Offenbacher Bürger fordern die Einhaltung der Kinderrechte wie körperliche Unversehrtheit, Recht auf Gesundheit, Bildung und Erholung auch für die Kinder in Offenbach. „Die Bundesregierung hatte dazu einen nationalen Aktionsplan aufgestellt. Nun müssen Maßnahmen vor Ort folgen“, schreibt Frank Weber, der keinen Zweifel daran lässt, dass Dauerbeschallung durch Flugzeuge und gesunde Entwicklung der Kinder nicht zusammenpassen. Weber ist einer der Mitverfasser der Petition „Laut gegen Fluglärm“ an den Deutschen Bundestag.
Jetzt wendet sich die Gruppe an den Präsidenten des Bundesverbands des Deutschen Kinderschutzbunds Heinz Hilgers, damit er bei den Verantwortlichen auf Bundes- und Landesebene eine geringere Lärmbelastung für die Kinder anmahnt. „Für die Offenbacher Kinder hat die Kapazitätserweiterung des Frankfurter Flughafens dramatische Folgen“, heißt es in dem Schreiben an Hilgers, das unter anderem vom früheren Amtsgerichtspräsidenten Wilhelm Uhl und dem Psychiatrie-Professor Ansgar Klimke unterzeichnet ist. Die permanente Lärmbelastung gehe zulasten der Gesundheit und Bildung der Kinder. Bereits jetzt könnten sie sich auch bei geschlossenem Fenster nicht konzentrieren. Fluglärmpausen seien bei 700 Flugbewegungen am Tag selten. Ein Aufenthalt an der frischen Luft sei wegen des Lärms nicht erholsam. Da in Zukunft bis zu 1000 Flieger starten oder landen sollen, erhöhe sich die Belastung. Schon jetzt liegen 94 Schulen und Kindertagesstätten Offenbachs innerhalb der Lärmschutzzone, in denen wegen des unzumutbaren Krachs keine weiteren Einrichtungen gebaut werden dürften. Nun habe aber Offenbach im Vergleich zu anderen Städten einen hohen Zuwachs an Kindern zu erwarten und müsse neue Schulen und Kitas bauen.
Die Unterzeichner wünschen sich, dass Hilgers sich für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr und die Deckelung der Flugbewegungen einsetzt.
Stadtrat Paul-Gerhard Weiß (FDP) unterstützt die Forderung der Bürger. „Nirgendwo in Deutschland überquert eine so große Zahl von Fliegern großflächig eine kinderreiche Großstadt“, teilt er mit. Gerade für den Nachwuchs sei die Situation nicht hinnehmbar. (mre.)
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| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | SV Sandhausen | 57:42 | 66 | ||
| 2 | VfR Aalen | 50:42 | 64 | ||
| 3 | Jahn Regensburg | 55:41 | 61 | ||
| 4 | 1. FC Heidenheim | 48:36 | 60 | ||
| 5 | Rot-Weiß Erfurt | 54:41 | 59 | ||
| 6 | Burghausen | 55:47 | 57 | ||
| 7 | VfL Osnabrück | 46:35 | 55 | ||
| 8 | Kickers Offenbach | 49:41 | 55 | ||
| 9 | Chemnitzer FC | 47:43 | 55 | ||
| 10 | 1. FC Saarbrücken | 61:51 | 54 | ||
| 11 | VfB Stuttgart II | 44:47 | 50 | ||
| 12 | Preußen Münster | 40:44 | 50 | ||
| 13 | Arminia Bielefeld | 51:57 | 50 | ||
| 14 | Darmstadt 98 | 51:47 | 49 | ||
| 15 | Unterhaching | 63:59 | 44 | ||
| 16 | Wiesbaden | 40:48 | 44 | ||
| 17 | SV Babelsberg | 44:59 | 44 | ||
| 18 | Carl Zeiss Jena | 39:59 | 39 | ||
| 19 | Oberhausen | 33:47 | 38 | ||
| 20 | Werder Bremen II | 29:70 | 22 | ||