Ein mutmaßlicher Helfer der Zwickauer Neonazi-Terrorzelle hat gestanden, dem Trio die wohl wichtigste Tatwaffe beschafft zu haben. Das teilte der Anwalt des Anfang Februar in Düsseldorf festgenommenen Carsten S. am Donnerstag in einer Presseerklärung mit.
„Unter anderem hat mein Mandant (...) eine Handfeuerwaffe samt Schalldämpfer an das „Trio“ geliefert“, heißt es in der Erklärung. Hierbei habe es sich „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ um die Waffe gehandelt, welche bei neun Morden an Geschäftsleuten ausländischer Herkunft verwendet wurde. (dpa)
13 Jahre lang überziehen Rechtsextreme der Zwickauer Zelle das Land mit Morden, Bombenanschlägen und Überfällen. Analysen und Hintergründe im Spezial zum Neonazi-Terror.
13 Jahre lang überziehen Rechtsextreme der Zwickauer Zelle das Land mit Morden, Bomben- anschlägen und Überfällen. Analysen und Hintergründe.
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