Zum Schutz vor hungrigen Schlangen verstümmelt sich eine japanische Schneckenart selbst. Sie wirf ihren Fuß ab, mit dem sie sich fortbewegt. Auf den Ryukyu-Inseln zeige mindestens jede zehnte Schnecke Spuren der Selbstamputation: Das nachgewachsene Körperteil sei blasser als der ursprüngliche Fuß und habe auch nicht mehr die typische Rille.
Das berichtet ein japanischer Forscher in den „Proceedings“ der britischen Royal Society. Solch eine Selbstverstümmelung wird Autotomie genannt und ist bislang etwa von Eidechsen bekannt: Diese brechen bei Gefahr ihren Schwanz ab. (dpa)
Je tiefer, desto lauter: Elefanten erzeugen dumpfe Töne, mit denen sie untereinander kommunizieren.
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