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Exotische Einwanderer
Malariamücke

Himalaya

Der Mount Everest wird immer höher

"Sagarmatha" heißt er im Nepalesischen. Die Tibeter nennen ihn "Qomolangma". 8.848 Meter hoch reicht der Mount Everest im Himalaya in den Himmel - zurzeit. Denn der Berg wächst. Mehr...

Von Kerstin Holzheimer | Kommentieren
Bärlauch: Er würzt Speisen so herzhaft wie Knoblauch, aber hinterläßt nicht so einen strengen Geruch.

Bärlauch: Eigentlich seit 5000 Jahren bekannt, feiert der Waldknoblauch - leider oft mit Maiglöckchen verwechselt - in unzähligen Rezepten Comeback. Bärlauch hat viele Vorteile - doch bald ist die Zeit der Ernte vorbei. Schnell noch ernten - Tipps zum Sammeln und Haltbarmachen oder Einfrieren. Mehr...

Von Silke Janovsky | Kommentieren
        

Dieses tote Tier wurde von Spaziergängern gefunden.

Der Wolf, der sich im Westerwald angesiedelt hatte, ist tot. Das Tier wurde mit einer großkalibrigen Waffe erschossen. Auf die Ergreifung des Täters ist eine Belohnung ausgesetzt. Mehr...

Ein Weißstorch hat sich im Mannheimer Luisenpark einquartiert.

Wenn es im Frühling mild wird, kehren die Störche nach Deutschland zurück. Einige sind schon gesichtet worden. Mehr...

Die Silene stenophylla blüht wieder.

In Russland ist es Wissenschaftlern gelungen, eine 30.000 Jahre alte Pflanze zum Blühen zu bringen. Nun sei der Weg frei für die Wiederbelebung von Tieren, sagte einer der Wissenschaftler.  Mehr...

Chamäleon (Brookesia micra) auf einem Streichholz.

So klein und schon vom Aussterben bedroht: Nicht mal drei Zentimeter lang sind die Mini-Chamäleons, die Forscher in Afrika entdeckt haben. Die winzigen Reptilien können auf Streichhölzern balancieren. Kein Wunder, dass sie erst jetzt entdeckt wurden. Mehr...

Heiße Quellen im Yellowstone-Park.

Nicht das Meer, sondern kleine Pfützen und Tümpel rund um Geysire und heiße Schlote sollen die Brutstätte des Lebens auf der Erde gewesen sein. Indizien dafür haben Forscher der Universität Osnabrück gefunden.  Mehr...

        

Das Pferd begleitet den Menschen schon  sehr lange.

Die Urmutter der Pferde lebte vor mehr als 100.000 Jahren in den Steppen Asiens - das haben Untersuchungen von 83 Rassen gezeigt. Mehr...

Maar und Sedimentgestein des Ubehebe Crater im Death Valley Nationalpark, der Mojave-Wüste, in Kalifornien (Archivbild 2011)

Im Ubehebe-Krater im kalifornischen Death Valley haben Geologen Hinweise auf die Aktivität des Vulkans gefunden. Die letzte Eruption liegt rund 800 Jahre zurück - nicht 6000 wie bisher angenommen.  Mehr...

        

Männliche Suppenschildkröten reisen weit, um ein Weibchen zu finden.

Eine Suppenschildkröte muss lange nach einem männlichen Gegenstück suchen - die werden nämlich nur unter den richtigen Bedingungen geboren. Schlecht, wenn sich das Klima wandelt. Mehr...

Von Kerstin Viering | Kommentieren
Yeti-Krabbe.

Unbemerkt von den Zweibeinern an der Oberfläche betreiben Tiefseekrabben ihre eigene höchst ungewöhnliche Landwirtschaft am Meeresboden in der Nähe von Tiefseequellen vor Costa Rica - auf den fettesten Weiden der Tiefsee. Mehr...

Laubenvögel sind Illusionskünstler: Steine, Knochen und Schalen vor ihrer Laube legen sie so, dass es aussieht, als wären alle Gegenstände gleich groß. Foto: L.A.Kelley

Imponierende Dekoration: Die Männchen der Laubenvögel sind im Vergleich zu anderen Vogelmännern regelrecht blass. Kompensation ist alles, daher werden die Tiere in der Balz mit Dekorationen aus hellen Gegenständen kreativ, um so ein Weibchen zu erorbern. Mehr...

