"Sagarmatha" heißt er im Nepalesischen. Die Tibeter nennen ihn "Qomolangma". 8.848 Meter hoch reicht der Mount Everest im Himalaya in den Himmel - zurzeit. Denn der Berg wächst. Mehr...
Bärlauch: Eigentlich seit 5000 Jahren bekannt, feiert der Waldknoblauch - leider oft mit Maiglöckchen verwechselt - in unzähligen Rezepten Comeback. Bärlauch hat viele Vorteile - doch bald ist die Zeit der Ernte vorbei. Schnell noch ernten - Tipps zum Sammeln und Haltbarmachen oder Einfrieren. Mehr...
Der Wolf, der sich im Westerwald angesiedelt hatte, ist tot. Das Tier wurde mit einer großkalibrigen Waffe erschossen. Auf die Ergreifung des Täters ist eine Belohnung ausgesetzt. Mehr...
Wenn es im Frühling mild wird, kehren die Störche nach Deutschland zurück. Einige sind schon gesichtet worden. Mehr...
In Russland ist es Wissenschaftlern gelungen, eine 30.000 Jahre alte Pflanze zum Blühen zu bringen. Nun sei der Weg frei für die Wiederbelebung von Tieren, sagte einer der Wissenschaftler. Mehr...
So klein und schon vom Aussterben bedroht: Nicht mal drei Zentimeter lang sind die Mini-Chamäleons, die Forscher in Afrika entdeckt haben. Die winzigen Reptilien können auf Streichhölzern balancieren. Kein Wunder, dass sie erst jetzt entdeckt wurden. Mehr...
Nicht das Meer, sondern kleine Pfützen und Tümpel rund um Geysire und heiße Schlote sollen die Brutstätte des Lebens auf der Erde gewesen sein. Indizien dafür haben Forscher der Universität Osnabrück gefunden. Mehr...
Er sieht eigentlich aus wie eine Garnele oder ähnelt einem Flohkrebs. Zum Erstaunen der Wissenschaftler ist der Amphipod aber 28 Zentimeter lang. Mehr...
Die Urmutter der Pferde lebte vor mehr als 100.000 Jahren in den Steppen Asiens - das haben Untersuchungen von 83 Rassen gezeigt. Mehr...
Der elegante Flug des Habichts auf der Jagd auch in dichten Wäldern im Zickzack-Kurs soll in Zukunft Vorbild für Drohnen sein Mehr...
Im Ubehebe-Krater im kalifornischen Death Valley haben Geologen Hinweise auf die Aktivität des Vulkans gefunden. Die letzte Eruption liegt rund 800 Jahre zurück - nicht 6000 wie bisher angenommen. Mehr...
Eine Suppenschildkröte muss lange nach einem männlichen Gegenstück suchen - die werden nämlich nur unter den richtigen Bedingungen geboren. Schlecht, wenn sich das Klima wandelt. Mehr...
Unbemerkt von den Zweibeinern an der Oberfläche betreiben Tiefseekrabben ihre eigene höchst ungewöhnliche Landwirtschaft am Meeresboden in der Nähe von Tiefseequellen vor Costa Rica - auf den fettesten Weiden der Tiefsee. Mehr...
Imponierende Dekoration: Die Männchen der Laubenvögel sind im Vergleich zu anderen Vogelmännern regelrecht blass. Kompensation ist alles, daher werden die Tiere in der Balz mit Dekorationen aus hellen Gegenständen kreativ, um so ein Weibchen zu erorbern. Mehr...
Das Tote Meer ist vor etwa 125.000 Jahren wegen einer Dürreperiode fast ausgetrocknet, darauf deuten zumindest Bohrungen hin, die Experten jüngst unternahmen. Mehr...
Gespenstisch sehen die neu entdeckten Erdbewohner aus: Blasse Krabben leben in der Tiefsee - bis zu 2000 Exemplare pro Quadratmeter. Daneben Seeanemonen mit weißen Fangarmen. Mehr...
Geburt einer Insel: Erst schossen Lavafontänen vom Grund des Roten Meeres, dann entdeckten Satelliten der US-Weltraumbehörde Nasa ein neu entstandenes Eiland von schätzungsweise 600 Metern Länge. Mehr...
Erstmals gibt es Primaten, die das Erbgut mehrerer Tiere in sich tragen. Das birgt auch ethische Probleme. Mehr...
Amerikanische Wissenschaftler sind den Fäkalien von Tieren auf den Grund gegangen und haben Bakterien gefunden, die aus Zellulose - das kommt in jeder Pflanze vor - Kraftstoff produzieren können. Mehr...
Während viele Arten unter dem Klimawandel leiden, könnten Eidechsen davon profitieren. Mehr...
Forscher haben Rhesusaffen gezüchtet, die das Erbgut von sechs verschiedenen Elternteilen in sich tragen. Die Chimären sind ohne genetische Defekte zur Welt gekommen. Mehr...
Die Tiefsee hat für Forscher immer wieder neue Überraschungen parat. Am Meeresboden nahe der Antarktis haben britische Wissenschaftler nun eine Reihe neuer Tierarten entdeckt. Mehr...
Auf Land bewahrt die Unesco das Weltkulturerbe - aber was ist mit den historischen Schätzen auf dem Grund des Meeres? Schiffswracks, die die Geschichte der Weltkultur erzählen können, sollen nun besser geschützt werden. Mehr...
Der Schutz der Artenvielfalt kommt nicht voran, 2011 sind unzählige Tier- und Pflanzenarten von der Erde verschwunden. Die Menschen haben ihnen den Lebensraum geraubt. Selbst grüne Technologie kann Tieren gefährlich werden. Mehr...
Schon beim Summen von kleinen Bienen machen sich Elefanten schleunigst aus dem Staub, denn die grauen Riesen haben panische Angst vor den Insekten. Das nutzen afrikanische Bauern in Kenia, um sie von ihren Dörfern fernzuhalten. Mehr...
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