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Natur

Beim Ausbau des Panama-Kanals entdecken Wissenschaftler die Fossilien urzeitlicher Kamele und Pferde. Die Fundstücke könnten bis zu 21 Millionen Jahre alt sein. Mehr...

Von Till Seemann | Kommentieren

Termiten sollen für kuriose Muster in der Wüstenlandschaft Afrikas verantwortlich sein, die der Wissenschaft noch ein Rätsel sind. Jedenfalls solange die These von den Feen nicht untermauert werden kann.  Mehr...

Auffällig kleine Ohren: "Microcebus marohita" im Wald auf Madagaskar.

Forscher haben zwei neue Primatenarten auf Madagaskar klassifiziert. Der eine hat einen roten Kopf, der andere auffällig kleine Ohren. Mehr...

Von Torsten Harmsen | Kommentieren
Schneller laufen lässt es sich auf dem weißen Feld, ergo sausen die Ameisen entlang der Grenze erst mal über den weißen Filz und biegen erst auf Höhe der Futterquelle auf den rauen grünen Filz ab.

Alle beugen sich einem physikalischen Prinzip: Der schnellste Weg ist der Richtige - diese Weisheit beherzigen nicht nur Rettungsschwimmer sondern auch Ameisen und das Licht. Mehr...

Von Till Seemann | Kommentieren
Gemütlich einen Krokus besucht diese Biene - würde sie jedoch hier angegriffen, erhielte der Krokus eine Markierung für andere Bienen.

Werden Bienen auf einer Blume beim Snack angegriffen, markieren sie die Pflanze als gefährlich. Als Hinweisschild "Obacht - Feind" fungiert ein Duftstoff. Mehr...

Vogel müsste man sein! Die Zugvögel haben sich das Comeback des kalten Winters mal kurz angesehen und dann beschlossen den Rückweg nach Süden anzutreten.

Wenn der Winter vorbei ist, beginnt jedes Jahr eine der größten Tierwanderungen nach Norden. Diesmal lässt die März-Kälte viele umkehren. In sicherer Entfernung, möglichst weit weg von Eis und Schnee, warten sie auf besseres Wetter. Mehr...

Eisbären im Berliner Zoo: Die Braunbären auf den alaskischen ABC-Inseln sind Nachkommen einer frühen Eisbärpopulation und stammen nicht, wie bisher angenommen, vom heutigen Eisbären ab. Foto: Tim Brakemeier

Braunbären als Mogelpackung: Wissenschaftler haben das Rätsel um die genetischen Wurzeln von Bären im Südosten Alaskas mit einer Erbgut-Analyse gelöst. Mehr...

Von Alice Ahlers | Kommentieren
Harrimania planktophilus erinnert verdächtig an ein männliches Geschlechtsteil.

Mit dem Kopf voran wühlt sich der Ur-Wurm durch den Meeresboden - jetzt haben Forscher die Penis-Würmer mit ihren Urahnen verglichen. Mehr...

Von Carsten Meinke | Kommentieren
Der Braunkopf-Kuhstärling sieht so harmlos aus, kann aber zutreten.

Braunkuhstärlinge kicken fremde Eier aus dem Nest. So machen die kleinen Singvögel Brutparasiten den Garaus. Einmal in Fahrt tritt der Vogel aber auch bei den eigenen Eiern zu. Mehr...

Da war er noch quicklebendig: Lonesome George auf den Galápagos-Inseln.

Der Leichnam der berühmten Riesenschildkröte von den Galápagos-Inseln, Lonesome George, wird in New York einbalsamiert, um dann in einem Museum in seiner Heimat ausgestellt zu werden. Mehr...

Jährlich werden etwa 800 Eisbären erlegt.

Sie werden gejagt und ihr Lebensraum schmilzt buchstäblich dahin: Auf der Erde leben nur noch rund 25.000 Eisbären. Ein Handelsverbot für Felle und Trophäen scheiterte jetzt. Damit bleibt die Jagd weiterhin erlaubt. Mehr...

Solche Ur-Krokodile lebten einst in Amerika.

Als Nord- und Südamerika noch durch Wasser getrennt waren, gab es bereits heute bekannte Tiere auf der Erde: die Krokodile. Forscher entdeckten jetzt Fossilien eines Ur-Krokodils. Mehr...

