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Ölpest Golf Mexiko

Ressort

Zum ersten Jahrestag

BP verklagt Bohrinsel-Eigentümer

Der britische Ölkonzern BP verlangt ein Jahr nach Beginn der Ölpest im Golf von Mexiko vom Betreiber der Ölplattform Schadenersatz. Vorwurf: Ohne das Fehlverhalten der Schweizer Firma Transocean wäre die Katastrophe nicht passiert. Mehr...

Von Dietmar Ostermann | Kommentieren
Desaster im Golf von Mexiko: Ein ölverschmierter Vogel versucht sich zu retten.

Dass die Verheerungen der Ölkatastrophe kaum noch sichtbar und längst aus den Schlagzeilen verschwunden sind, ist für die Fischer im Mississippi-Delta Fluch und Segen zugleich: Einerseits hoffen sie, dass jetzt Touristen und Hobbyfischer wiederkommen, andererseits haben sie Angst, von der US-Regierung vergessen zu werden. Mehr...

Von Jakob Schlandt | Kommentieren
        

Gefahr ganz weit draußen: Bohrinsel in der Nordsee.

Weil die unterirdischen Quellen versiegen, weiten die Petrokonzerne ihre Offshore-Bohrungen aus. In Brasilien, wo die größten Vorräte vermutet werden, machte der halbstaatliche Konzern schon klar, dass die Förderung ausgeweitet werde.  Mehr...

Von Martin Wein | Kommentieren
Die Ölpest vor der US-Küste ist die Schlimmste der Geschichte.

Wale und Brutvögel sind am Golf von Mexiko immer noch von Verseuchung bedroht. Tatsächlich dürfte auch die bisherige Zahl toter Tiere um ein Vielfaches höher liegen, als bisher bekannt, da die meisten Kadaver unbemerkt auf den Meeresboden sinken. Mehr...

Von Dietmar Ostermann | 1 Kommentar
        

Die Tierwelt wurde durch die Ölpest nachhaltig geschädigt.

Wie konnte es zur größten Umweltkatastrophe der USA kommen? Präsident Barack Obama setzt eine Untersuchungskommission ein. Das erste Ergebnis: Die Ölpest im Golf von Mexiko war vermeidbar. Mehr...

Von Dietmar Ostermann | 6 Kommentare
Ein Dreivierteljahr nach dem Brand auf der Ölplattform Deepwater Horizon, erlaubt die US-Regierung wieder Ölbohrungen im Golf von Mexiko.

Neun Monate nach der Explosion der „Deepwater Horizon“ dürfen Konzerne im Golf von Mexiko weiter nach Öl bohren – ohne neue Umweltprüfungen. Mehr...

Von Dietmar Ostermann | Kommentieren
US-Präsident Barack Obama hat die Schuldigen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ausgemacht.

dem britischen Konzern droht wegen der Ölkatastrophe eine Geldstrafe in Milliardenhöhe. US-Präsident Barack Obama schließt sich zahlreichen Zivilklagen gegen den Betreiber an. Damit erhöht sich der Druck auf den britischen Ölmulti. Mehr...

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko war die bislang schlimmste der US-Geschichte. (Archivbild)

Die USA wollen BP und andere Unternehmen wegen der Ölpest im Golf von Mexiko mit einer Milliardenklage zur Rechenschaft ziehen. Der Halliburton-Konzern, der seit jeher beste Kontakte zur US-Politik pflegt, bleibt verschont. Mehr...

Von Dietmar Ostermann | Kommentieren
        

So sah es Anfang Mai aus: Der Blick von oben zeigt einen Teil des Ölteppichs.

Die US-Regierung machte während der Ölpest im Golf von Mexiko einen Fehler nach dem anderen. Für ihr Krisenmanagement erhält sie von einer Untersuchungskommission schlechte Noten. Mehr...

Von Jakob Schlandt | Kommentieren
20. April, der Beginn der Katastrophe: Die Deepwater Horizon steht nach einer Explosion in Flammen, zwei Tage später sinkt sie.

BP legt Bericht zum Unglück im Golf von Mexiko vor, der vielen Beteiligten Schuld gibt. Mehr...

BP veröffentlicht seinen Bericht zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko.

Der britische Ölkonzern BP kommt in seinem Untersuchungsbericht zu dem Schluss, dass die kritisierte Öl-Bohrung selbst vermutlich nicht zu dem Unfall geführt hat. Mehr...

Von Frauke Haß | Kommentieren
Neue Mikrobenart

Eine bisher unbekannte Mikrobenart tummelt sich in enormen Mengen in der Ölwolke im Golf von Mexiko und verspeist diese in rasender Geschwindigkeit. Das erinnert manche an Verschwörungstheorien eines Frank Schätzings. Mehr...

