Paris. Im Skandal um den Verkauf Hunderttausender Billig-Brustimplantate geht der beschuldigte Franzose Jean-Claude Mas in die Offensive. Über seinen Anwalt gab der Gründer des Unternehmens PIP zu, dass er für die Produktion von Prothesen nicht zugelassenes Silikon verwenden ließ. Von dem eingesetzten Kunststoff gehe allerdings keine besondere Gefahr für die Gesundheit aus, ließ Mas erklären. Alle Silikongele könnten im Körper zu Irritationen führen, sagte sein Verteidiger der AFP. Vorwürfe über eine hohe Reißanfälligkeit der Implantate seien nicht belegt. (dpa)

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Damir Fras ist unser US-Korrespondent
Olivia Schoeller berichtete zuvor aus Washington
Daniel Haufler ist Redakteur im Ressort Meinung
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