Von Anne Brüning | Kommentieren
Alte und absterbende Bäume haben einen Nutzen: sie sind gut fürs Klima.

Eine Studie belegt den Nutzen alter und absterbender Bäume: Sie bereichern die Natur und sind gut fürs Klima. Daher ist es wichtig, die ökonomisch wertlosen alternden Bäume zu erhalten. Mehr...

Von Jörg Zittlau | Kommentieren
Nutzt sein soziales Netzwerk, um an eine neue Behausung zu kommen: der Einsiedlerkrebs.

Nicht nur Menschen warten hintereinander, bis sie an der Reihe sind. Auch Einsiedlerkrebse stehen Schlange für eine neue Wohnung. Spinnenaffen im brasilianischen Urwald warten so sogar auf die Paarung. Mehr...

        

Orange Flecken sind bei Guppys ein Potenzmerkmal.

Guppys suchen sich farblose Konkurrenten, um selbst besser bei der Damenwelt glänzen zu können. Die Fische gehen dabei ganz bewusst strategisch vor, berichten italienische Wissenschaftler. Mehr...

Auch im Wasser schnell: ein Tintenfisch.

Per Düsenantrieb schießen Tintenfische durch die Luft. Bei ihren Sprüngen aus dem Wasser sind sie schneller als Weltrekordsprinter Usain Bolt, haben japanische Forscher herausgefunden.  Mehr...

        

Das kleine Tierchen lebte nach den Dinosauriern und fraß Insekten.

Forscher legen einen neuen Stammbaum der Höheren Säugetiere vor. Ihr gemeinsamer Vorfahr war vermutlich ein kleiner Vierbeiner, der Insekten fraß.  Mehr...

Von Alice Ahlers | Kommentieren
Der Masken-Pfützenfrosch, Phrynobatrachus plicatus, lebt in der Laubstreu westafrikanischer Regenwälder.

Nur noch zwei Prozent der Regenwälder Westafrikas sind übrig. Viele Arten verschwinden ganz. Jetzt haben Forscher am Beispiel von Fröschen untersucht, ob Aufforstung Arten zurückbringen kann. Mehr...

In deutschen Gärten sind die süßen Kleinbären aus Amerika gar nicht beliebt.

Die putzigen Kleinbären lieben Fleisch und sind geschickte Kletterer: Bis zu 500.000 Waschbären leben heute in Deutschland. Jäger und Naturschützer sehen sie als Gefahr an - vor allem in der Vogelwelt würden die Allesfresser erheblichen Schaden anrichten. Mehr...

Die possierlichen Kerlchen galten an der deutschen Ostseeküste schon als ausgestorben.

Rund 40 Tiere leben wieder im Ostseeraum - jetzt hoffen die Experten bald auch eine Geburt an der Küste erleben zu können Mehr...

Von Joachim Czichos | Kommentieren
Hyäne mit Jungtier im Ngorongoro-Krater-Nationalpark in Tansania (Archivbild).

Wer in Gefangenschaft lebt wird einfallsreicher beim Auspacken von Nahrung in widerspenstigen Behältnissen.  Mehr...

Von Kerstin Viering | Kommentieren
Heimtückische Camouflage: Der Rotfeuerfisch erscheint seiner Beute wie ein harmloser Schwamm.

Er ist hübsch anzusehen, aber der Rotfeuerfisch ist nicht sehr beliebt: In der Karibik gehen Naturschützer mit Harpunen und Kochkunst gegen den schwimmenden Eindringling vor. Mehr...

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Nachrichten über Pflanzen, Tiere und Tierforschung, Meere und ihre Bewohner, Mumien und Fossilien.

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Blick in die Magellanwolke

Der Blick in den Weltraum auf ISS, Planeten, Sterne, Monde und die Sonne: Hintergründe, interaktive Grafiken, Fotostrecken und Videos.

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Kindermund tut Wahrheit kund (FR vom 22. November 2011)

Zeichen für den Klimawandel: Erderwärmung, saure Meere, Treibhauseffekt, Ozonloch, Wetterkapriolen und Naturkatastrophen.

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Vor vierzig Jahren brachen mutige Männer auf, um einen Menschheitstraum zu erfüllen - die Landung auf dem Mond.