Amman. US-Präsident Barack Obama fürchtet, dass Extremisten das Machtvakuum in Syrien ausnutzen könnten. «Ich bin sehr besorgt, dass es zu einer Enklave des Extremismus werden könnte», sagte er nach einem Gespräch mit Jordaniens König Abdullah II. in Amman. Zum Abschluss seiner Nahostreise warnte er erneut vor einem Einsatz von Chemiewaffen in Syrien. Das würde die Lage massiv verschärfen und außer Kontrolle geraten lassen. Zugleich machte Obama klar, dass er weiterhin auf ein Ende von Machthaber Baschar al-Assad setze. (dpa)

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