Öl im Golf von Mexiko

Wissenschaftler haben die Existenz einer 35 Kilometer langen Ölfahne im Golf von Mexiko nachgewiesen, die aus dem defekten Bohrloch stammt. Transocean wirft derweil BP vor, Beweise zurückzhalten. Mehr...

Von Dietmar Ostermann | Kommentieren
Obama

Wie schlimm sind die Folgen der Ölpest im Golf von Mexiko wirklich? US-Forscher widersprechen der US-Regierung – auf Grundlage derselben Daten. Mehr...

Wochenlang strömte Öl ungehindert in den Golf von Mexiko: Der US-Bundesstaat Alabama hat nun angekündigt, BP auf Schadensersatz zu verklagen.

Der von der Ölpest im Golf von Mexiko getroffene US-Bundesstaat Alabama verklagt BP auf Schadensersatz. Mehr...

Von Felix Wadewitz | Kommentieren

Die Verhandlung gegen BP wird am Ort des Geschehens stattfinden. Hier wird der Ölkonzern kaum auf Milde der Geschworenen hoffen können. Mehr...

Von Felix Wadewitz | Kommentieren
Gesammeltes Öl wird im Golf von Mexiko kontrolliert abgebrannt. (Foto vom 5. Mai 2010)

In Idaho entscheidet ein Gremium darüber, ob sich die Klagen zur Ölpest im Golf von Mexiko zu einer Sammelklage vereinen lassen und wo der Prozess geführt werden soll.  Mehr...

Videobild der Arbeiten am abgedichteten Bohrloch im Golf von Mexiko: BP-Ingenieure haben das Bohrloch jetzt mit Zement verschlossen. (Archivbild)

Nachdem das Steigrohr in 1500 Meter Tiefe im Meeresboden bereits von oben mit schwerem Schlamm verstopft worden war, verschlossen Ingenieure das Loch am Donnerstag auch mit Zement. Das "Finale" aber wird noch ein paar Tage auf sich warten lassen.  Mehr...

Von Jakob Schlandt | 4 Kommentare
Umweltschützer wie diese Greenpeace-Aktivisten sind skeptisch, ob die Katastrophe vorbei ist.

Nach Angaben von BP ist es gelungen das Bohrloch zu verschließen. Doch Umweltschützer sind skeptisch. Mehr...

Von Dietmar Ostermann | Kommentieren
Öl schießt aus dem Meer.

Das Verschließen des Bohrlochs mit Schlamm und Zement hat das „gewünschte Ergebnis“ erbracht, teilt BP mit. Mehr...

Von Gerd Braune | 2 Kommentare
Warnung

Eine Ölpest bedroht den amerikanischen Michigansee. Mehr als drei Millionen Liter sind ausgelaufen, seit eine Pipeline zerborsten ist. Mehr...

Fischer

Im Golf von Mexiko entweicht wieder Öl ins Wasser - allerdings nicht an der bekannten Unglücksstelle. Ein Schiff hat am Dienstag ein Bohrloch in der Barataria Bucht gerammt. Mehr...

Robert Dudley

Tony Hayward tritt zurück. Der für seinen Umgang mit der Ölkatastrophe kritisierte BP-Chef wird vom Krisenmanager Bob Dudley abgelöst.  Mehr...

Die provisorische Kappe auf dem Bohrloch bleibt vorerst zu - das Meer hat sie schon von bis zu 25.000 Tonnen Öl verschont.

Laut BP soll in ein bis zwei Tagen entschieden werden, wann der nächste Versuch gestartet wird, das Bohrloch mit schwerem Schlamm endgültig zu verschließen. Es wäre der zwölfte Anlauf. Mehr...

Von Dietmar Ostermann | Kommentieren
Pelikan

Ob dicht oder nicht - nach drei Monaten ist das Ausmaß der Ölpest lange nicht abzusehen. Dennoch will die Mehrheit der US-Bürger, dass weiter vor den Küsten Öl gefördert wird. Mehr...

Das Ölleck vor der US-Küste ist nach Angaben von BP vorübergehend geschlossen worden.

Im Kampf gegen die Ölpest vor der US-Küste gibt es neue Probleme. Die US-Regierung weist auf ein Leck in der Nähe des Bohrlochs und "unbestimmte Anomalitäten" hin. BP reagiert überrascht. Mehr...

Zyliner

BP platziert einen 68 Tonnen schweren Zylinder über dem Leck am Meeresgrund. Ob das den erhofften Erfolg bringt, ist aber nicht klar. Die US-Regierung verhängt ein neues Verbot für Tiefseebohrungen. Mehr...

Mit einem neuen Deckel über der sprudelnden Quelle im Golf von Mexiko soll erreicht werden, dass der Ölaustritt ins Wasser aufhört.