Touristen genießen das Baden im Toten Meer. Foto: Pavel Wolberg/Archiv

Das Tote Meer ist vor etwa 125.000 Jahren wegen einer Dürreperiode fast ausgetrocknet, darauf deuten zumindest Bohrungen hin, die Experten jüngst unternahmen. Mehr...

        

Weiße Anemonen siedeln  im Kaimangraben.

Gespenstisch sehen die neu entdeckten Erdbewohner aus: Blasse Krabben leben in der Tiefsee - bis zu 2000 Exemplare pro Quadratmeter. Daneben Seeanemonen mit weißen Fangarmen. Mehr...

Die Aufnahme vom 23.12.2011 des Nasa-Erdbeobachtungssatelliten EO-1 zeigt eine weiße Rauchsäule, die aus dem Roten Meer aufsteigt. Foto: NASA Earth Observatory / EO-1 Team

Geburt einer Insel: Erst schossen Lavafontänen vom Grund des Roten Meeres, dann entdeckten Satelliten der US-Weltraumbehörde Nasa ein neu entstandenes Eiland von schätzungsweise 600 Metern Länge. Mehr...

Von Anke Brodmerkel | Kommentieren
        

Die Rhesusaffen Roku und Hex sind mit dem  Erbgut von sechs  Elternteilen gezüchtet worden.

Erstmals gibt es Primaten, die das Erbgut mehrerer Tiere in sich tragen. Das birgt auch ethische Probleme. Mehr...

Von Kerstin Holzheimer | 1 Kommentar
Im Darm von Zebras leben kleine Wunder: Wissenschaftler haben in deren Hinterlassenschaften Bakterien entdeckt, die Biosprit produzieren können.

Amerikanische Wissenschaftler sind den Fäkalien von Tieren auf den Grund gegangen und haben Bakterien gefunden, die aus Zellulose - das kommt in jeder Pflanze vor - Kraftstoff produzieren können. Mehr...

Die Rhesusaffen Roku und Hex.

Forscher haben Rhesusaffen gezüchtet, die das Erbgut von sechs verschiedenen Elternteilen in sich tragen. Die Chimären sind ohne genetische Defekte zur Welt gekommen. Mehr...

        

Dieser Tintenfisch gehört zu den neu entdeckten Arten.

Die Tiefsee hat für Forscher immer wieder neue Überraschungen parat. Am Meeresboden nahe der Antarktis haben britische Wissenschaftler nun eine Reihe neuer Tierarten entdeckt.  Mehr...

Von Pierre Simonitsch | Kommentieren
Tauchgang: Der Archäologie Gerd Knepel erforscht ein Schiffswrack aus der frühen Neuzeit im Bodensee.

Auf Land bewahrt die Unesco das Weltkulturerbe - aber was ist mit den historischen Schätzen auf dem Grund des Meeres? Schiffswracks, die die Geschichte der Weltkultur erzählen können, sollen nun besser geschützt werden.  Mehr...

Von Steven Geyer | Kommentieren
Das Przewalski-Pferd, ein mongolisches Wildpferd, war vom Aussterben bedroht.

Der Schutz der Artenvielfalt kommt nicht voran, 2011 sind unzählige Tier- und Pflanzenarten von der Erde verschwunden. Die Menschen haben ihnen den Lebensraum geraubt. Selbst grüne Technologie kann Tieren gefährlich werden.  Mehr...

Von Kerstin Viering | Kommentieren
Afrikanische Elefanten begegnen den Menschen heute häufiger als früher, denn sie breiten sich zunehmend in ihrem Lebensraum aus.

Schon beim Summen von kleinen Bienen machen sich Elefanten schleunigst aus dem Staub, denn die grauen Riesen haben panische Angst vor den Insekten. Das nutzen afrikanische Bauern in Kenia, um sie von ihren Dörfern fernzuhalten. Mehr...

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Nachrichten über Pflanzen, Tiere und Tierforschung, Meere und ihre Bewohner, Mumien und Fossilien.

Spezial
Blick in die Magellanwolke

Der Blick in den Weltraum auf ISS, Planeten, Sterne, Monde und die Sonne: Hintergründe, interaktive Grafiken, Fotostrecken und Videos.

Spezial
Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.

Spezial

Vor vierzig Jahren brachen mutige Männer auf, um einen Menschheitstraum zu erfüllen - die Landung auf dem Mond.