unten an der Hauptstraße biegen wir nach rechts ab und fahren ein paar Kilometer auf der Hauptstraße bis nach Jossa. Dort folgen wir dem Hinweisschild Richtung Bahnhof, der ein paar Meter außerhalb der Kommune liegt.
Wer hier den Fahrschein löst, wird sich schnell in der Zeit zurückgesetzt fühlen. Computer gibt's hier nicht und die freundliche Frau, die uns bedient hat, füllt alle Fahrscheine mit viel Liebe zum Detail mit der Hand aus. Service wird groß geschrieben, und der gelegentliche Gast bekommt auch gleich noch einen Zettel mit den Anschlußzügen in Gemünden in die Hand gedrückt.
Übrigens: Die Rückreise führt entlang des Maines Richtung Hanau/Frankfurt. Eine gute Gelegenheit zum Ausspannen...
Anfang Oktober stellen für dieses Jahr die letzte Mountainbike-Tour vor. Dann gehen wir in die Winterpause und testen neue Strecken für Sie aus.
Viel Spaß und bis bald Jürgen Schultheis
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