Es wäre die beste Nachricht seit Beginn der Ölpest vor zweieinhalb Monaten: BP will es in den nächsten Tagen endlich schaffen, den Ölstrom im Golf von Mexiko zu stoppen. Doch der Optimismus ist verhalten. Mehr...

Von Tina Kaiser | Kommentieren
Ein Farbbeutel wurde in New York gegen das Logo von BP geworfen.

London arbeitet offenbar an Notszenarien für den Fall, dass der Ölkonzern BP an den finanziellen Folgen der Ölpest im Golf von Mexiko zerbricht. Von Tina Kaiser Mehr...

Von Michael Bergius | Kommentieren
Aus dem Bohrloch  der Plattform Statfjord A lief 2007 Öl in die Nordsee. Vor vier Wochen erst wurde eine andere Bohrinsel geräumt.

Was wäre im Fall einer Katastrophe in der Nordsee? Die Bundesregierung weiß wenig und räumt unumwunden ein, dass zentrale Haftungsfragen ungeklärt sind. Von Michael Bergius Mehr...

Von Jakob Schlandt | Kommentieren
Brennendes Öl im Golf von Mexiko.

BP hält nur einen 65-Prozent-Anteil an der Bohrlizenz im Golf von Mexiko. Und das Partnerunternehmen Anadarko will sich um Schadenersatz für die Ölpest drücken. Von Jakob Schlandt Mehr...

Öl verschmutzt das Mississippi-Delta.

BP hat das Auffangsystem für das im Golf von Mexiko auslaufende Öl am Mittwoch wieder über dem Bohr-Leck installiert. Andernorts sind zwei Helfer ums Leben gekommen. Mehr...

Aufräumarbeiten in Hurghada.

Am ägyptischen Badeort Hurghada hat ein Ölteppich die Touristen-Strände verunreinigt. Das Gröbste wurde beseitigt, ein Naturschutzgebiet aber ist bedroht - und der Schuldige noch nicht benannt. Mehr...

Von Dietmar Ostermann | Kommentieren
Der Untergang der Deepwater Horizon wird zur größten Umweltkatastrophe der USA.

Ein US-Gericht hat den von Präsident Obama verhängten Ölbohrstopp im Golf von Mexiko kassiert - die Konzerne dürfen weiter bohren. Doch Washington gibt nicht auf. Von Dietmar Ostermann Mehr...

Die Regierung von US-Präsident Barack Obama hat dem BP-Konzern ihre inzwischen dritte Rechnung für den Kampf gegen die Ölpest geschickt. Sie betrage 51,4 Millionen Dollar (41,8 Mio Euro), teilte die Einsatzleitung am Montag (Ortszeit) mit. Mehr...

Einsatz im Golf von Mexiko.

Einen Tag nach der Anhörung im US-Kongress ist BP-Chef Tony Hayward vom Krisenmanagement der Ölpest im Golf von Mexiko abgezogen worden - obwohl der Konzern Fortschritte macht. Mehr...

Von Jakob Schlandt | Kommentieren
Vor der Bretagne bei Brest, 1999: Der Tanker Erika sinkt.

US-Präsident Barack Obama zwingt BP dazu, 20 Milliarden Dollar zu zahlen - obwohl die Folgen noch unklar sind. Von Jakob Schlandt Mehr...

Von Bernhard Honnigfort | Kommentieren

Ein deutscher Klempner weiß, wie man das Loch im Golf von Mexiko stopft. Seine Lösung auf Papier sieht ungefähr aus wie ein Verschluss für geöffnete Sektflaschen. Von Bernhard Honnigfort Mehr...

Tony Hayward macht sich mit seinem Verhalten immer unbeliebter.

Als hätte BP-Chef Tony Hayward in den letzten Wochen und Monaten nicht schon genug Kritik über seinen Umgang mit der Ölkatastrophe in Mexiko gehört: Jetzt lässt er sich bei einer Luxusyacht-Regatta ablichten. Mehr...

BP-Chef Tony Hayward ist nach eigenen Angaben am Boden zerstört.

BP-Chef Tony Hayward ist nach eigenen Angaben wegen der Explosion der Bohrinsel mit elf Toten und der anschließenden Ölpest "am Boden zerstört". Das steht in einer schriftlichen Erklärung, die er vorbereitet hat. Mehr...

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Promi-Zeug. Gossip. Wer das liest, ist doof. Aber wer es hier bei uns liest, ist schlau - denn bei Starsundstreits ordnen wir die Dinge richtig ein.

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Tempo 30

Am Aschermittwoch 2009 wurde Sebastian Gehrmann 30. Alles war vorbei. Jetzt kann er darüber schreiben.

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